
Die Produktseite ist für Online-Shops und Hersteller der Schlüssel zur Conversion – hier muss es gelingen, den Benutzer vom Kauf zu überzeugen. Besonders wichtig sind dabei die Produktbilder, die dazu dienen, dass sich der Nutzer – ähnlich wie im realen Geschäft – einen guten optischen, möglichst realitätsnahen Eindruck über die Ware verschaffen kann.
Die Produktbilder würde ich in verschiedene Grundtypen einteilen:
- rein sachliche Produktansichten, die das Produkt genau so zeigen, wie es beispielsweise aus der Verpackung kommt
- Abbildungen im Verwendungszusammenhang, beispielsweise in einer bestimmten Umgebung oder mit zusätzlichen Personen
- eine Mischform aus beiden
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Kennen Sie das? Sie möchten ein Buch, eine DVD oder einen anderen Artikel als Paket verschicken, sind sich aber nicht sicher, welche Paketgröße die richtige ist? Die Folge: Sie versuchen, die Maße des Artikels abzuschätzen oder gar per Hand abzumessen. Mit diesen ungefähren Daten suchen Sie dann – egal ob vor Ort in einem Ladengeschäft oder möglicherweise über einen Online-Shop – nach der passenden Verpackungslösung. Und liegen häufig daneben.
Für genau solche Fälle bietet die Deutsche Post den DHL Paketassistenten: Eine Augmented Reality-Anwendung, mit deren Hilfe der Nutzer schnell und einfach die individuelle Paketgröße ermitteln kann. Wie das genau funktioniert, habe ich einmal selbst ausprobiert.
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Mehr und mehr Unternehmen, die bereits eine iPhone-App entwickelt haben, denken derzeit auch über eine App für das iPad nach. Im App Store gibt es inzwischen weit über 20 000 iPad-Apps und pro Monat kommen weitere 5 000 Apps hinzu. Bis Ende 2010 wird es voraussichtlich 40.000 iPad-Apps geben.
Von der iPhone- zur iPad-App
Dass häufig der Schritt zur iPad-App von einer bereits existierenden Version für das iPhone ausgeht, zeigt die iPad-App von Das Örtliche. Bereits in einem meiner letzten Blogbeiträge habe ich die iPhone-Version der App vorgestellt, nachfolgend zeige ich meine Erfahrungen mit der iPad-Variante im Rahmen eines Vergleichs.
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Stellen Sie sich vor, Sie sind in einer fremden Stadt unterwegs und suchen einen Geldautomaten in Ihrer Nähe. Nachdem Sie das letzte Mal jemanden auf der Straße gefragt haben und in die völlig verkehrte Richtung geschickt wurden, halten Sie sich dieses Mal mit dem fremde-Leute-Fragen etwas zurück. Zumal es bereits relativ spät ist und die Straßen nahezu menschenleer sind.
Wenn Sie jetzt ein iPhone dabei hätten, könnten Sie die kostenlose iPhone-App von Das Örtliche nutzen, die ich Ihnen im Folgenden vorstelle (und die es übrigens auch für Android-basierte Handys gibt).
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Das Berufsleben eines User Experience Consultant ist …
- abwechslungsreich
- herausfordernd
- lehrreich
- spannend
- vielfältig
- anspruchsvoll.
Das möchte ich Ihnen mit diesem Beitrag möglichst anschaulich verdeutlichen. Und zwar anhand der Beschreibung von drei typischen Arbeitswochen eines UX Consultants bei der eResult GmbH.
Wieso grad drei Wochen?
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Im heutigen Web-Alltag begegnen uns Schieberegler – gerne auch „Slider“ genannt – immer häufiger: Von Portalen über News-Seiten bis hin zu Online-Shops, überall sind sie inzwischen zu finden. Auch hier im Blog wurde dieses Bedienelement bereits einige Male erwähnt, beispielsweise von Christoph Anders in seinem Beitrag „Innovativ Filtern – nutzergerechte Gestaltung der Suchfunktion“. Zudem zeigen unsere Usability-Tests im Labor, dass in vielen Fällen auch die Nutzer sehr gut mit der Bedienung von Schiebereglern zurechtkommen.
Meist werden Slider „klassisch“ per Maus bedient: Der Nutzer fährt mit dem Mauszeiger über den Slider und bewegt ihn per Festhalten & Loslassen der Maustaste (Drag & Drop) in die gewünschte Richtung. Anders funktioniert es bei modernen Touchscreen-Geräten wie dem iPhone oder dem iPad. Denn hier erfolgt die Interaktion mit dem Schieberegler viel direkter und natürlicher: Per Fingerbewegung, unmittelbar über der Touchscreen-Oberfläche und somit dem Slider selbst.
