Bevor wir die Top-Themen des letzten Monats auflisten, möchten wir Ihnen die neuen Autoren auf Usabilityblog.de vorstellen:
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Joachim Stalph |
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Pascal Mangold |
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Braucht man überhaupt FAQs auf einer Website? Nutzt die überhaupt jemand? Das ist sicher recht verschieden, je nachdem um welche Branche bzw. welches Thema es sich bei der Website handelt. Auch wenn Sie feststellen, z.B. mit Hilfe eines Webanalytic-Tools, dass die FAQs kaum genutzt werden, sind sie dennoch ein wesentliches Seitenelement, das von den Usern erwartet wird. Das Angebot eines FAQ-Links zählt sowohl auf Internetauftritten als auch in Online-Shops zu den Leistungsfaktoren. Eine erwartungskonforme Positionierung und gute Umsetzung der FAQ (häufig gestellten Fragen und vor allem deren Beantwortung) kann also die Zufriedenheit mit der Website steigern.
Nachdem ich im letzten Beitrag darüber berichtet habe, welche Vorüberlegungen – „ein geeignetes Grundlagenmodell“ – und Vorbereitungen – „geeignete Items“ – für die Konstruktion des Fragebogen User Experience (FUX) nötig waren, geht es nun darum die Entwicklung bis zum endgültigen Fragebogen aufzuzeigen und das fertige Instrument vorzustellen.
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Die Studie „Distanzhandel in Deutschland 2009“ des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass im letzten Jahr erstmals über 50% des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden. Interessant ist vor allem die Altersverteilung bei der Nutzung der unterschiedlichen Bestellwege. In allen Altersgruppen hat die Bestellung per Internet zugelegt, allerdings verteilt sie sich auf die einzelnen Altersgruppen sehr unterschiedlich.
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Nachdem sich der erste Teil der Reihe Intranet-Relaunch ganz allgemein damit beschäftigt hat, wie man einen Intranet-Relaunch plant und welche Probleme damit verbunden sind, geht es in diesem zweiten Teil um das Thema Personalisierung und Customization.
Die beiden Begriffe werden häufig nicht überschneidungsfrei verwendet. Dabei wird vor allem die Personalisierung mit Customization gleichgesetzt. Deshalb zu Beginn eine kurze Abgrenzung der beiden Begriffe. Bei Personalisierung handelt es sich um eine Unternehmensentscheidung, was welcher Nutzer sieht. Dies ist rollenbasiert und hängt von der Abteilungszugehörigkeit bzw. Position des Nutzers ab. Bei Customization dagegen kann der Nutzer selbst verändern, welche Inhalte/ Verlinkungen besonders wichtig sind und ihm deshalb beispielsweise ganz oben auf der Startseite angezeigt werden. Der Nutzer passt das Intranet seinen Präferenzen an.
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In einer sehr umfassenden Studie beschäftigt sich Nielsen mit der Problematik ein Intranet-Portal einzuführen bzw. einen Relaunch durchzuführen. Der Titel der Studie lautet „Usability of Intranet-Portals – a Report From the Trenches“. Diese Studie habe ich zum Anlass genommen, für eine dreiteilige Serie zum Thema Intranet-Relaunch.
Dieser erste Teil beginnt mit einigen grundsätzlichen Überlegungen, die jedes Unternehmen betreffen, das einen Intranet-Relaunch plant. Beitrag weiterlesen…
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Eine Unterscheidung zwischen der Gruppe der Business to Business- und Business to Customer-Kunden ist gängige Praxis. Mobilfunkanbieter, Banken und Versicherungen offerieren verschiedene Produkte für die entsprechende Kundengruppe. Dem unterschiedlichen Angebot, je nach Kundentyp, liegt die einfache Feststellung zugrunde, dass der private Nutzer andere Bedürfnisse hat, als der berufliche. Beitrag weiterlesen…
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