Beiträge für Schlagwort: 'Online Shopping'

Zielgerichteter Online-Einkauf oder virtuelles „Bummeln“? – Zielgruppenunterschiede berücksichtigen

Geschlechter

„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.

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Stimmung und Emotion: Wo liegen die Unterschiede und wie lassen sie sich beeinflussen?

Smileys

Dem möglichst positive Nutzungserlebnis oder auch „Joy of Use“ wird zunehmend mehr Bedeutung beigemessen. Beim Surfen soll sich der Nutzer wohlfühlen und dadurch lange bleiben und ggf. viel kaufen. Deshalb tritt dann die Frage auf, welches diese „Wohlfühlfaktoren“ sind und was beim Nutzer unmittelbar zu Verärgerung führt. Natürlich kann man direkt fragen, aber noch verlässlicher ist die Messung unbewusster Reaktionen (z. B. Hautleitwiderstandsmessung). Dadurch erfährt man dann, welche Reize Emotionen auslösen und kann negative Faktoren beseitigen. Denn der Nutzer soll ja in positive Stimmung versetzt werden. Aber Moment mal: Was haben denn Emotionen mit Stimmungen zu tun? Ist das nicht das gleiche?

Bringen wir Licht ins Dunkel und schauen und die Unterschiede und Zusammenhänge
genauer an.

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Sind Ihre Nutzer in guter Laune? – sie sollten es sein …

Lang ist es her, aber vielleicht erinnern Sie sich noch: Sie brauchten unbedingt den geliebten Wagen Ihres Vaters, um am Wochenende mit Freunden oder Ihrer Freundin etwas zu unternehmen.

Wie am besten vorgehen, damit das klappt?

Viele von uns haben in einer solchen Situation bewusst oder auch unbewusst einen Moment abgepasst, in dem der Vater in guter Laune war, und dann gefragt.

Warum?

Weil wir gelernt haben, dass die meisten Menschen in guter Laune weniger kritisch sind, Vor- und Nachteile einer Entscheidung weniger intensiv gegeneinander abwägen, somit spontaner entscheiden und nicht so viele „Gegenargumente“ entwickeln.

Die Wissenschaft spricht vom „peripheren Weg der Informationsverarbeitung“, der in guter Stimmung eingeschlagen wird.

In schlechter Stimmung dominiert dagegen der „zentrale Weg der Informationsverarbeitung“: Informationen werden intensiv gesucht, Alternativen gegeneinander abgewogen, es werden Gegenargumente in Bezug auf erhaltene Informationen entwickelt und die Entscheidung zieht sich in die Länge. Keine gute Voraussetzung, um andere in ihrem Entscheidungsverhalten zu beeinflussen.

Das gilt auch für Kaufentscheidungen. Es ist leichter gut gelaunten Shop-Besucher zum Kaufen zu motivieren als schlecht gestimmte, denn: In guter Laune shoppt es sich einfach besser

Was tun, um gute Laune beim Online-Shoppen zu erzeugen?

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Re-Commerce – springen Sie auf den Zug auf?

Kartons

Amazon, ebay und OTTO machen es vor: Re-Commerce entwickelt sich zu einem neuen Trend im E-Commerce. Bei diesem Geschäftsmodell können Nutzer gebrauchte Geräte wieder verkaufen – gegen Warengutscheine. Grund genug für uns, einmal über den eResult- Omnibus zu erfragen, wie bekannt dieses Modell aktuell ist und die Einschätzung diesbezüglich aufzunehmen.

Kurz zusammengefasst die zentralen Ergebnisse:

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Card-Sorting, Einwegspiegel und „vom Blog zum Shop“ – Linktipps von Thorsten Wilhelm

Haben Sie schon einmal hinter einem Einwegspiegel eine Fokusgruppe oder einen Usability-Test beobachtet?
Gelegenheiten gibt es viele. Die meisten Teststudios verfügen über Einwegspiegel. Demetrius Madrigal und Bryan McClain stellen sich die mehr als berechtigte Frage: Gibt es vielleicht bessere Möglichkeiten der Beobachtung? Und: Für welche Untersuchungen sind Einwegspiegel nötig, wann andere Verfahren (z.B. Videoübertragung) vorteilhafter?
The Myth of the One-Way Mirror. Ein toller Beitrag, der mit vielen Vorurteilen aufräumt.

Card-Sorting ist eine weit verbreitete Methode zur Analyse, Entwicklung und Optimierung von Site-Strukturen (Informationsarchitektur). Schnell wird diese Methode, dieser Begriff bei Diskussionen in die Runde geworfen: „Lasst uns doch mal ein Card-Sorting machen!“. Grundsätzlich (fast immer) eine gute Idee. Aber: Die Arbeit beginnt danach. Denn es gibt eine Fülle unterschiedlicher Ansätze und Verfahren. Jim Ross schafft mit seinem Beitrag:
Comparing User Research Methods for Information Architecture eine sehr gehaltvolle Basis für die Auswahl der zielführenden Vorgehensweise.

