Bevor wir zu den Top-Themen des letzten Monats (Dezember) und denen des Jahres 2011 kommen, möchten wir Ihnen zunächst einen neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
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Tobias Karsch |
Bevor wir zu den Top-Themen des letzten Monats (Dezember) und denen des Jahres 2011 kommen, möchten wir Ihnen zunächst einen neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
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Tobias Karsch |
Alle reden von agiler Usability, von agilem User Centered Design oder von agilen Designprozessen. Warum ist das eigentlich so? Und noch viel wichtiger: Was ist eigentlich „agile Usability“? Und: Gibt es ein Gegenteil von agiler Usability?
Grund genug, sich dieser Thematik einmal in einer Beitragreihe zu widmen. In diesem ersten Teil geht es dabei zunächst darum, was agile Usabiltiy-Methoden eigentlich ausmacht und warum man „agile Usability“ nicht definieren kann.
User Centered Design (UCD) ist bei der Konzeption von Websites nicht mehr wegzudenken. Frühzeitig werden künftige Nutzer in die Entwicklung einbezogen.
Auf Basis der in Prototypentests gewonnenen Erkenntnisse wird die Website weiter optimiert. Das übergeordnete Ziel ist: Eine möglichst nutzerorientierte Website, die verständlich und leicht zu bedienen ist.
Bei der Entwicklung von Apps kommt der bewährte UCD-Gedanke bisher allerdings kaum zum Tragen. Mobile Anwendungen werden entwickelt, auf den Markt gebracht und erst im Livebetrieb erfolgt eine Evaluation durch den Nutzer. Aus meiner Sicht viel zu spät!
Das muss nicht sein.
Auch Apps können bereits frühzeitig mit zukünftigen Nutzern getestet werden, noch bevor überhaupt eine Zeile Code geschrieben wurde.
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Im letzten Monat konnten wir gleich drei neue Autoren für Usabilityblog.de gewinnen:
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Inken Petersen (XING AG) |
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Mario Casarano (GfK SirValUse Consulting GmbH) |
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Florian Thirolf (eResult GmbH) |
Vielen Dank für tolle Beiträge zu den Themen User Centered Innovation, Web-Analyse + Usability und Rekrutierungsformen bei Onsite-Befragungen.
Ich freue mich bereits heute auf weitere, spannende Beiträge von allen drei Experten.
Kommen wir nun zu den beliebtesten Beiträgen der letzten 30 Tage:

In prototypbasierten Usability-Tests geht es häufig darum, z. B. eine neue Seitenaufteilung, ein Navigationskonzept oder eine neue Funktionalität zu testen. Oftmals steht also die Optimierung einer bereits bestehenden Webseite im Vordergrund. In vielen Fällen wird dann auch der Prototyp bereits im Layout der Webseite gestaltet – optisch ist er dann oft kaum von der realen Seite zu unterscheiden. Aber: Muss das eigentlich sein, oder kann man auch einfach mit einem visuell wenig ausgearbeiteten Prototyp testen?

Prototyping hilft dabei, bares Geld einzusparen. Denn mit ihrer Hilfe können bereits in frühen Designphasen erste Konzeptideen getestet werden – und in diesen Phasen lassen sich Probleme meistens noch ohne größeren zeitlichen Aufwand beheben.
Verschiedene Prototyping-Tools ermöglichen es, bereits in kürzester Zeit klickbare Prototypen einer Anwendung (oder auch nur einen einzelnen Funktion) zu erstellen und diese im Usability-Test zu überprüfen. Wer nun aber glaubt, Prototyping heißt „Ich bau mal eben einen Entwurf und dann schauen wir mal“, der irrt. Denn nur wenn der Konzepter im Auge behält, was mit dem Prototyp im Test eigentlich erfasst werden soll, kann er diesen auch effizient und zielgerichtet erstellen.
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Prototyping ist eine sehr wichtige Methode wenn es darum geht, Ideen und Konzepte für eine Webseite oder einzelne Features zu testen, bevor diese implementiert werden. Hier im Blog wurden bereits des Öfteren verschiedene Prototyping-Tools vorgestellt, die es ermöglichen, funktionsfähige Prototypen einer Anwendung zu erstellen und diese zu testen. Besonders spannend ist dabei meiner Meinung nach die Kollaborations-Komponente, die einige dieser Tools mittlerweile anbieten. Eines dieser Tools habe ich mir daher einmal genauer angesehen: hotgloo.

Beim Erstellen neuer Konzepten bzw. eines funktionsfähigen Prototypen sind Prototyping-Tools nicht wegzudenken.
Hier im Blog wurden schon häufiger die Themen Prototyping bzw. Prototyping-Tools aufgegriffen und erörtert.
Unter andrem im Beitrag Prototyping Tools – „Die Qual der Wahl“ von Martin Beschnitt aus dem Jahre 2008.
Oder in den beiden Beiträgen:
Im Folgenden möchte ich einige weitere Prototyping Tools kurz vorstellen.
Vorab aber noch kurz: Die Qual der Wahl ist nicht leichter geworden!
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Prototyping-Tools sind hilfreiche Werkzeuge, die aus meiner Sicht bei der Konzeption bzw. beim Re-Design einer Website oder einzelner Funktionen oder auch Software unbedingt zum Einsatz kommen sollten.
Verglichen mit einer richtigen Programmierung können mit Hilfe solcher Tools vergleichsweise schnell und kostengünstig erste Entwürfe bzw. Ideen in Form von Wireframes oder Klickdummies umzusetzen und mit späteren Nutzern, z.B. im Rahmen eines Usability-Tests im Lab oder einer/mehrere Fokusgruppe/n, getestet werden.
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Axure RP 5.6 ist wohl eines der bekanntesten und auch leistungsfähigsten Prototyping-Tools, mit dem relativ schnell Wireframes oder auch recht komplexe Klickdummies erstellt werden können.
Die Bedienung ist nach kürzester Zeit in Fleisch und Blut übergegangen und der Realisierung von Klickdummies steht nichts mehr im Wege.
Für Wireframes stehen dank einer recht aktiven Community zahlreiche Design Patterns bereit, oder es können auch eigene erstellt werden. Ebenso bietet Axure RP 5.6 die Möglichkeit fast alle gängigen Elemente einer gewöhnlichen Website in einem Klickdummy nachzubauen. Logische Wenn-Dann-Verknüpfen und komplexere Bedingungen können auch abgebildet werden.
Aufgrund dieser zuvor genannten Vorzüge arbeiten wir bei der eResult GmbH primär mit Axure um Wireframe oder Klickdummies für Usability-Tests im Labor zu erstellen. Insbesondere beim einen iteraritven Test eines Prototypen, können die neuen Erkenntnisse sehr schnell umgesetzt werden und in der nächsten Schleife getestet werden.
Wenn Sie fragen zu Axure haben, haben Sie jetzt die Möglichkeit mir diese zu stellen.
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