Im letzten Beitrag über die eResult Digital Natives Studie, die das Surfverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener zwischen 12 und 25 Jahren im Vergleich zu einer älteren Gruppe untersucht hat, ging es darum, welches die Lieblingsseiten beider Gruppen sind.
Nun sollen die Ansprüche und Erwartungen der Digital Natives an Webseiten und deren Inhalte im Vordergrund stehen. Auch dabei findet wieder der Vergleich zu den 35 bis 45jährigen statt.
Klar zeigt sich: Die Ansprüche der Digital Natives an Webseiten sind höher, die Geduld bei der Suche ist dagegen im Schnitt geringer als in der Vergleichsgruppe.
Wenn die Jugendlichen einen gesuchten Inhalt auf einer Seite nicht sofort finden, wechseln sie schneller zu einem anderen Angebot als die Vertreter der älteren Gruppe.
Beiträge für Schlagwort: 'KANO'
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Fragen über Fragen bei der Entwicklung einer neuen Website oder auch Überarbeitung eines bestehenden Webauftritts:
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Intern versucht man dann, sich in den (potenziellen) Nutzer hineinzuversetzen und seine Wünsche und Anforderungen im Team zu erschließen. Dies fällt oft schwer, warum also nicht den Nutzer direkt in dieser frühen (Weiter-)Entwicklungsphase einbinden?
Bevor wir zu den Top-Beiträgen im Dezember 2010 kommen, möchten ich Ihnen die 3 beliebesten Beiträge des letzten Jahres vorstellen:
- Virtueller Rundgang – Vielfalt vs. hoher Erlebniswert
von Katja Brand-Sassen (eResult GmbH) - Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines (Web-)Usability-Professionals?
von Martin Beschnitt (eResult GmbH) - Horizontale oder vertikale Navigation? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie
von Katja Brand-Sassen (eResult GmbH)
Diese Beiträge erhielten im letzten Jahr die meisten Aufrufe und Beachtung. Gratulation an euch beide, Martin und Katja, und vielen Dank für die gehaltvollen Beiträge.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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Bei der Entscheidung in einem Online-Shop zu bestellen oder nicht, spielen für den Kunden neben unbewussten Prozessen auch ganz rationale Kriterien eine Rolle, die zum Beispiel die Bezahlverfahren oder die Lieferbedingungen betreffen: Wie hoch sind die Versandkosten? Kann man den Artikel kostenfrei zurücksenden? Mit welchem Paketdienst wird die Bestellung geliefert? Letztere Frage kann vor allem dann relevant sein, wenn man zum Zeitpunkt der Lieferung nicht zu Hause ist und das Paket woanders hinterlegt/abgegeben werden muss. Eine interessante Idee für diese und andere Fälle sind die DHL Packstationen. Diese Paketautomaten ermöglichen es, Pakete, Päckchen und Großbriefe zu jeder Tageszeit selbst einliefern und abholen zu können. Doch wie stark wird dieser Service von den Kunden eigentlich genutzt?
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Reisen war, ist und wird immer eine zutiefst individuelle Angelegenheit sein. Schon das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance kannten neben dem bildungshungrigen Fürsten auch die Erlösung suchenden armen Pilger. Thomas Cook war der erste Anbieter von Pauschalreisen, der es auch Arbeitern im industrialisierten Großbritannien ermöglichte, Reisen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der eigenen Nation zu unternehmen. Der Touristikmarkt hat sich seitdem immer weiter differenziert und damit auch die Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden. Dies wirkt sich natürlich auf Angebote im Internet aus. Beitrag weiterlesen…
Das so genannte KANO-Verfahren stellt eine Methode dar, die mit der Firma eResult im Bereich der Usability- und Nutzerforschung fest verbunden ist.
Seit mehr als drei Jahren setzen wir dieses Verfahren im Rahmen von Anforderungs- und Zufriedenheitsanalysen ein:
Welche Elemente und Funktionen erwarten Nutzer auf z.B. Online-Shops und mit welchen Maßnahmen können Nutzer begeistert werden?
Das sind typische Fragen, die mit Hilfe von KANO-Analysen zuverlässig beantwortet werden können.
Viele unserer Kunden setzen dieses Verfahren daher immer wieder ein, z.B. wenn eine Neu-Konzeption zentraler Seiten (z.B. Treffer-/Ergebnislisten), Seitenbereiche (z.B. Warenkorbteaser) oder Funktionen (z.B. Mein Konto) ansteht.
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„The State of Retailung Online 2009“ – die jährliche Online-Umfrage von Shop.org (Branchenverband) hat gezeigt, dass Online-Händler sich in 2009 vor allem um ihre Bestellprozesse kümmern (wollen).
Bereits an zweiter Stelle steht aber schon die Optimierung der Produktpräsentation.
Top-Prioritäten von US-Onlinehändlern
im Überblick (Basis: n=73 Händler, befragt von Forrester Research):
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Kurze Einleitung zum Thema Onsite-Befragungen 1.0:
Kennen die meisten von euch ganz sicher – diese Layer, die beim Aufruf oder Verlassen von Websites erscheinen und auf Umfragen hinweisen (“Ihre Meinung ist uns wichtig!”).
Ein Instrument der Online-Marktforschung welches schon seit mehr als 8 Jahren sehr erfolgreich eingesetzt wird (zu Anfang noch unter Verwendung von Pop-Up / Pop-Under Einblendungen).
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Welche Funktionen und Informationen müssen angeboten werden? Welche Funktionen sind dem Nutzer weniger wichtig? Welche Services können bereits heute „begeistern“ und sind zukünftig von Interesse?
Die Antwort auf die Fragen erhaltet Ihr in diesem Beitrag!
Auf Reise– und Tourismusportalen stehen dem Nutzer bereits heute eine Vielzahl von Funktionen und Informationen zur Verfügung. Dadurch stellten sich natürlich Fragen wie: „Müssen all diese Funktionen und Informationen angeboten werden?“ oder „Wie relevant sind die einzelnen Funktionen für den Nutzer?“
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Welche Relevanz haben Karten, Kundenbewertungen und Reiseberichte aus Nutzersicht?
Web 2.0 und Social Commerce Funktionen gewinnen auch auf den Seiten von Reiseportalen immer mehr an Bedeutung. Da deren Realisierung mit einem gewissen Einsatz an Zeit, Personal und damit finanziellen Ressourcen verbunden ist, sollte man sich als Betreiber eines Reiseportals die Frage stellen, wie relevant diese Funktionen sind. Aus Sicht der Nutzer, und nicht nur aus reiner Expertensicht. Beitrag weiterlesen…





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