Bestellungen im Internet werden immer häufiger getätigt. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass 2009 erstmals über 50% (und zwar 53,3%) des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden (Studie: „Distanzhandel in Deutschland 2009“). Weitere Erkenntnisse der Studie können Sie auch im Beitrag „Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten“ nachlesen.
Nachdem eine Bestellung getätigt wurde, müssen die Artikel verpackt und von einem Zustelldienst zum Käufer transportiert werden. Anschließend „hofft“ der Verkäufer, dass die Artikel nicht zurückgesandt werden, damit nicht noch mehr Kosten entstehen (für die Kontrolle der zurückgeschickten Ware, Neuverpackung, Wiedereinlagerung). Aber was kann ein Händler tun, damit die Wahrscheinlichkeit der Rücksendung von Artikeln sinkt?
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Bei der Entscheidung in einem Online-Shop zu bestellen oder nicht, spielen für den Kunden neben unbewussten Prozessen auch ganz rationale Kriterien eine Rolle, die zum Beispiel die Bezahlverfahren oder die Lieferbedingungen betreffen: Wie hoch sind die Versandkosten? Kann man den Artikel kostenfrei zurücksenden? Mit welchem Paketdienst wird die Bestellung geliefert? Letztere Frage kann vor allem dann relevant sein, wenn man zum Zeitpunkt der Lieferung nicht zu Hause ist und das Paket woanders hinterlegt/abgegeben werden muss. Eine interessante Idee für diese und andere Fälle sind die DHL Packstationen. Diese Paketautomaten ermöglichen es, Pakete, Päckchen und Großbriefe zu jeder Tageszeit selbst einliefern und abholen zu können. Doch wie stark wird dieser Service von den Kunden eigentlich genutzt?
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Was wird vom Nutzer gewünscht? Welche Gründe/Probleme sprechen gegen eine Nutzung?
Sog. Kartentools oder Kartenfunktionen sind auf Reise- und Tourismusportalen derzeit stark in „Mode“. Ganz gleich, ob es sich dabei um eine implementierte GoogleMaps-API oder etwas selbst Entwickeltes handelt.
Im Rahmen einer Grundlagenstudie über den eResult-Omnibus, einer monatlichen Mehrthemenbefragung, wurden deutsche Internetnutzer u.a. zur grundsätzlichen Akzeptanz und Nutzung solcher interaktiver Karten und Lagepläne auf touristischen Internet-Angeboten befragt. Neben der Priorisierung einzelner Features in Bezug auf ihre Nützlichkeit wurden zudem explizit die Gründe für eine Nicht-Nutzung erfragt. Denn: Derzeit sind interaktive Karten (noch) alles andere als einfach bzw. intuitiv zu bedienen. Zumindest haben dies unserer Erfahrungen in zahlreichen Usability-Tests gezeigt.
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Landingpages werden meist als Zielseiten verstanden, die z. B. nach einem Klick auf ein Google AdWord erscheinen. Bei diesen Zielseiten steht ein bestimmtes Angebot (z. B. eine Dienstleistung, ein Produkt oder auch Formulare zur Anforderungen von Informationsmaterial) im Vordergrund. Im Vergleich zu einer kompletten Website wird das betreffende Angebot exklusiv präsentiert, ohne ablenkende Reize und Informationen, die keinen direkten Bezug zum Angebot haben – so sollte es sein. Beitrag weiterlesen…
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