Bevor wir zu den Top-Themen des letzten Monats (Dezember) und denen des Jahres 2011 kommen, möchten wir Ihnen zunächst einen neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
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Tobias Karsch |
Bevor wir zu den Top-Themen des letzten Monats (Dezember) und denen des Jahres 2011 kommen, möchten wir Ihnen zunächst einen neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
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Tobias Karsch |
SAP entwickelt bereits Anwendungen für den Alltag, die auf Gamification setzen.[1] Die britische Tageszeitung The Guardian hat das Prinzip erfolgreich angewendet.[2] Neben Experten wie Bing Gordon und J. P. Rangaswami, sprechen auch Persönlichkeiten wie Al Gore von der Macht der Gamification. Diese Beispiele zeigen ansatzweise die Vielfalt der Anwendungsgebiete und zugleich die Bedeutung des Themas.
Das Ziel und der Nutzen von Gamification aus Sicht eines Unternehmens:
Der Kunde soll sich stärker mit einem Angebot beschäftigen, daran teilhaben, interagieren. Kurz: Kundenbindung!
Im letzten Monat konnten wir gleich drei neue Autoren für Usabilityblog.de gewinnen:
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Inken Petersen (XING AG) |
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Mario Casarano (GfK SirValUse Consulting GmbH) |
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Florian Thirolf (eResult GmbH) |
Vielen Dank für tolle Beiträge zu den Themen User Centered Innovation, Web-Analyse + Usability und Rekrutierungsformen bei Onsite-Befragungen.
Ich freue mich bereits heute auf weitere, spannende Beiträge von allen drei Experten.
Kommen wir nun zu den beliebtesten Beiträgen der letzten 30 Tage:
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Haben Sie schon einmal hinter einem Einwegspiegel eine Fokusgruppe oder einen Usability-Test beobachtet?
Gelegenheiten gibt es viele. Die meisten Teststudios verfügen über Einwegspiegel. Demetrius Madrigal und Bryan McClain stellen sich die mehr als berechtigte Frage: Gibt es vielleicht bessere Möglichkeiten der Beobachtung? Und: Für welche Untersuchungen sind Einwegspiegel nötig, wann andere Verfahren (z.B. Videoübertragung) vorteilhafter?
The Myth of the One-Way Mirror. Ein toller Beitrag, der mit vielen Vorurteilen aufräumt.
Card-Sorting ist eine weit verbreitete Methode zur Analyse, Entwicklung und Optimierung von Site-Strukturen (Informationsarchitektur). Schnell wird diese Methode, dieser Begriff bei Diskussionen in die Runde geworfen: „Lasst uns doch mal ein Card-Sorting machen!“. Grundsätzlich (fast immer) eine gute Idee. Aber: Die Arbeit beginnt danach. Denn es gibt eine Fülle unterschiedlicher Ansätze und Verfahren. Jim Ross schafft mit seinem Beitrag:
Comparing User Research Methods for Information Architecture eine sehr gehaltvolle Basis für die Auswahl der zielführenden Vorgehensweise.
Mein letzter Linktipp: So schlagen Sie Brücken vom Blog zum Shop bietet nicht nur Shop-Betreibern Tipps und Anregungen zum Einsatz von Kunden- und Nutzerblogs.
Martin Groß-Albenhausen zeigt darin auf, wie Blogs dazu genutzt werden sollten, um Kunden zu binden, Neu-Kunden zu gewinnen und Käufe anzuregen.
Kundenbewertungen, Foren oder Blogs sind nur einige der zahllosen Quellen, die ein Nutzer heute heranzieht, wenn eine Kaufentscheidung ansteht. Längst sind die Herstellerangaben nicht mehr die einzige Möglichkeit, sich über ein Produkt zu informieren. Für den Kunden eine sehr erfreuliche Entwicklung. Auf Anbieterseite ergeben sich einige Herausforderungen. Wie soll die Vielzahl von Informationen im Netz beobachtet werden? Wie verwertet und interpretiert man die Beobachtungen? Und wie reagiert man auf negative Äußerungen bzw. kann die Austauschmöglichkeiten zu seinem Vorteil nutzen? In einem ersten Beitrag zum Thema wurde bereits aufgezeigt, wie man „eintauchen“ kann und relevante Quellen systematisch durchsucht: Eintauchen und zuhören – Möglichkeiten des Web Monitoring.
