Beiträge für Schlagwort: 'Informationsarchitektur'

Monatsrückblick – Top Themen im März: Hilfe statt Service, Kosten-Nutzenbetrachtung von Usability-Analysen, Google Social Search

Bevor wir zu den Top-Blogbeiträge der letzten 30 Tage kommen, möchten wir Ihnen neue Autor auf Usabilityblog vorstellen. Beide sind seit März 2011 mit an Bord:

Florian Schneider

Florian Schneider
(netz98 New Media GmbH)
Creative Director & Managing Partner

Eric Horster

Eric Horster
(Universität Lüneburg)
Promotionsstipendiat

Herzlich Willkommen!

Und vielen Dank für die ersten, sehr gehaltvollen Beiträge von euch – sie haben für viel Aufsehen und Beachtung gesorgt. Würde mich freuen, noch viele Beiträge von euch zu lesen.

Die beliebtesten Beiträge der letzten 30 Tage

  1. Hilfe statt Service – Wie man nutzerfreundlich die häufigsten Fragen zu seinem Online-Shop beantwortet
    Autorin: Andrea Struckmeier (eResult GmbH)
  2. 83% mehr Erfolg nach Re-Designprojekten – Usability-Analysen helfen dabei!
    Autor: Thorsten Wilhelm (eResult GmbH)
  3. Social Search kills SEO – Wie die Google Social Search das Suchmaschinenmarketing verändert
    Autor: Eric Horster (Universität Lüneburg)

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Hilfe statt Service – Wie man nutzerfreundlich die häufigsten Fragen zu seinem Online-Shop beantwortet

Neulich im Onlineshop: Frau Hansen ist genervt. Und unsicher. Ihr Warenkorb ist voll. Ein paar schöne Sachen hat sie sich ausgesucht. Teure Sachen. Aber soll sie nun wirklich zur Kasse gehen? Schließlich hat sie noch nie in diesem Shop gekauft. Hat ihn nur ganz zufällig bei Google gefunden. Und jetzt fehlen ihr wesentliche Informationen. Wie hoch sind die Versandkosten? Was passiert, wenn ihr ein Kleidungsstück nicht gefällt? Frau Hansen grübelt eine Weile…. Und kauft dann lieber doch nichts. Wer so wichtige Informationen so gut versteckt, der kann doch nicht seriös sein, oder? Man hört ja auch immer wieder im Fernsehen davon.

So oder so ähnlich wird es wahrscheinlich schon einigen Kunden gegangen sein. Gerade, wer das erste Mal bei einem Onlineshop bestellt, der hat vorab sicherlich einige der oben genannten Fragen. Wer erst lange nach einer Antwort suchen muss (und diese schlimmstenfalls gar nicht findet), der verliert schnell die Geduld, ist unsicher und bestellt dann vielleicht lieber doch in einem anderen Shop.

Für jeden Onlineshop sollte daher das Ziel sein, seine Hilfe bzw. FAQ so zu platzieren, dass sie für den Kunden einfach und schnell zugänglich sind. Erste Voraussetzung hierfür ist, dass sich Informationen wie Versandkosten oder Rücksendeoptionen, die der Kunde unter „Hilfe“ erwartet, nicht als Unterrubrik in der Kategorie „Service“ versteckt sind. Denn der Nutzer hat hier meistens eine konkrete Frage, für die er eine Antwort sucht. So wird er dementsprechend auch schneller auf eine Rubrik wie „Hilfe“ oder „FAQ“ anspringen, da er diese direkter mit seinem Anliegen verbindet als „Service“.

Aber was macht eine gute Hilfe eigentlich noch aus? Vor dem Hintergrund dieser Fragestellungen habe ich mir einige Onlineshops angesehen, um einige Erfolgsfaktoren zu identifizieren.

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Kundenbewertungen – wie man die Verfasser unterstützen kann (und warum das so wichtig ist)

Wer online ein kürzlich erworbenes Produkt bewertet, der möchte oft andere Nutzer bei ihrer Entscheidung für oder gegen das Produkt unterstützen. Aber kann man eigentlich die Bewerter dabei unterstützen, eine möglichst hilfreiche und aussagekräftige Bewertung zu verfassen?

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4 UX Workshops im November in Hamburg – Frühbucherrabatt noch bis zum 21.9.10

In letzter Zeit setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Usability und User Experience entscheidende Faktoren für den Erfolg einer Website sind. Viele Unternehmen haben diesen Wettbewerbsvorteil erkannt und gute User Experience zum strategischen Ziel erklärt.

