Schlagwort-Archive: User Interface

VR – Einsatzmöglichkeiten & UI-Konzepte

Screenshot Wayward Sky

Auch die Werkzeuge, die dem Nutzer in VR zur Verfügung stehen, müssen wir ihm teilweise zeigen. Hände sind hier eine Metapher, die gut funktioniert, weil sie in der Tat von der Natur vorgegeben ist. Es kommt nur auf eine Umsetzung an, die sich auch natürlich anfühlt.

Vor ein paar Tagen habe ich hier im Blog beschrieben, warum Virtual Reality (VR) so ein spannendes Feld für Konzeption und UX ist. Darin ging es vor allem um die heute verfügbare Hardware und die Steuerungsmöglichkeiten (siehe Virtual Reality – worauf dürfen wir uns freuen?)

Wer denkt, VR ist nur etwas für Spiele, für den habe ich ein paar Beispiele, wo überall noch VR in den nächsten Jahren Einzug halten wird. Und schließlich ein paar hoch interessante Beobachtungen dazu, wie man Benutzeroberflächen in der virtuellen Realität umsetzt – ganz anders als man zunächst denkt.

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Virtual Reality – worauf dürfen wir uns freuen?

VR-Brille Playstation VR

Wir blicken in eine Zukunft, die viele neue Bedienkonzepte mit sich bringt. VR z.B. erfordert Umdenken bei klassischen Menüs und Buttons.

Wir leben in aufregenden Zeiten. Mehr und mehr Technik zieht in unsere Büros und Fabriken ein, in Autos und in unsere Wohnzimmer. Die Vielfalt an Bedienoberflächen nimmt stetig zu und jedes neue Gerät bringt neue Herausforderungen aus Sicht der User Experience mit sich. Wie können wir als UX-Designer und Konzepter hier Schritt halten? Indem wir uns einlassen auf die neuen Geräte, ausprobieren, was geht und sehen, wie Kollegen die Herausforderungen angehen.

Ich habe mir nun genau angesehen, wie Nutzer die virtuelle Realität (VR) steuern können – und dabei viele herkömmliche Konzepte gefunden, die unterschiedlich gut funktionieren und einige neue Ansätze, die hoch spannend sind.

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BSH Hausgeräte GmbH sucht: User Interface Designer (m/w)

Sie wollen daran arbeiten Menschen das Leben einfacher zu machen? Bei einem internationalen Arbeitgeber, der auf hochwertiges Produktdesign und ressourcenschonende Technologien setzt? Wollen in einem ausgezeichneten Arbeitsumfeld Innovationen schaffen und weiter denken?

Dann ist diese Stelle die richtige für Sie:

Logo BSH

  • User Interface Designer (m/w)
  • Ort: München

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insertEFFECT sucht: User Experience / User Interface Designer (m/w)


Ort: Nürnberg, Einstieg: Ab sofort

Du möchtest in einem gemütlichen Büro mit Dachterrasse im Herzen Nürnbergs arbeiten, wo Ideen und der Code für mobile Apps und responsive Webseiten entstehen? Dann erwarteten Dich in einem Kreativteam vielfältige Aufgaben bei Konzepten und Design im Bereich „Mobile“.

Zu den Kunden von insertEFFECT zählen beispielsweise die DATEV, o2 Telefonica, Immowelt, die Deutsche Bahn und ERGO Direkt. Weiterlesen

designaffairs sucht: Associate Director Usability (m/w)


Ort: München, Einstieg: Ab sofort

Zur Verstärkung des Teams sucht designaffairs einen neuen Mitarbeiter. Das Unternehmen berät erfolgreiche Marken weltweit und unterstützt sie bei der Entwicklung von ganzheitlichen Produkterlebnissen und innovativen Interfaces.

