Beiträge für Schlagwort: 'Inspiration'

Inspiration für Web-Designer, Web-Analysten und Usability-Professionals

Wie wäre das …
Zwei Mal im Monat surfen Sie „einfach so“ im Internet, einen Tag lang. Vorab definieren Sie ein Surfrevier, z.B. Online-Shops in den USA, und ein Thema (z.B. Artikeldetailseiten).

Sie nutzen Ihren Rechner/PC, ein Smartphone oder auch mal einen Tablet-PC. Während des inspirierenden Surfens erstellen Sie Screen-Shots von Seiten und Funktionen, die Sie entdecken und in irgendeiner Form interessant finden.

Mit der Zeit legen Sie auf diese Weise ein Inventar an Fundstücken an für

  • „gutes Design“,
  • „nützliche Funktionen“, sowie
  • „tolle Nutzerführung“.

Die Fundstücke werden verbal beschrieben (Freitext), mit Schlagworten versehen, in 3-4 Kategorien eingeordnet (z.B. Seitentyp, Branche, Land) und mit dem Einstellungsdatum versehen.

Andere können ebenfalls Fundstücke in Ihre Datenbank einstellen und vorhandene bewerten.

Ergebnis: Ein Pool mit zahlreichen, inspirierenden Inhalten. Quasi ein „visueller Inspirationspool“.

Zu schön, um wahr zu sein?

Nicht ganz – die eResult Mitarbeiter/-innen haben seit nunmehr 2 Jahren einen solchen Inspirationspool aufgebaut und mit einer Vielzahl an Fundstücken gefüllt.

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Mobile Shopping-Studie: Das motiviert Nutzer zum Stöbern in Shopping-Apps – Teil 2

Websitebild Teil2

In einem Usability-Test haben wir ermittelt, welche Funktionen die Lust zu Stöbern steigern können bei der Nutzung von iPad Shopping-Apps. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.

Nachdem im ersten Blogbeitrag zum Thema erklärt wurde, dass die Zielgruppe eine gewisse Affinität zum Stöbern aufweisen sollte, konzentriert sich dieser Beitrag darauf, wie das Stöberpotential am besten unterstützt und gefördert werden kann.

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Mobile Shopping-Studie: Das motiviert Nutzer zum Stöbern in Shopping-Apps – Teil 1

Websitebild

Schaut man sich an, wie das iPad am häufigsten genutzt wird – im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzend – dann müsste jeder Online-Shop-Anbieter das dringende Bedürfnis verspüren eine Shopping-App zu entwickeln. Gerade der spielerische Nutzungscharakter und die technischen Möglichkeiten der Touchscreen-Geräte begünstigen das Stöbern durch Produktsortimente. Vor diesem Hintergrund haben wir in einer Studie ermittelt, welche Funktionen am meisten die Lust zu Stöbern erhöhen. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.

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E-Mail Design, Produktvideos und Wahrnehmung von Preisen – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Responsys hat auch in 2011 ein „Email Design Look Book“ herausgegeben. In einem kostenlosen eBook haben die Responsys Mitarbeiter/-innen 20 herausragende E-Mail-Kampagnen gesammelt, beschrieben und bewertet – eine hervorragende Quelle für eigene, kreative E-Mail Kampagnen.

Wir bleiben bei „Good Practice“ Sammlungen und Inspirationsquellen:
Das Team der Content Crew hat Beispiele für erfolgreich gestaltete Produktvideos zusammengetragen und in einem Whitepaper zum Download bereitgestellt. Sie liefern damit sowohl Anregungen zur inhaltlichen Gestaltung als auch zur Einbindung von Produktvideos in Websites bzw. Online-Shops: Produktvideos im Web.

Auch Preise müssen „gestaltet“ werden – und damit kommen wir zum letzten Linktipp mit Design-Bezug: Sehen, Fühlen, Hören – 3 Konversions-Geheimnisse der Preiswahrnehmung.
Matthias Henrici (Web-Arts AG und Autor auf konversionskraft.de) gibt in diesem Beitrag Tipps zur Darstellung von Preisen. Schüler von Prof. Hermann Diller oder Hermann Simon werden viel Vertrautes entdecken, alle anderen werden jede Menge wertvolles Wissen mitnehmen. Die Tipps werden fundiert und anschaulich hergeleitet.

