Beim Online-Einkauf stehen dem Verkäufer im Vergleich zum klassischen Point-of-Sale-Shopping naturgemäß deutlich weniger Kanäle zur Verfügung, den (potentiellen) Käufer von seinem Produkt zu überzeugen. Das Anfassen, Fühlen oder Riechen sind Trümpfe, die sich jeder gute Verkäufer zu Nutze macht. Insbesondere bei Produkten, deren Anschaffung weniger rationalen als hedonistischen Motiven dient, gilt es den Käufer von Kosten-Nutzen-Abwägungen wegzuleiten und den Fokus auf die weichen Faktoren der Nutzung zu lenken. Am Beispiel von Super-Sportwagen soll gezeigt werden, wie die Hersteller trotz der erschwerter Bedingungen versuchen, solche emotionalen Erlebniswelten aufzubauen.
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Ihr Angebot verfügt über Möglichkeiten oder Funktionen, die der Wettbewerb nicht bietet? Dann lassen Sie es Ihre Besucher auch wissen. Geben Sie ihm keinen Grund zu bleiben, wird er Ihre Seite schnell wieder verlassen. An Beispielen aus der Reisebranche möchte ich zeigen, wie wichtig es ist, die eigenen Stärken vom Start weg richtig in Szene zu setzen und den Nutzer beim Einstieg in die Seite zu vermitteln, was nur Ihr Angebot ihm exklusiv bieten kann.
Mit Amazon Prime hat der Online-Shop ein Instrument zur Kundenbindung geschaffen. Wie eine Umfrage der Internet World Business über den eResult Omnibus Anfang dieses Jahres zeigte, stößt dieses Angebot bei 10% der Online-Shopper auf reges Interesse (siehe Ausgabe 3/12). Sie nutzen diese Versandkostenflatrate mit Premiumversand (bedeutet: Lieferung am nächsten Tag, sowie Vergünstigungen bei Morning Express etc.) für 29 Euro im Jahr.
Was in der Studie das Hauptinteresse war:
Beeinflusst die vorhandene Flatrate das Online-Shopping-Verhalten?
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Online-Shops weisen in der Regel einen sehr ähnlichen Aufbau auf. Ausgehend von einer Startseite, die uns unter anderem auf aktuelle Specials und Angebote aufmerksam machen will, steigen wir in die verschiedenen Produktkategorien ein. Wir wählen auf Produktübersichtseiten interessante Artikel aus und informieren uns auf Produktdetailseiten ausführlich. Schließlich legen wir, zumindest wenn es nach dem Shopbetreiber geht, Artikel in den Warenkorb und lassen uns durch den Checkout führen. Dieser Aufbau hat dabei durchaus seine Berechtigung. Der Nutzer hat sich an die Struktur gewöhnt und im Rahmen von Usability-Tests fällt immer wieder auf, wie stark das Gelernte auch die Erwartungshaltung der Besucher bestimmt.
Dennoch sollte dieser Aufbau nicht als (um einmal das Unwort des Jahres 2010 zu nutzen) ‚alternativlos‘ angesehen werden. Dieser Artikel will mit 3D-Planern eine Möglichkeit vorstellen, den Nutzer mit einem ungewohnten Shopping-Erlebnis zu überraschen und einen echten Mehrwert zu bieten.
„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.
Das Thema Wohnungssuche. Jeder hat mit Sicherheit schon mindestens einmal die Höhen und Tiefen bei der Suche nach einer neuen Wohnung miterlebt.
Täglich sind mehrere tausend Mitmenschen im Web auf der Suche nach einer neuen Wohnung.
Vor kurzem hatte ich bereits schon einmal das Thema Wohnungssuche im Web aufgegriffen und die Immobilienseite mikawo.com vorgestellt. Speziell die Suchfunktion bzw. den Aufbau der einzelnen Seiten empfand ich als ansprechend und innovativ. Im Laufe der Diskussion gab es jedoch auch andere Meinungen.
Aus diesem Grund habe ich mikawo.com sowie zwei weitere Immobilienportale (immowelt.de und immobilienscout24.de) vergleichend im Rahmen eines FUX-Analyzers durch Nutzer bewerten lassen.
Die Ergebnisse
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In der virtuellen Welt des Internet sind wir alle täglich zugegen, doch manchmal ist doch auch ein persönlicher Kontakt ganz schön. Möglich ist ein fachlicher Austausch jenseits des www z.B. beim User Experience Roundtable, der monatlich in Hamburg stattfindet.
Das Konzept mit Vortrag und anschließender Diskussion gefällt mir sehr gut und auch nach dem Abschluss des „offiziellen“ Teils bleibt noch viel Zeit für den Austausch unter Gleichgesinnten. Die Themen, die mich aktuell bewegen, kann ich dann einmal aus ganz verschiedenen Blickwinkeln und beruflichen Hintergründen beleuchten lassen.
Was für Inhalte erwarten Sie bei dieser Veranstaltung?
Die Darstellung der Ergebnisse des eResult FUX Analyzers und abgegebene Kommentare haben mich dazu gebracht, weitere Seiten des Gewinners testberichte.de zu beleuchten, um das Erfolgsgeheimnis der Seite zu ergründen.
Ergänzend daher nun die Betrachtung einer konkreten Produktseite. Ich bleibe beim Beispiel Digitalkamera. In der Liste fällt mir direkt eine Kamera durch den hohen optischen Zoom (16x) auf, das soll unser heutiges Beispiel sein.

In meinen letzten Beiträgen habe ich mich dem Thema Usability-Heuristiken gewidmet und regelmäßig eine Heuristik anhand verschiedener Beispiele von Websites erläutert. Im Vordergrund stand dabei die Vorstellung der einzelnen Heuristiken und weniger die einzelnen Websites. Im Normalfall dienen Heuristiken aber natürlich gerade dazu, einzelne Anwendungen zu beurteilen. Genau das möchte ich zum Abschuss meiner Beitragsreihe heute tun – als Beispiel hierfür habe ich den Shop spreadshirt.de mal in vor dem Hintergrund verschiedener Heuristiken unter die Lupe genommen.
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