Beiträge für Schlagwort: 'Intranet'

Silver-Surfer, Intranets, HTML5 und ein Aufruf zur Mitgestaltung – Linktipps zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Digital Natives im Vergleich zu Senioren – gibt es Unterschiede im Verhalten, den Anforderungen und Erwartungen an Websites? Ja klar gibt es die.
Leider gibt es in Bezug auf die Zielgruppe der „Silver-Surfer“ aber auch viele Vorurteile, die es immer wieder gilt zu entkräften. Matthias Henrici widmet sich dieser Aufgabe in seinem Beitrag:

6 faustdicke Vorurteile über Silversurfer die Sie getrost vergessen können.

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Der Weg zur optimalen (Intranet-)Startseite – „Die Startseite legen lassen“

Startseite

In der Konzeptions- und Entwicklungsphase einer neuen Intranet-Startseite stellt sich unter anderem folgende zentrale Frage: Was soll da alles drauf? Dies trifft natürlich auch ganz allgemein auf die Startseite einer Website zu. Ähnlich einem Warenhaus, in dem möglichst viel im Erdgeschoss und gut zugänglich präsentiert werden soll, kann oder „muss“ man viele Themen direkt auf der Startseite präsentieren. Andererseits ist bekannt, dass die Startseite die Nutzer nicht erschlagen darf, sie muss übersichtlich sein. Wie aber kommt man zu einer Startseite, die die Nutzer möglichst gut unterstützt und die Informationen gut zugänglich macht?

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Surfen Sie oft und gerne in Ihrem Intranet?

Ich hoffe, dass Sie beide Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten können. Dabei denke ich natürlich zunächst an Sie, als Intranet-Nutzer, aber auch an Ihr Unternehmen. Täglich für mehrere Minuten im Intranet unterwegs, das ist gelebte Praxis in den meisten Unternehmen. Dabei keine positiven Erlebnisse empfinden, das wäre ein Desaster. Denken Sie nur mal an die investierte Arbeitszeit und die dahinter stehenden Kosten.

„Unser Intranet ist ein Informationsportal und eine Arbeitsplattform – die Nutzung muss doch keinen Spaß machen, wir sind ja schließlich auf der Arbeit!“. Schon mal gehört, diese Aussage?

Falls ja: Nicht schön, oder? Steckt doch in dieser Aussage implizit, dass die Nutzung von Intranets nicht mit Freude und Spaß einhergehen soll (oder kann).

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Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Usability, neue Anwendungsfelder für Usability-Professionals – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

„Usability ist zu teuer, das können wir uns nicht leisten“,
„Jetzt noch einen Usability-Test, nein, das bekommen wir im Projektplan nicht mehr unter!“.

Vielleicht haben Sie solche oder ähnliche Aussagen auch schon einmal gehört.
Bernd Lohmeyer jedenfalls kennt diese (Vor-)Urteile aus seiner täglichen Arbeit und hat sie zum Anlass genommen, sich kritisch mit diesen Aussagen (Missverständnissen, Vor-Urteilen) auseinanderzusetzen. Interessanter Diskussionsbeitrag und jede Menge Anregungen. Prädikat: Pflichtlektüre für Usability-Professionals.

Anregungen finden Usability-Professionals, E-Commerce Manager und Intranet-Verantwortliche auch in meinen zwei weiteren Linktipps. Dort verweise ich auf Beiträge zu aufkommenden Einsatz- und Anwendungsfeldern für Usability-Analysen und Beratung: Micropayment, Social Payment und Mobile Intranet (Lösungen).

Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.
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Arbeitskreis der German Usability Professionals: AK Intranets und Mitarbeiterportale

German UPA

Mit diesem Beitrag möchte ich Sie gerne auf einen Arbeitskreis der German UPA (Berufsverband der in der Usability-Branche tätigen Mitarbeiter/-innen von Unternehmen und Freiberufler) hinweisen, den AK Intranets/Mitarbeiterportale, die Ziele und Hintergründe dieses Arbeitskreises darlegen, auf Mitgestaltungsformen und -möglichkeiten verweisen und anstehende Projekte darstellen.

