Kennen Sie das auch, man schreibt alle Produkte für den Wochenendeinkauf auf einen Zettel, fährt zum Supermarkt und bemerkt vor Ort, dass der Zettel zu Hause liegt. Jetzt stellt sich die Frage, welche Zutaten für das leckere französische Essen benötigt werden? Wie hieß das aktuelle Wochenangebot, welches seit gestern auf der Website präsentiert wird?
Wie Sie sich Ihren Merkzettel für den Einkauf online zusammenstellen können oder auch von Ihrem mobilen Endgerät darauf zugreifen können, erfahren Sie in diesem Beitrag:
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Katalog
Im Jahre 2009 führte der Bundesverband des Deutschen Versandhandels eine Studie zum „Distanzhandel in Deutschland 2009“ durch. Ein Ergebnis dieser Erhebung war, dass 2009 immerhin 69 % aller Onlinekäufer vor dem Onlinekauf gedruckte Kataloge bemühten.
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Laut einer User-Experience Studie von Facit digital zu Video-on-Demand Anbietern in Deutschland, waren es 2007 noch der Reiz des Neuen und die Unabhängigkeit, die Internetnutzer zum Abruf von Videos im Internet veranlasste und über Usability-Probleme hinwegsehen ließ. Aktuelle Film-Portale richten sich nach den Anforderungen der Nutzer und bieten gute Suchfunktionen, direkte Kapitelauswahl in Filmen, Bewertungen & Empfehlungen sowie kostenlose Spielfilme und Mobilzugriff vom Handy.
Sehr bekannt unter den Video-on-Demand Anbietern ist Videoload. Bei der Filmsuche im Angebot fallen die sehr gut umgesetzten Einschränkungsmöglichkeiten der Suchergebnisliste positiv auf. Beitrag weiterlesen…
2009 ist zu Ende und 2010 eine Woche “alt”. Eine gute Gelegenheit sich bei Ihnen, liebe Leser, Autoren und Kommentatoren für ein erfolgreiches Blog-Jahr 2009 zu bedanken.
Mit Ihrer Unterstützung und Treue ist es gelungen usabilityblog.de immer attraktiver und nützlicher zu gestalten. Auf diese Weise konnten wir alle die Themen “Usability” und “User Experience” in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und Fachwelt weiter etablieren.
Hierauf können Sie stolz sein. Herzlichen Dank für Ihr Engagement!
Wir hoffen sehr, dass Sie uns auch in 2010 treu bleiben.
Alles Gute für dieses spannende Jahr, vor allem Gesundheit und Glück.
Daten, Fakten und Themen in 2009
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(c)Hofschlaeger / pixelio
Viele Nutzer kennen sie, die animierten und meist interaktiven Flashdesigns auf Webseiten. Animierte Bilder oder Videos sollen Aufmerksamkeit und Interesse schaffen. Onlineshops nutzen solche Flashbühnen, um Angebote aufmerksamkeitsstark darzubieten. Möglich wird die attraktive Darstellung ausgewählten Contents durch die Verwendung des Flash-Players. Er eignet sich durch seine enorme Skalierbarkeit in Hinblick auf Bild, Video und Ton hervorragend für multimediale Präsentationen.
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Das Produktionskonzept der Mass Customization (Individualisierte Massenanfertigung) gibt es schon länger. Dabei verbindet man die Vorteile der (industriellen) Massenproduktion mit individuellen Kundenwünschen. Am Massenmarkt wird durch Variation von wenigen, aus Kundensicht jedoch entscheidenden Merkmalen des Produkts eine Individualisierung erreicht.
Spätestens seit dem Erfolg von MyMuesli.com und ist dieser Trend auch im deutschsprachigen Web angekommen. Dem Internet sei Dank, können individuelle Massenanfertigungen noch leichter (online) konfiguriert und verkauft werden. Beitrag weiterlesen…
2 von 3 Nutzern einer Hotel-Website sind mit den dort gebotenen Inhalten, Funktionen oder der Bedienung (Usability) nicht zufrieden. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer eResult Studie zu Optimierungspotenzialen von Hotel-Websites.
Befragt wurden 136 Webnutzer/-innen aus Deutschland, ausgewählt aus einer Gesamtheit von insgesamt 600 Webnutzern/-innen (onlinerepeäsentativ für Deutschland). Zentrales Selektionsmerkmal waren die Nutzungsintensität und der letztmalige Besuch einer Hotel-Website: Die 136 befragten Personen zeichnen sich dadurch aus, dass sie in den vergangenen 2-3 Wochen mindestens einmal eine Hotel-Website intensiv genutzt haben.
Diesen Personen haben wir folgende Eingangsfrage gestellt:
“Wie zufrieden sind bzw. waren Sie mit der kürzlich genutzten Hotel-Website?”
