Die Zahl von Websites, die für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert sind, steigt stetig. Gerade Online-Shops sehen hier großes Potenzial und zeigen eine veränderte Oberfläche an, wenn der Nutzer mit einem Smartphone o.ä. zugreift. Oft präsentieren sich die Sites mit deutlich reduziertem Funktionsumfang. Aber wie wird die Herausforderung des kleinen Bildschirms im Bestellprozess gelöst?
Auch hier wird versucht, die wahrgenommene Komplexität zu verringern. Es gibt zum Beispiel weniger Prozessschritte als auf den entsprechenden Websites für Laptops/PCs. Daneben werden Hilfe und Service-Funktionen sehr eingeschränkt angeboten. Wie sehen die Beobachtungen an konkreten Beispielen aus? Beitrag weiterlesen…
Beiträge für Schlagwort: 'Mobile Usability'
Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant – unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops haben wir uns in einer Studie dieser Frage angenommen. Im Rahmen eines Usability-Tests beleuchteten wir, wie ein mobiler Büchershop aussehen sollte; ergänzt durch eine quantitative Befragung, in der es um die Akzeptanz und das Potential dieses Verkaufskanals für Bücher ging. Beginnen werde ich mit den qualitativen Ergebnissen des Usability-Tests. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
Wo bewegen sich Digital Natives im Netz? Welchen Zweck erfüllt das Internet in ihrem Alltag und wie wird es genutzt?
Um diesen Fragen nachzugehen wurden in der eResult Digital Natives Studie Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren (= Digital Natives) im Vergleich zu Personen zwischen 35 und 45 zu ihren Surfgewohnheiten befragt.
Eindeutig fällt in das Ergebnis bei der Wahl der Lieblingsseite aus. Facebook wurde bei den Digital Natives mit Abstand am häufigsten aufgelistet. Auch in der älteren Vergleichsgruppe liegt Facebook vorn, allerdings mit wesentlich geringerem Abstand zum in beiden Gruppen zweitplatzierten Google.
Bereits auf den folgenden Platzierungen werden die Unterschiede beider Gruppen noch deutlicher:
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Erst vergangene Woche habe ich in meinem Vortrag auf dem Usability-Kongress in Frankfurt ausführlich zum Thema Mobile Usability Guidelines referiert. Shanshan Ma von uxmatters erläutert ebenfalls anschaulich anhand von mobile Airline-Websites “The Design and Display of Simple Interactions on Mobile Devices” und zeigt 4 einleuchtende und relative einfach umzusetzende Guidelines auf, die nicht nur für Flug-Websites gelten.
So können Sie sich einige AB- bzw. multivariante Tests sparen! Die Studie meiner Kollegin Elske Ludewig „Erfolgsfaktor Warenkorb: Standards aus der Analyse von 100 Bestellprozessen“ zeigt sehr anschaulich, welche Standards sich innerhalb deutscher Online-Shops beim Checkout etabliert haben. Lernen Sie an welche typischen Elemente, Darstellungsweisen und Services sich der Online-Shopper also „gewöhnt“ hat und optimieren Sie dadurch Ihren Erfolg. Im genannten Artikel geht Frau Ludewig auf die Gestaltung des Warenkorbes ein (Abbildungen, Lieferbarkeit, Gütesiegel, …).
Einmal WPO bitte….? Wie, Sie wissen nicht, was Web Performance Optimierung (kurz: WPO) ist? Dann aufgepasst: Martin Kliehm erläutert in seinen Folien sehr schön mögliche Auswirkungen einer „schlechten“ Performance von Websites. Glaubt man den Zahlen, so hat die Verzögerung von 100ms bei Amazon einem signifikanten Effekt auf den Umsatz (-1%). Selbstverständlich werden auch konkrete Tipps & Tricks zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit von Websites genannt. Definitiv ein immer wichtiger werdendes Thema. Wir merken selbst im Rahmen unserer Usability-Tests wie die Akzeptanz für langsam ladende Websites immer stärker abnimmt.

