Beiträge für Schlagwort: 'Studien'

Monatsrückblick – Top Themen im November: Erfolgsfaktor Bestellprozess, Formulargestaltung und Near Field Communication

Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:

Joachim Stalph

Joachim Stalph
Konzeptioner & Projektleiter
(Verlagsgruppe Weltbild Gmbh)

Pascal Mangold

Pascal Mangold
Founder & CEO Mangold International GmbH
(Mangold International GmbH)

Beliebte Beiträge im November 2011:

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Wohin nur mit den FAQs? – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

FAQ

Braucht man überhaupt FAQs auf einer Website? Nutzt die überhaupt jemand? Das ist sicher recht verschieden, je nachdem um welche Branche bzw. welches Thema es sich bei der Website handelt. Auch wenn Sie feststellen, z.B. mit Hilfe eines Webanalytic-Tools, dass die FAQs kaum genutzt werden, sind sie dennoch ein wesentliches Seitenelement, das von den Usern erwartet wird. Das Angebot eines FAQ-Links zählt sowohl auf Internetauftritten als auch in Online-Shops zu den Leistungsfaktoren. Eine erwartungskonforme Positionierung und gute Umsetzung der FAQ (häufig gestellten Fragen und vor allem deren Beantwortung) kann also die Zufriedenheit mit der Website steigern.

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Möchten Sie wissen, wie Kunden Ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach … mit FUX!

Nachdem ich im letzten Beitrag darüber berichtet habe, welche Vorüberlegungen – „ein geeignetes Grundlagenmodell“ – und Vorbereitungen – „geeignete Items“ – für die Konstruktion des Fragebogen User Experience (FUX) nötig waren, geht es nun darum die Entwicklung bis zum endgültigen Fragebogen aufzuzeigen und das fertige Instrument vorzustellen.
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Funktionen und Anordnung der Surfpfad-Anzeige – Ergebnisse aus der Imagery IV-Studie

Die Surfpfad-Anzeige erfüllt mehrere Funktionen. So bietet sie Orientierung, wo sich der Nutzer innerhalb der Angebotsstruktur befindet, dient der Zurück-Navigation oder auch der Filteraufhebung. Die Wichtigkeit der Surfpfad-Anzeige ist sehr verschieden auf Internetauftritten und Online-Shops. Auf Internetauftritten handelt es sich um einen neutralen Faktor. Dies bedeutet, sie wird nicht erwartet und kann entfallen. Jeder Betreiber sollte entscheiden, wie komplex die eigene Website ist und inwiefern die genannten Funktionen der Surfpfad-Anzeige für eine gute Usability notwendig sind.

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Fragen an Katja Brand-Sassen zur erwartungskonformen Homepage-Gestaltung

Fragen an ...

Warum ist eine erwartungskonforme Seitengestaltung so wichtig? Ist es nicht besser, sich von den anderen Websites abzuheben? Eine erwartungskonforme Seitengestaltung bedeutet nicht, dass alle Websites gleich aussehen sollen oder werden, sondern bezieht sich auf wesentliche Seitenelemente wie z.B. Navigation, Suchfunktion, Warenkorb etc., die von den Nutzern eben an bestimmten Positionen erwartet werden.

Gelingt es eine Webseite erwartungskonform zu gestalten, dann können sich Nutzer auf dieser schnell orientieren und leicht zurechtfinden. Voraussetzung dafür ist die Kenntnis der Erwartungen bzw. mentalen Modelle in Bezug auf die Anordnung von Webseitenelementen.
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Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten

Die Studie Distanzhandel in Deutschland 2009 des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass im letzten Jahr erstmals über 50% des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden. Interessant ist vor allem die Altersverteilung bei der Nutzung der unterschiedlichen Bestellwege. In allen Altersgruppen hat die Bestellung per Internet zugelegt, allerdings verteilt sie sich auf die einzelnen Altersgruppen sehr unterschiedlich.
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Intranet-Relaunch – Teil 3: Neustrukturierung des Intranet – aber wie?

InformationsarchitekturIn diesem dritten und letzten Teil der Serie zum Thema Intranet-Relaunch geht es um die Frage, wie sieht die optimale Informationsarchitektur aus und wie gelange ich zu dieser. Auch während eines Intranet-Relaunch wird viel über das Design diskutiert, dabei ist kein originelles Design im Intranet notwendig. Der Content ist wichtiger als das Design. Und mindestens genauso wichtig ist es, dass der gesuchte Content möglichst schnell gefunden wird. Ein schlecht strukturiertes Intranet kostet die Nutzer sehr viel Zeit bei der Suche nach Informationen und das Unternehmen damit Geld.
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Intranet-Relaunch – Teil 2: Personalisierung und/oder Customization?

Teamplayer

Nachdem sich der erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.

Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn eine kurze Abgrenzung der beiden Begriffe. Bei Personalisierung handelt es sich um eine Unternehmensentscheidung, was welcher Nutzer sieht. Dies ist rollenbasiert und hängt von der Abteilungszugehörigkeit bzw. Position des Nutzers ab. Bei Customization dagegen kann der Nutzer selbst verändern, welche Inhalte/ Verlinkungen besonders wichtig sind und ihm deshalb beispielsweise ganz oben auf der Startseite angezeigt werden. Der Nutzer passt das Intranet seinen Präferenzen an.
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Intranet-Relaunch – Teil 1: Wie plant man einen Intranet-Relaunch?

In einer sehr umfassenden Studie beschäftigt sich Nielsen mit der Problematik ein Intranet-Portal einzuführen bzw. einen Relaunch durchzuführen. Der Titel der Studie lautet „Usability of Intranet-Portals – a Report From the Trenches“. Diese Studie habe ich zum Anlass genommen, für eine dreiteilige Serie zum Thema Intranet-Relaunch.

Dieser erste Teil beginnt mit einigen grundsätzlichen Überlegungen, die jedes Unternehmen betreffen, das einen Intranet-Relaunch plant. Beitrag weiterlesen…

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Was unterscheidet B2B und B2C-Kunden in ihren Anforderungen an Onlineshops?

Handshake

© Helmut J. Salzer/ PIXELIO

Eine Unterscheidung zwischen der Gruppe der Business to Business- und Business to Customer-Kunden ist gängige Praxis. Mobilfunkanbieter, Banken und Versicherungen offerieren verschiedene Produkte für die entsprechende Kundengruppe. Dem unterschiedlichen Angebot, je nach Kundentyp, liegt die einfache Feststellung zugrunde, dass der private Nutzer andere Bedürfnisse hat, als der berufliche. Beitrag weiterlesen…

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