Was sind „Customer Journey Maps“ und wie setze ich diese effektiv in meinem Designprozess ein? Diese Fragen beantwortet Joel Flom in seinem Artikel „The Value of Customer Journey Maps: A UX Designer’s Personal Journey“ Für mich stellt dieser Art des Customer Journey ein sinnvolles Weiterdenken von entwickelten Szenarien und Personas. Die Map leitet durch den gesamten Interaktionsprozess des Nutzers inklusive der anschaulichen Darstellung, welche Bedürfnisse an welcher Stelle relevant sind. Wichtig ist jedoch, und das kann ich nur immer wieder betonen: die Personas, als auch die Customer Journey Map müssen auf Marktforschungsdaten beruhen, erhoben durch z. B. eine Nutzerbeobachtung vor Ort oder eine Online-/Panelbefragung. (Näheres zur Erstellung von Personas.)
Beiträge für Schlagwort: 'Personas'
Beiträge mit Good Practices kommen immer gut an. Auch im August. Besonders viel Beachtung erhielt der Beitrag von Steffen Heim. Er beschreibt Stärken und auch Schwächen des Immobilien-Portals mikawo.com. Tolle Anregungen werden geboten, Anregungen die auch für Betreiber von Online-Shops relevant sind.
Kirsten Wassermann widmet sich dem Thema „Textgestaltung“. Sie gibt Anregungen und Tipps zur Gestaltung von Produktbeschreibungen. Ihr Ansatz: Texte müssen informieren und inspirieren.
Personas kennt jeder. Nur wenige arbeiten aber damit. Liegt es vielleicht daran, dass die Beschreibung der Personas nicht anschaulich genug ist?
Anja Weitemeyer zeigt auf, wie Videos bei der Beschreibung von Personas unterstützen können.
Beliebte Beiträge im August 2011:
- Innovative Produktsuche mit richtig viel User Experience!
Autor: Steffen Heim (eResult GmbH) - Rund um Content Usability: Intros von Verkaufstexten
Autorin: Kirsten Wassermann (KI-WA.COM) - Personas anschaulich beschreiben – per Video dem Trend der Zeit gerecht werden
Autorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)
Kommen wir noch zu den Zahlen und Fakten aus dem August 2011:
- 286.890 Seitenaufruf (-2,5% im Vergleich zum Vormonat)
- 78.315 Besuche, -2% gegenüber Juli 2011
- 1.229 Twitter Follower (+2,1%)
Besten Dank an alle Autoren und Leser.

