370.000 Suchergebnisse bei Google, wenn dort die Begriffe
Usability Cost Benefit Analysis
eingegeben werden (Stand: 01.02.2011).
Darunter eine nicht unwesentliche Anzahl an so genannten Erfolgsgeschichten. Grund genug dieses Thema für Sie aufzubereiten.
In den kommenden Wochen möchte ich Ihnen verschiedene Modelle und Ansätze einer Kosten-Nutzen-Analyse vorstellen, ergänzt um aktuelle Fallbeispiele. Ich möchte damit den Nutzen von Usability-Analysen (Usability Engineering, User Centered Design) verdeutlichen und Ihnen wertvolle Tipps und Anregungen für Ihre Arbeit bereitstellen.
Sie werden erfahren, wie Unternehmen die Verfahren und Methoden der Usability-Analyse in Entwicklungs- und Gestaltungsprozesse integrieren, und welche Erfahrungen sie dabei gewonnen haben.
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Das Ziel agiler (Software-)Entwicklung ist, den Entwicklungsprozess schlanker und flexibler als bei klassischen Vorgehensmodellen – wie beispielsweise dem Wasserfallmodell – zu machen. Dabei gilt folgende Philosophie:
- Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools.
- Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation.
- Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen.
- Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans.
Bereits usabilityblog-Autor Dr. Thomas Memmel hat in seinem zweiteiligen Blogbeitrag zum Thema „Agile + Usability“ auf das enorme Potential hingewiesen, das eine Verbindung von agilen Prinzipien mit den Methoden des Usability Engineering birgt.
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In vielen Softwareentwicklungsprojekten muss ein Entscheid für eine passende Client Technologie getroffen werden. Nicht immer wird der Entscheid durch bereits vorhandene Plattformen vorweggenommen. Oft ist das Projektteam gefragt, eine geeignete Technologie zu identifizieren und für die Umsetzung vorzuschlagen. Usability Experten sollten daher neben Fähigkeiten in den Kernbereichen des Usability Engineering – darunter zum Beispiel die Anforderungsanalyse, Gestaltung und Evaluation – auch über ein technisches Basiswissen über verschiedene GUI Frameworks verfügen. Dies ermöglicht ihnen, bereits beim Entscheid für eine Client Technologie die Sicht des Benutzers einfließen zu lassen und damit die Weichen für die Entwicklung benutzerfreundlicher Software zu stellen.
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Usability in Scrum – Glückliche Ehe oder garantierter Scheidungsfall?
Wie in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der Entwicklung gebrauchstauglicher und erlebnisreicher Softwareprodukte.
Für die Integration der beiden Disziplinen ist es wichtig, dass nicht nur eine einfache Lösung effizient und effektiv entwickelt wird (Agile), sondern auch definierte Usability und User Experience Ziele erreicht werden. Beides lässt sich miteinander vereinen, wenn eine gemeinsame Produktvision vorhanden ist. Wenn die Vision eine hohe User Experience beschreibt, dann muss auch die einfachste funktionierende Lösung das Erreichen eines positiven Nutzerlebnisses ermöglichen. Mit der Vision einigen sich Agilisten und User Experience Spezialisten auf das Erreichen einer hohen Bedien- und Erlebnisqualität. Die Vision fungiert wie der Ehevertrag zwischen den Disziplinen. Der Erfolg des agilen Vorgehensmodells Scrum (Schwaber & Beedle 2001; Pichler 2008), das seinen Ursprung in der Produktentwicklung hat (Takeuchi & Nonaka 1986), basiert massgeblich auf der Definition von Visionen und Entwicklungszielen zu Beginn eines Projekts. Scrum bietet daher eine ideale Grundlage für eine glückliche Ehe zwischen Agilisten und Usability bzw. User Experience Experten. Einige ausgewählte Gründe für diese erfolgreiche Liaison möchte ich im Folgenden anhand des Entwicklungsprozess und der Rollen innerhalb des Scrum Teams näher erläutern.
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Diesen interessanten Gedanken habe ich bei Jess Jarvis gelesen (Buch: Was würde Google tun?) und möchte euch den nicht vorenthalten:
„In Silivon Valley erzählt man sich den Scherz, Google-Produkte blieben für alle Ewigkeit Prototypen.
Google News blieb vermutlich für mehr als drei Jahre lang unvollständig in der Testphase. Microsoft dagegen bringt Produkte heraus, bringt sie noch einmal heraus und bringt sie noch ein drittes Mal heraus, bis sie endlich (einigermaßen) funktionieren.“
Ja, stimmt, oder?
Grundsätzlich betrachtet ist da doch was dran.
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User Interface Usability unter Zeit- und Kostendruck.
Geht das überhaupt?
Bei der Entwicklung moderner interaktiver Softwaresysteme wachsen Form und Funktion immer weiter zusammen. Viele Softwareanwendungen werden heute daher nicht mehr nur benutzt, sie werden erlebt. In diesem Zusammenhang hat sich die User Experience als wichtiger Qualitätsfaktor etabliert. Gleichzeitig herrscht jedoch in vielen Projekten ein enormer Zeit- und Kostendruck vor, weshalb viele Organisationen sich agilen Vorgehensweisen bei der Produkt- und Softwareentwicklung zugewendet haben.
Beginnend mit diesem Beitrag möchte anhand einer Serie von Beiträgen am Beispiel des agilen Entwicklungsframeworks Scrum erläutern, wie gebrauchstaugliche interaktive Systeme durch den Brückenschlag zwischen Agile und Usability auch unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich entwickelt werden können.
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Moritz Habermann vom blogzwonull.de wagt einen – meiner Meinung nach – sehr gelungenen Ausblick auf das Jahr 2009 im eCommerce bzw. Online-Shop-Bereich.
Hier einmal ein kleiner Auszug seiner Prognosen – inkl. eigener Überlegungen (um eine blogübergreifende Diskussion zu starten)…
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Manuel Diwosch hat auf drweb.de einen netten Artikel zum Thema „Usability-Tests selbstgemacht“ geschrieben, der sehr anschaulich beschreibt, wie man in kleinerem Rahmen bzw. mit geringem Budget durchaus „inhouse“ testen kann, um die zentralen Schwachstellen seiner Website zu identifizieren. Beitrag weiterlesen…
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