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Lesefutter für die freien Tage: Linktipps zu Agile UX, UX-Strategy und Trends für 2017

BuecherWer die Feiertage nutzen möchte um sich weiterzubilden, Argumente für mehr UX im Entwicklungsprozess zu sammeln oder einfach um up to date zu sein, was UX-technisch im neuen Jahr so ansteht, dem seien unsere Linktipps im folgenden Beitrag empfohlen. Wir haben die besten Quellen rund um Agile UX, UX-Strategy und UX-Trends durchforstet und lesenswerte Beiträge für die Usabilityblog-Freunde zusammengetragen.
Wie der Wert von UX gemessen werden kann, was 2017 „instant“ oder „material“ wird und woran im kommenden Jahr niemand vorbeikommt, steht in den folgenden Linktipps. Weiterlesen

Mobile Payment im Test: Cringle und PayPal im UX-Check

Einleitungstext Seit einigen Wochen beschäftige ich mich genauer mit dem Thema Mobile Payment. In einem kürzlich verfassten Blogbeitrag zu diesem Thema habe ich die Mobile Payment Landschaft etwas genauer betrachtet und dort auch zwei Person-to-Person Payment Apps vorgestellt. Außerdem haben wir vor kurzem eine Online-Umfrage unter deutschen Smartphone-Nutzern zum Thema Mobile Payment durchgeführt. Die Umfrage kam zu dem Ergebnis, dass unter den Mobile Payment Verfahren das Person-to-Person (P-2P) Mobile Payment am bekanntesten ist und am häufigsten genutzt wird. Beim P-2-P Mobile Payment, können (kleine) Geldbeträge an andere Personen über die App versendet werden.

Wir bei eResult gehen öfter gemeinsam mittags essen oder kochen zusammen. Eine Person ist für den Einkauf zuständig und die Kollegen zahlen dann die kleinen Beträge zurück an diese Person. Das Auseinanderrechnen ist aber immer wieder ein Zeitfresser und wer hat schon immer den passenden Kleingeldbetrag im Portemonnaie? Deshalb wollten wir etwas Neues ausprobieren und haben intern P-2-P Apps getestet, um herauszufinden, ob solche Apps das Zurückzahlen von Mini-Beträgen tatsächlich erleichtern. Wir haben dazu zwei Apps, Cringle und PayPal, genauer unter die Lupe genommen. Weiterlesen

Mobile Payment bei Aldi – Praxistest mit Hürden

Aldi mobile bezahlenMobile Payment ist zurzeit in aller Munde. So bietet auch Aldi seit kurzem das kontaktlose Bezahlen per NFC-Verfahren an. In einer Pressemitteilung vom 09.06.2015 kündigte Aldi an, dass es ab sofort möglich sei kontaktlos in allen Aldi Filialen zu bezahlen. Also wollten wir von eResult dies in der Praxis selbstverständlich sofort testen und unseren eigenen UX-Test des mobilen Bezahlverfahrens durchführen. Allerdings bedeutet „sofort testen“, keinesfalls „sofort“. Denn es dauerte einige Zeit, um herauszufinden, was genau die Voraussetzungen sind, um das Mobile Payment Verfahren bei Aldi nutzen zu können. Ein Praxisbericht mit Hindernissen. Weiterlesen

Online-Umfrage zum Thema Mobile Payment: Das Interesse an mobilen Bezahlverfahren steigt

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Viele Einzelhändler springen auf den Zug „Mobile Payment“ auf und bieten die Bezahlmöglichkeit mittlerweile an, wie zum Beispiel seit kurzem auch Aldi. Jedoch hat sich in vorherigen Studien zum Thema Mobile Payment gezeigt, dass die Deutschen dem Bezahlverfahren eher skeptisch gegenüberstehen. Während sich Mobile Payment in den USA immer größerer Beliebtheit erfreut und Apple Pay sich erfolgreich durchsetzen konnte, bleibt in Deutschland das Interesse eher gering. Hinzu kommt, dass die Deutschen sehr an ihrem Bargeld hängen. Barzahlung bleibt weiterhin das beliebteste Zahlungsmittel in Geschäften. Dies sind nur einige Gründe, warum die flächendeckende Verbreitung vom Mobile Payment hierzulande bisher ausgeblieben ist. Wie offen stehen denn nun die Deutschen aktuell dem Mobile Payment gegenüber? Wo genau sehen die Nutzer Vorteile oder Nachteile beim Mobile Payment? Und was können Anbieter von Mobile Payment Lösungen sowie Geschäfte in denen das Bezahlverfahren angeboten wird tun, um den Kunden die Nutzung von Mobile Payment schmackhaft zu machen? Dies sind nur einige Fragen, die wir uns bei eResult gestellt haben und denen wir bei einer Online-Umfrage mit 500 deutschen Smartphone-Besitzern auf den Grund gehen wollten. Weiterlesen

Mobile Payment in Deutschland noch in den Kinderschuhen: Chancen und Hindernisse für Anbieter

Beim Mobile Payment werden elektronische Kommunikationstechniken für den Bezahlvorgang verwendet. Am häufigsten kommt hierbei derzeit das Mobiltelefon zum Einsatz. Die Vorteile des Mobile Payment sind im ersten Moment einleuchtend: Es ermöglicht immer und überall eine bargeldlose oder kartenlose Bezahlung. Klingt doch toll: Das Handy habe ich sowieso fast immer dabei und so kann ich meine Geldbörse zu Hause lassen. Dies ist besonders praktisch bei kurzen Wegen, wenn ich z. B. nur schnell Brötchen beim Bäcker holen möchte oder in Situationen in denen ich meine Geldbörse sowieso eher nicht dabei habe. So könnte ich mir beispielsweise nach dem Joggen noch schnell einen Smoothie kaufen um neue Energie zu tanken!

Jedoch sieht die Realität, zumindest hier in Deutschland, noch etwas anders aus. Erstens konnte sich bislang kein standardisiertes Verfahren im Bereich Mobile Payment durchsetzen. Zweitens ist die großflächige Akzeptanz und Verbreitung von Mobile Payment als Standardweg beim Bezahlen bisher ausgeblieben. Laut Heise online zeigt die Studie „Trendmonitor Finanzdienstleistungen 2014“ der Marktforschungsfirma Nordlight, dass aktuell nur etwa 2 % der Deutschen Mobile Payment-Apps nutzen, um kleinere Geldbeträge zu bezahlen. Während Mobile Payment-Anbieter in den USA und auch in einigen afrikanischen Ländern wie Kenia bereits erfolgreich sind, scheint Deutschland in diesem Bereich also eher ein Entwicklungsland zu sein. Weiterlesen