Schlagwort-Archive: Usability Contest

Kebrina Urbaniak: Interview mit der eresult Usability-Contest Gewinnerin 2016

Vor sechs Monaten gewann Kebrina Urbaniak mit ihrer Arbeit zum Thema „Smart Dinner“ den eresult Usability-Contest 2016 in der Kategorie Design Award. Kebrina hat an der FH Aachen Kommunikationsdesign studiert und trägt seit Februar 2016 offiziell den Titel „Bachelor of Arts“. Der Titel ihrer Bachelor-Arbeit lautete „Reagieren statt Resignieren – Motivation der Jugendlichen zum digitalen Selbstschutz“, also um das Thema Privatsphäre und Datenschutz im digitalen Kontext. Mittlerweile ist sie im UX Alltag angekommen. Auf dem World Usability Day 2016 in Hamburg erhielt Kebrina ihren Gewinner-Scheck i. H. v. 1.500 Euro und wir haben sie noch etwas ausgefragt. Lesen Sie hier das Interview. Weiterlesen

eResult Usability-Contest 2016 – Abgabefrist verlängert

Die eResult GmbH gibt allen unentschlossenen Talenten der Usability-Forschung noch eine weitere Chance und verlängert die Einreichungsfrist für die Teilnahme am Usability-Contest 2016 um einen Monat, also bis zum 15.09.2016.

Mitmachen können u. a. Studenten, Wissenschaftler und Designer aus der Usability-Forschung, die ihre Bachelor-, Master-, Diplom- oder Magisterarbeiten, aber auch Dissertationen, Habilitationen und Forschungsarbeiten einreichen können.

Zum sechsten Mal vergibt die Jury von ausgewählten Usability-Experten Preise im Wert von insgesamt 7.000 Euro. Mitmachen lohnt sich. Weiterlesen

eResult Usability-Contest 2013 – Jetzt teilnehmen und Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro gewinnen!

Award-Pokal

Die eResult GmbH lädt ein zum Usability Contest 2013. Zum fünften Mal vergibt eine Jury von ausgewählten Usability Experten Preise im Gesamtwert von 7000 Euro.

Eingesandt werden können Bachelor- /Masterarbeiten, Diplom- / Magisterarbeiten, Dissertationen/Habilitationen und Forschungsarbeiten aus den Jahren August 2011 – August 2013 über Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung interaktiver Anwendungen (Web, Terminal, Software, Mobil) sowie Methoden der (Web-) Usability-Forschung.

Weiterlesen

eResult Usability-Contest 2011 – Jetzt teilnehmen und Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro gewinnen!

Pokal

Im Rahmen des eResult Usability-Contest 2011 vergibt die eResult GmbH zum vierten Mal zwei Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro für Studenten, Wissenschaftler und Designer der Usability-Branche. Eingereicht werden können Abschlussarbeiten, Forschungsprojekte und Studienarbeiten aus den Jahren Juli 2009 – Juni 2011 über Erkenntnisse zur nutzungsfreundlichen Gestaltung interaktiver Anwendungen (Web, Terminal, Software, Mobil) sowie Methoden der (Web-)Usability-Forschung. Für den eResult Design Award sind außerdem kreative und innovative, gestalterische Konzepte zur Realisierung von interaktiven Anwendungen erwünscht.

Weiterlesen

eResult Usability-Contest 2011: Usability-Forschung fördern

awardIn guter Tradition zum vierten Mal in Folge wird auch 2011 der Usability-Contest ausgeschrieben und Preise in zwei Kategorien vergeben: eResult Science Award und eResult Design Award.  Die eResult GmbH lädt Studenten, Wissenschaftler und Designer aus dem weiten Feld der Usability-Forschung ganz herzlich dazu ein, ihre Bachelor-, Master- oder Diplom-, Magisterarbeiten einzureichen. Erwünscht sind auch Arbeiten aus Forschungsprojekten und Studienarbeiten sowie Designkonzepte. Natürlich können sich auch Doktoranden und Habilitanden wieder mit ihren Arbeiten am Usability-Contest 2011 beteiligen.

Insgesamt warten 7.000 Euro an Preisgeldern darauf, an die zukünftigen Gewinner verteilt zu werden. Wie in den Jahren zuvor stehen wieder zwei Preise zur Auswahl.

Weiterlesen

Am Anfang war die Kommandozeile – Was kommt jetzt? – Alternative User-Interfaces!

3. Platz beim Design Awards des eResult Usability Contests 2009

Pathfinder – Desktop Environment

Bei dieser visionären Software-Applikation mit dem Namen »Pathfinder« handelt es sich um ein innovatives Interface-Konzept für Betriebssystemoberflächen. Insbesondere in heutiger Zeit – dominiert von den Softwaregiganten Microsoft und Apple – sind innovative Konzepte angesichts überholter Interaktionsprinzipien, unzeitgemäßem Datenzugang und fehlender Anpassung an neue computergestützte Anwendungsbereiche mehr denn je gefordert. Weiterentwicklungen sind nahezu allein marketingrelevanten Interessen unterworfen, so dass der Fokus fast ausschließlich auf effektvolle Hochglanz-Interfaces als auf eine optimale Usability gerichtet ist.

„Der Herausforderung, diese Probleme zu lösen, habe ich mich gestellt!“, so Dipl.-Designerin Katrin Gerstäcker.
Weiterlesen

Webseitenkonzept für Reiseanbieter am Beispiel von FTI: „Damit der Urlaub bereits beim Buchen anfängt“ – Platz 2 des Design Awards (eResult Usability Contest 2009)

Das Internet ist ein schnell wachsender Dschungel mit geldgedüngtem Nährboden, in welchem nur angepasste Webseiten gedeihen können. Das sind jene Webseiten, die sich globalen und mentalen Entwicklungen unterwerfen. Nicht aus Demut, sondern aus klugem Trotz, welcher wie ein Staudamm die Flut an Informationen blockiert, die unseren kleinen Gedankenkontinent täglich 1000fach überschwemmen, sobald wir eine Webseite wie gmx.de oder reisen.de usw. anklicken. Weiterlesen

„iTie“ – Die interaktive Trainingssoftware zum Krawatten binden – Gewinnerkonzept des Design Awards (eResult Usability Contest 2009)

Krawatten binden 1.0

Wer kennt es nicht: Man muss zu einem Kundentermin oder einer anderen festlichen Veranstaltung, hat nicht mehr viel Zeit… und nun muss man sich mal eben schnell noch die Krawatte binden. Leichter gesagt als getan. Ungeübte Krawattenträger verzweifeln hier recht schnell. Besonders unter Zeitdruck.

Eine Anleitung muss her!

Üblicherweise werden Anleitungen zum Krawatten binden, als Videoaufzeichnung oder als illustrierte Bilderfolge angeboten. Jedoch ist bei einer Videoaufzeichnung die Krawatte unausweichlich von den Fingern des Vorführenden an den entscheidenden Stellen verdeckt. Zudem ist das Tempo des Videos oft zu schnell und der Betrachter muss ständig zurückspulen, um einen Schritt nochmals genauer zu betrachten. Dabei muss er außerdem noch die Hand vom Krawattenknoten nehmen, um die Maus oder ein anderen Eingabeinstrument zu bedienen. Dadurch geht des Öfteren der Knoten wieder auseinander. Der Betrachter muss im Extremfall wieder von vorne anfangen. Illustrierte Bilderfolgen haben wiederum das Problem, dass sie nur die groben Zwischenschritte zeigen, aber wichtige Details der Krawattenführung aussparen.

Krawatten binden 2.0: „iTie“ – Die interaktive Trainingssoftware
Weiterlesen