Beiträge für Schlagwort: 'Labor'

Was hat der Usability-Test im Labor, was das UX Activation Lab nicht hat – und umgekehrt?

Aktuell gibt es unterschiedlichste Ausprägungen von nutzerbasierten Usability-Tests: Es gibt zum einen den klassischen Usability-Test im Labor, der sich seit den 90er Jahren einer andauernden Beliebtheit erfreut und zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit dient. Zum anderen gibt es den thesengenerierende Usability-Test, dessen Fokus nicht auf der Identifizierung und Behebung funktionaler Usability-Probleme, sondern auf der Beobachtung und Generierung von neuen Ideenpotentialen liegt. Hinzugekommen sind nun Usability-Tests (wie z.B. das UX Activation Lab), die sich mehr und mehr mit emotionalen Aspekten und der User Experience – dem Nutzungserlebnis – beschäftigen. Im Folgenden werden die Einsatzbereiche des klassischen Usability-Tests im Labor und des UX Activation Labs kurz gegenübergestellt.

Beitrag weiterlesen…

Usability-Labor: Was braucht es, um gute Usability-Tests durchzuführen? – Teil 2: Personal

siegel button kompetenz

Sofern Sie sich entscheiden, nutzerbasierte Usability-Tests in Eigenregie durchzuführen, benötigen Sie vor allem zwei Dinge, um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen: Das richtige Equipment und geschultes Personal.

Ein Hightech-Usability-Labor nutzt nichts, wenn es dem Test-Team an Methoden-Know-how, aktuellem Wissen und Erfahrung fehlt. Warum dies so immens wichtig ist, möchte ich Ihnen gerne im zweiten Teil der Artikelserie erläutern.

Beitrag weiterlesen…

Usability-Labor: Was braucht es, um gute Usability-Tests durchzuführen? – Teil 1: Equipment

Usability-Lab

Sofern Sie sich entscheiden, nutzerbasierte Usability-Tests in Eigenregie durchzuführen, benötigen Sie vor allem 2 Dinge um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen: Das richtige Equipment und geschultes Personal (=Experten)! Die dritte Komponente: die Rekrutierung von Testpersonen gemäß Ihrer Zielgruppe, lasse ich bewusst außen vor. Denn dies versteht sich für mich von selbst. Sie merken, es geht mir nicht um das von Nielsen, Krug & Co. propagierte „quick & dirty“ oder „Hauptsache man testet irgendwie…“ – sondern um das Testen auf einem professionellen Niveau.

In einem früheren Artikel („Usability-Tests selbst gemacht – Die besten Tipps und die wichtigsten Vor- & Nachteile“), habe ich bereits einige Punkte aufgeführt, die man bei der Durchführung beachten sollte. Der erste Teil dieser Artikelserie beschäftigt sich jedoch speziell mit den erforderlichen Technikkomponenten eines Usability-Labors.

Beitrag weiterlesen…

Service von Usabilityblog.de-Partnern » Werben auf Usabilityblog.de
Werben auf Usabilityblog.de
Informationen schließen

Vielen Dank für Ihr Interesse.

Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.

Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.

Trends bei Blickbewegungsmessungen im Usability-Lab: Schöne, bunte Bilder sind zu wenig!

Eyetracking

Nicht nur Usability-Tests im Usability-Lab erleben seit 2008 einen “2. Frühling” – im selben Zeitraum nahmen auch Blickbewegungsmessungen, auch als Eyetracking bezeichnet, wieder deutlich zu.

Besonders positiv dabei: Blickbewegungsmessungen werden nicht mehr nur wegen den schönen, bunten Bildern – z. B. Heatmaps – durchgeführt. Konkrete Informationsbedarfe stehen in 90% unserer Eyetracking-Studien im Vordergrund – und das ist auch gut so!

Denn: Blickbewegungsmessungen stellen hoch objektive und zuverlässige Daten bereit. Untersuchungen mit Eyetracking-Messungen liefern, richtig angelegt und durchgeführt, eindeutige Antworten auf konkrete Fragestellungen. Qualitativ erhoben, quantitativ auswertbar.
Beitrag weiterlesen…