Beiträge für Schlagwort: 'Usability'

Missverständnisse und Vorurteile gegenüber Usability, neue Anwendungsfelder für Usability-Professionals – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

„Usability ist zu teuer, das können wir uns nicht leisten“,
„Jetzt noch einen Usability-Test, nein, das bekommen wir im Projektplan nicht mehr unter!“.

Vielleicht haben Sie solche oder ähnliche Aussagen auch schon einmal gehört.
Bernd Lohmeyer jedenfalls kennt diese (Vor-)Urteile aus seiner täglichen Arbeit und hat sie zum Anlass genommen, sich kritisch mit diesen Aussagen (Missverständnissen, Vor-Urteilen) auseinanderzusetzen. Interessanter Diskussionsbeitrag und jede Menge Anregungen. Prädikat: Pflichtlektüre für Usability-Professionals.

Anregungen finden Usability-Professionals, E-Commerce Manager und Intranet-Verantwortliche auch in meinen zwei weiteren Linktipps. Dort verweise ich auf Beiträge zu aufkommenden Einsatz- und Anwendungsfeldern für Usability-Analysen und Beratung: Micropayment, Social Payment und Mobile Intranet (Lösungen).

Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.
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Internationale Usability-Optimierung, SEO-Trends und Vertrauensaufbau – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Urlaubszeit und nichts Spannendes im Web zu finden?

Keinesfalls – vielleicht gibt es ja grad in der Urlaubszeit (Sommerloch?) viel Zeit für die Erstellung und Veröffentlichung interessanter Blogbeiträge und Artikeln.
Ich hatte bei meiner Recherche nach „lesenswerten“ Fundstücken im Web jedenfalls keine Mühe interessante Links für Sie zu finden.
Viel Spaß beim Lesen und Weiterbilden.

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Herausforderung App-Usability – auf was Sie bei der Gestaltung von Apps achten sollten

„Wir machen einfach mal eine iPhone-App“. So oder so ähnlich lautet oftmals der Leitspruch, wenn eine App gestaltet werden soll. Doch die große Mehrheit der iPhone-Apps, die heutzutage im App Store angeboten werden, werden – wenn überhaupt – nicht besonders lange genutzt. Stattdessen werden sie meist innerhalb weniger Tage nach der Installation nicht mehr gestartet. Eine letztjährige Studie von Pinch Media hat gezeigt, dass nur 3% der Personen, die eine App aus dem App Store heruntergeladen haben, die App nach 30 Tagen noch verwenden. Hauptgrund ist eine schlechte App-Usability bedingt durch fehlenden Bezug zum mobilen Nutzungskontext. Die App kann noch so schön aussehen und noch so elegant programmiert worden sein – wenn sie im realen Umfeld nicht nutzbar ist und dem Nutzer keinerlei funktionalen oder emotionalen Mehrwert bietet, wird sie nicht verwendet.

Was also tun? Zunächst einmal sollten Sie sich bewusst machen, dass bei der Nutzung mobiler Geräte wie dem iPhone oder Android-Handys andere Voraussetzungen gelten als im Kontext eines Desktop-Computers. Die beiden wichtigsten sind:
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Daniel Greitens im Interview über die Herausforderungen nutzerzentrierter Softwareentwicklung und die organisatorische Verankerung von Usability-Wissen in Projekten

Portrait: Daniel Greitens

Daniel Greitens ist seit 2006 geschäftsführender Gesellschafter der Agentur maximago – und “nebenbei” leidenschaftlicher Buchautor.

Vor seiner Tätigkeit für die maximago GmbH war er in beratender Funktion und auch als Führungskraft in mehreren Unternehmen der IT, Design und Internet-Branche tätig.

Wir wollten im Interview mit Herrn Greitens wissen, ob und welche Herausforderungen er bei der Etablierung eines User Centered Design- und Entwicklungsprozesses bewältigen muss und in welcher Form Unternehmen das Thema „Usability“ innerhalb von Projekten organisatorisch verankern können.

