Beiträge für Schlagwort: 'Suchfunktion'

Immobilienportale im Web – Welches kommt bei den Nutzern am besten an?

Das Thema Wohnungssuche. Jeder hat mit Sicherheit schon mindestens einmal die Höhen und Tiefen bei der Suche nach einer neuen Wohnung miterlebt.
Täglich sind mehrere tausend Mitmenschen im Web auf der Suche nach einer neuen Wohnung.

Vor kurzem hatte ich bereits schon einmal das Thema Wohnungssuche im Web aufgegriffen und die Immobilienseite mikawo.com vorgestellt. Speziell die Suchfunktion bzw. den Aufbau der einzelnen Seiten empfand ich als ansprechend und innovativ. Im Laufe der Diskussion gab es jedoch auch andere Meinungen.

Aus diesem Grund habe ich mikawo.com sowie zwei weitere Immobilienportale (immowelt.de und immobilienscout24.de) vergleichend im Rahmen eines FUX-Analyzers durch Nutzer bewerten lassen.

Die Ergebnisse

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Monatsrückblick – Top Themen im August: Suchen, Verkaufen, Präsentieren

Beiträge mit Good Practices kommen immer gut an. Auch im August. Besonders viel Beachtung erhielt der Beitrag von Steffen Heim. Er beschreibt Stärken und auch Schwächen des Immobilien-Portals mikawo.com. Tolle Anregungen werden geboten, Anregungen die auch für Betreiber von Online-Shops relevant sind.

Kirsten Wassermann widmet sich dem Thema „Textgestaltung“. Sie gibt Anregungen und Tipps zur Gestaltung von Produktbeschreibungen. Ihr Ansatz: Texte müssen informieren und inspirieren.

Personas kennt jeder. Nur wenige arbeiten aber damit. Liegt es vielleicht daran, dass die Beschreibung der Personas nicht anschaulich genug ist?
Anja Weitemeyer zeigt auf, wie Videos bei der Beschreibung von Personas unterstützen können.

Beliebte Beiträge im August 2011:

  1. Innovative Produktsuche mit richtig viel User Experience!
    Autor: Steffen Heim (eResult GmbH)
  2. Rund um Content Usability: Intros von Verkaufstexten
    Autorin: Kirsten Wassermann (KI-WA.COM)
  3. Personas anschaulich beschreiben – per Video dem Trend der Zeit gerecht werden
    Autorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)

Kommen wir noch zu den Zahlen und Fakten aus dem August 2011:

  • 286.890 Seitenaufruf (-2,5% im Vergleich zum Vormonat)
  • 78.315 Besuche, -2% gegenüber Juli 2011
  • 1.229 Twitter Follower (+2,1%)

Besten Dank an alle Autoren und Leser.

Bieten Hilfe zur Selbsthilfe – Bitte nur im Notfall kontaktieren

Hilfe Start

Kennen Sie das? Sie haben eine Frage zur Rücksendung eines Artikels und es graut Ihnen davor, sich die erforderlichen Informationen im Hilfebereich raussuchen zu müssen. Bei Amazon geht mir das so. Erst einmal muss ich mich entscheiden, ob ich die Information in der Rubrik Hilfe oder doch im Mein Konto-Bereich suchen will. Kurzerhand habe ich mir beide Bereiche angesehen und wieder einmal festgestellt, dass sie sehr unterschiedlich aufgebaut sind – dazu ein Erfahrungsbericht:

Wie sind eigentlich Hilfe-Rubriken entstanden? Um dem Nutzer (sofort) zu helfen, der gerade nicht weiter weiß? Oder doch eher um dem Anbieter telefonische bzw. schriftliche Anfragen vom Hals zu halten?

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Innovative Produktsuche mit richtig viel User Experience!

Der grobe Ablauf bei der Suche nach einem Produkt mit Hilfe einer Suchfunktion ist im Web meist relativ identisch:

  • Auf der Startseite gibt es neben Informationen und Teasern ein Sucheingabefeld, in das der Nutzer seine/n Suchbegriff/e eingeben und die Suche starten kann.
  • Auf der Trefferliste werden alle relevanten Produkte aufgelistet. Für gewöhnlich können diese nach Belieben weiter eingeschränkt bzw. sortiert werden.
  • Hat der Nutzer ein für ihn interessantes Produkt gefunden, kann er weitere Informationen auf der Detailseite einsehen.

Es kommt dabei nicht darauf an, nach welchem Produkt – z.B. Kleidung, Technik, Möbel, Reisen, Hotels, Wohnungen, Autos, usw. – der Nutzer sucht, der skizzierte Prozess wird immer durchlaufen. Egal ob Produkte sich anhand ihrer Eigenschaften eher einfach beschreiben lassen – z.B. Kleidung – oder eher schwieriger zu beschreiben sind – z.B. Wohnungen, Autos.

Insbesondere bei schwer beschreibbaren Produkten kann die gezielte Suche für den Nutzer schnell nervig und frustrierend werden, da er ggf. viele Parameter mit in die Suchmaske eingeben muss.

Die User Experience ist also nicht die beste, aber es geht auch anders!

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Worauf es bei der Gestaltung von Produktfindern für Handys und Co. ankommt

Erläuterung Handyfinder

Das Interesse an Smartphones steigt stetig an – und mit der stetig wachsenden Nachfrage wächst nicht nur das Produktangebot – auch die Funktionalitäten und technischen Weiterentwicklungen werden immer umfangreicher. Und dadurch, dass Smartphones längst den Massenmarkt erobert haben und eine breite Zielgruppen ansprechen, wird auch das Spektrum an Anforderungen immer breiter und die Unterschiede in der technischen Expertise der Kaufinteressenten immer größer. Denn längst nicht jeder weiß, was UMTS, EDGE, Triband und Co. eigentlich sind. Wer verkaufen will, muss also umfangreich beraten können – und zwar auch online. Guided-Selling-Systeme wie z.B. Handyfinder bieten hier großes Potential für Online-Shops.

