Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewundert, dass ein „Jetzt kaufen“-Button scheinbar ohne Funktion ist?
Das tritt häufig dann auf, wenn der Benutzer einer Website vergisst, eine Pflichtangabe zu tätigen. Auf dem Bild sehen Sie eine Fehlermeldung, die erscheinen kann, wenn Sie beispielsweise die Größe nicht ausgewählt haben.
Fehlermeldung „Bitte wählen Sie eine Größe“
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© Philipp Baer - Fotolia.com
Für wen in den letzten Tagen eine Flugreise anstand, hatte leider große Probleme sein Reiseziel zu erreichen. Die aktuellen Ereignisse hatten nicht nur Fluggäste sondern auch Fluggesellschaften in Atem gehalten.
Dennoch lassen sich auf Websites von Fluggesellschaften (Airlines) einige interessante Services entdecken, welche die Reisevorbereitung und das Reisen durchaus erleichtern.
Anhand der Websites ist deutlich zu erkennen, dass die Fluggesellschaften vermehrt auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen. Beispielsweise rückt auch hier das Thema „mobile Web“ bzw. „mobile Applikationen“ mehr und mehr in den Fokus. Gute Beispiele bieten die Fluggesellschaften Lufthansa und Airberlin.
Zum Beispiel kann der Nutzer (und Fluggast) bei Airberlin über den mobilen Zugang „mobile.airberlin.com“ sich schnell und einfach über Ankünfte/Abflüge informieren und persönliche Fluginformationen abrufen. Auch das Buchen von Flügen ist mobil (über Handy) kein Problem mehr. Beitrag weiterlesen…
Im Februar 2010 wurden auf Usabilityblog.de insgesamt 21 Beiträge veröffentlicht – und das bei “nur” 28 Tagen.
Genau 2,72 (also 3) Kommentare pro Beitrag haben die Inhalte der Beiträge “angereichert” und so den Nutzwert gesteigert.
Allen Autoren und Leser recht herzlichen Dank für ihr Engagement. Macht bitte weiter so!
Themenspektrum im Februar…
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In Deutschland wachsen die Mitgliederzahlen von Fußballvereinen in den letzten Jahren rasant an. Laut des Deutschen Fußball-Bundes (DFB e.V.; http://www.dfb.de/index.php?id=11015) sind im Jahr 2009 fast 6,7 Mio. Menschen in Fußballvereinen aktiv bzw. als Mitglied registriert. Zum Vergleich: Im Jahre 1990/91 waren es noch 5,2 Mio. Mitglieder.
Aus diesen Zahlen wird deutlich, dass es in der Gesellschaft einen sehr großen Bezug zu Vereinen und deren Kultur gibt. Interessant ist auch, dass trotz Wirtschafts-/Finanzkrise die Mitgliederzahlen deutlich zugenommen haben. Insbesondere in diesen Zeiten suchen die Menschen den Zusammenhalt und das „WIR-Gefühl“ in Vereinen.
Die Fankultur speziell in großen Vereinen (Bayern München (152000 Mitglieder), Schalke04 (80000), Hamburger SV (66500) 1.FC Köln (50500)) wird gelebt und entwickelt sich stetig weiter.
Interessante Fragen sind nun: Wie spiegeln sich diese Zahlen und Entwicklungen im Internet wieder? Wird Fankultur auch auf den Internet-Angeboten der Fußballvereine gefördert? Und wenn ja, wie? Welche Maßnahmen/Services für den Fan werden seitens der Vereine auf den Websites angeboten?
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Heute möchte ich das Augenmerk auf eine weitere sehr wichtige Nutzergruppe von Städteportalen legen. Neben (potentiellen) Touristen sind auch die Einwohner der Stadt sehr häufig auf dem Internet-Angebot bzw. dem Stadtportal „anzutreffen“. Ihr Nutzungsanlass dreht sich hauptsächlich um die Informationssuche bezüglich Neuigkeiten und Behörden/Ämter der Stadt. So bietet nahezu jedes Stadtportal eine Rubrik „Bürgerservice“ oder „virtuelles Rathaus“ an.
Speziell die Bereitstellung von Informationen zu Behörden (Ansprechpartner, E-Mail, Telefon, Öffnungszeiten, Beschreibung von Abläufen/Verfahren) sowie die Möglichkeit sich die benötigten Formulare herunterzuladen bzw. auszudrucken dürfen in einem „virtuellen Rathaus“ nicht fehlen.
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In Deutschland hat der Städtetourismus in den letzten Jahren stark zugenommen. Die großen Städte in Deutschland können deutliche Zuwächse bezüglich der Besucherzahlen verzeichnen.