Personas als sinnvolles Instrument bei einem User-Centered-Design Prozess wurden bereits mehrfach beschrieben, z.B. im Beitrag von Katja Brand-Sassen im Zusammenhang mit der Internationalisierung von Websites.
Dabei wird bei der Erstellung von Personas im Kern zunächst einmal daran gedacht, eine verbale Beschreibung zu erarbeiten. Anhand dieses Dokuments kann jeder aus dem Projektteam nachlesen, wer die Personas sind, wie sie sich unterscheiden, was die jeweiligen Besonderheiten sind etc.
Aber bleibt das geschriebene Wort tatsächlich gut haften? Ist dieses ausreichend, um Personas in den Köpfen zu verankern? Wir meinen nein, und haben daher noch weitere Möglichkeiten durchdacht, um dieses Ziel bzw. diese notwendige Bedingung für die zukünftige, effektive Arbeit mit Personas zu erreichen.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
In einem ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich die Behauptung aufgestellt, dass Personas bei der Internationalisierung von Websites helfen können. Ich habe erläutert, worum es sich bei Personas handelt und wie man diese ermittelt. In diesem Beitrag werde ich an Beispielen aufzeigen, inwiefern Personas de facto bei der Internationalisierung behilflich sind.
Nehmen wir an, Sie haben in einer Onsite-Befragung ermittelt, dass die verschiedenen Länder-Websites eines Mode-Shops einen unterschiedlich hohen Männeranteil aufweisen (Land A weniger als 5%, Land B ca. 25%). Bereits diese Erkenntnis beeinflusst beispielsweise die Startseiten-Gestaltung. Daraus lässt sich jedoch noch wesentlich mehr ziehen.
Beitrag weiterlesen…
Wenn die Website auch für andere Länder und in deren Sprachen angeboten werden soll, dann muss man die Inhalte doch nur übersetzen und online stellen, oder? Dies ist ganz sicher nicht ausreichend. Da gilt es einerseits ganz allgemeine Stolperfallen zu beachten. Und andererseits muss man seine Zielgruppe(n) kennen und zwar nicht nur für den Heimatmarkt sondern auch die Zielgruppe der anderen Absatzmärkte/ Länder.
Auf die allgemeinen Aspekte möchte ich in diesem Beitrag nicht weiter eingehen. Ich werde es bei der Benennung von 3 Stichworten belassen. 1. Leserichtigung – lesen alle von links nach rechts. Wenn nicht, muss dies bei der Erstellung des Navigationskonzeptes beachtet werden. 2. Bilder – Akzeptanz der Motive und deren Darstellung. Und 3. Farben – unterschiedliche Interpretation von Farben abhängig vom Kulturkreis.
Gerade bei Online-Shops werden die Änderungen von Land zu Land über formale Aspekte hinausgehen. Gegebenenfalls werden völlig andere Produkte in den jeweiligen Ländern angeboten. Deshalb ist es sehr wichtig, die Zielgruppen der einzelnen Länder zu beachten. Eine Möglichkeit, wie dies umgesetzt werden kann, ist die Identifikation von Personas.
Glaubt man den Statements von Apple, so verlassen sich Steve Jobs und dessen Produktentwickler lieber auf den „gesunden Menschenverstand“ als auf Marktforschung, wenn es darum geht, neue Ideen zu entwickeln bzw. einzuschätzen. Zugegeben, der derzeitige Erfolg gibt Apple recht: iPod, iPhone und iPad sind die Geräte, die das (mobile) Internet aber auch andere Technologiebereiche massiv geprägt haben und auch weiter prägen werden.
Andererseits hat Apple auch die Zeit und Ressource diverse Anlaufversuche bzw. Fehlschläge in Kauf zu nehmen für DAS Produkt der Zukunft.
Nimmt man Apples Ansatz als Denkanstoß, so kommen folgende Fragen auf:
Ist es wirklich sinnvoll, meine Nutzer/Zielgruppen mit in den Entwicklungsprozess einzubeziehen? Läuft man nicht eher Gefahr, dass ich nicht Neues, Innovatives kreiere, wenn ich meine Nutzer Ideen spinnen lasse? Und was hat das Ganze mit der Gaußsche Glockenkurve zu tun?
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Personas als typische Nutzer einer Website, die mit einem Bild und einem Lebenslauf beschrieben sind, bieten zahlreiche Vorteile, wie bereits in meinem letzten Beitrag zum Thema beschrieben. Dass Personas mehr sind als einfache Cluster oder Segmente einer Zielgruppe und zusätzlich wertvolle Informationen für die Websitegestaltung beinhalten, möchte ich nachfolgend ausführen und dazu ein paar verwandte Methoden kurz vorstellen und die Unterschiede hervorheben.

Setzen Sie bei der Entwicklung oder Optimierung Ihrer Seite bereits Personas ein? Falls nicht, sollten Sie nun auf jeden Fall weiterlesen, denn diese Methode bietet ein großes Potenzial mit zahlreichen positiven Nebeneffekten für die Zukunft.
Ganz kurz möchte ich die Definition heranziehen, um zu erklären, was Personas eigentlich sind: Es handelt sich um prototypische Nutzer, die stellvertretend für eine ganze Nutzergruppe verschiedene Verhaltensweisen, Kenntnisse und Ziele repräsentieren. Diese Personas erhalten einen Namen, ein Bild und einen Lebenslauf, so dass sie für jeden greifbar werden.
An dieser Stelle wieder 3 interessante Linktipps, die ich gerne vorstellen möchte. Zum einen beschäftigt mich ja des Öfteren das Thema Personas, dazu habe ich nun Ergebnisse einer Studie eines Online-Portals gefunden. Zudem ein Blog, der mir zum Thema Eye-Tracking aufgefallen ist.
Und mein persönliches Highlight der letzten Wochen: 10 Gründe, warum man es nicht wie Amazon machen sollte. Man darf gespannt sein.
Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei, hier kommen die Beiträge:
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Bei Ihre Fragen und Wünsche bzgl. der Werbeschaltung werden Sie sich einfach an Herrn Wilhelm.
Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Reisen war, ist und wird immer eine zutiefst individuelle Angelegenheit sein. Schon das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance kannten neben dem bildungshungrigen Fürsten auch die Erlösung suchenden armen Pilger. Thomas Cook war der erste Anbieter von Pauschalreisen, der es auch Arbeitern im industrialisierten Großbritannien ermöglichte, Reisen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der eigenen Nation zu unternehmen. Der Touristikmarkt hat sich seitdem immer weiter differenziert und damit auch die Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden. Dies wirkt sich natürlich auf Angebote im Internet aus. Beitrag weiterlesen…




Letzte Kommentare