Mein letzter Linktipp: So schlagen Sie Brücken vom Blog zum Shop bietet nicht nur Shop-Betreibern Tipps und Anregungen zum Einsatz von Kunden- und Nutzerblogs.
Martin Groß-Albenhausen zeigt darin auf, wie Blogs dazu genutzt werden sollten, um Kunden zu binden, Neu-Kunden zu gewinnen und Käufe anzuregen.

Alexander Hülle (Reader‘s Digest Deutschland) über die Vorteile seniorenfreundlicher Angebote, Tablet-PCs und die Vorzüge von Weltbild gegenüber Amazon

A.Hülle

„Wenn Sie in Ihrem Leben etwas ohne Nachteile verändern könnten, was würden Sie zuerst ändern?“
So lautete eine der letzten Fragen einer Nutzer-Umfrage auf www.readersdigest.de.

Nahezu jeder zweite Teilnehmer wählte keine der bereitstehenden Antworten – die da waren: Beruf, Wohnort, familiäre Situation oder Partnerschaft – aus.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Antwortvorgabe „mir ein anderes Navigationsgerät für meinem PKW zulegen“ durchaus einige Antworten bekommen hätte.
Meine Eltern, beides begeistere Reader’s Digest Leser, hätten zu 90% diese Antwort gewählt. Es gibt kein anderes Gerät in deren Besitz, welches mein Vater derart viel Ärger und schlechte Laune verursacht hat.

Und somit sind wir auch schon beim Thema unseres heutigen Experten-Interviews: Wir möchten mit Alexander Hülle, Market Research Manager bei Reader’s Digest Deutschland, über die Anforderungen, Wünsche und Erwartungen von Silver Surfern sprechen.
Und dabei denken wir beide vor allem an Webnutzer/-innen, die älter als 65 Jahren sind und das Web aktiv nutzen.

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Mobile Usability – branchenübergreifend, aktuell und mehr als iPhone-Apps

Mobile Anwendungen

Smartphone-Apps erfreuen sich steigender Beliebtheit bei den Nutzern. In der aktuellen Studie von MarketsandMarkets „World Mobile Applications Market“ wird bis 2015 eine Wachstumsrate für den Mobile Application Market von fast 30% prognostiziert. Die mobile Internetnutzung wird laut „Go SMART 2012“-Studie ebenfalls stark ansteigen. Mobile Anwendungen sollen Spaß machen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, indem sie einfach und schnell zu bedienen sind und den Nutzungskontext unterstützen. Viele Faktoren sind relevant bei der Gestaltung einer Anwendung für den mobilen Nutzungskontext. Die Relevanz von Mobile Usability wird deshalb ebenfalls steigen. Denn der Erfolg einer mobilen Anwendung ist stark abhängig von der Usability gerade im mobilen Kontext.

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Mobile Shopping: Riesenpotential mit Hindernissen

Aktuell besitzen 11% der Deutschen, also rund 9 Millionen, ein Smartphone. In weniger als zwei Jahren wird sich diese Zahl verdoppelt haben: 2012 werden 22% der Deutschen ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die von TNS Infratest und Trendbüro für Google und Otto Group im Sommer 2010 durchgeführte Studie GO SMART 2012.

Mit der stark zunehmenden Verbreitung von Smartphones steigt auch die mobile Internetnutzung – und das Potential von Mobile Shopping. Doch welche Chancen bietet mobiles Shopping tatsächlich? Welche Hürden gibt es?

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Wocheneinkauf online? Bedenken, Grenzen oder alles ganz selbstverständlich?

Wie weit gehen Sie beim Online-Einkauf? Sind es z.B. Bücher oder Bahntickets, so befinden Sie sich in bester Gesellschaft, denn fast 90% der deutschen Internetnutzer haben dieses laut den aktuellen AGOF Internet Facts schon getan. Über 40 Millionen kauften demnach im letzten Jahr online ein!

Aber wie steht es mit Lebensmitteln? Dies hat die INTERNET WORLD Business und uns von eResult interessiert, so dass die Fragen kurzerhand in die monatliche Mehrthemenbefragung (eResult-Omnibus) unter 600 deutschen Internet-Nutzern aufgenommen wurden.
Die Ergebnisse offenbaren ein großes Potenzial: Beitrag weiterlesen…

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Online-Shopping in einer 3D-Umgebung

Vor einigen Jahren war das Thema Online-Shopping in 3D-Umgebungen das Zukunftsthema schlechthin. Aber was ist daraus geworden?
Dieser Frage bin ich etwas genauer nachgegangen.
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