Ziele und Zielgruppen des Arbeitskreises
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Fragen an Katja Brand-Sassen zu Card Sorting Techniken und Ansätzen

Card SortingIst die Überarbeitung einer Informationsarchitektur geplant – egal ob für einen Shop oder sonstige Internet-/Intranet-Auftritte, dann hat sich die Methode des Card Sorting bewährt.

Mit Hilfe des Card Sorting wird die aus Nutzersicht optimale Strukturierung der Inhalte ermittelt. Dabei ordnen und gruppieren die Teilnehmer Kärtchen mit den Begriffen so an, wie diese Begriffe aus ihrer Sicht zusammengehören. Die Teilnehmer bestehen aus tatsächlichen Nutzer und/oder der Zielgruppe entsprechenden Personen.
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Mit einem Card Sorting zur nutzerfreundlichen Informationsarchitektur

Auf die Schwierigkeiten der Entwicklung einer nutzerfreundlichen Informationsarchitektur in Intranets wurde bereits im 3. Teil der Serie Intranet-Relaunch eingegangen. Dieses Problem besteht jedoch nicht allein in Intranets sondern genauso auf Website und speziell in Online-Shops.

Häufig handelt es sich bei der Strukturierung der Inhalte in Intranets oder Online-Shops um gewachsene Strukturen. In Intranets ist diese Struktur häufig abteilungsorientiert. Wer für ein Thema zuständig ist, stellt dieses in „seinen“ Bereichen ein. In Online-Shops geht es häufig nach der Zuständigkeit der Einkäufer, wo Dinge einsortiert werden. Hier kommt erschwerend hinzu, dass der Wunsch besteht, die eigenen Produkte möglichst weit oben in der Hierarchie, am besten auf der ersten und damit sofort sichtbaren Ebene, anzuordnen.
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Intranet-Relaunch – Teil 3: Neustrukturierung des Intranet – aber wie?

InformationsarchitekturIn diesem dritten und letzten Teil der Serie zum Thema Intranet-Relaunch geht es um die Frage, wie sieht die optimale Informationsarchitektur aus und wie gelange ich zu dieser. Auch während eines Intranet-Relaunch wird viel über das Design diskutiert, dabei ist kein originelles Design im Intranet notwendig. Der Content ist wichtiger als das Design. Und mindestens genauso wichtig ist es, dass der gesuchte Content möglichst schnell gefunden wird. Ein schlecht strukturiertes Intranet kostet die Nutzer sehr viel Zeit bei der Suche nach Informationen und das Unternehmen damit Geld.
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Themen im Februar 2010: Visuelle Suche, Laufwege auf Online-Shops, User Experience messen und „Silver Surfer“

Im Februar 2010 wurden auf Usabilityblog.de insgesamt 21 Beiträge veröffentlicht – und das bei “nur” 28 Tagen.
Genau 2,72 (also 3) Kommentare pro Beitrag haben die Inhalte der Beiträge “angereichert” und so den Nutzwert gesteigert.

Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement. Macht bitte weiter so!

Themenspektrum im Februar…
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Intranet-Relaunch – Teil 2: Personalisierung und/oder Customization?

Teamplayer

Nachdem sich der erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.

Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn eine kurze Abgrenzung der beiden Begriffe. Bei Personalisierung handelt es sich um eine Unternehmensentscheidung, was welcher Nutzer sieht. Dies ist rollenbasiert und hängt von der Abteilungszugehörigkeit bzw. Position des Nutzers ab. Bei Customization dagegen kann der Nutzer selbst verändern, welche Inhalte/ Verlinkungen besonders wichtig sind und ihm deshalb beispielsweise ganz oben auf der Startseite angezeigt werden. Der Nutzer passt das Intranet seinen Präferenzen an.
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