Bisher werden visuelle Suchen hauptsächlich im Bereich Mode eingesetzt, um ähnliche Kleidungsstücke oder Accessoires anzuzeigen. Aber auch in weiteren Produktkategorien sollten visuelle Suchen angeboten werden. Dies belegen die Ergebnisse einer zu diesem Thema durchgeführten Befragung.
Immer häufiger entdeckt man im Web visuelle Suchen – meist bei Onlineshops und Affiliates. Visuelle Suchen analysieren Bilder hinsichtlich Farbe und Form der enthaltenen Motive. Dadurch ist es möglich ähnliche Motive zu identifizieren, ohne auf weitere Metadaten zurückgreifen zu müssen.
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2009 ist zu Ende und 2010 eine Woche “alt”. Eine gute Gelegenheit sich bei Ihnen, liebe Leser, Autoren und Kommentatoren für ein erfolgreiches Blog-Jahr 2009 zu bedanken.
Mit Ihrer Unterstützung und Treue ist es gelungen usabilityblog.de immer attraktiver und nützlicher zu gestalten. Auf diese Weise konnten wir alle die Themen “Usability” und “User Experience” in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und Fachwelt weiter etablieren.
Hierauf können Sie stolz sein. Herzlichen Dank für Ihr Engagement!
Wir hoffen sehr, dass Sie uns auch in 2010 treu bleiben.
Alles Gute für dieses spannende Jahr, vor allem Gesundheit und Glück.
Daten, Fakten und Themen in 2009
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Gibt es Unterschiede zwischen privaten und berufsbedingten Einkäufen im Internet? Und wenn ja, worin bestehen diese Unterschiede?
Erst einmal in der Absicht des Käufers. Während der private Käufer in aller Regel das Angebot des Online-Shops aus eigenem Antrieb heraus durchstöbert oder auch zielgerichtet durchsucht ist der Käufer aus beruflichen Gründen meistens durch ein enges Korsett von Vorgaben in seinem Kaufverhalten eingeschränkt. Der private Käufer folgt beim Kauf individuellen Zielen, der gewerbliche Käufer auch, muss aber Vorgaben der Firma bei der Kaufentscheidung sowie strategische Überlegungen besonders berücksichtigen.
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Zum Jahresende freue ich mich sehr Ihnen heute Herrn Wolfgang Henseler als Usabilityblog.de Interviewpartner vorstellen zu dürfen.
Herr Henseler ist Professor für Digitale Medien und Intermediales Design an der Hochschule in Pforzheim und Managing Creative Director von SENSORY-MINDS, einem Designstudio für Innovative Technologien und Neue Medien.
SENSORY-MINDS arbeitet für internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Wir konzipieren, kreieren und entwickeln Web 2.0 Websites, Multitouch-Lösungen und Natural-User-Interface-Designs. Zum Beispiel haben wir am Nürburgring die größte Multitouchwand der Welt gebaut, 45m lang und 11m hoch, wobei natürlich nur die unteren 2m touchfähig sind.
Wie sind Sie dazu gekommen, in diesem Bereich zu arbeiten?
Von Haus aus bin ich eigentlich Industrie-Designer. Das heißt ich habe in Offenbach an der Hochschule für Gestaltung Produktdesign studiert und mich während meines Studiums sehr viel mit dem Thema Interface-Design beschäftigt. Nach dem Studium habe ich noch einen
Master für Human-Computer-Interface-Design gemacht und mich mit Usability, Software- und Kognitionsergonomie sowie dem Design von digitalen Interfaces beschäftigt.
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Immer häufiger informiert sich ein Nutzer online über ein Produkt und nutzt dazu die vorhandenen Informationen auf einem Onlineshop als erste Informationsquelle. Produkttexte, Bilder und vor allem Videos werden immer mehr zum Standard einer guten Produktpräsentation. So richtet sich eine Kaufentscheidung nicht nur nach dem Preis sondern auch danach wie gut ein Nutzer beraten wurde.
