Digital Natives im Vergleich zu Senioren – gibt es Unterschiede im Verhalten, den Anforderungen und Erwartungen an Websites? Ja klar gibt es die.
Leider gibt es in Bezug auf die Zielgruppe der „Silver-Surfer“ aber auch viele Vorurteile, die es immer wieder gilt zu entkräften. Matthias Henrici widmet sich dieser Aufgabe in seinem Beitrag:
6 faustdicke Vorurteile über Silversurfer die Sie getrost vergessen können.
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Ich hoffe, dass Sie beide Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten können. Dabei denke ich natürlich zunächst an Sie, als Intranet-Nutzer, aber auch an Ihr Unternehmen. Täglich für mehrere Minuten im Intranet unterwegs, das ist gelebte Praxis in den meisten Unternehmen. Dabei keine positiven Erlebnisse empfinden, das wäre ein Desaster. Denken Sie nur mal an die investierte Arbeitszeit und die dahinter stehenden Kosten.
„Unser Intranet ist ein Informationsportal und eine Arbeitsplattform – die Nutzung muss doch keinen Spaß machen, wir sind ja schließlich auf der Arbeit!“. Schon mal gehört, diese Aussage?
Falls ja: Nicht schön, oder? Steckt doch in dieser Aussage implizit, dass die Nutzung von Intranets nicht mit Freude und Spaß einhergehen soll (oder kann).
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Bei meiner Recherche nach Optimierungsmöglichkeiten für die Nutzerführung von und durch Navigationsgeräte (PKW, Radfahrer, Outdoor-Fans) habe ich den Eindruck gewonnen, dass es in diesem Markt derzeit recht wenige Neuentwicklungen rund um die Verbesserung der „Fahrer-Steuerung“ gibt.
Meine Begeisterung über die Neuerungen beim Kartenanbieter Navteq war daher umso größer: Die Entwickler dieses Unternehmens haben sich den Inhalten der Sprachkommandos gewidmet und diese grundlegend überarbeitet.
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In diesem dritten und letzten Teil der Serie zum Thema Intranet-Relaunch geht es um die Frage, wie sieht die optimale Informationsarchitektur aus und wie gelange ich zu dieser. Auch während eines Intranet-Relaunch wird viel über das Design diskutiert, dabei ist kein originelles Design im Intranet notwendig. Der Content ist wichtiger als das Design. Und mindestens genauso wichtig ist es, dass der gesuchte Content möglichst schnell gefunden wird. Ein schlecht strukturiertes Intranet kostet die Nutzer sehr viel Zeit bei der Suche nach Informationen und das Unternehmen damit Geld.
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Im Februar 2010 wurden auf Usabilityblog.de insgesamt 21 Beiträge veröffentlicht – und das bei “nur” 28 Tagen.
Genau 2,72 (also 3) Kommentare pro Beitrag haben die Inhalte der Beiträge “angereichert” und so den Nutzwert gesteigert.
Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement. Macht bitte weiter so!
Themenspektrum im Februar…
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Nachdem sich der erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.
Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn eine kurze Abgrenzung der beiden Begriffe. Bei Personalisierung handelt es sich um eine Unternehmensentscheidung, was welcher Nutzer sieht. Dies ist rollenbasiert und hängt von der Abteilungszugehörigkeit bzw. Position des Nutzers ab. Bei Customization dagegen kann der Nutzer selbst verändern, welche Inhalte/ Verlinkungen besonders wichtig sind und ihm deshalb beispielsweise ganz oben auf der Startseite angezeigt werden. Der Nutzer passt das Intranet seinen Präferenzen an.
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In einer sehr umfassenden Studie beschäftigt sich Nielsen mit der Problematik ein Intranet-Portal einzuführen bzw. einen Relaunch durchzuführen. Der Titel der Studie lautet „Usability of Intranet-Portals – a Report From the Trenches“. Diese Studie habe ich zum Anlass genommen, für eine dreiteilige Serie zum Thema Intranet-Relaunch.
Dieser erste Teil beginnt mit einigen grundsätzlichen Überlegungen, die jedes Unternehmen betreffen, das einen Intranet-Relaunch plant. Beitrag weiterlesen…
Vier Fundstücke, vier unterschiedliche Bereiche – Viel Spaß beim Lesen…
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Hansjörg Allstädt, Leiter eBusiness neckermann.de GmbH, wird auf dem diesjährigen Usability-Kongress eine Keynote zum Thema “eCommerce 2010: Menschen, Maschinen, Märkte” halten. In seinem Vortrag wird er darüber sprechen, welche Fehler angesichts neuer Entwicklungen wie Social Commerce, Medienkonvergenz und Mobile Endgeräte auf keinen Fall ein zweites Mal begangen werden sollten.
Top Thema Shopping-Usability
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Frank Puscher, bekannter Buchautor („Das Usability-Prinzip“) und Journalist wird auf dem diesjährigen Usability Kongress einen Vortrag zum Thema Social Usability halten. Social Networks wie Xing, Facebook & Co. sind hoch interaktive Web-Anwendungen und bieten ganz neue Interaktionsfunktionen wie z. B. Inline-Editing oder Live-Filtering an. Der amüsante Vortrag zeigt Usability-Stolperfallen in der Ausgestaltung solcher Web-Anwendungen.
Zum Hintergrund des Vortrags:
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