Der World Usability Day wurde 2005 vom internationalen Usability-Berufsverband, der Usability Professionals’ Association (UPA), ins Leben gerufen. Die UPA wurde 1991 in den USA gegründet; seit 2002 gibt es die deutsche German UPA (www.germanupa.de).
Am World Usability Day wird weltweit in vielen großen und auch kleineren Städten mit unterschiedlichen Aktionen auf das Thema Usability und User Experience aufmerksam gemacht. 2010 hat der World Usability Day über 40.000 Besucher auf 133 Veranstaltungen in 44 Ländern angezogen. Die Veranstaltung richtet sich an Experten aus Praxis und Forschung als auch an allgemein Interessierte.
Auch in diesem Jahr dürfen Sie gespannt sein, denn auch die eResult GmbH ist an folgenden Standorten vertreten:
Die eResult GmbH als marktführende Full-Service-Agentur im User Experience/Usability Bereich führt Studien und Beratungsprojekte für Internet-Angebote, Intranets, mobile Portale & Endgeräte, Kiosksysteme/Terminals als auch interaktive Fernseh-Anwendungen durch.
Für dieses spannende und zukunftsweisende Umfeld suchen wir ab sofort einen Screen Designer (m/w). Die Stelle ist für unseren Standort Göttingen oder Hamburg in Vollzeit zu besetzen.
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Diskutieren Sie mit Experten aus Praxis und Forschung zwei Tage lang in zwei parallelen Sessions über aktuelle Usability-Erkenntnisse und Usability-Methoden.
Der Kongress richtet sich an Projektleiter und Verantwortliche aus den Bereichen eCommerce, Online-Marketing sowie Webagenturen.
Der Usability-Kongress wird wie vor zwei Jahren wieder in Frankfurt stattfinden: Le Méridien Parkhotel Frankfurt.
Die Top-Themen in diesem Jahr:
Shopping-Usability, Usability & Tourismus, Usability von Banking-Angeboten, Mobile-Usability, Social Media & Usability, Search-Usability u.v.m.
Die eResult GmbH ist auch in diesem Jahr wieder Hauptsponsor des Usability Kongresses und hält Vorträge zu den Themen: Mobile-Usability, Neuronales-Marketing, Web Analytics und Shopping-Usability.
Weitere Infos folgen demnächst! Erste Infos bereits unter www.usability-kongress.de

Abbildung 1: Pillboxie
Kennen Sie das auch? Im Verlauf des Tages oder der Woche kommen viele Aufgaben, die noch zu erledigen sind. Sie nutzen dafür schon vielleicht Ihre Kalenderfunktion oder spezielle Erinnerungsfunktionen, um auf gar keinen Fall etwas zu vergessen. Doch manchmal kommt es vor, dass Aufgaben oder Termine übersehen werden. Vielleicht liegt es ja daran, dass die visuelle Gestaltung Ihrer Erinnerungsfunktion sich zumeist auf eine reine
Auflistung der Aufgaben beschränkt. Wenn Sie sehen wollen, wie man Erinnerungen über eine Icon geprägte Gestaltung alternativ gestalten kann, dann sollten Sie unbedingt weiter lesen.

Das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz bietet in Zusammenarbeit für einen Studenten (w/m) ein interessantes Masterarbeitsthema an. Nachfolgend die Stellenausschreibung:
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (GmbH) mit den Standorten Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den weltweit wichtigsten “Centers of Excellence”.
In Zusammenarbeit mit John-Deere suchen wir einen Studenten (w/m), welche / welcher ab August folgende Masterarbeit schreiben möchte:
„Experimente auf Multi-Touch Tischen in Zusammenarbeit zwischen DFKI und John Deere“
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In einem Usability-Test haben wir ermittelt, welche Funktionen die Lust zu Stöbern steigern können bei der Nutzung von iPad Shopping-Apps. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
Nachdem im ersten Blogbeitrag zum Thema erklärt wurde, dass die Zielgruppe eine gewisse Affinität zum Stöbern aufweisen sollte, konzentriert sich dieser Beitrag darauf, wie das Stöberpotential am besten unterstützt und gefördert werden kann.




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