Beiträge für Schlagwort: 'Usability'

27. Februar 2014 | Ole Kleinert Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Trends

Das wollen Smartphone-Nutzer: 18 Guidelines für Ihren mobilen Onlineshop (Teil 2)

Letzte Woche präsentierten wir Ihnen im ersten Teil Ergebnisse zur Startseite und zur Navigation von mobilen Onlineshops und aus dem mobilen Eyetracking.

In Teil 2 von 2 möchten wir Ihnen einige der Erkenntnisse zu der Produktübersichtsseite, der Produktdetailseite, dem Warenkorb sowie dem Bestellprozess vorstellen.

Das Ergebnis: Viele Erkenntnisse, Good Practices und vor allem: 18 allgemeine Guidelines, die das mobile Shoppen für Ihre Nutzer zu einem Vergnügen machen.

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18. Februar 2014 | Ole Kleinert Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Studien, Trends, Usability von Online-Shops

Das wollen Smartphone-Nutzer: 18 Guidelines für Ihren mobilen Onlineshop (Teil 1)

Das Einkaufen mit dem Smartphone wird weltweit und auch bei den Deutschen immer beliebter. Doch was erwarten die Nutzer von einem mobilen Onlineshop? Wie sieht eine gute mobile User Experience aus? Mit diesen Fragen im Kopf gingen wir in unser Usability-Labor und befragten 10 Smartphone-Shopper zu dem Thema. Zudem kam der mobile Eyetracker zum Einsatz, um die Blickbewegungen auf dem Display zu messen.

Das Ergebnis: Viele Erkenntnisse, Good Practices und vor allem: 18 allgemeine Guidelines, die das mobile Shoppen für Ihre Nutzer zu einem Vergnügen machen. In Teil 1 von 2 möchten wir Ihnen einige der Erkenntnisse zu den Erwartungen & Anforderungen, der Startseite sowie der Navigation vorstellen und wir zeigen einen Blickverlauf von unserem Eyetracker.

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11. Februar 2014 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Studien

Wording auf mobilen Websites: Nutzer bevorzugen „Web-Version“ als Bezeichnung für den Link zur nicht-mobilen Version

Viele Websites werden mittlerweise auf kleinen Bildschirmen in einer extra optimierten Version ausgeliefert. Und dies auch aus gutem Grund, wie wir in einer vergangenen Befragung herausfanden: Jeder vierte Internetnutzer schließt eine Seite, die für den mobilen Zugriff nicht optimiert ist – also weder responsive ist, noch in einer mobilen Version angezeigt wird.

Die mobile Version einer Website ist jedoch oft mit reduziertem Funktionsumfang ausgestattet, um die Darstellung übersichtlich zu halten und sich auf das Wichtigste zu beschränken. Für den Fall, dass ein Nutzer doch lieber die „normale“ Website auf seinem mobilen Endgerät nutzen möchte (weil ihm vielleicht genau die Funktion fehlt, die er gerade braucht), wird häufig ein Link zum Wechseln der Ansicht angeboten. Und genau dieser Link ist sehr unterschiedlich benannt. Wir wollten wissen, welche Bezeichnung aus Nutzersicht die beste ist und haben bei Smartphone-Besitzern nachgefragt.

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31. Januar 2014 | Ole Kleinert Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Studien, Usability von Online-Shops

Mobile Shopping auf dem Vormarsch: Warum immer mehr Deutsche mit dem Smartphone einkaufen

Das Einkaufen per Smartphone, das mobile Shopping, ist auf dem Vormarsch. In einer kürzlich durchgeführten Vorbefragung der eResult GmbH geben 58 % der deutschen Smartphone-Besitzer an, in den letzten 12 Monaten mit Ihrem Smartphone auf Einkaufstour gegangen zu sein. Aber warum?

