Beiträge für Schlagwort: 'Nutzerführung'

12. Oktober 2012 | Florian Thirolf Drucken
Kategorien: Fundstücke, Trends, Web Usability

Sortierfunktionen bei Online-Shops: Good practices der Unterstützung der Produktsuche

Effizient zum perfekten Produkt, aber bitte schön ohne die Gefahr wegen eines ungenauen oder zu strengen Filters Treffer vorenthalten zu bekommen.

So in etwa lässt sich aus Nutzersicht zusammenfassen, warum Sortierfunktionen neben Produktfiltern fester Bestandteil deutscher und internationaler Online-Shops sind. Doch auch der Shop-Betreiber sollte ein Interesse an einer guten, sprich nutzerfreundlichen Umsetzung der Sortierung haben. Man denke an primär preisgetriebene Besucher im Shop: Sie beginnen mit dem günstigsten Treffern, erschließen nach und nach die teureren Produkte und lassen sich eventuell doch von dem Schuh / Laptop / Reiseangebot begeistern, der „eigentlich“ über dem Budget liegen; ein „sanftes Upselling“ wenn man so will. Grund genug einmal genauer hinzuschauen, wie auf deutschen Online-Shops und Vermittlungsplattformen sortiert wird.

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17. September 2012 | Florian Thirolf Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Web Usability

Eine Lebensversicherung ist kein Taschenbuch: Wie auch komplexe Abschluss-Prozesse online funktionieren

Der schnelle, zeitunabhängige und unkomplizierte Weg an seine Waren zu kommen wird häufig als einer großen Vorteile des Online-Shoppings / Online-Abschlusses im Vergleich zum klassischen POS (Point of Sale)-Verkauf genannt. Auch eResult widmet sich in vielen Projekten, z.B. im Rahmen von Usability-Tests im Labor, der Optimierung von Checkoutprozessen. Was aber wenn Waren oder Dienstleistungen an den Mann gebracht werden sollen, deren Abschluss mehr als den gewohnten Prozess von Daten- und Adresseingabe notwendig macht?

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29. Juni 2012 | Yvonne Urbanczyk Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Programme & Tools, Web Usability

Kontextbezogene Funktionen & visuelle Führung – Good Practices zur Nutzerführung aus dem Bereich der Online-Fotobücher

Fotobücher

Durch die digitale Möglichkeit, unzählige Fotos auf Speicherkarten festzuhalten, werden Fotobücher, die online und ganz individuell gestaltet werden können, immer beliebter. Doch wie leicht sind diese zu bedienen? Ist es immer sofort ersichtlich welche Schritte auszuführen sind? Und wie sieht es mit der Orientierung aus?

Im folgendem einige Inspirationen rund um die Nutzerführung und das Interaktionsdesign aus der digitalen Fotobuch-Welt.

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25. Juni 2012 | Andrea Struckmeier Drucken
Kategorien: Fundstücke, Informationsarchitektur, Mobile Usability, Navigation

Schnell, intuitiv und übersichtlich – Good Practices zur Nutzerführung in Nachrichten-Apps

Bbc

Unterwegs mal eben schauen, was es neues gibt – dank Tablet bzw. Smartphone gehört dies heute für viele einfach dazu. Grund genug, sich einmal einige Nachrichten-Apps auf dem Tablet genauer anzuschauen. Besonders interessiert hat mich dabei die Nutzerführung und die Navigation zwischen einzelnen Ressorts.

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16. März 2012 | Steffen Heim Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Interfacedesign, Navigation, Web Usability

Relaunch wwf.de: modernes Design ja, aber Schwächen in der Nutzerführung

WWF Logo

Vor wenigen Tagen wurde der Webauftritt von WWF Deutschland relauncht. Die neue Website ist deutlich freundlicher und ansprechender als die bisherige aus dem Jahre 2006. Die Farbkom-position wirkt stimmig und passt zum Thema Umwelt- und Naturschutz.

Dieser Meinung ist auch Achim Schaffrinna vom Designtagebuch. Er geht in seinem Beitrag näher auf das Design ein und spricht bereits ein paar Schwachstellen an. Ich selbst kann jedoch einer seiner Aussagen nicht zustimmen:

… Das Interface sieht nicht nur gut aus, es leitet den Besucher auch zuverlässig zu den von ihm gesuchten Informationen. …

Denn speziell bei der Orientierung bzw. Nutzerführung sehe ich gewisse Schwachstellen, die optimiert werden sollten, damit des mit dem Sammeln von Spenden noch besser läuft.

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16. März 2012 | Florian Thirolf Drucken
Kategorien: Trends, Usability von Online-Shops

Nutzen Sie Ihre USPs, um Besucher an Ihre Seite zu binden! Ein Beispiel aus der Reisebranche

Ihr Angebot verfügt über Möglichkeiten oder Funktionen, die der Wettbewerb nicht bietet? Dann lassen Sie es Ihre Besucher auch wissen. Geben Sie ihm keinen Grund zu bleiben, wird er Ihre Seite schnell wieder verlassen. An Beispielen aus der Reisebranche möchte ich zeigen, wie wichtig es ist, die eigenen Stärken vom Start weg richtig in Szene zu setzen und den Nutzer beim Einstieg in die Seite zu vermitteln, was nur Ihr Angebot ihm exklusiv bieten kann.