Resultate im Detail…
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Thorsten Scharmacher ist seit 2001 Leiter des Gütesiegels EHI Geprüfter Online-Shop, das vom EHI Retail Institute, einem Forschungsinstitut des Handels, vergeben wird. In dieser Tätigkeit verantwortet er den Bereich der Zertifizierung und Weiterentwicklung des Siegels, das unter anderem von jedem zweiten der 100 größten deutschen Versandhändler genutzt wird. Insgesamt verwenden mehr als 350 Online-Händler das Siegel, das erst nach einer intensiven Überprüfung verliehen wird. Jeder Shop wird jährlich neu überprüft und permanent über gesetzliche Neuerungen und Abmahngefahren informiert.
Um Verbrauchern optimale Sicherheit beim Online-Shopping zu geben, erweitert das EHI sein Siegel durch strategische Partnerschaften. So gehört seit einigen Tagen auch das Händlerbewertungssystem von eKomi zum Leistungspaket. Dem Thema rechtssicheres eMail-Marketing widmet sich das EHI gemeinsam mit artegic, dem führenden Anbieter von Standard-Software im Bereich E-Mail- und RSS-Marketing sowie Betreiber einer der größten ASP Plattformen für E-Mail-Marketing Miet-Software in Deutschland.
Bereits 2004 gingen das EHI und der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) eine enge und erfolgreiche Partnerschaft ein.
In diesem Interview erläutert Herr Scharmacher, wie Online-Händler durch vertrauensbildende Maßnahmen und optimierte Usability Kunden zu Käufern machen können. Er kommentiert die derzeitige Situation und zeigt Entwicklungspotenziale auf.
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Verschiedene Studien zeigen: Kinder haben besondere Usabilityanforderungen an Webseiten! Heute möchte ich Sie auf ein Beispiel hinweisen, welches relevante Guidelines in diesem Zusammenhang positiv umgesetzt hat.
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Beginnen wir mit folgender Feststellung: Das Webseitendesign ist an die Anforderungen seiner Nutzer gebunden. Sie sind es, die durch Kritik und Lob das Design einer Seite maßgeblich beeinflussen. So kennen wir recht gut die Erwartungen von Jugendlichen und Erwachsenen. Viele Seiten im Netz sind daher verständlicherweise auf diese souveränen Nutzergruppen hin optimiert.
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Schon in einer im März durchgeführten Studie der eResult GmbH zum Thema „Akzeptanz & Nutzung interaktiver Kartentool auf Reise-/Tourismusportalen“ gaben 61% der deutschen Webnutzer (repräsentative Stichprobe gemäß AGOF, erhoben über den eResult Omnibus) an, dass Sie interaktiver Karten und Lagepläne kennen und nutzen.
Betrachtet man jetzt im September einmal die Entwicklung auf den Tourismusportalen, so scheint es, als ob nun fast schon jeder Betreiber auf diesen Trend setzt und seinem Besucher entweder eine eigens entwickelte oder eine bekannte API von Google oder Microsoft bieten – immer ergänzt um verortete, touristische Zusatzinformationen (Hotels, Sehenswürdigkeiten, Rad- und Wanderrouten und noch viele andere Arten von POIs (Points of Interests)). Beitrag weiterlesen…
Hansjörg Allstädt, Leiter eBusiness neckermann.de GmbH, wird auf dem diesjährigen Usability-Kongress eine Keynote zum Thema “eCommerce 2010: Menschen, Maschinen, Märkte” halten. In seinem Vortrag wird er darüber sprechen, welche Fehler angesichts neuer Entwicklungen wie Social Commerce, Medienkonvergenz und Mobile Endgeräte auf keinen Fall ein zweites Mal begangen werden sollten.
Top Thema Shopping-Usability
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Wie jedes Jahr fragen viele sich „Wohin fahre ich in den Urlaub?“.
Immer beliebter werdende Ziele sind Dänemark, Schweden und Norwegen.
Doch wie kommt man dort hin und was macht man da?
Auf der Suche nach einem Kurztrip bin ich auf die Color Line Website gestoßen.
Color Line ist die größte Fährschiffreederei Norwegens und eine der führenden Passagierschiff-Reedereien in Europa.
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Senioren?
An was denken Sie bei dem Begriff „Senioren?“ Wohl eher an Filzpantoffeln, Haftcreme und Altenheime als an Mobilität, Kommunikation und Partizipation, richtig? Doch genau dieses defizitäre Bild des Alters passt nicht mehr auf heutige ältere Menschen. Senioren von heute denken und fühlen sich jünger denn je. Noch dazu werden sie aufgrund der weltweiten demographischen Entwicklung immer zahlreicher.
Dennoch stehen bei der Konzeption aktueller Mobiltelefone die jüngeren Generationen im Fokus, abgesehen von speziellen Seniorenhandys, die ihren Besitzer jedoch eher stigmatisieren als eine einfache Bedienung zu bieten. Viele ältere Menschen besitzen zwar bereits ein Mobiltelefon, nutzen es aufgrund mangelhafter Benutzerfreundlichkeit oder stigmatisierender Wirkung (insbesondere bei speziellen „Seniorenhandys“) aber nur geringfügig oder gar nicht – trotz hohem und steigendem Kommunikationsbedürfnis.
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