Worauf es bei der Konzeption einer Website ankommt und welche Elemente eine Rolle spielen, erfahren Sie von internationalen Experten in vier praxisorientierten Workshops:

  • 04.11.10: „Website Persuasion” – Arno Bublitz
  • 05.11.10: „Agile User Experience and User Centered Design“ – William Hudson
  • 08.11.10: „Prinzipien der Informationsarchitektur“ – James Kalbach
  • 09.11.10: „Elemente des Navigationsdesigns“ – James Kalbach

Interessant sind die Workshops vor allem für Konzeptioner, Informationsarchitekten, Webdesigner, Produktmanager, Marketingverantwortliche, Usability sowie User Experience Consultants.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website oder in unserem Flyer.

Arbeitskreis der German Usability Professionals: AK Intranets und Mitarbeiterportale

German UPA

Mit diesem Beitrag möchte ich Sie gerne auf einen Arbeitskreis der German UPA (Berufsverband der in der Usability-Branche tätigen Mitarbeiter/-innen von Unternehmen und Freiberufler) hinweisen, den AK Intranets/Mitarbeiterportale, die Ziele und Hintergründe dieses Arbeitskreises darlegen, auf Mitgestaltungsformen und -möglichkeiten verweisen und anstehende Projekte darstellen.

Ziele und Zielgruppen des Arbeitskreises
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Spielerische Navigationskonzepte

choice and directions signs

Bei der Entwicklung von Navigationskonzepten ist die Zielgruppe das A und O.
In unserer heutigen Gesellschaft erlernen die meisten Kinder den Umgang mit den Internet bereits frühzeitig.
Damit sich Kinder mit dem Internet befassen, sind wie auch bei Erwachsenen, Angebote notwendig die ihre Interessen berücksichtigen. Sie haben je nach Alter schon sehr unterschiedliche Anforderungen an die Benutzbarkeit von Anwendungen. Beitrag weiterlesen…

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Fragen an Katja Brand-Sassen zu Card Sorting Techniken und Ansätzen

Card SortingIst die Überarbeitung einer Informationsarchitektur geplant – egal ob für einen Shop oder sonstige Internet-/Intranet-Auftritte, dann hat sich die Methode des Card Sorting bewährt.

Mit Hilfe des Card Sorting wird die aus Nutzersicht optimale Strukturierung der Inhalte ermittelt. Dabei ordnen und gruppieren die Teilnehmer Kärtchen mit den Begriffen so an, wie diese Begriffe aus ihrer Sicht zusammengehören. Die Teilnehmer bestehen aus tatsächlichen Nutzer und/oder der Zielgruppe entsprechenden Personen.
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Mit einem Card Sorting zur nutzerfreundlichen Informationsarchitektur

Auf die Schwierigkeiten der Entwicklung einer nutzerfreundlichen Informationsarchitektur in Intranets wurde bereits im 3. Teil der Serie Intranet-Relaunch eingegangen. Dieses Problem besteht jedoch nicht allein in Intranets sondern genauso auf Website und speziell in Online-Shops.

Häufig handelt es sich bei der Strukturierung der Inhalte in Intranets oder Online-Shops um gewachsene Strukturen. In Intranets ist diese Struktur häufig abteilungsorientiert. Wer für ein Thema zuständig ist, stellt dieses in „seinen“ Bereichen ein. In Online-Shops geht es häufig nach der Zuständigkeit der Einkäufer, wo Dinge einsortiert werden. Hier kommt erschwerend hinzu, dass der Wunsch besteht, die eigenen Produkte möglichst weit oben in der Hierarchie, am besten auf der ersten und damit sofort sichtbaren Ebene, anzuordnen.
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Intranet-Relaunch – Teil 3: Neustrukturierung des Intranet – aber wie?

InformationsarchitekturIn diesem dritten und letzten Teil der Serie zum Thema Intranet-Relaunch geht es um die Frage, wie sieht die optimale Informationsarchitektur aus und wie gelange ich zu dieser. Auch während eines Intranet-Relaunch wird viel über das Design diskutiert, dabei ist kein originelles Design im Intranet notwendig. Der Content ist wichtiger als das Design. Und mindestens genauso wichtig ist es, dass der gesuchte Content möglichst schnell gefunden wird. Ein schlecht strukturiertes Intranet kostet die Nutzer sehr viel Zeit bei der Suche nach Informationen und das Unternehmen damit Geld.
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Suchst du noch oder findest du schon? Navigationsmechanismen im WWW: Teil 4 – Fazit und Ausblick

Im ersten Teil wurde Grundlegendes zur Navigation erläutert. Im zweiten und dritten Teil wurden horizontale und vertikale Navigationsmechanismen jeweils mit ihren Vor- und Nachteilen sowie Merkmalen beleuchtet. Nun wird im vierten Teil ein abschließendes Fazit gezogen werden.

Überblick der einzelnen Artikel zum Thema Navigationsmechanismen im WWW:

Ergebnis der Betrachtung: Es gibt keine allgemeingültigen „Regeln“ Beitrag weiterlesen…

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