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29. Februar 2012 | Tobias Karsch Drucken
Kategorien: Navigation, Web Usability, Zielgruppen

Die Gefahr des Information Overflow auf der Startseite – Eine Hilfestellung

Die Startseite. Sie ist für den Erfolg einer jeden Website essentiell. Die Aufgaben der Startseite sind vielfältig. Eine davon lautet: Sie ist eine Verteilerseite. Es müssen die passenden Einstiege für die unterschiedlichen Zielgruppen vorhanden sein. Passend bedeutet nicht, dass so viele tiefgehende Links wie möglich angeboten werden, sondern die Qualität muss stimmen. Vor allem bei sehr umfangreichen Websites gibt es häufig folgenden Fehler: Es werden zu viele Einstiege und Informationen angeboten, die die Übersichtlichkeit erheblich verschlechtern.

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15. Februar 2012 | Florian Thirolf Drucken
Kategorien: Trends, Usability von Online-Shops

Und wenn das Sofa nicht zur Tapete passt? Wie 3D-Planer die Conversion pushen können

Online-Shops weisen in der Regel einen sehr ähnlichen Aufbau auf. Ausgehend von einer Startseite, die uns unter anderem auf aktuelle Specials und Angebote aufmerksam machen will, steigen wir in die verschiedenen Produktkategorien ein. Wir wählen auf Produktübersichtseiten interessante Artikel aus und informieren uns auf Produktdetailseiten ausführlich. Schließlich legen wir, zumindest wenn es nach dem Shopbetreiber geht, Artikel in den Warenkorb und lassen uns durch den Checkout führen. Dieser Aufbau hat dabei durchaus seine Berechtigung. Der Nutzer hat sich an die Struktur gewöhnt und im Rahmen von Usability-Tests fällt immer wieder auf, wie stark das Gelernte auch die Erwartungshaltung der Besucher bestimmt.

Dennoch sollte dieser Aufbau nicht als (um einmal das Unwort des Jahres 2010 zu nutzen) ‚alternativlos‘ angesehen werden. Dieser Artikel will mit 3D-Planern eine Möglichkeit vorstellen, den Nutzer mit einem ungewohnten Shopping-Erlebnis zu überraschen und einen echten Mehrwert zu bieten.

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16. Januar 2012 | Johanna Möller Drucken
Kategorien: Fundstücke, Usability von Online-Shops, Zielgruppen

So bietet man jedem seinen Einstieg zum Stöbern: Gute Beispiele von Toys’R’us, etoys und WalzKidzz

Wer nutzt eigentlich einen Onlineshop für Spielwaren?

Sicherlich werden das häufig Eltern sein, die genau wissen, was sie für ihr Kind suchen und kaufen möchten, also gezielt nach einem Produkt oder einer Kategorie von Produkten suchen. Aber auch Freunde und Verwandte, die ein Geschenk suchen befinden sich unter den Nutzern eines Spielwarenshops. Die zweite Gruppe hat oft das Problem, dass sie noch nicht so genau weiß, was sie wollen und welches Spielzeug das richtige für das Kind ist – sie stöbert vielleicht lieber durchs Sortiment.

Wie schafft es ein Shop, beide Gruppen zum passenden Produkt zu führen?

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21. Oktober 2011 | Steffen Heim Drucken
Kategorien: Fundstücke, Informationsarchitektur, Interfacedesign, Web Usability

Als letztes bleibt die Frage: „Vorsprung durch Technik“ oder doch lieber „for life“?

Einkaufen im Internet ist heute alltäglich.

Jeder beliebige Shop hat 24/7 geöffnet und es gibt eine schier unfassbare Anbieter- und Produktauswahl. Nutzer können sich ausgiebig über gewünschte Produkte informieren und ihre Kaufentscheidung treffen. Egal ob es sich um eher einfache Produkte – z.B. Kleidung, Schuhe, Nahrung – oder komplexe Produkte – die selbst konfigurierbar sind – handelt.

Speziell hierzu habe ich mir verschiedene Auto-Konfiguratoren angesehen. Jeder Autohersteller bietet einen solchen Konfigurator an. Ziel hierbei ist es den Nutzer möglichst leicht zum Traumauto zu verhelfen. Aber genau hierin liegt die Schwierigkeit. Nicht jeder schafft es den Konfigurationsprozess optisch ansprechend und vor allem verständlich im Web abzubilden.

Wie also sollten komplexe Konfigurationsprozesse im Web dargestellt werden?

Dies möchte ich ihnen anhand der Konfiguratoren von Audi und Volvo zeigen. Beide überzeugen durch ihr Gestaltung und die Führung durch den Konfigurationsprozess, der aufgrund durchdachter Auswahlmechanismen schnell zum Traumauto führt. Die sich auch auf andere Prozesse im Web übertragen lassen.

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