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In den ersten beiden Beiträgen zum Thema Produktinszenierung (als Stimmungsmacher & als Verkaufs-Booster) wurden bereits einige Vorteile und Nutzen herausgearbeitet und diskutiert. So verwundert es nicht, dass Online-Shop Anbieter versuchen, mittels aufwendig entwickelten Bewegbildern und anderen Produktinszenierungsformen sich von ihrer Konkurrenz abzusetzen.
Die Aussagen über die Vorzüge der Inszenierungen können durchaus eine euphorische Stimmung auftreten lassen. Es gibt jedoch auch einige Nachteile von Produktinszenierungen, welche durchaus Beachtung erhalten sollten. Nicht jede Inszenierungsart ermöglicht eine Darstellung vieler Produkte, so dass diese sich in der Regel nur für die hervorgehobene Präsentation einiger Bestseller oder Produkten mit hohen Margen eignet. Ausnahme bieten hier visuelle Navigationen oder Product Clouds, welche dennoch eine Vielzahl an Produkten darstellen können.
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Jetzt kurz vor Weihnachten steht Online-Shopping ganz hoch im Kurs. Auch Personen, die ansonsten eher verhalten den virtuellen Warenkorb auf den unzähligen verfügbaren Seiten nutzen, haben nun Interesse, gemütlich von zu Hause aus einzukaufen, statt die überfüllten Innenstädte aufzusuchen. Doch wie kann man diese Personen gezielt bei der Kaufentscheidung unterstützen und den Nutzer tatsächlich zu einem Kunden machen?
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Berichte, inwiefern Produktvideos die Conversion-Rate erhöhen konnten, gibt es viele. Laut eines Artikels in der Zeitschrift Werben und Verkaufen, liegt bei Usern, welche Videos in Online-Shops anschauen, die Conversion-Rate doppelt so hoch. Ähnliches wurde in der absatzwirtschaft berichtet, hier die Aussage nach mehrmonatigen Test des Versandhändlers Baur, dass durch das Ansehen eines Videos die Kaufrate im zweistelligen Prozentbereich höher liege. Laut einer Studie der Goldmedia GmbH, kann der deutsche E-Commerce-Markt durch Bewegbilder bis 2012 ein Umsatzplus von mehr als fünf Prozent erreichen.
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Heute wieder eine bunte Mischung von Linktipps, ich hoffe, für jeden Geschmack und jedes Interesse ist etwas dabei.
Diesmal neben den Beiträgen zur Usability bzw. dem Ecommerce auch etwas aus der PR-Welt, die durch die Entwicklungen des Web 2.0 ganz neue Dimensionen erreicht.
- 8 Tipps for Account Registration
Autor: Linda Bustos
Quelle: Get Elastic Ecommerce Blog
Anmelden bzw. registrieren ist ein notwendiges Übel beim Online-Shopping. Als Online-Shop-Betreiber hat man natürlich großes Interesse daran, den Nutzer zum Anmelden und (wiederholten) Kaufen zu bewegen. Wie man es den Nutzern möglichst einfach macht, erklärt Linda Bustos anhand von 8 Regeln. Wie immer kurz, prägnant und auf den Punkt getroffen..
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Marketingfachleute predigen, dass Online-Shops den Kunden möglichst gut emotional ansprechen müssen. Der Konsument soll sich wohl fühlen, das Shopping ihm Spaß machen. Für einige Online-Shops bildet das Zauberwort hierfür der Einsatz von Produktinszenierungen.
Unter Produktinszenierungen können Bewegbilder, Animationen, 3D-Ansichten, aber auch plakative, statische Bilder oder die Zusammenstellung von Produktclustern zu Product Clouds verstanden werden. Sie fördern in vielerlei Hinsicht die Aufmerksamkeit des Nutzers.
