Beiträge für Schlagwort: 'Studie'

Digital Natives Studie: Facebook sorgt für schnelle Kommunikationswege

Aktuell wächst eine Generation heran, für die der Umgang mit digitalen Medien ganz selbstverständlich ist – die Digital Natives.
Welche Besonderheiten diese Gruppe zwischen 12 und 25 bei der Mediennutzung im Vergleich zu heute 35- bis 45jährigen auszeichnet ist Gegenstand der eResult Digital Natives Studie. Nach dem bevorzugten Surfrevier und den Beurteilungskriterien für Webangebote geht es in diesem Beitrag um die Nutzung sozialer Netze wie z.B. Facebook.

Bei der Dauer der täglichen Nutzung fangen die Unterschiede zwischen den Gruppen schon an:

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Digital Natives Studie: Die Ansprüche an Webseiten und deren Inhalte steigen

Im letzten Beitrag über die eResult Digital Natives Studie, die das Surfverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener zwischen 12 und 25 Jahren im Vergleich zu einer älteren Gruppe untersucht hat, ging es darum, welches die Lieblingsseiten beider Gruppen sind.
Nun sollen die Ansprüche und Erwartungen der Digital Natives an Webseiten und deren Inhalte im Vordergrund stehen. Auch dabei findet wieder der Vergleich zu den 35 bis 45jährigen statt.
Klar zeigt sich: Die Ansprüche der Digital Natives an Webseiten sind höher, die Geduld bei der Suche ist dagegen im Schnitt geringer als in der Vergleichsgruppe.
Wenn die Jugendlichen einen gesuchten Inhalt auf einer Seite nicht sofort finden, wechseln sie schneller zu einem anderen Angebot als die Vertreter der älteren Gruppe.

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Digital Natives Studie: Im Internet ist Kommunikation Trumpf

Wo bewegen sich Digital Natives im Netz? Welchen Zweck erfüllt das Internet in ihrem Alltag und wie wird es genutzt?
Um diesen Fragen nachzugehen wurden in der eResult Digital Natives Studie Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren (= Digital Natives) im Vergleich zu Personen zwischen 35 und 45 zu ihren Surfgewohnheiten befragt.

Eindeutig fällt in das Ergebnis bei der Wahl der Lieblingsseite aus. Facebook wurde bei den Digital Natives mit Abstand am häufigsten aufgelistet. Auch in der älteren Vergleichsgruppe liegt Facebook vorn, allerdings mit wesentlich geringerem Abstand zum in beiden Gruppen zweitplatzierten Google.

Bereits auf den folgenden Platzierungen werden die Unterschiede beider Gruppen noch deutlicher:

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Wie sehen gute Produktübersichten in Shopping-Apps aus? – Ergebnisse einer Studie

Einstiegsbild

Produktübersichtsseiten sollen sowohl bei der gezielten Suche unterstützen als auch die Nutzer zum Stöbern anregen – dies gilt auf herkömmlichen Websites gleichermaßen wie für Apps. Welche Anforderungen ergeben sich daraus für eine gute Produktübersichtsseite in einer Shopping-Apps?

Dieser Frage sind wir im Rahmen eines Usability-Tests mit Android- & iPhone-Nutzern nachgegangen. Dabei konnten zwei wichtige Kriterien identifiziert werden: Produktabbildungen und Filteroptionen. Beide Aspekte sind sowohl im Hinblick auf die gezielte Suche nach Produkten als auch beim Stöbern von zentraler Bedeutung.

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Bestellprozesse deutscher Online-Shops: Good Practices für Vergleichsstudie gesucht

Tasche

Der Checkout als ein wichtiger Erfolgsfaktor für Online-Shops sollte die Bedürfnisse der Nutzer in jeder Hinsicht berücksichtigen. So kommt zum Beispiel der Usability eine große Bedeutung zu: Formulargestaltung, erwartungskonforme Positionierung von Seitenelementen, Button-/Linkgestaltung, Prozessdarstellung, Feedback, Hilfe, etc.