Alexander Hülle (Reader‘s Digest Deutschland) über die Vorteile seniorenfreundlicher Angebote, Tablet-PCs und die Vorzüge von Weltbild gegenüber Amazon

A.Hülle

„Wenn Sie in Ihrem Leben etwas ohne Nachteile verändern könnten, was würden Sie zuerst ändern?“
So lautete eine der letzten Fragen einer Nutzer-Umfrage auf www.readersdigest.de.

Nahezu jeder zweite Teilnehmer wählte keine der bereitstehenden Antworten – die da waren: Beruf, Wohnort, familiäre Situation oder Partnerschaft – aus.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Antwortvorgabe „mir ein anderes Navigationsgerät für meinem PKW zulegen“ durchaus einige Antworten bekommen hätte.
Meine Eltern, beides begeistere Reader’s Digest Leser, hätten zu 90% diese Antwort gewählt. Es gibt kein anderes Gerät in deren Besitz, welches mein Vater derart viel Ärger und schlechte Laune verursacht hat.

Und somit sind wir auch schon beim Thema unseres heutigen Experten-Interviews: Wir möchten mit Alexander Hülle, Market Research Manager bei Reader’s Digest Deutschland, über die Anforderungen, Wünsche und Erwartungen von Silver Surfern sprechen.
Und dabei denken wir beide vor allem an Webnutzer/-innen, die älter als 65 Jahren sind und das Web aktiv nutzen.

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Monatsrückblick – Top Themen im April: Google Social Search und inspirierende Gestaltung von Online-Shops

Im letzten Monat konnten wir leider keinen neuen Autor für Usabilityblog.de gewinnen.

Dafür darf ich Ihnen bereits heute gleich zwei neue Experten für diesen Monat ankündigen:
Alexander Hülle (Reader’s Digest) und Inken Petersen (XING AG).
Herrn Hülle konnten wir zu den Anforderungen und Wünschen von „Silver Surfern“ befragen, Frau Petersen gewährte uns Einblicke in den User Centered Innovation Prozess bei XING.

Sie dürfen auf zwei gehaltvolle und spannende Beiträge gespannt sein.

Die beliebtesten Beiträge der letzten 30 Tage

  1. Social Search kills SEO Teil 2 – Gedanken zu Google +1
    Autor: Eric Horster (Universität Lüneburg)
  2. Den richtigen Einstieg finden – Nutzer über die Navigation für den Online-Shop begeistern
    Autorin: Andrea Struckmeier (eResult GmbH)
  3. Web-Währung Besuchsdauer – eine Kennzahl mit steigender Bedeutung
    Autor: Thorsten Wilhelm (eResult GmbH)

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Web-Währung Besuchsdauer – eine Kennzahl mit steigender Bedeutung

Umständliche Nutzerführung führt zu vielen Klicks beim Suchen,
steigert die Anzahl an Seitenaufrufen, erhöht die Besuchsdauer pro Besuch und steigert den Umsatz?

Kurzfristig vielleicht, langfristig ganz sicher nicht, denn frustrierte Besucher kommen so schnell nicht wieder und betreiben negative Mund-Propaganda.

Dennoch: Die Besuchsdauer bekommt als eine unter vielen Kennzahlen immer mehr Gewicht.
Nutzer wollen immer häufiger „stöbern“, sich „inspirieren lassen“ und emotional positiv angesprochen werden. Das schafft Bindung, hohe Wiederkehrraten und dauerhaft mehr Umsatz.

Datengrundlage: In den Jahren 2007-2009 ermittelten wir im Rahmen unserer Onsite-Befragungen auf verschiedenen Online-Shops eine „Stöberintention“ bei jedem 5. Shop-Besucher (20%).
In 2010 lag diese Messgröße im Durchschnitt bereits bei 35%, d.h. jeder 3. Shop-Besucher gab auf die Frage nach seinen Besuchsgründe an, dass er sich auch inspirieren lassen möchte (stöbern, bummeln, umherschauen).

Grund genug sich die Frage zu stellen:
Wie können Online-Shops inspirieren und die Besuchsdauer erhöhen?

