Beiträge für Schlagwort: 'Usability-Test im Labor'

Wie sehen gute Produktübersichten in Shopping-Apps aus? – Ergebnisse einer Studie

Einstiegsbild

Produktübersichtsseiten sollen sowohl bei der gezielten Suche unterstützen als auch die Nutzer zum Stöbern anregen – dies gilt auf herkömmlichen Websites gleichermaßen wie für Apps. Welche Anforderungen ergeben sich daraus für eine gute Produktübersichtsseite in einer Shopping-Apps?

Dieser Frage sind wir im Rahmen eines Usability-Tests mit Android- & iPhone-Nutzern nachgegangen. Dabei konnten zwei wichtige Kriterien identifiziert werden: Produktabbildungen und Filteroptionen. Beide Aspekte sind sowohl im Hinblick auf die gezielte Suche nach Produkten als auch beim Stöbern von zentraler Bedeutung.

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Stichprobengröße bei Nutzertests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?

Mann mit Taschenrechner

Die Größe der Stichprobe zu bestimmen ist immer wieder ein wichtiges Thema. Schließlich hängen die Kosten für einen Usability-Test in hohem Maße von der Anzahl der Teilnehmer ab. Diese müssen rekrutiert und incentiviert werden und dann müssen die Tests schließlich durchgeführt werden. Umso mehr Testpersonen man einlädt, desto länger dauer die Erhebung. Grund genug also, sich vorab genau zu überlegen, wie viele Testpersonen man wirklich braucht.

Bei diesem Thema landet man zwangsläufig zuerst bei Herrn Nielson. Sein Artikel in der „Alertbox“ aus dem Jahr 2000 wurde unzählige Male zitiert und verwendet. Doch ist er auch heute noch aktuell? Kann man einen Usability-Test mit 5 Testpersonen durchführen?
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Die Macht der Neutralität – oder: Warum Nutzertests im Lab am besten von externen Consultants durchgeführt werden sollten

100% neutral

Der Trend geht immer mehr zum eigenen Usability-Labor. Viele unserer langjährigen Kunden bauen nun mit unserer Hilfe (im Sinne von kontinuierlichen Coachings) eigene Kompetenzen und Infrastruktur auf, um selbstständig Usability-Tests durchführen zu können. Auf Basis der dadurch gewonnenen Learnings, aber auch aufgrund unserer Erfahrungen als nunmehr als 10 Jahren bestehender Full-Service Usability-Dienstleister, möchte ich Ihnen aber einmal die Gründe aufzeigen, warum es sich dennoch lohnt, externe Consultants mit ins Boot zu holen.

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Usability-Labor: Was braucht es, um gute Usability-Tests durchzuführen? – Teil 2: Personal

siegel button kompetenz

Sofern Sie sich entscheiden, nutzerbasierte Usability-Tests in Eigenregie durchzuführen, benötigen Sie vor allem zwei Dinge, um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen: Das richtige Equipment und geschultes Personal.

Ein Hightech-Usability-Labor nutzt nichts, wenn es dem Test-Team an Methoden-Know-how, aktuellem Wissen und Erfahrung fehlt. Warum dies so immens wichtig ist, möchte ich Ihnen gerne im zweiten Teil der Artikelserie erläutern.

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Usability-Labor: Was braucht es, um gute Usability-Tests durchzuführen? – Teil 1: Equipment

Usability-Lab

Sofern Sie sich entscheiden, nutzerbasierte Usability-Tests in Eigenregie durchzuführen, benötigen Sie vor allem 2 Dinge um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen: Das richtige Equipment und geschultes Personal (=Experten)! Die dritte Komponente: die Rekrutierung von Testpersonen gemäß Ihrer Zielgruppe, lasse ich bewusst außen vor. Denn dies versteht sich für mich von selbst. Sie merken, es geht mir nicht um das von Nielsen, Krug & Co. propagierte „quick & dirty“ oder „Hauptsache man testet irgendwie…“ – sondern um das Testen auf einem professionellen Niveau.

In einem früheren Artikel („Usability-Tests selbst gemacht – Die besten Tipps und die wichtigsten Vor- & Nachteile“), habe ich bereits einige Punkte aufgeführt, die man bei der Durchführung beachten sollte. Der erste Teil dieser Artikelserie beschäftigt sich jedoch speziell mit den erforderlichen Technikkomponenten eines Usability-Labors.

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Möchten Sie etwas zum Thema Prototyping bzw. Prototyping-Tools wissen?
- Dann stellen Sie mir jetzt Ihre Frage.

Prototyping Tools

Prototyping-Tools sind hilfreiche Werkzeuge, die aus meiner Sicht bei der Konzeption bzw. beim Re-Design einer Website oder einzelner Funktionen oder auch Software unbedingt zum Einsatz kommen sollten.

