Wir haben eine neue Methode entwickelt, um schnell und effektiv die „Stimme des Nutzers“ einzuholen bei aktuellen Projektfragestellungen. Dieser sogenannte Kundenblog lässt sich ebenso einsetzen, um Erfahrungsberichte aufzunehmen, Innovationen gemeinsam mit dem Nutzer zu entwickeln, Feedback einzuholen zur aktuellen Website uvm.
Optisch unterscheidet er sich kaum von einem „normalen“ Blog. Auf die Besonderheiten, die ihn neu und einzigartig machen, komme ich nun zu sprechen: Beitrag weiterlesen…
Vor einigen Tagen habe ich kurz den Article Skimmer vorgestellt. Dabei habe ich gefragt, ob ein solche Darstellung von Content sowie das Navigationskonzept eine herkömmliche Startseite eines Webauftritts ersetzten könnte.
Die Möglichkeiten sich mit den neusten Informationen zu versorgen sind vielfältig. Entweder holt man sich die Informationen, die man haben möchte direkt auf den Websites etablierter Printmedien/ Nachrichtenportalen oder man abonniert sich verschiede RSS-Feeds.
Diese beiden Möglichkeiten schaffen es aber nicht das Gefühl zu vermitteln, das man hat, wenn man eine gedruckte Zeitung liest. Einfach mal durchblätteren und interessant klingende Überschriften lesen, auf die man anders nicht aufmerksam geworden wäre. Entweder weil man auf Websites nicht so weit nach unten zu den Randthemen scrollt oder einfach nur deshalb, weil die abonnierten RSS-Feeds diese Infos nicht enthalten.
Genau dieses Gefühl des Durchblätterns will die New York Times laut Andre Behrens mit dem Article Skimmer nun auch im Web vermitteln.
Heute geht es mir mal um ein Offline-Thema, und zwar die Bahn. Vielleicht sind Euch auch schon die Automaten aufgefallen, die in immer mehr ServicePoints stehen (z.B. bei uns in Kiel). Ich bin ja bekennender Fan von solchen Ein-Schlangen-Systemen, da im mich im Supermarkt grundsätzlich an die langsamste Kasse anstelle. Dieses System soll also Wartezeit reduzieren bzw. ein weiterer Vorteil: man kann es sich gemütlich machen auf den Sitzplätzen, statt in der Schlange seinen Platz zu verteidigen. Beitrag weiterlesen…
Kürzlich fiel mir das Buch „Design Thinking“ in die Hände, und da es Themen wie Designprozesse und Produktentwicklung versprach, habe ich es direkt gelesen.
Hasso Plattner, Christoph Meinel und Ulrich Weinberg beschreiben darin, wie sie die HPI D-School in Postdam ins Leben gerufen haben, und welche Grundsätze dem dort studienbegleitend gelehrten „Design Thinking“ zugrunde liegen.
Alles in Allem ein hochinteressanter Ansatz, der einen ganzheitlichen, nutzerorientierten Designprozess mit Sicherheit vorantreibt und prädestiniert ist für das Entwickeln innovativer Ideen und Produkte.
Bei einem Streifzug durch das WWW bin ich auf der österreichischen Website von eBay gelandet. Dort fiel mir sofort der Navigationspunkt “regionale Suche” ins Auge (Abb. 1). Aus Neugier und weil ich diesen Navigationspunkt von der deutschen eBay-Site nicht kenne, musste ich mir diese regionale Suche einfach anschauen.
Abb. 1: Zugang zur regionalen Suche auf der Startseite
Auf monster.de hat man eine sehr interessante Möglichkeit, seine Jobsuche sehr individuell zu gestalten. Insbesondere mit der individuellen Gestaltung des persönlichen Bereichs hebt sich monster.de deutlich von anderen Job-Suchmaschinen ab.
Auch ein „ganz großer Service“, ist das Speichern von Suchanfragen und das automatische Reporting via E-Mail. Für mich als Nutzer ist das Anlegen eines Suchprofils auf monster.de denkbar einfach. Ich starte eine Suchanfrage (Eingabe von Stellenbezeichnung und Ort). Im Anschluss wird mir die Trefferliste präsentiert. Hier stelle ich mir dann die gewünschten Kriterien wie Branche, Berufserfahrung und Vertragsart über die rechts positionierten Filter ein und speichere die Suchanfrage ab. Fertig! Abschließend kann ich noch entscheiden in welchem Zeitintervall ich über die Ergebnisse der Suchanfrage informiert werden soll. Nun bekomme ich täglich einen Report über verfügbare Stellen auf Basis meiner persönlichen Suchanfrage. Einzige Bedingung für diesen Service ist die Registrierung bei monster.de.
Ein Super-Fundstück vom konSensmilch.de-Blog. Zumindest zum “Rumspielen” wäre ein solcher Online-Shop genial. Auf lee.com findet man ja zumindest einen ähnlichen Ansatz…
Ich bin gespannt, ob solche Konzepte in ferner Zukunft wirklich einen “Abverkauf” generieren werden. Derzeit sieht es nur “schön” aus. Amazon sieht dagegen nicht schön aus, ist aber höchst “usable” (vielleicht bis auf dieses vertikale Flyout-Menü, mit dem ich mich nicht anfreunden kann).
Die Technik und immer schnellere Internetverbindungen machen den Einsatz von innovativen Interaktionselementen möglich. Dem Nutzer präsentiert sich das Internet nicht mehr als statisch wie ein Buch, sondern er kann selbst mitwirken bzw. sich seinen Inhalt selbst zusammenstellen oder anpassen.
Ein schönes Beispiel gibt es wieder aus dem Bereich eCommerce. Beitrag weiterlesen…
Online-Shops weisen immer mehr Inhalte, Funktionen und Services auf. Social Commerce, Web 2.0 und die steigenden Anforderungen von Online-Shoppern sind hierfür verantwortlich.
Shop-Betreiber haben somit derzeit viele „Baustellen“, an denen sie arbeiten müssen und zum Wohle der Nutzer/Kunden Optimierungen vornehmen sollten (und natürlich auch wollen).
Da stellt sich schnell die Frage: Womit soll man anfangen, was zuerst optimieren und was kann ggf. warten?
Worin bestehen die Stellschrauben zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit? Beitrag weiterlesen…
Letzte Kommentare