Doch zuerst interessierte uns…
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Benutzerzentrierte Softwareentwicklung – Herausforderungen bei der Wahl der richtigen Client Technologie

In vielen Softwareentwicklungsprojekten muss ein Entscheid für eine passende Client Technologie getroffen werden. Nicht immer wird der Entscheid durch bereits vorhandene Plattformen vorweggenommen. Oft ist das Projektteam gefragt, eine geeignete Technologie zu identifizieren und für die Umsetzung vorzuschlagen. Usability Experten sollten daher neben Fähigkeiten in den Kernbereichen des Usability Engineering – darunter zum Beispiel die Anforderungsanalyse, Gestaltung und Evaluation – auch über ein technisches Basiswissen über verschiedene GUI Frameworks verfügen. Dies ermöglicht ihnen, bereits beim Entscheid für eine Client Technologie die Sicht des Benutzers einfließen zu lassen und damit die Weichen für die Entwicklung benutzerfreundlicher Software zu stellen.
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Der Kunde ist König – Wovon?

Im Folgenden möchte ich kurz darstellen, warum User Driven Design den Endanwender über Gebühr in Verantwortung nimmt und das User Centered Design stattdessen die Kernkomptenz des Anwenders produktiv nutzt.

Der Kunde ist König. Damit möchte man immer wieder betonen, dass man das, was man macht, für die macht, die dafür bezahlen sollen. Aber was meint man damit eigentlich? Da gibt es die einen, die sagen, dass man König ist, wenn man ein Bier dieses Namens trinkt. Dann ist man König: In jedem Arm eine schöne Frau.

Nun, das hat mit Usability nicht viel zu tun, eher mit Marketing – sollte erwähnt sein und jetzt vergessen werden.
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Möchten Sie wissen, wie Kunden ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach… richtig!

User Experience (UX) ist ohne Zweifel eines der meistgebrauchtesten Schlagwörter, wenn es um neuere Ansätze in der Usability-Forschung geht. Sehen Sie sich allein die Begriffswolke dieses Blogs an! Ein Beweis dafür, dass immer mehr Betreiber von Webseiten wissen möchten wie ihre Kunden den eigenen Webauftritt erleben.
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Nutzerwünsche erkennen – Studie zu den unterschiedlichen Anforderungen von Privat- und Geschäftskunden am Beispiel von Hotelbuchungsportalen

© dieter / Pixelio
© dieter / Pixelio

Reisen war, ist und wird immer eine zutiefst individuelle Angelegenheit sein. Schon das Mittelalter und das Zeitalter der Renaissance kannten neben dem bildungshungrigen Fürsten auch die Erlösung suchenden armen Pilger. Thomas Cook war der erste Anbieter von Pauschalreisen, der es auch Arbeitern im industrialisierten Großbritannien ermöglichte, Reisen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der eigenen Nation zu unternehmen. Der Touristikmarkt hat sich seitdem immer weiter differenziert und damit auch die Erwartungen und Anforderungen seiner Kunden. Dies wirkt sich natürlich auf Angebote im Internet aus. Beitrag weiterlesen…

Handlungsoptionen anbieten – warum der Warenkorb nicht das Ende des Einkaufs bedeutet

Der Griff nach dem Einkaufswagen oder Korb im realen Geschäft ist eine alltägliche Handlung. Verständlich, denn wer kann oder möchte schon alle beabsichtigten Einkäufe ausschließlich mit seinen Händen zur Kasse tragen. Wer die Hände voll hat kauft weniger. Machen wir uns daher bewußt – Warenkörbe sind wichtige Hilfsmittel. In ihnen sammeln und verdichteten sich die Objekte der Begierde oder des alltäglichen Bedarfs. Sind sie gut gestaltet – also helfen sie ihrem Benutzer – ist dieser eher animiert, eine begonnene Shoppingtour fortzusetzen und zum positiven Abschluss zu bringen.
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Ein Rückblick auf die Email-Expo 2010 – kostenloses Eye-Tracking von eResult eines der Highlights

Auf der am 19. Mai in Frankfurt am Main stattgefundenen Email-Expo 2010 gab es für die rund 640 Besucher nicht nur 20 sehenswerte Vorträge über die neuesten Trends rund um professionelles E-Mail-Marketing, sondern auch die Möglichkeit, sich über individuelle Lösungen von 30 Top-Ausstellern der Branche zu informieren.

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