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Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewundert, dass ein „Jetzt kaufen“-Button scheinbar ohne Funktion ist?
Das tritt häufig dann auf, wenn der Benutzer einer Website vergisst, eine Pflichtangabe zu tätigen. Auf dem Bild sehen Sie eine Fehlermeldung, die erscheinen kann, wenn Sie beispielsweise die Größe nicht ausgewählt haben.
Fehlermeldung „Bitte wählen Sie eine Größe“
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Die Fußball-Weltmeisterschaft ist mitten in ihrer heißen Phase. Viele Menschen sind unterwegs, um die Spiele gemeinsam mit anderen zu schauen. Weltweit gibt es kein Sportereignis mit größerer Bedeutung und Reichweite als eine Fußball-WM. Dementsprechend groß ist auch das Mitteilungsbedürfnis der Nutzer im Web – dies gilt insbesondere für soziale Netzwerke wie Facebook. Fußball-Fans aus aller Welt nutzen Facebook vor, während und nach den Spielen als Plattform, um ihre Emotionen und Erlebnisse mit Freunden und Kollegen zu teilen.
Nicht zuletzt die zunehmende Zahl an internetfähigen Handys wie dem iPhone hat dazu geführt, dass Facebook inzwischen von mehr als 100 Millionen Menschen mobil genutzt wird. Der Zugriff von unterwegs erfolgt dabei normalerweise über die Facebook-Website, von der es auch mobile Varianten gibt oder via spezieller Facebook-Apps, die für verschiedene Plattformen wie iPhone, Android oder Blackberry angeboten werden.
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Dass heutige Mobiltelefone wie das iPhone inzwischen zu weitaus mehr fähig sind als nur zum bloßen Telefonieren oder SMS schreiben, ist hinreichend bekannt. So bietet das iPhone seinem Nutzer bereits im Auslieferungszustand zahlreiche Funktionen, die über das ursprüngliche Wesen eines Handys hinausgehen. Doch erst das Installieren von zusätzlichen Apps macht Smartphones wie das iPhone und mobile Geräte wie den iPod touch oder das iPad nicht nur zu wahren Alleskönnern, sondern auch zu echten mobilen Spielekonsolen. Ein kurzer Blick in den App Store zeigt, dass dies mittlerweile auch viele Spiele-Entwickler erkannt haben: In den unterschiedlichsten Kategorien von Action- über Sport- bis hin zu Puzzle- und Denkspielen finden sich dort unzählige Spieletitel.
Unabhängig vom Genre lässt sich feststellen, dass die meisten Spiele in punkto Grafik, Sound und Spieltiefe längst das Niveau reiner (portabler) Spielekonsolen wie beispielsweise dem Nintendo DS oder der PlayStation Portable erreicht haben.
Unter Usability-Gesichtspunkten besonders interessant ist bei einigen iPhone-Spielen die Bedienung beziehungsweise Steuerung. Beitrag weiterlesen…
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Kennen Sie das? Sie möchten ihren Urlaub buchen und lassen sich im Katalog, im Reisebüro oder im Web von möglichen Reisezielen inspirieren. Vielleicht haben Sie auch schon gebucht und schauen sich – mit einem Mix aus Spannung und Vorfreude – Informationen rund um ihr Reiseziel immer wieder an. Das Urlaubs-Feeling steigt und steigt, Sie stellen sich Fragen: Wie ist das Hotel? Wie sehen die Zimmer aus? Was erwartet mich im Wellness-Bereich?
Sofern Sie sich solche Fragen auch schon einmal gestellt haben und mit dem Gedanken spielen, einen ihrer nächsten Urlaube auf einem Kreuzfahrtschiff zu verbringen, sollten Sie weiterlesen. Denn aus der inzwischen riesigen Auswahl an Apps, die es im App Store in den Bereichen Reisen & Unterhaltung gibt, habe ich mir dieses Mal die iPhone-App von AIDA herausgepickt. Sie ist kostenlos und mittlerweile für fast jedes Schiff der AIDA-Flotte in Form einer eigenständigen App verfügbar. Dabei sind alle Apps vom grundlegenden Aufbau und der Bedienung her gleich. In diesem Fall habe ich mir die App der AIDAdiva ausgesucht. Beitrag weiterlesen…
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