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Jeder Online-Shop bzw. jede Website, auf der Produkte oder Dienstleistungen jeglicher Art (Mode, Wein, Musik, Reisebuchungen, Hotelbuchungen) angeboten werden, bietet einen Warenkorb an. In diesem sammelt der Nutzer seine ausgesuchten Produkte/Dienstleistungen, bevor er die Bestellung abschließt. Der Warenkorb ist also eines der zentralen Elemente eines Online-Shops und der Zwischenstop auf dem Weg zum Kaufabschluss.
Daher sollte dieser auch für den Nutzer erwartungskonform und gut sichtbar positioniert werden. Laut der Imagery III Studie erwarten Internetnutzer den Warenkorb oben rechts oder zumindst im Header einer Seite. Es empfielt sich also diesen auch dort zu positionieren, damit ihn Nutzer schnell finden.
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Wenn Nutzer auf einen Online-Shop kommen ist ein erster Schritt für den Shopbetreiber geschafft. Jetzt gilt es, den Nutzer auf dem Angebot zu halten und ihn möglichst auch zum Kaufen zu animieren. Hierbei gibt es eine ganze Reihe Ansätze. In stationären Geschäften wurde hierfür zum Beispiel das Konzept des Erlebnisshopping entwickelt. Durch Musik, Düfte und eine ansprechende Warenpräsentation will man die Kunden gewinnen und nicht zuletzt zum Kauf bewegen und zwar nicht nur eines sondern am besten gleich mehrerer Artikel.
Auch in Online-Shops wird viel an ansprechenden Warenpräsentationen gearbeitet. Darüber hinaus wird von einigen Anbietern auch die Idee der musikalischen Untermalung aufgegriffen. Die meisten PCs sind mit einer Soundkarte ausgestattet, warum also keine Musik während des Shop-Besuchs einspielen. Beitrag weiterlesen…
Thorsten Scharmacher ist seit 2001 Leiter des Gütesiegels EHI Geprüfter Online-Shop, das vom EHI Retail Institute, einem Forschungsinstitut des Handels, vergeben wird. In dieser Tätigkeit verantwortet er den Bereich der Zertifizierung und Weiterentwicklung des Siegels, das unter anderem von jedem zweiten der 100 größten deutschen Versandhändler genutzt wird. Insgesamt verwenden mehr als 350 Online-Händler das Siegel, das erst nach einer intensiven Überprüfung verliehen wird. Jeder Shop wird jährlich neu überprüft und permanent über gesetzliche Neuerungen und Abmahngefahren informiert.
Um Verbrauchern optimale Sicherheit beim Online-Shopping zu geben, erweitert das EHI sein Siegel durch strategische Partnerschaften. So gehört seit einigen Tagen auch das Händlerbewertungssystem von eKomi zum Leistungspaket. Dem Thema rechtssicheres eMail-Marketing widmet sich das EHI gemeinsam mit artegic, dem führenden Anbieter von Standard-Software im Bereich E-Mail- und RSS-Marketing sowie Betreiber einer der größten ASP Plattformen für E-Mail-Marketing Miet-Software in Deutschland.
Bereits 2004 gingen das EHI und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) eine enge und erfolgreiche Partnerschaft ein.
In diesem Interview erläutert Herr Scharmacher, wie Online-Händler durch vertrauensbildende Maßnahmen und optimierte Usability Kunden zu Käufern machen können. Er kommentiert die derzeitige Situation und zeigt Entwicklungspotenziale auf.
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Beispiel Pflichtfeldkennzeichnung
Jeder kennt sie, die wie auch immer gearteten Formulare zur Eingabe persönlicher Daten oder anderer Angaben. Was auch immer man im Internet bestellen möchte, wo auch immer man sich registrieren möchte, man kommt um das Ausfüllen von Formularen kaum herum. Um das Formular möglichst schnell auszufüllen, schauen viele Nutzer genau hin, welche Felder unbedingt notwendig sind und welche nicht. So auch unsere Erfahrungen aus vielen Nutzertests mit typischen Usern.
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