Zahlen und Statistiken wird eine hohe Bedeutung zugemessen, insbesondere in den höheren Management-Ebenen ist quantitatives Zahlenmaterial Entscheidungsunterstützer Nummer 1.
Natürlich gibt es auch Fälle, bei denen qualitative Ansätze Sinn machen (Anforderungen an die Website mittels Fokusgruppen erfahren), oftmals ist aber auch hier im Anschluss eine Quantifizierung notwendig, um die Prioritäten für die interne Einplanung/Umsetzung einschätzen zu können (welche Anforderung hat den größten Mehrwert für meine Besucher/Kunden). Doch heute möchte ich allen Zahlengläubigen einmal verdeutlichen, womit die Qualität einer solchen Studie steht und fällt.
1. Hypothesen aufstellen
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Die meisten (großen) Online-Shops haben bereits ein sehr hohes Usability-Niveau erreicht, daher gilt es nun, sich durch besondere Features von der Konkurrenz abzuheben. Ein paar Begeisterungs-Beispiele finden sich im ersten Beitrag. Anschließend gibt es einen sehr schönen Überblick rund um das Thema User Experience-Design – auch zum gelegentlichen Nachschlagen geeignet. Der dritte Beitrag ist für alle interessant, die sich schon einmal mit dem Thema Internationalisierung auseinander gesetzt haben.
Viel Spaß beim Lesen:
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Wer heute im E-Commerce erfolgreich sein will, der kommt an der Web-Analyse nicht vorbei. Die meisten Versandhändler ersticken fast in ihren Zahlen. Sie versuchen, aus einer riesigen Datenflut Rückschlüsse auf Schwachstellen zu ziehen. Je mehr Daten gesammelt werden, desto mehr erinnert das Ganze an Kaffeesatz-Leserei. Multivariates Testing erleichtert dabei den Kaffeesatz-Lese-Aufwand und liefert mehr Erkenntnisse in kürzerer Zeit.
Die Ergebnisse zeigen, dass dieser Ansatz sicher nicht verkehrt ist.
Mathematiker und Statistiker erfreuen sich an den entstandenen Herausforderungen, z.B. wie man mit Hilfe von Schwarmintelligenz aus geringen Datenmengen dennoch valide Erkenntnisse ableiten kann.
Aber ist es der beste Ansatz?
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„Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“
Kurt Levin 1890-1947
Im heutigen Beitrag unserer Reihe „wissenschaftliches Arbeiten“ steigen wir tiefer in das Schreiben der eigentlichen Arbeit ein. Beginnen möchte ich mit einigen Hinweisen zum Definieren wissenschaftlicher Begriffe. Anschließend wird es um das Aufbereiten wissenschaftlicher Studien gehen. Danach beschäftige ich mich mit Theorien. Das Aufstellen verschiedener Forschungshypothesen rundet den Beitrag ab. Ich wünsche Euch wie immer viel Spaß beim Lesen.
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