 

Spontan überall und jederzeit shoppen

In der kürzlich durchgeführten internen Vorbefragung zur kommenden Grundlagenstudie “Mobile Shopping” widmete sich die eResult GmbH dem Thema mobile Shopping und befragte 452 Smartphone-Besitzer (davon 263 Smartphone-Shopper) zu Ihrem mobilen Nutzungsverhalten. Dabei wurde auch nach den Gründen gefragt: Wozu eigentlich mit dem Smartphone shoppen, wenn es sich doch bereits sehr bequem mit dem Laptop oder Tablet einkaufen lässt? Ein Nutzer fasst es schön zusammen: „…wenn ich unterwegs bin und daran denke, dass ich noch etwas bestellen muss, dann bestelle ich es lieber gleich, damit ich es später nicht vergesse. Oder man hat mal keinen PC zur Hand, beispielsweise im Urlaub… es gibt 10000 Gründe mobil online zu shoppen.“

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20. Dezember 2013 | Jan Pohlmann Drucken
Kategorien: Informationsarchitektur

Website-Konzeption – Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben

Titel Buch Website-Konzeption Jens Jacobsen

Auch in der 7. Auflage bleibt dieses Buch das deutschsprachige Standardwerk zur Konzeption von Websites. Es behandelt ein unglaublich breites Themenfeld und schafft es gleichzeitig, dieses strukturiert und übersichtlich darzustellen. Das Inhaltsverzeichnis zeigt: Quasi alle Aspekte eines Konzeptionsprojektes werden in den vier Hauptteilen – Planung, Konzeption, Umsetzung und Betrieb – chronologisch behandelt. Darunter sind so grundlegende Themen wie „Was ist ein CMS?“, aber auch fortgeschrittene Themen wie „Agile UX“ werden angesprochen. Die Texte bleiben dabei stets einfach und interessant zu lesen, auch weil Jargon vermieden oder erklärt wird.

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12. Dezember 2013 | Jens Jacobsen Drucken
Kategorien: Web Usability

Sicherheit oder Usability?

Foto Schloss

Darf bei keinem Beitrag über Sicherheit fehlen: das Foto eines Schlosses. Dieses hat 10.000 Kombinationen, wäre es also in 2 Min. geknackt.

Das Thema Sicherheit ist in letzter Zeit immer häufiger in den Medien. Wichtigster Grund sind die Enthüllungen von Snowden rund um die Spionagetätigkeit der NSA. Aber auch spektakuläre Einbrüche in Computersysteme, bei denen teilweise Millionen von Passwörtern gestohlen werden, sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Und dabei wird deutlich, wie ungeeignet das bestehende Passwort-System ist, um wirklich Sicherheit zu erreichen. Das Problem ist zu großem Teil auch eines der Usability. Und jeder, der Websites, Programme oder irgendein System betreibt, das eine Identifizierung der Nutzer braucht, ist Teil des Problems.

Verpflichtung für Site-Betreiber

Wer auch nur eine einfache Website hat, der ist potenzielles Opfer von Hackern. Es gibt automatisierte Scripts, die jeder mit ganz grundlegenden Computerkenntnissen installieren kann, die dann den ganzen Tag nichts anderes tun, als Websites zu überprüfen, ob sie mangelhaft geschützt sind. Findet ein solches Script Ihre schlecht geschützte Site, wird sie schnell zu einem Verbreitungsdienst für Viren oder einem Ausgangspunkt für Angriffe auf andere Computer.

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11. November 2013 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Fundstücke, Studien, Web Usability

Bayern hat auch beim Internetauftritt die Nase vorn

Bayern ist nicht nur das sicherste, größte und wirtschaftlich stärkste Bundesland Deutschlands, sondern auch in Sachen Internetauftritt sticht Bayern heraus. Dies wurde mithilfe des FUX-Analyzers festgestellt, bei dem die Webseiten von Bayern, Hessen und Niedersachsen miteinander verglichen wurden.

