Die mittlerweile enorme Verbreitung von Smartphones macht das mobile Internet immer interessanter als Verkaufskanal. Es stellt sich natürlich die Frage: Für wen / welche Produktarten handelt es sich um einen ersthaften Verkaufskanal und für wen ist es eher zur Image-Bildung relevant – unter dem Motto: „Wir sind dabei“ (ähnlich den Anfangszeiten des Internet)? Für Büchershops haben wir uns in einer Studie dieser Frage angenommen. Im Rahmen eines Usability-Tests beleuchteten wir, wie ein mobiler Büchershop aussehen sollte; ergänzt durch eine quantitative Befragung, in der es um die Akzeptanz und das Potential dieses Verkaufskanals für Bücher ging. Beginnen werde ich mit den qualitativen Ergebnissen des Usability-Tests. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
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Schaut man sich an, wie das iPad am häufigsten genutzt wird – im Wohnzimmer auf dem Sofa sitzend – dann müsste jeder Online-Shop-Anbieter das dringende Bedürfnis verspüren eine Shopping-App zu entwickeln. Gerade der spielerische Nutzungscharakter und die technischen Möglichkeiten der Touchscreen-Geräte begünstigen das Stöbern durch Produktsortimente. Vor diesem Hintergrund haben wir in einer Studie ermittelt, welche Funktionen am meisten die Lust zu Stöbern erhöhen. Diese Studie ist Teil der Studienreihe „Mobile Shopping“, in der Shopping-Angebote auf unterschiedlichen Smartphones und Tablet-PCs untersucht werden.
Wissen Sie eigentlich, wie mobile Websites und Applikationen (Apps) getestet werden? Eine Möglichkeit ist der Mobile Usability-Test im Labor. Doch wie sollte das ideale Test-Setup bei iPhone, iPad, Android & Co. aussehen? Welche Besonderheiten gibt es im Gegensatz zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test auf einem stationären Computer? Die Antwort liefert Ihnen dieser Beitrag, bei dem Sie auch mal in das Mobile Usability-Lab von eResult reinschauen können.
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Bis 2012 wird fast jeder vierte Deutsche ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die 2010 von TNS Infratest und Trendbüro durchgeführte Studie GO SMART 2012.
Weil iPhone, Android & Co. immer beliebter werden, steigt auch die Nutzung von Apps – und damit das Potential von Mobile Advertising. Doch gerade vor dem Hintergrund der steigenden Nutzungszahlen von Smartphone-Apps stellt sich die Frage: Wie wirkt Werbung in iPhone-Apps überhaupt auf den Nutzer?
Smartphone-Apps erfreuen sich steigender Beliebtheit bei den Nutzern. In der aktuellen Studie von MarketsandMarkets „World Mobile Applications Market“ wird bis 2015 eine Wachstumsrate für den Mobile Application Market von fast 30% prognostiziert. Die mobile Internetnutzung wird laut „Go SMART 2012“-Studie ebenfalls stark ansteigen. Mobile Anwendungen sollen Spaß machen und dem Nutzer einen Mehrwert bieten, indem sie einfach und schnell zu bedienen sind und den Nutzungskontext unterstützen. Viele Faktoren sind relevant bei der Gestaltung einer Anwendung für den mobilen Nutzungskontext. Die Relevanz von Mobile Usability wird deshalb ebenfalls steigen. Denn der Erfolg einer mobilen Anwendung ist stark abhängig von der Usability gerade im mobilen Kontext.
„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.
Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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Mobile Websites von Online-Shops sind bisher (noch) sehr selten. Größtenteils werden einfach die normalen Website an mobile Endgeräte ausgeliefert. Auf dem iPhone vielleicht auch überhaupt nichts, wenn der Shop flash-basiert ist.
Da stellt sich die Frage:
Kann man sich dies in Anbetracht des stark wachsenden mobilen Marktes erlauben, oder nicht?
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Die drei Beiträge, die ich heute vorstellen möchte stammen einmal aus dem Bereich mCommerce, hier gibt es Tipps für die optimale Shop-Gestaltung. Dann wurde das iPad von Senioren unter die Lupe genommen mit einem eher ernüchternden Ergebnis. An dritter Stelle ein Beitrag mit drei entscheidenden Punkte für die effektive Landingpage-Optimierung.
Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei, hier kommen die Beiträge:
2007 hat Apple mit der Markteinführung des iPhones der Internetnutzung auf mobilen Endgeräten (sog. Smartphones) zum Durchbruch verholfen. Seitdem hat sich auf dem Endgerätemarkt sehr viel getan und immer mehr Menschen verwenden mobile Endgeräte zum Surfen. Die Vielfalt wird immer unüberschaubarer und gleichzeitig wird der Ruf nach mobilen Lösungen immer lauter.
Was wird dem Nutzer geboten? Wo gibt es Schwierigkeiten? Wo Verbesserungspotential? Was muss man als Anbieter einer mobilen Website beachten? Reicht eine mobile Lösung für alle Endgeräte? Wo liegen die Unterschiede? Wo gibt es Gemeinsamkeiten?
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Im Zuge der Beschäftigung mit dem Thema Tagebuchmethode habe ich einen Artikel zum Thema Tagesablaufstudie
mit Smartphones von Matthias Helferich entdeckt und hier im Blog darüber berichtet. Um mehr über diese Untersuchungsmethode zu erfahren, habe ich ein Interview mit Herrn Helferich geführt.
Matthias Helferich ist Gründer und Geschäftsführer der cluetec GmbH. Als ausgewiesener Experte für mobile Anwendungen bringt er seine langjährige Erfahrung in die Weiterentwicklung der mobilen Befragungssoftware mQuest, individuellen mobilen CAPI-Anwendungen sowie bei
Kundenprojekten ein.
Nun zu den Fragen:





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