Aber auch die bereitgestellten Funktionen und Services müssen sich inhaltlich an den Anforderungen der Kunden orientieren. Dies betrifft insbesondere Lieferservices, Zahlungsarten, Versandkosten und Beratung. Die Erwartungen, mit denen ein Nutzer eine Website aufruft, sind sehr stark von dessen Erfahrungen geprägt. Dieser Umstand spricht dafür, bestehende Standards für die eigene Site zu übernehmen, um eine einfache Bedienbarkeit sicherzustellen. Natürlich kann auch gezielt von diesen Standards abgewichen werden, aber gerade beim Kaufprozess, wo es auch um sensible persönliche Daten geht, spricht vieles dafür, sich an den Standards zu orientieren. An dieser Stelle soll jedoch keine Diskussion über die Einhaltung oder Verletzung von Konventionen stattfinden. Vielmehr soll eine Studie angekündigt werden, die sich mit dem Vergleich von Bestellprozessen deutscher Online-Shops beschäftigt. Bei der Auswahl geeigneter Shops möchten wir um Ihre Mithilfe bitten.

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Mobile Shopping: Riesenpotential mit Hindernissen

Aktuell besitzen 11% der Deutschen, also rund 9 Millionen, ein Smartphone. In weniger als zwei Jahren wird sich diese Zahl verdoppelt haben: 2012 werden 22% der Deutschen ein Smartphone besitzen. Dies prognostiziert die von TNS Infratest und Trendbüro für Google und Otto Group im Sommer 2010 durchgeführte Studie GO SMART 2012.

Mit der stark zunehmenden Verbreitung von Smartphones steigt auch die mobile Internetnutzung – und das Potential von Mobile Shopping. Doch welche Chancen bietet mobiles Shopping tatsächlich? Welche Hürden gibt es?

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Horizontale oder vertikale Navigation? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

Die Erfahrungen, die Internetnutzer in den letzten Jahren hinzugewonnen haben und die rasante Entwicklung der Websites haben dazu geführt, dass sich die Erwartungen hinsichtlich der Positionierung einer ganzen Reihe von Elementen gefestigt haben. Darüber hinaus haben sich diese Positionierungen in Online-Shops und auf Internetauftritten unterschiedlich entwickelt. In Online-Shops zeigt sich der Trend hin zu horizontalen Navigationsleisten. Dies spiegelt sich in den Erwartungen der Nutzer wider. Wurde die Navigation bisher fast ausschließlich auf der linken Seite vermutet, nimmt die Erwartung in Online-Shops hin zu einer horizontalen Navigation zu.
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Fragen an Katja Brand-Sassen zur erwartungskonformen Homepage-Gestaltung

Fragen an ...

Warum ist eine erwartungskonforme Seitengestaltung so wichtig? Ist es nicht besser, sich von den anderen Websites abzuheben? Eine erwartungskonforme Seitengestaltung bedeutet nicht, dass alle Websites gleich aussehen sollen oder werden, sondern bezieht sich auf wesentliche Seitenelemente wie z.B. Navigation, Suchfunktion, Warenkorb etc., die von den Nutzern eben an bestimmten Positionen erwartet werden.

Gelingt es eine Webseite erwartungskonform zu gestalten, dann können sich Nutzer auf dieser schnell orientieren und leicht zurechtfinden. Voraussetzung dafür ist die Kenntnis der Erwartungen bzw. mentalen Modelle in Bezug auf die Anordnung von Webseitenelementen.
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Retourenvermeidung mit Hilfe von Produktfotos kombiniert mit Größenangaben

Bestellungen im Internet werden immer häufiger getätigt. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass 2009 erstmals über 50% (und zwar 53,3%) des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden (Studie: „Distanzhandel in Deutschland 2009“). Weitere Erkenntnisse der Studie können Sie auch im Beitrag „Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten“ nachlesen.

Nachdem eine Bestellung getätigt wurde, müssen die Artikel verpackt und von einem Zustelldienst zum Käufer transportiert werden. Anschließend „hofft“ der Verkäufer, dass die Artikel nicht zurückgesandt werden, damit nicht noch mehr Kosten entstehen (für die Kontrolle der zurückgeschickten Ware, Neuverpackung, Wiedereinlagerung). Aber was kann ein Händler tun, damit die Wahrscheinlichkeit der Rücksendung von Artikeln sinkt?
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Imagery IV – Nutzergerechte Gestaltung von Internetauftritten vs. Online-Shops

Das Internet und speziell Online-Shops haben sich in den letzten 3 bis 4 Jahren rasant entwickelt. Die Nutzungsintentionen beim Besuch eines Online-Shops sind klar andere als beim Besuch von allgemeinen Internetauftritten. Aus diesem Grund stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Funktionen und Services verändert haben, die auf solchen Seiten erwartet werden, sondern auch inwiefern eine unterschiedliche Positionierung der Elemente auf Internetauftritten bzw. Online-Shops sinnvoll ist. An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion auf Internetauftritten und wo in Online-Shops?
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