Beiträge für Schlagwort: 'online shop'

Zielgerichteter Online-Einkauf oder virtuelles „Bummeln“? – Zielgruppenunterschiede berücksichtigen

Geschlechter

„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.

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Mein erster Besuch in der Online-Filiale von Galeria Kaufhof

Seit Anfang Oktober ist die Online-Filiale von Galeria Kaufhof nach großen Umbau und Erweiterungsmaßnahmen wieder eröffnet. Grund genug sich den neuen Online-Shop einmal anzusehen.
Denn interessant hören sich einige Informationen zum Re-Launch auf jeden Fall an:

  • Das komplette Sortiment aus stationären Filialen kann nun online bestellt werden.
  • Echtes Multichannel-Retailing, d.h. Lieferung können zu einer Filiale erfolgen, Retourieren ist direkt in Filialen möglich und ausverkaufte Artikel können in der Filiale online bestellt werden.

Mal schauen, ob die Online-Filiale diesen großen Ansprüchen gerecht wird.

Startseitenvergleich (alt vs. neu)

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Shopping auf Facebook erleben: Produktpräsentation zwischen Netzwerk und Online-Shop

Die Verknüpfung mit Facebook ist für viele Online-Shops noch eine Herausforderung. An der Vielzahl von verschiedenen Konzepten ist zu erkennen, dass es die ideale Umsetzung noch nicht gibt. Es wird immer noch viel ausprobiert, neue Shops werden eingebunden, andere verschwinden wieder. Vor einiger Zeit hatten wir über den Facebook-Shop von fahrrad.de berichtet. Heute möchten wir aktuelle Beispiele zeigen, wobei der Fokus auf der Produktpräsentation liegt.

Wie binden Online-Shops ihre Produkte in die Facebook-Fanpage ein? Wie sind die verschiedenen Ideen aus Nutzersicht zu bewerten?
Unser erstes Beispiel ist der Facebook-Shop von Baur.

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Der Einsatz von Personas bei der Internationalisierung von Websites

In einem ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich die Behauptung aufgestellt, dass Personas bei der Internationalisierung von Websites helfen können. Ich habe erläutert, worum es sich bei Personas handelt und wie man diese ermittelt. In diesem Beitrag werde ich an Beispielen aufzeigen, inwiefern Personas de facto bei der Internationalisierung behilflich sind.

Nehmen wir an, Sie haben in einer Onsite-Befragung ermittelt, dass die verschiedenen Länder-Websites eines Mode-Shops einen unterschiedlich hohen Männeranteil aufweisen (Land A weniger als 5%, Land B ca. 25%). Bereits diese Erkenntnis beeinflusst beispielsweise die Startseiten-Gestaltung. Daraus lässt sich jedoch noch wesentlich mehr ziehen.
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Teil dich (mit)! Wie refashion.de Facebook und Freundeslisten in den Online-Shop holt

refashion Einstiegsbild

Die sich rasant entwickelnden Austausch- und Kommunikationsmöglichkeiten im Web haben in den vergangenen Jahren einen zunehmenden Einfluss auf die Strategien von Online-Shops genommen. Zum einen sind die potenziellen Kunden immer stärker vernetzt und schüren damit Hoffnungen, diese Netze über die Gewinnung eines Kontakts nutzen zu können. Da sich interessante Informationen hier sehr schnell verbreiten können, eröffnen sich vielversprechende Werbe- und Kundenbindungsmaßnahmen.

Zum anderen haben die Nutzer auch ganz einfach Spaß am „Networken“ und Verbreiten von Informationen in ihren Freundeslisten. Gerade junge Zielgruppen nehmen neue Funktionen und Möglichkeiten des digitalen Austauschens meist schnell an und haben Freude daran. Und mit dieser Freude versuchen Shop-Betreiber gern auch, das Einkauferlebnis im Internet aufzuwerten.

Social Shopping könnte sich also in doppelter Hinsicht lohnen. Doch teilweise bleibt der Erfolg auch hinter den Erwartungen zurück. Manche Projekte werden gar gänzlich aufgegeben. So scheint es auf den ersten Blick verwunderlich, warum der Otto Konzern nun mit dem Shop refashion.de etwas ganz ähnliches wie mit „jungstil“ und „yalook“ versucht, was dort nicht funktionierte.