Verglichen mit einer richtigen Programmierung können mit Hilfe solcher Tools vergleichsweise schnell und kostengünstig erste Entwürfe bzw. Ideen in Form von Wireframes oder Klickdummies umzusetzen und mit späteren Nutzern, z.B. im Rahmen eines Usability-Tests im Lab oder einer/mehrere Fokusgruppe/n, getestet werden.
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Usability-Tests mal anders: Kontinuierlich & thesengenerierend anstatt punktuell & thesengetrieben

Communication metaphorHarte Relaunches großer Websites werden immer seltener. Es wird mehr im laufenden Betrieb getestet – beispielsweise die Suche, der Checkout oder die Detailseite. Jedoch darf man durch dieses punktuelle Optimieren & Testen den Blick für das „Große Ganze“ nicht verlieren. Hierfür bieten sich qualitative Usability-Tests im Labor an, die in einem kontinuierlichen Turnus durchgeführt werden und ein zentrales Ziel haben: Den Nutzer im freien, natürlichen Umgang mit der Website zu beobachten und daraus sowohl Erkenntnisse über den aktuellen Gesundheitszustand der kompletten Website als auch Ideen und Potentiale für die Zukunft abzuleiten. Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten solcher Usability-Tests und wie man damit zusätzlich den Erfolg einer Website misst. Beitrag weiterlesen…

Ergebnisse der Nutzerbefragung und Themen im Juni 2010: Baukasten-Systeme, Usability-Test im Lab und Blickverlaufsmessung im Lab

Bevor ich zur monatlichen Auflistung der interessantesten Themen im Blog komme, möchte ich kurz und knapp die zentralen Ergebnisse unserer 3. Nutzerbefragung mitteilen.

Sehr erfreulich ist es, dass mehr als 90% unserer Leser – also mehr als 90% von Ihnenvollkommen zufrieden bzw. zufrieden sind mit dem Usabilityblog. Diese positive Einschätzung des Blogs setzt sich auch bei der näheren Betrachtung der einzelnen Bewertungsdimensionen fort.

Unter diesen Voraussetzungen ist es nicht verwunderlich, dass die Leserschaft des Blogs stetig weiter anwächst. Dies zeigt sich vor allem in den steigenden Abonnentenzahlen (RSS-Feed, E-Mail-Abo) bzw. der Anzahl der Follower bei Twitter.
Der Großteil der Leser sind Berufstätige, die im Dienstleistungssektor, im Bereich Telekommunikation & Internet bzw. den Bereichen Kommunikation, Werbung oder Handel ihr tägliches Brot verdienen. Die zweitgrößte Lesergruppe stellen Absolventen von Hochschulen dar.
Bemerkenswert ist zudem, dass viele der Berufstätigen in Führungspositionen tätig sind und Entscheidungen selbst bzw. in Teams treffen.

Natürlich wurden uns auch weitere Verbesserungs-/Optimierungspotentiale aufgezeigt, die wir in die weitere Entwicklung und Ausrichtung des Blogs mit einfließen lassen werden. Denn unser Ziel ist es euch mit interessanten und relevanten Informationen zu versorgen und euch somit zufrieden zu stellen.

Weitere, detailliertere Ergebnisse können Sie im PDF “Nutzerstrukturdaten usabilityblog.de” nachlesen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Umfrageteilnehmern bedanken, die ausgelosten Gewinner der Buchpreise werden in den nächsten Tagen kontaktieren.

Top 3 Blogbeiträge im Juni 2010
Die folgenden Beiträge wurden im Juni besonders häufig aufgerufen und erhielten viele Kommentare.
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Online-Formulare – Daten verständlich abfragen, aber wie?

Online-Formulare sollten leicht verständlich sein und den Nutzer bei der Informationsabfrage unterstützen, so dass die Dateneingabe intuitiv möglich ist.

Drei aktuelle Beispiele zeigen, mit welchen Mitteln Sie Formulare so gestalten, dass sie für den Nutzer leicht zu bedienen sind.

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Fragen an Christoph Anders zu UX Metriken

MetrikenNeben den klassischen Methoden, die z. B. in Usability-Tests im Labor Anwendung finden wie Eyetracking, Interviews, Protokolle lauten Denkens und Beobachtung, bieten User Experience (UX) Metriken weitere Möglichkeiten, dem Nutzer beim Bearbeiten einer Aufgabe “über die Schulter” zu schauen und die Aufgabenbearbeitung zu analysieren.

UX Metriken bieten eine Art “Quantisierung” der qualitativen Ergebnisse in Form von Zahlen und Statistiken. So können Daten erhoben und analysiert werden, die bspw. die Zufriedenheit der Nutzer erheben, als Problembasierte Metriken identifizierte Probleme clustern oder als Leistungsmetriken die Effektivität messen.

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