Auf der Suche nach einem neuen Fahrrad hab ich mir so einige Online-Shops angesehen, auch die die Carsten Anfang April in seinem Beitrag zu Fahrradhändlern im Web positiv erwähnt hat.
Man findet recht schnell sehr viele Online-Shops, die sich auf Fahrräder und Zubehör spezialisiert haben. Aber, da man als Usability Consultant das “Usability-Auge” nie komplett abstellen kann, muss ich sagen, bei fast allen gibt es noch deutliches Verbesserungspotential, was Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit angeht.
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Mir ist grad ein lustiges Fundstück aufgefallen: bei brands4friends, einem Live-Shopping Club gibt es heute Koffer bzw. Trollys. Und auf der Produktdetailseite tatsächlich einen Hinweis “Größenberater”. Toll dachte ich, ich brauche einen kleinen Trolly – aber Platz für einen Laptop sollte er trotzdem haben – neben dem Gepäck in einer Extratasche. Werde ich hier also fündig?
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Der Spritpreis steigt und Umweltzonen werden in immer mehr Städten eingeführt. Das sind, neben gesundheitlichen Gründen, starke Argumente, einmal auf das Autofahren zu verzichten und sich auf den Drahtesel zu schwingen. Jetzt im Frühjahr stellen aber immer wieder viele fest, dass ihr altes Fahrad verrostet oder auf sonstige Weise technisch nicht mehr in Ordnung ist.
Überlegungen, ein neues Fahrrad zu kaufen werden angestellt.
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Online-Shops weisen immer mehr Inhalte, Funktionen und Services auf. Social Commerce, Web 2.0 und die steigenden Anforderungen von Online-Shoppern sind hierfür verantwortlich.
Shop-Betreiber haben somit derzeit viele „Baustellen“, an denen sie arbeiten müssen und zum Wohle der Nutzer/Kunden Optimierungen vornehmen sollten (und natürlich auch wollen).
Da stellt sich schnell die Frage: Womit soll man anfangen, was zuerst optimieren und was kann ggf. warten?
Worin bestehen die Stellschrauben zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit?
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Wer kennt das nicht? Die Bluse, die im Online-Shop einen perfekten Schnitt aufwies, wirft an den unmöglichsten Stellen Falten, in den Schuh in der Größe, die immer zu passen schien, kann man sich beim besten Willen nicht hineinzwängen oder das gut gemeinte Geschenk erzeugt beim Beschenkten nicht den erhofften glückseligen Ausdruck auf dem Gesicht
Alles Fälle, die eine Rücksendung nötig machen – was teilweise mit hohem Aufwand und Kosten verbunden sein kann: Beitrag weiterlesen…
Online-Kundenpanel liefern wertvolle Daten über Shopping-Erlebnisse, Wünsche und Anregungen von Online-Shoppern!
Karstadt.de, das Multichannel-Shopping- und Informationsportal der Karstadt Warenhaus GmbH hat mit einem Online-Kundenpanel die Grundlage für noch mehr Kundenorientierung gelegt. Seit mehr als 12 Monaten sammelt Karstadt.de Daten von ausgewählten Online-Shoppern, die sich für eine Teilnahme an dem Panel explizit bereiterklärt haben. Die eResult hat dazu ein Online-Kundenpanel konzipiert, aufgebaut und über die letzten 12 Monate intensiv gepflegt. Beitrag weiterlesen…
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Je nach Zugangsweg verfolgen Nutzer beim Zugriff auf eine Produktdetailseite eines Online-Shops unterschiedliche Intentionen und haben somit unterschiedliche Erwartung an die Gestaltung. Das Vorgehen bei der Entwicklung „kontextsensitiver“ Produktdetailseiten ist allerdings alles andere als trivial.
Neulich fragte mich ein neuer Mitarbeiter: „Was ist eigentlich eine Landing-Page? Was versteht man darunter, wie ist dieser Begriff definiert?“. Ganz spontan fiel mir dazu ein: „Na eine Zielseite, die man erreicht, wenn man auf ein AdWord klickt!“. Beitrag weiterlesen…
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