Spitzenreiter ist die Hauptstadt: Im Jahre 2008 konnte sich Berlin mit über 17,7 Mio. Übernachtungen deutlich von den anderen Städten abheben. Auf Platz 2 liegt München (9,8 Mio.) gefolgt von Hamburg (7,7 Mio.) und Frankfurt (5,4 Mio.). (Quelle: http://www.berlin-tourist-information.de/deutsch/ueber-uns/d_uu_entwicklung.php)
Insbesondere das Internet und speziell die Informations- und Servicebereitstellung auf Internet-Angeboten der deutschen Großstädte sind mitverantwortlich für die stark ansteigenden Besucherzahlen der Städte.
Es ist zu beobachten, das die Internet-Angebote der deutschen Großstädte viele und auch sehr detaillierte Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und zu Themen wie Kultur und Politik anbieten.
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Wie das Institut für Demoskopie Allensbach für das Jahr 2008 festgestellt hat, sind bereits 14% der deutschen Bevölkerung (zwischen 14-64 Jahre) Pay-TV Abonnenten (Quelle Statista.com). Grund genug sich einmal die Internet-Angebote von einzelnen Pay-TV Anbietern anzuschauen.
Auf nahezu allen Webseiten von Pay-TV-Anbietern gibt es die Möglichkeit, sich über das TV-Programm über eine Art „virtuelle Fernsehzeitschrift“ zu informieren. Die sogenannten Elektronischen Programm-Guides (EPGs) sind sehr wichtig. Durch sie bekommt der Abonnent (via Internet) einen schnellen Überblick zum aktuellen Fernsehprogramm, ohne in TV-Zeitschriften schauen zu müssen.
Gute Filter sind das „A und O“
Ein Anbieter eines Elektronischen Programm-Guides muss sich sehr gut überlegen, wie er die vielen Informationen unterbringt. Bei der Fülle an Sendern und Sparten müssen gute Filtermöglichkeiten innerhalb der „virtuellen Fernsehzeitschrift“ vorhanden sein. Der Nutzer muss schnell und einfach seine gewünschten Sendungen und Informationen finden können.
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Wieder eine recht breite Themensammlung. Aber das macht unsere Linktipps ja aus: Auch mal über den Tellerrand schauen.
Viel Freude beim Lesen …
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Wim van Zijl has over 8 years experience in online retail and marketing.
He started his career directly following a study communication systems with graphical user interface design.
This experience is still used in everyday decisions regarding front end design and usability of Mexx. At Mexx he is as head of online shops and website design responsible for last year’s redesign and replatforming of the entire E-Commerce setup.
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Das Thema Personalisierung in Online-Shops wird momentan intensiv diskutiert. Anscheinend aber reden alle nur darüber. Analog zu iGoogle oder Xing war ich auf der Suche nach einem Online-Shop, der mir die Möglichkeit bietet, mir meinen persönlichen Bereich selbst zu gestalten.
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Wir freuen uns sehr Justus Ruppel – Account Manager Vertriebsplattform Quelle GmbH, E-Commerce – als Interviewpartner und Blog-Autor gewonnen zu haben.
Nach dem Studium an der TU Berlin (Medienberater) war Herr Ruppel in der Funktion als Berater, Projektleiter und Account Manager für dmc digital media center, plenum Communication und Cosmopolitan Cosmetics tätig, bevor er 2007 zur Quelle GmbH, Bereich E-Commerce, wechselte.
Seit Frühjahr 2008 verantwortet er das Projekt “Quelle Reloaded” (Relaunch Quelle.de), dessen 1. Phase Ende Mai 2009 „online“ gegangen ist.
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Die Möglichkeiten sich mit den neusten Informationen zu versorgen sind vielfältig. Entweder holt man sich die Informationen, die man haben möchte direkt auf den Websites etablierter Printmedien/ Nachrichtenportalen oder man abonniert sich verschiede RSS-Feeds.
Diese beiden Möglichkeiten schaffen es aber nicht das Gefühl zu vermitteln, das man hat, wenn man eine gedruckte Zeitung liest. Einfach mal durchblätteren und interessant klingende Überschriften lesen, auf die man anders nicht aufmerksam geworden wäre. Entweder weil man auf Websites nicht so weit nach unten zu den Randthemen scrollt oder einfach nur deshalb, weil die abonnierten RSS-Feeds diese Infos nicht enthalten.
Genau dieses Gefühl des Durchblätterns will die New York Times laut Andre Behrens mit dem Article Skimmer nun auch im Web vermitteln.
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Gerade eben habe ich einen spannenden Vortrag zur aktuellen Lage des deutschen E-Commerce auf dem Kongress gehört: Frau Dr. Sabine Graumann präsentierte die Ergebnisse einer TNS Infratest Studie in Sachen E-Commerce-Umsatz 2008 im B2C-Bereich.
Laut den Zahlen liegen die Deutschen an der Spitze in Sachen Brutto-Jahresausgaben pro Jahr mit 913 Euro, dicht gefolgt von den Amrikanern mit 906 Euros.
Die Produktkategorien Bekleidung, Textilien und Schuhe bleiben mit 4630 Mio. Euro erneut Spitzenreiter im Jahr 2008. Beitrag weiterlesen…
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