Heute soll der nächste Schritt beleuchtet werden. Wie werden die gesammelten Erkenntnisse verarbeitet und intern kommuniziert?
Vermutlich wissen Sie als Usabilityblog-Leser über das Verhalten Ihrer Kunden auf Ihrem Webauftritt schon ganz gut Bescheid. Sie haben beispielsweise Ihre Webanalytic-Daten ausgewertet und kennen Zugänge, Klickraten, Conversionrate und Absprungpunkte. Mit dem zusätzlichen Wissen aus Befragungen und Usabilitytests haben Sie bereits viele Optimierungsmöglichkeiten erkannt und bestenfalls bereits umgesetzt. Für die Erforschung all dieser Aspekte gibt es schon eine Vielzahl an Methoden und viele nutzen zumindest einige davon und auch das aus ihnen resultierende Wissen.
„Was sollte denn da jetzt noch im Dunkeln liegen?“ werden Sie sich vielleicht fragen.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
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Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Im Rahmen von Maßnahmen zur Umsatzsteigerung gibt es für Shop-Betreiber viele Hebel, an denen es zu stellen gilt. Blogs sind ein zunehmend beliebtes Mittel, um einige der Maßnahmen zu unterstützen. So ermöglicht ein Blog beispielsweise den direkten Dialog mit dem Kunden, der so sonst kaum möglich ist. Auch kann der Shop über einen Blog seine Kompetenz und Professionalität noch einmal in anderer Form unter Beweis stellen. Dies fördert das Vertrauen und das Ansehen des Anbieters. Natürlich kann ein Blog auch als Werbekanal fungieren und der Suchmaschinenoptimierung dienen. Ein wesentliches Ziel eines Blogs ist jedoch immer auch eine verstärkte Kundenbindung und dadurch letztendlich auch eine Umsatzsteigerung.
So auch im Beispiel von Obi. Der Baumarkt hat kürzlich einen Blog ins Leben gerufen, der den Kunden einen Austausch ermöglichen soll und dabei einen direkten Produktbezug hat.
Das Thema Eyetracking greife ich heute gleich wieder doppelt auf, einmal in Zusammenhang mit der Google Instant Search und einmal beim Thema Newsletter-Optimierung. An dritter Stelle gibt es noch einen Beitrag, der daran appelliert, keine Wald-und-Wiesen-Forschung zu betreiben und ins Blaue hinein zu forschen, weil hier mit den Ergebnissen später niemand etwas anfangen kann. Sorgfältige Planung und Durchführung ist die Devise, das kann ich nur unterschreiben.
In dem Sinne, viel Spaß beim systematischen Lesen:
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Bevor wir zu den Top-Beiträgen des Monats Juli kommen, möchte ich Ihnen unsere neuen Autoren vorstellen.
Im vergangenen Monat konnten wir drei neue Usabilityblog-Autoren gewinnen:
Bernd Lohmeyer
Principal Consultant Public Services, Steria Mummert Consulting AG
Beitrag: Der Kunde ist König – Wovon?
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Angesichts der weiter steigenden Verbreitung von Facebook, das nun auch in Deutschland allmählich alle anderen Netzwerke überholt, fragen sich viele Shopbetreiber, wie sie Facebook für sich nutzen können. Immer mehr Shops richten eine so genannte Fanpage ein, über die sie mit Kunden und Interessenten kommunizieren. Fanpages sind Facebook-Seiten von Unternehmen, die sich nicht als Privatperson, sondern als Organisation registrieren. Einen positiven Effekt hat solch eine Fanpage natürlich vor allem, wenn sich möglichst viele Nutzer beteiligen, also „Fan“ werden, mit diskutieren und sich austauschen. Doch wie werden Facebook-Nutzer zu Fans? Beitrag weiterlesen…
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