Beiträge für Schlagwort: 'Interaktion'

Als letztes bleibt die Frage: „Vorsprung durch Technik“ oder doch lieber „for life“?

Einkaufen im Internet ist heute alltäglich.

Jeder beliebige Shop hat 24/7 geöffnet und es gibt eine schier unfassbare Anbieter- und Produktauswahl. Nutzer können sich ausgiebig über gewünschte Produkte informieren und ihre Kaufentscheidung treffen. Egal ob es sich um eher einfache Produkte – z.B. Kleidung, Schuhe, Nahrung – oder komplexe Produkte – die selbst konfigurierbar sind – handelt.

Speziell hierzu habe ich mir verschiedene Auto-Konfiguratoren angesehen. Jeder Autohersteller bietet einen solchen Konfigurator an. Ziel hierbei ist es den Nutzer möglichst leicht zum Traumauto zu verhelfen. Aber genau hierin liegt die Schwierigkeit. Nicht jeder schafft es den Konfigurationsprozess optisch ansprechend und vor allem verständlich im Web abzubilden.

Wie also sollten komplexe Konfigurationsprozesse im Web dargestellt werden?

Dies möchte ich ihnen anhand der Konfiguratoren von Audi und Volvo zeigen. Beide überzeugen durch ihr Gestaltung und die Führung durch den Konfigurationsprozess, der aufgrund durchdachter Auswahlmechanismen schnell zum Traumauto führt. Die sich auch auf andere Prozesse im Web übertragen lassen.

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Mit (fast) allen Sinnen – Wissen in interaktiven Anwendungen vermitteln

Das Web bietet verschiedenste Möglichkeiten, Informationen zu transportieren und Wissen zu vermitteln. Besonders interessant sind Internetseiten und Anwendungen, bei denen der Nutzer spielerisch etwas lernen kann und nicht nur einen seitenlangen Text lesen muss.

Denn: Informationen bleiben am besten in Erinnerung, wenn sie über mehrere Sinneskanäle transportiert werden. Also z. B. nicht nur über den Sehsinn vermittelt werden, sondern auch über Narration. Dieser Beitrag stellt eine Applikation vor, die ein abstraktes Thema spannend darstellt und so erfahrbar macht.

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Relevante Kennzahlen sind der Schlüssel zum (Online-)Erfolg! – Teil 3

Beitragsreihe: “Relevante Kennzahlen sind der Schlüssel zum (Online-)Erfolg!”

Die Betrachtung und Analyse relevanter Kennzahlen muss wichtiger Bestandteil der (Online-)Unternehmensentscheidungen sein. Nur so ist sichergestellt, dass die dort gewonnenen Erkenntnisse und Bewertungen in die zukünftigen Marketing- oder Sales-Maßnahmen einfließen und das Onlinegeschäft optimieren, aber auch, dass es Hinweise auf eine effizientere Nutzung der Offlinekanäle gibt.

Website-Relevanz

Nicht für jedes Unternehmen hat die eigene Website bereits die Relevanz, die es in der heutigen Zeit haben sollte. Selbstverständlich gibt es Unternehmen, die ihre sehr eng focussierte und eher kleine Zielgruppe so gut kennen, dass sie die Website nicht zur Lead-Generierung nutzen müssen oder als Serviceseite ausbauen. Jedoch ist im 21. Jahrhundert die professionelle Darstellung und damit auch ein Zusatznutzen bei Information und Kommunikation für Kunden und Besucher über die Website Pflicht. Der häufig benutzte Vergleich der elektronischen Visitenkarte und des ersten möglichen Eindrucks über das Unternehmen sollte jeden Unternehmer veranlassen, die eigene Website bzw. die eigene(n) Domain(s) so darzustellen und zu bewerten, wie es die aktuelle Nutzungslandschaft verlangt.

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Relevante Kennzahlen sind der Schlüssel zum (Online-)Erfolg! – Teil 2

Beitragsreihe: “Relevante Kennzahlen sind der Schlüssel zum (Online-)Erfolg!”

Die Betrachtung und Analyse relevanter Kennzahlen muss wichtiger Bestandteil der (Online-)Unternehmens-entscheidungen sein. Nur so ist sichergestellt, dass die dort gewonnenen Erkenntnisse und Bewertungen in die zukünftigen Marketing- oder Sales-Maßnahmen einfließen und das Onlinegeschäft optimieren, aber auch, dass es Hinweise auf eine effizientere Nutzung der Offlinekanäle gibt.

Einleitung von Optimierungsschritten

Sind die Gründe einer Veränderung erst einmal analysiert, können Gegenmaßnahmen bzw. Optimierungsmaßnahmen eingeleitet werden. Welche Maßnahmen genau erforderlich sind, lässt sich meist anhand der Ursache ablesen. Durch ständiges Messen und Nachhalten kann geprüft werden, ob die Optimierungsmaßnahmen tatsächlich richtig eingesetzt wurden, denn nur dann stellt sich auch eine nachhaltige Verbesserung ein. Eine größere Reichweite, eine längere Verweildauer, eine höhere Konversion oder ein gestiegener Umsatz sind nur einige Beispiele der möglichen und gewünschten Konsequenzen. Darüber hinaus können die Kosten der jeweiligen Marketingaktionen mit dem Umsatz eines Online Business ins Verhältnis gesetzt werden. Der Website-Verantwortliche erkennt dann, ob sich die Investitionen in E-Commerce bzw. in die durchgeführten Optimierungsmaßnahmen bezahlt gemacht haben.

  • Key Performance Indikatoren helfen
    Da Key Performance Indikatoren grundsätzlich zielbezogen sind, sind sie unternehmensindividuell zu bestimmen. Daher kann es auch keine allgemeingültige Empfehlung für deren Auswahl bzw. Zusammenstellung geben. Für einige grundsätzlichen Typen von Websites lässt sich aber ein beispielhaftes Set als Auswahlhilfe nennen:

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Gelungener Einsatz von virtuellen Charakteren: So motivieren Sie potentielle Kunden

Roboter

(c) nagnag @ pixelio.de

Man kennt sie unter so verschiedenen Namen wie Avatare, virtuelle Berater oder auch anthropomorphe Interfaceagenten. Von der unterschiedlichen Begrifflichkeit einmal abgesehen eint diese virtuellen Charaktere ihre Funktion als „lebendiges“ Element einer Webseite. Sie können, eine gute Umsetzung voraussgesetzt, einerseits die emotionale Bindung des Nutzers an die sich präsentierende Seite vereinfachen und andererseits die Usability merklich steigern.
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Jan Winters über Barrierefreiheit, Accessibility und häufige Fehler bei der Konzeption von Webseiten

Portrait: Jan Winters

Jan Winters, M.Sc. (Jahrgang 1977) studierte Multimedia Arts an der Middlesex University, London sowie Multimedia-Management mit Schwerpunkt E-Business am Multimedia Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er arbeitet als Berater für Web-Projekte und Online-Marketing bei der Werbe- und Marketingagentur New Communication GmbH & Co. KG in Kiel. Insbesondere zuständig ist er hier auch für den Themenbereich Social Media. Ferner ist er Geschäftsführer der enteraktiv UG, zu deren Geschäftsfeldern vornehmlich die Beratung und Bewertung von barrierefreien Webapplikationen gehört.
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