Beiträge für Schlagwort: 'm-pathy'

Ausfüllen von Formularen und self-fulfilling prophecys

Wurden früher spezifische Produkte zumeist zwischen zwei Menschen, die zur gleichen Zeit am selben Ort waren, gehandelt, so tritt dieses persönliche Verhältnis beim E-Commerce vollends auseinander. Man kann 24 Stunden, an 7 Tagen einkaufen und man kann dies von jedem beliebigen Ort aus tun. Die Vorteile, wie Bequemlichkeit für den Kunden und Effizienzsteigerung für den Händler liegen auf der Hand. Doch wird das ehemals persönliche Verhältnis dadurch zunehmend anonym und abstrakt. Und sicher, es wäre anders nur schwer möglich und wer will schon auf E-Commerce verzichten?

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Usability für Kids?

„Fünfjährige, die schon vom Internet fasziniert sind, Drittklässler, die sich nach der Schule auf Kommunikationsplattformen einloggen um zu chatten oder Online-Spiele spielen – die Selbstverständlichkeit, mit der das Medium [Internet] bei Kindern in den Alltag integriert ist, hat in den letzten Jahren enorm zugenommen.“ (Stephanie Seltmann)

Mit ihrer Masterarbeit Kindgerechtes Webdesign und Usability hat sich Stephanie Seltmann einem äußerst interessanten, jedoch noch recht unerforschten Themengebiet gewidmet, nämlich der Usergruppe „Kinder“ und deren Verhalten auf Websites. Denn hinsichtlich Usability, Inhalt und Design stellen die jungen Nutzer sehr spezielle Anforderungen an Websites, die sich von denen für Erwachsene unterscheiden.
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Zwei interessante neue Testing-Tools (Chalkmark & Userfly)

Endlich komme ich einmal dazu, etwas über zwei über die Feiertage entdeckten Online-Tools zu berichten, die für bestimmte Usability-Fragestellungen durchaus Sinn machen (können): Chalkmark und Userfly. Beitrag weiterlesen…

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