„Wir denken quer, wir inspirieren und wir ändern Perspektiven. Unser Team besteht derzeit aus 80 Mitarbeitern an den Standorten München, Erlangen und Shanghai. In interdisziplinären Projektteams kreieren unsere Experten aus den Bereichen Research, Strategie, Design und Engineering innovative Lösungen für Hardware, Software und Services. Unsere dynamische Teamstruktur und flache Hierarchien fördern den offenen Austausch – so schaffen wir Produkterlebnisse, die begeistern.“ Weiterlesen

WELT ONLINE sucht: Senior User Experience Designer / Usability Consultant (m/w)

Ort: Berlin, Einstieg: Ab sofort

WELT ONLINE sucht zur Verstärkung des Teams neue Mitarbeiter und ist eines der wichtigsten deutschen Nachrichtenportale, das aus Deutschlands größtem integriertem Newsroom einen schnellen Nachrichtenüberblick und umfangreiche aktuelle Berichterstattung im deutschsprachigen Internet bietet.

„Als Teil der Axel Springer SE gestalten wir mit Kreativität und Leidenschaft die Zukunft der Medien. Wir suchen Menschen, die mitgestalten wollen, die offen für Neues sind und ihre Überzeugungen couragiert vertreten. Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ehrgeizigen Zielen.“ Weiterlesen

Monatsrückblick – Top Themen im März: Kundenbindung, Einsatz von UI Pattern, Design im Wandel

Beliebte Beiträge im März 2012:

  1. Kundenbindung in Online-Shops – zieht die Versandkostenflatrate?
    Autorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)
  2. Warum das Rad neu erfinden? Nutzen Sie bestehende UI Pattern für die nutzerfreundliche Gestaltung Ihrer Anwendungen
    Autor: Martin Beschnitt (eResult GmbH)
  3. Design im Wandel: Wie SAT1 nutzerfreundlicher wurde
    Autorin: Nadine Päßler (eResult GmbH)

Stellenangebote im März 2012:

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Warum das Rad neu erfinden? Nutzen Sie bestehende UI Pattern für die nutzerfreundliche Gestaltung Ihrer Anwendungen

Vor gut 2,5 Jahren habe ich einen dreiteiligen Artikel zum Thema Usability-Guidelines geschrieben in dem ich u.a. auf bestehende Guideline-Sets verwiesen habe. Die Berücksichtigung bzw. Anwendung dieser allgemeinen Guidelines trägt zu einer nutzerfreundlichen Gestaltung von Anwendungen verschiedenster Art bei.Jedoch bedarf immer es einer Interpretation der Guideline, um den Bedürfnissen einer Organisation oder einer speziellen Designangelegenheit zu genügen(!)

Sog. User Interface Patterns schlagen eine andere Richtung ein, um mehrere isolierte Guidelines in einem verständlichen und anwendbaren Design-Regelwerk zusammenzufassen. Sie bieten eine umfassende Lösung für eine ganze Reihe von gleichartigen Designproblemen. Im Gegensatz zu den Guidelines haben Pattern den Vorteil stets in einem Nutzungskontext genannt zu werden.
Seit 2009 hat sich hinsichtlich der frei verfügbaren Quellen einiges getan, was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.
Anbei einmal die aus meiner Sicht 9wichtigsten und interessantesten Pattern-Datenbanken im WWW, die Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Anwendung äußerst hilfreich sein können:

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Ist Usability selbstverständlich geworden? Schlaglichter vom DMMK Stuttgart (10.-11. November 2010)

Wie kann man den diesjährigen DMMK in Stuttgart in drei Sätzen zusammenfassen?

  1. Je bekannter das Unternehmen, desto enttäuschender der Vortrag, weil kaum „echte“ Insights, dafür umso mehr Produktpräsentation an den Mann/die Frau gebracht wurden
  2. Social Media und Mobile Marketing waren mal wieder die Megathemen dieser Konferenz.
  3. Usability war nur am Rande der Konferenz ein Thema

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Fragen an Moritz Keck zu agilen Usability-Methoden

Das Ziel agiler (Software-)Entwicklung ist, den Entwicklungsprozess schlanker und flexibler als bei klassischen Vorgehensmodellen – wie beispielsweise dem Wasserfallmodell – zu machen. Dabei gilt folgende Philosophie:

  • Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools.
  • Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation.
  • Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen.
  • Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans.

Bereits usabilityblog-Autor Dr. Thomas Memmel hat in seinem zweiteiligen Blogbeitrag zum Thema „Agile + Usability“ auf das enorme Potential hingewiesen, das eine Verbindung von agilen Prinzipien mit den Methoden des Usability Engineering birgt.

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