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Florian Schneider über erwartungskonforme Shop-Gestaltung, die Inszenierung von Produkten und positive Erlebnisse beim Online-Shopping

Florian Schneider

Ich freue mich sehr, Ihnen heute Herrn Florian Schneider vorstellen zu dürfen. Herr Schneider ist als Creative Director bei netz98 tätig, einer der führenden Agenturen für innovatives Online-Marketing und webbasierte Prozesslösungen.

In einem engagierten Team ist Florian Schneider seit 2007 dafür zuständig, dass attraktive, interaktive Anwendungen entstehen, die leicht bedienbar und zugleich gestalterisch ansprechend sind. Vor seiner Laufbahn bei netz98 war er als Screen-Designer bei der BBDO InterOne in Köln tätig.

2007 lernte ich Herrn Schneider im Rahmen eines gemeinsamen Workshops zum Thema „Web-Usability“ kennen. Er stellte in einem gehaltvollen Vortrag nicht nur unterschiedliche Analysemethoden der Usability-Forschung vor, sondern erläuterte auch die Aspekte einer optimalen Nutzerführung. Ich war mehr als beeindruckt: Einen „Kreativen“ mit derart fundierten Usability-Kenntnissen hatte ich bis dato noch nicht kennengelernt.

Grund genug, finde ich, Sie auf Usabilityblog.de an den Erfahrungen von Herrn Schneider teilhaben zu lassen.

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Erst blättern, dann klicken – Wie der Direktbestellschein zur Brücke zwischen Katalog und Onlineshop werden kann

Gehören Sie auch zu den Leuten, die zwar gerne im Internet etwas bestellen, vorher aber gerne auch mal gemütlich auf der Couch Kataloge wälzen? Wenn ja, dann sind Sie in guter Gesellschaft. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) zeigt – zwei Drittel aller Befragten, die schon einmal online etwas online bestellt haben, haben sich zuvor im Katalog über den Artikel informiert. Ein gut umgesetzter und integrierter Direktbestellschein kann hier eine wertvolle Brücke zwischen Katalog und Onlineshop schlagen.

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Mobile Usability, Shoppen in Facebook und CROWA – Linktipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Sind Sie in Kauflaune, wenn Sie in Facebook unterwegs sind? Derzeit eher nicht? Wie schaut es in 2-3 Jahren aus: Shoppen wir dann mit unseren Freunden gemeinsam in Facebook? Spannende Fragen finde ich.

Hauke Timmermann (Trusted Shops, shopbetreiber-blog.de) stellt in seinem Beitrag Erfahrungen mit Facebook als Shopping-Plattform erste Überlegungen zur Akzeptanz von Facebook als Shopping-Kanal an. Er reflektiert die Vor- und Nachteile von Shop-Ansätzen in Facebook und geht auf Möglichkeiten der Shop-Integration ein – basierend auf eigenen Erfahrungen und den Ergebnissen einer Befragung von Shop-Betreibern in den USA.

Shanshan Ma (Senior Usability Analyst, BusinessOnLine, San Diego) bietet in ihrem neuesten Beitrag auf UXmatters viele Anregungen für die Gestaltung von Websites, optimiert für einen Zugriff über mobile Endgeräte. Sie hat 20 „mobile Websites“ unter die Lupe genommen, und die identifizierten Good Practices anschaulich aufbereitet: Designing for the Mobile Web: Special Considerations.

CROWA – meine Abkürzung für Conversion-Optimierung und Web-Analyse, und die Titelankündigung des dritten Linktipps: Conversionistas are from Venus and Metrics people from Mars.

John Ekman (Chief Conversionista bei Conversionista!) versucht den seiner Meinung nach vorhandenen Konflikt zwischen Conversion-Optimieren und Web-Analytikern aufzulösen. Er plädiert für einen ganzheitlichen Optimierungsansatz, bei dem Web-Analyse Daten ein Modul darstellen. Notwendig, aber eben nicht ausreichend für mehr Web-Effizienz. Expertengutachten und Tests mit Nutzern sollten zusätzlich durchgeführt werden, um das Optimum zu erreichen.
André Morys hat den Beitrag von John Ekman übersetzt und auf konversionskraft.de veröffentlicht: Conversion-Optimierung und Web-Analyse.

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