Der grobe Ablauf bei der Suche nach einem Produkt mit Hilfe einer Suchfunktion ist im Web meist relativ identisch:
- Auf der Startseite gibt es neben Informationen und Teasern ein Sucheingabefeld, in das der Nutzer seine/n Suchbegriff/e eingeben und die Suche starten kann.
- Auf der Trefferliste werden alle relevanten Produkte aufgelistet. Für gewöhnlich können diese nach Belieben weiter eingeschränkt bzw. sortiert werden.
- Hat der Nutzer ein für ihn interessantes Produkt gefunden, kann er weitere Informationen auf der Detailseite einsehen.
Es kommt dabei nicht darauf an, nach welchem Produkt – z.B. Kleidung, Technik, Möbel, Reisen, Hotels, Wohnungen, Autos, usw. – der Nutzer sucht, der skizzierte Prozess wird immer durchlaufen. Egal ob Produkte sich anhand ihrer Eigenschaften eher einfach beschreiben lassen – z.B. Kleidung – oder eher schwieriger zu beschreiben sind – z.B. Wohnungen, Autos.
Insbesondere bei schwer beschreibbaren Produkten kann die gezielte Suche für den Nutzer schnell nervig und frustrierend werden, da er ggf. viele Parameter mit in die Suchmaske eingeben muss.
Die User Experience ist also nicht die beste, aber es geht auch anders!
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Nachdem ich in meinem vorigen Artikel die beiden Hotelportale HRS.de und Booking.com ein wenig unter die Lupe genommen habe, widme ich mich nun einmal der (nutzerfreundlichen) Gestaltung von Hotel.de: dem Bronze-Gewinner der bereits zitierten DISQ-Studie. Mein Ziel: Herausfinden, was Hotel.de besser macht als andere Hotelportale am Markt.
Da eine umfassende, expertenbasierte Analyse bekanntermaßen einige Tage in Anspruch nimmt, habe ich mich auf die Suchanfrage und Trefferliste beschränkt, wie auch bei HRS.de und Booking.com.
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Die Anzahl der Buchungen über Hotelportale im Internet nimmt weiterhin zu. Grund genug, um mich im Rahmen meines anstehenden USA-Urlaubs einmal mit den beiden besten deutschen Hotelportalen hrs.de und booking.com (laut der aktuellen DISQ-Studie) auseinanderzusetzen. Zentrales Ziel: Was gibt es Neues in Sachen User Experience bzw. wo liegen die Gründe für den Erfolg dieser Portale? Und ganz nebenbei: Das passende Hotel für meinen Urlaub finden.
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Mobile Websites von Online-Shops sind bisher (noch) sehr selten. Größtenteils werden einfach die normalen Website an mobile Endgeräte ausgeliefert. Auf dem iPhone vielleicht auch überhaupt nichts, wenn der Shop flash-basiert ist.
Da stellt sich die Frage:
Kann man sich dies in Anbetracht des stark wachsenden mobilen Marktes erlauben, oder nicht?
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In diesem und weiteren Beiträgen möchte ich Ihnen aufzeigen, wie Trefferlisten auf den Websites unterschiedlicher Branchen dargestellt werden. Die beiden zentralen Fragen hierbei sind:
- Wie werden Nutzern die Informationen in einer Trefferliste angezeigt?
- Welche Handlungsoptionen werden dem Nutzer auf der Trefferliste angeboten?
Ziel ist es einen Überblick darüber zu erlangen, welche einzigartigen bzw. innovativen Funktion & Ideen es in den unterschiedlichen Branchen (Online-Shops, Reise-Portale, Bibliotheksportale, Immobilienmarkt, Automobilmarkt, …) gibt.
Im heutigen (ersten) Beitrag geht es um die Trefferlisten bei Bibliotheks- / Rechercheportalen.
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Ich freue mich sehr, dass wir Sonja Quirmbach (Managerin, Deutsche Telekom AG) für ein Interview zum Thema “Suchen im Web” gewinnen konnten.
Sonja Quirmbach ist seit 2004 bei der Deutschen Telekom AG tätig. Im Rahmen ihres Tätigkeitsschwerpunktes in der Abteilung “Contextual Search & Advertising” beschäftigt sie sich intensiv mit Suchmaschinen, Trends (u. a. lokale Suche), Usability und den Wünschen von Nutzern. Tolle und sehr aktuelle Themen.
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Wie das Institut für Demoskopie Allensbach für das Jahr 2008 festgestellt hat, sind bereits 14% der deutschen Bevölkerung (zwischen 14-64 Jahre) Pay-TV Abonnenten (Quelle Statista.com). Grund genug sich einmal die Internet-Angebote von einzelnen Pay-TV Anbietern anzuschauen.
Auf nahezu allen Webseiten von Pay-TV-Anbietern gibt es die Möglichkeit, sich über das TV-Programm über eine Art „virtuelle Fernsehzeitschrift“ zu informieren. Die sogenannten Elektronischen Programm-Guides (EPGs) sind sehr wichtig. Durch sie bekommt der Abonnent (via Internet) einen schnellen Überblick zum aktuellen Fernsehprogramm, ohne in TV-Zeitschriften schauen zu müssen.
Gute Filter sind das „A und O“
Ein Anbieter eines Elektronischen Programm-Guides muss sich sehr gut überlegen, wie er die vielen Informationen unterbringt. Bei der Fülle an Sendern und Sparten müssen gute Filtermöglichkeiten innerhalb der „virtuellen Fernsehzeitschrift“ vorhanden sein. Der Nutzer muss schnell und einfach seine gewünschten Sendungen und Informationen finden können.
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Hansjörg Allstädt, Leiter eBusiness neckermann.de GmbH, wird auf dem diesjährigen Usability-Kongress eine Keynote zum Thema “eCommerce 2010: Menschen, Maschinen, Märkte” halten. In seinem Vortrag wird er darüber sprechen, welche Fehler angesichts neuer Entwicklungen wie Social Commerce, Medienkonvergenz und Mobile Endgeräte auf keinen Fall ein zweites Mal begangen werden sollten.
Top Thema Shopping-Usability
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Die Antwort ist: Selbstverständlich!
Interessant ist natürlich eher, mit welcher standardmäßigen Sortierung, die ich meinem Nutzer auf einer Trefferliste oder Artikelübersichtsseite anbiete, erziele ich den Umsatz? Im Endeffekt natürlich durch den Verkauf des “teuersten” oder des qualitativ “hochwertigsten” Produktes:-)
Cai und Xu zeigen in ihrem Artikel “Designing Product Lists for E-commerce: The Effects of Sorting on Consumer Decision Making, Intl. Journal of Human-Computer Interaction, 24(7), 700-721, 2008“ interessante Erkenntnisse auf. Beitrag weiterlesen…
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Was hat sie beim Surfen im Internet oder an einer Website oder Funktion das letzte Mal so richtig geärgert?
Diese Frage stellte ich über 100 Mitgliedern des passiv rekrutierten Online-Access Panels der eResult GmbH.
Dabei bekamen die Teilnehmer eine E-Mail mit der Aufgabe, einen Screenshot von etwas zurückzusenden, dass sie beim Surfen im Netz das letzte Mal so richtig geärgert hat. Zurück kamen 40 „Leidensberichte“, aus denen sich 3 Hauptärgernisse herauskristallisierten:
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