Wissen Sie eigentlich, wie mobile Websites und Applikationen (Apps) getestet werden? Eine Möglichkeit ist der Mobile Usability-Test im Labor. Doch wie sollte das ideale Test-Setup bei iPhone, iPad, Android & Co. aussehen? Welche Besonderheiten gibt es im Gegensatz zum klassischen, nutzerbasierten Usability-Test auf einem stationären Computer? Die Antwort liefert Ihnen dieser Beitrag, bei dem Sie auch mal in das Mobile Usability-Lab von eResult reinschauen können.
Beiträge für Schlagwort: 'Testing'
Conversion Rate Optimierung (CRO) aus Sicht eines Usability-Professionals … so lautete mein Vortragstitel am 2. Tag der äußerst spannenden Conversion Conference 2010 in Hamburg (28.10.2010) im Rahmen des Sessionslots „Die klare Message & Web Usability“, den ich mir mit Mateo Vondey von SapientNitro geteilt habe. In den recht knappen 15 Minuten Vortragszeit habe ich noch einmal eine Lanze gebrochen – für wen? Für die Einbeziehung der Nutzer und für nachhaltiges Testing! Denn beides kommt aus meiner Sicht bei CRO immer noch zu kurz.
Anbei die zentralen Aussagen meines Vortrages (inkl. Foliensatz) – für Sie im Detail erläutert:
„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.
Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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Heute wieder eine bunte Mischung von Linktipps. Zunächst ein Überblick zu den erstrebenswertesten Web 2.0 Features im Ecommerce, dann gibt es einen Artikel, was man beim Testen beherzigen sollte. Der nächste Beitrag entflieht dem www: Wo treffe ich wichtige Menschen, die mich im Job weiterbringen? Zuletzt noch zwei Themen aus dem Ecommerce, das Prinzip der Rückwärtsaktion wird aufgegriffen und es wird über “stehen gelassene” Warenkörbne diskutiert.
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Moritz Habermann vom blogzwonull.de wagt einen – meiner Meinung nach – sehr gelungenen Ausblick auf das Jahr 2009 im eCommerce bzw. Online-Shop-Bereich.
Hier einmal ein kleiner Auszug seiner Prognosen – inkl. eigener Überlegungen (um eine blogübergreifende Diskussion zu starten)…
Manuel Diwosch hat auf drweb.de einen netten Artikel zum Thema „Usability-Tests selbstgemacht“ geschrieben, der sehr anschaulich beschreibt, wie man in kleinerem Rahmen bzw. mit geringem Budget durchaus „inhouse“ testen kann, um die zentralen Schwachstellen seiner Website zu identifizieren. Beitrag weiterlesen…
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Ein sehr interessantes und hilfreiches Tutorial, das Moritz Habermann da auf seinem Blog eingestellt hat. Schritt-für-Schritt erklärt er die Durchführung bzw. das Aufsetzen eines sog. mulitvariaten Test (kurz: MVT) mit Hilfe des Google Website Optimizer.
Das Beste: Dabei handelt es sich ebenfalls um ein kostenloses Feature mit welchem man einfache A/B-Tests aber auch komplexere Multivartiate Tests auf seiner Webseite durchführen kann – vorausgesetzt man hat dann doch ein wenig Ahnung vom Webtracking/-controlling.
Schauts euch einfach mal an:
blogzwonull.de – Tutorial für multivariante Test mit Google Website Optimizer
Gruß,
Martin
P.S. Moritz hat auch schon bereits einen Beitrag zu Multivariaten Tests auf diesem Blog verfasst. Er vergleicht sie dabei mit klassichen Usability-Tests im Labor und beschreibt deren Vor- und Nachteile sowie die unterschiedlichen Einsatzgebiete. Siehe: usabilityblog – Methodenvergleich: Usability Labortest vs. multivariantem Test
Website Optimierung (engl. Website Optimization) und im speziellen multivariates Testen ist aufgrund des Siegeszuges von Web Analytics momentan in aller Munde. Zwar ist der Anteil der Unternehmen welche sich mit Testingverfahren beschäftigen, in Deutschland immer noch niedriger als in den USA, doch der Trend “zum Testen” ist bei uns klar erkennbar. Was steckt jedoch hinter den einzelnen Verfahren, welche Vor- / Nachteile hat multivariates Testen, ist es ganz und gar nur ein Buzz-Word? Und wie schneiden im Vergleich “klassische” Testverfahren wie zum Beispiel das Usability-Labor ab? Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Thematik. Beitrag weiterlesen…
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