Bestellungen im Internet werden immer häufiger getätigt. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass 2009 erstmals über 50% (und zwar 53,3%) des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden (Studie: „Distanzhandel in Deutschland 2009“). Weitere Erkenntnisse der Studie können Sie auch im Beitrag „Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten“ nachlesen.
Nachdem eine Bestellung getätigt wurde, müssen die Artikel verpackt und von einem Zustelldienst zum Käufer transportiert werden. Anschließend „hofft“ der Verkäufer, dass die Artikel nicht zurückgesandt werden, damit nicht noch mehr Kosten entstehen (für die Kontrolle der zurückgeschickten Ware, Neuverpackung, Wiedereinlagerung). Aber was kann ein Händler tun, damit die Wahrscheinlichkeit der Rücksendung von Artikeln sinkt?
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Das Internet und speziell Online-Shops haben sich in den letzten 3 bis 4 Jahren rasant entwickelt. Die Nutzungsintentionen beim Besuch eines Online-Shops sind klar andere als beim Besuch von allgemeinen Internetauftritten. Aus diesem Grund stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Funktionen und Services verändert haben, die auf solchen Seiten erwartet werden, sondern auch inwiefern eine unterschiedliche Positionierung der Elemente auf Internetauftritten bzw. Online-Shops sinnvoll ist. An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion auf Internetauftritten und wo in Online-Shops?
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Kindern und Jugendlichen stehen laut Kids Verbraucheranalyse 2008 jährlich 2,6 Milliarden Euro allein aus Taschengeld und Geldgeschenken zur Verfügung. Die 14-24jährigen stellen damit eine starke und einflussreiche Konsumentengruppe dar.
Laut der Jugendstudie 2009 schwankt die Höhe des monatlichen Taschengeldes zwischen 30 und über 50€. Hinzu kommen Einkünfte aus Ferienjobs oder Ausbildungseinkommen.
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Steht der Erfolg von Online-Shops auf dem Prüfstand, dann zählen in erster Linie harte Zahlen. Wie hoch ist der Umsatz, wie die Conversion Rate etc.? Es gibt aber auch eine ganze Reihe Faktoren, die nicht in Geldwerten erhoben werden können und dennoch eine entscheidende Rolle für den vor allem mittel- bis langfristigen Erfolg eines Online-Shops spielen. Dabei geht es insbesondere um die Nutzer- bzw. Kundenzufriedenheit.
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Eine Unterscheidung zwischen der Gruppe der Business to Business- und Business to Customer-Kunden ist gängige Praxis. Mobilfunkanbieter, Banken und Versicherungen offerieren verschiedene Produkte für die entsprechende Kundengruppe. Dem unterschiedlichen Angebot, je nach Kundentyp, liegt die einfache Feststellung zugrunde, dass der private Nutzer andere Bedürfnisse hat, als der berufliche. Beitrag weiterlesen…
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