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Wie sinnvolle Methodenkombinationen umfangreiche Multivariate Tests ersetzen können

Zahnräder

Multivariate Tests oder auch A/B-Tests, wenn es sich lediglich um zwei verschiedene Varianten einer Website/eines Teilbereichs handelt, sind heute ein wichtiger Bestandteil der kontinuierlichen Optimierung von Websites. Unbemerkt vom Nutzer, kann man hiermit bestimmte Elemente systematisch variieren und wertvolle Erkenntnisse zum Nutzerverhalten gewinnen. Da praktisch jeder Nutzer der Website ein Proband ist, kann man von einer quantitativen Erhebungsmethode sprechen. Multivariate Tests (MVT) sind mittlerweile so beliebt, dass manchmal fast alles auf diesem Wege optimiert wird. Warum das sehr nachteilig sein kann und wann sich eine Kombination mit qualitativen Methoden lohnt, wird nachfolgend an einem Beispiel erläutert.

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Bestellprozesse deutscher Online-Shops: Good Practices für Vergleichsstudie gesucht

Tasche

Der Checkout als ein wichtiger Erfolgsfaktor für Online-Shops sollte die Bedürfnisse der Nutzer in jeder Hinsicht berücksichtigen. So kommt zum Beispiel der Usability eine große Bedeutung zu: Formulargestaltung, erwartungskonforme Positionierung von Seitenelementen, Button-/Linkgestaltung, Prozessdarstellung, Feedback, Hilfe, etc.

Aber auch die bereitgestellten Funktionen und Services müssen sich inhaltlich an den Anforderungen der Kunden orientieren. Dies betrifft insbesondere Lieferservices, Zahlungsarten, Versandkosten und Beratung. Die Erwartungen, mit denen ein Nutzer eine Website aufruft, sind sehr stark von dessen Erfahrungen geprägt. Dieser Umstand spricht dafür, bestehende Standards für die eigene Site zu übernehmen, um eine einfache Bedienbarkeit sicherzustellen. Natürlich kann auch gezielt von diesen Standards abgewichen werden, aber gerade beim Kaufprozess, wo es auch um sensible persönliche Daten geht, spricht vieles dafür, sich an den Standards zu orientieren. An dieser Stelle soll jedoch keine Diskussion über die Einhaltung oder Verletzung von Konventionen stattfinden. Vielmehr soll eine Studie angekündigt werden, die sich mit dem Vergleich von Bestellprozessen deutscher Online-Shops beschäftigt. Bei der Auswahl geeigneter Shops möchten wir um Ihre Mithilfe bitten.

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Aus Facebook-Nutzern Kunden machen –
So macht “Fan sein” Spaß

facebook Angesichts der weiter steigenden Verbreitung von Facebook, das nun auch in Deutschland allmählich alle anderen Netzwerke überholt, fragen sich viele Shopbetreiber, wie sie Facebook für sich nutzen können. Immer mehr Shops richten eine so genannte Fanpage ein, über die sie mit Kunden und Interessenten kommunizieren. Fanpages sind Facebook-Seiten von Unternehmen, die sich nicht als Privatperson, sondern als Organisation registrieren. Einen positiven Effekt hat solch eine Fanpage natürlich vor allem, wenn sich möglichst viele Nutzer beteiligen, also „Fan“ werden, mit diskutieren und sich austauschen. Doch wie werden Facebook-Nutzer zu Fans? Beitrag weiterlesen…

Veranstaltungshinweis: Conversion Rate Forum vom 11.11 bis 24.11.2010

Conversionrate Forum

Conversionrate Forum

Das Conversion Rate Forum im November 2010 ist eine Veranstaltungsreihe für Online-Shop-Betreiber, E-Commerce-Leiter und Online-Marketing-Entscheider.
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Fragen an Katja Brand-Sassen zum Thema Unterschiede zwischen B2B und B2C-Einkäufen

Gibt es Unterschiede zwischen privaten und berufsbedingten Einkäufen im Internet? Und wenn ja, worin bestehen diese Unterschiede?

Erst einmal in der Absicht des Käufers. Während der private Käufer in aller Regel das Angebot des Online-Shops aus eigenem Antrieb heraus durchstöbert oder auch zielgerichtet durchsucht ist der Käufer aus beruflichen Gründen meistens durch ein enges Korsett von Vorgaben in seinem Kaufverhalten eingeschränkt. Der private Käufer folgt beim Kauf individuellen Zielen, der gewerbliche Käufer auch, muss aber Vorgaben der Firma bei der Kaufentscheidung sowie strategische Überlegungen besonders berücksichtigen.
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