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4. November 2013 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Fundstücke, Mobile Usability

Losfahren und Sprit sparen – Benzinvergleichs-Apps im Usability-Check

Einstieg

Seit diesem Sommer sind Tankstellen verpflichtet, aktuelle Preise pro Liter an die Markttransparenzstelle (MTS) für Kraftstoffe zu übermitteln. Dies soll dem Verbraucher helfen, die günstigsten Tankstellen schneller zu finden und somit den Wettbewerb stärken. Auf Antrag können die gesammelten Daten der MTS weiterverwendet werden. So tun dies im Moment einige Online-Angebote, die dem Nutzer die Spritpreise in einer bestimmten Umgebung anzeigen. Allerdings tun sie dies in unterschiedlicher Form und mit unterschiedlichen Funktionen, so dass ein Vergleich – mit Fokus auf die Bedienbarkeit – hier lohnt. Gleich vorab: Unseren kleinen Vergleichstest konnte die TankenApp von T-Online knapp vor der ADAC Spritpreise-App für sich entscheiden.

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16. Oktober 2013 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Studien, Usability von Online-Shops

Anforderungen an Lieferoptionen im Ländervergleich: Diese Services erwarten Online-Kunden im Bestellprozess

Einstieg Lieferung

Vertrauen und Sicherheit sind noch immer zwei der wichtigsten Faktoren für Online-Kunden, wenn sie sich für einen Kaufabschluss über das Internet entscheiden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die meisten Kunden im Zweifel einen Online-Shop aus dem eigenen Land bevorzugen, zumal die Lieferzeit und –kosten dann oft geringer ausfallen. Doch es ist zu beobachten, dass die Skepsis gegenüber ausländischen Shops abnimmt. Besonders kleinere Länder mit geografischer oder sprachlicher Anbindung an ein größeres Nachbarland, sind offen für Bestellungen im Ausland. So haben bspw. bereits im Jahr 2010 53 % der Luxemburger Internetkäufe im Ausland getätigt (Quelle: t3n). Doch auch andere Länder werden zunehmend offener für grenzübergreifendes Online-Shopping. Eine gute Nachricht für Shop-Betreiber, die planen ihre Ware auch ins europäische Ausland zu versenden. Doch welche Wünsche und Erwartungen haben die Online-Kunden aus Frankreich, Großbritannien und anderen Ländern eigentlich an die Lieferoptionen, die im Bestellprozess angeboten werden? In einer aktuellen Studie sind wir diesen Fragen nachgegangen und möchten erneut ausgewählte Ergebnisse vorstellen.

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9. Oktober 2013 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Studien, Usability von Online-Shops

Anforderungen an Warenkörbe im Ländervergleich: Diese Informationen sollten dem Nutzer nicht vorenthalten werden

WarenkorbOnline-Shopping ist beliebter denn je. Der europäische E-Commerce kann seine Umsätze jährlich um ca. 11 % steigern (Quelle: IWB). Neben der ungebrochenen Online-Shopping-Affinität – gerade der Westeuropäer – sprechen für Online-Händler auch teilweise deutliche höhere Verkaufserlöse und niedrigere Marketing-Kosten im Ausland für eine Expansion (siehe z.B. eStrategy). Doch bedeutet eine ähnliche hohe Internet-Affinität der Nutzer auch, dass die potenziellen Kunden im Ausland ähnliche Wünsche und Anforderungen haben? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, führten wir eine Nutzerbefragung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien durch. Ausgewählte Ergebnisse wurden bereits im Beitrag Anforderungen an Bestellprozesse aus Nutzersicht dargestellt.

Nun wollen wir uns Wünsche der Nutzer in Bezug auf Elemente des Warenkorbs anschauen. Oftmals als „Sammelstelle“ für interessante Produkte verwendet, ist dies der Punkt, an dem der Nutzer sich entscheidet die Bestellung fortzuführen oder die Produkte „liegen zu lassen“. Welche Elemente sind eigentlich aus Nutzersicht im Warenkorb zwingend notwendig? Was kann oder sollte darüber hinaus angeboten werden?

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