Frank Puscher, bekannter Buchautor („Das Usability-Prinzip“) und Journalist wird auf dem diesjährigen Usability Kongress einen Vortrag zum Thema Social Usability halten. Social Networks wie Xing, Facebook & Co. sind hoch interaktive Web-Anwendungen und bieten ganz neue Interaktionsfunktionen wie z. B. Inline-Editing oder Live-Filtering an. Der amüsante Vortrag zeigt Usability-Stolperfallen in der Ausgestaltung solcher Web-Anwendungen.
Zum Hintergrund des Vortrags:
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Eine eher unangenehme Situation: man braucht zum ersten Mal eine Brille und hat zunächst mal gar keine Ahnung, welche denn zum eigenen Gesicht passt. Die Vorstellung, zum Optiker zu gehen und das gesamte Sortiment durchzuprobieren ist auch nicht grade verlockend.
Da liegt es nah, sich zunächst im Internet über mögliche Brillenvarianten zu informieren. Ich habe das probiert und war positiv überrascht von den Möglichkeiten, die einem dort geboten werden. Zumindest bei deutschen Anbietern ist eine virtuelle Anprobe unter Nutzung eines eigenen Bildes Standard.
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Online-Shops weisen immer mehr Inhalte, Funktionen und Services auf. Social Commerce, Web 2.0 und die steigenden Anforderungen von Online-Shoppern sind hierfür verantwortlich.
Shop-Betreiber haben somit derzeit viele „Baustellen“, an denen sie arbeiten müssen und zum Wohle der Nutzer/Kunden Optimierungen vornehmen sollten (und natürlich auch wollen).
Da stellt sich schnell die Frage: Womit soll man anfangen, was zuerst optimieren und was kann ggf. warten?
Worin bestehen die Stellschrauben zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit?
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Der letzte Tag der UPA Europe 2008 stand unter dem Motto: Outlook to the future.
Zentrale Themen waren: Flow-Experience, Web 2.0 Shopping und User Experience.
Im ersten Vortrag des 3. Tages der UPA Europe ging es um das spannende Thema „Flow-Experience“. Genauer gesagt um die Fragestellung wie kann man eine Software so gestalten, dass sich die Anwender voll und ganz auf die mit dieser zu lösenden Aufgabe fokussieren, alles andere ausblenden und dabei ein positives Erlebnis haben. Beitrag weiterlesen…
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Schwierig, oder? Potentielle Käufer können weder probieren noch schmecken oder riechen.
Da bleibt eigentlich nur die Kombination mit anderen Vertriebskanälen, vorzugsweise dem stationären Handel. Dort können die Produkte „erlebt“ und „genossen“ werden. Ein eindeutiger Vorteil dieses Vertriebskanals.
Wozu dann aber einen Online-Shop? Beitrag weiterlesen…
Die Stuttgarter Agentur Digital Media Center (kurz dmc) hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass 36% der Webnutzer in Deutschland Online-Shops vermissen, die sich individuell konfigurieren lassen. 20% wünschen ein Produktangebot, dass stärker auf die eigenen Vorlieben und Interessen eingeht.
Daneben steigt auch das Interesse am Thema „inspirierende“ Online-Shopgestaltung: Knapp 30 Prozent der insgesamt 600 befragten Webnutzer/-innen (Erhebung fand über den eResult Omnibus statt) bemängeln die derzeit dominierende Art der Produktpräsentation. Dabei wird vor allem das Fehlen von inspirierenden Kaufanreizen durch multimediale Darstellungen (27 Prozent) kritisiert. Beitrag weiterlesen…
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