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Das Örtliche auf dem iPad – größer aber auch besser als auf dem iPhone?

Mehr und mehr Unternehmen, die bereits eine iPhone-App entwickelt haben, denken derzeit auch über eine App für das iPad nach. Im App Store gibt es inzwischen weit über 20 000 iPad-Apps und pro Monat kommen weitere 5 000 Apps hinzu. Bis Ende 2010 wird es voraussichtlich 40.000 iPad-Apps geben.

Von der iPhone- zur iPad-App
Dass häufig der Schritt zur iPad-App von einer bereits existierenden Version für das iPhone ausgeht, zeigt die iPad-App von Das Örtliche. Bereits in einem meiner letzten Blogbeiträge habe ich die iPhone-Version der App vorgestellt, nachfolgend zeige ich meine Erfahrungen mit der iPad-Variante im Rahmen eines Vergleichs.

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Slide it! Wie Schieberegler die Usability von iPhone-Apps steigern

Im heutigen Web-Alltag begegnen uns Schieberegler – gerne auch „Slider“ genannt – immer häufiger: Von Portalen über News-Seiten bis hin zu Online-Shops, überall sind sie inzwischen zu finden. Auch hier im Blog wurde dieses Bedienelement bereits einige Male erwähnt, beispielsweise von Christoph Anders in seinem Beitrag „Innovativ Filtern – nutzergerechte Gestaltung der Suchfunktion“. Zudem zeigen unsere Usability-Tests im Labor, dass in vielen Fällen auch die Nutzer sehr gut mit der Bedienung von Schiebereglern zurechtkommen.

Meist werden Slider „klassisch“ per Maus bedient: Der Nutzer fährt mit dem Mauszeiger über den Slider und bewegt ihn per Festhalten & Loslassen der Maustaste (Drag & Drop) in die gewünschte Richtung. Anders funktioniert es bei modernen Touchscreen-Geräten wie dem iPhone oder dem iPad. Denn hier erfolgt die Interaktion mit dem Schieberegler viel direkter und natürlicher: Per Fingerbewegung, unmittelbar über der Touchscreen-Oberfläche und somit dem Slider selbst.

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Schnell, einfach und effektiv: Facebook Connect in mobilen Apps

Die Fußball-Weltmeisterschaft ist mitten in ihrer heißen Phase. Viele Menschen sind unterwegs, um die Spiele gemeinsam mit anderen zu schauen. Weltweit gibt es kein Sportereignis mit größerer Bedeutung und Reichweite als eine Fußball-WM. Dementsprechend groß ist auch das Mitteilungsbedürfnis der Nutzer im Web – dies gilt insbesondere für soziale Netzwerke wie Facebook. Fußball-Fans aus aller Welt nutzen Facebook vor, während und nach den Spielen als Plattform, um ihre Emotionen und Erlebnisse mit Freunden und Kollegen zu teilen.

Nicht zuletzt die zunehmende Zahl an internetfähigen Handys wie dem iPhone hat dazu geführt, dass Facebook inzwischen von mehr als 100 Millionen Menschen mobil genutzt wird. Der Zugriff von unterwegs erfolgt dabei normalerweise über die Facebook-Website, von der es auch mobile Varianten gibt oder via spezieller Facebook-Apps, die für verschiedene Plattformen wie iPhone, Android oder Blackberry angeboten werden.
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Augmented Reality auf dem iPhone – ein Blick auf Apps, die unsere Realität erweitern

Wer den Begriff „Augmented Reality“ bei Google eingibt, stößt millionenfach auf Treffer und Informationen. Auch wer hier im Blog danach sucht, findet ebenfalls einige Beiträge wie beispielsweise von Martin Beschnitt oder von Johanna Möller. Zudem findet sich ein Beitrag über eine Arbeit von Marek Plichta, dessen Augmented Reality Anwendung „iTie“ beim letztjährigen eResult Usability-Contest mit dem Design Award prämiert wurde. Augmented Reality (zu Deutsch: Erweiterte Realität) scheint also mehr denn je ein brandheißes Thema zu sein.

Insbesondere auf mobilen Geräten wie dem iPhone, das mit seinem Multitouch-Display, dem eingebauten Kompass (3GS), GPS-Ortung und permanenter Internet-Verbindung die idealen Voraussetzungen für ein Augmented Reality Device bietet, ist es nicht verwunderlich, dass inzwischen zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige iPhone-Apps erschienen sind, die unsere Realität in verschiedenster Art erweitern. In diesem Beitrag möchte ich einige der aktuell verfügbaren iPhone-Apps vorstellen und andeuten, in welche Richtung die weitere Entwicklung bezüglich Augmented Reality auf mobilen Geräten gehen könnte. Beitrag weiterlesen…

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Mehr Bedienkomfort und weniger Fehler bei Formulareingaben – dank automatischer Vervollständigung

Jeder, der im Internet öfter mal ein Formular ausfüllt, kennt das: Es schleicht sich immer mal wieder ein Tippfehler ein, selbst beim Eingeben der eigenen Straße oder des Wohnorts. Meist fällt einem das noch während der Eingabe auf und man korrigiert den Fehler entsprechend. Doch ab und an passiert es, dass man ein Formularfeld auch mal inklusive Rechtschreibfehler – oder aber auch schlichtweg mit dem falschen Inhalt – ausfüllt und unbemerkt abschickt. Abhängig vom jeweiligen Kontext kann dies sehr ärgerlich sein, sowohl für einen selbst als auch für denjenigen, der die Formulardaten bekommt.
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