Beiträge für Schlagwort: 'User Interface'

2. April 2012 | Steffen Heim Drucken
Kategorien: Blog-News

Monatsrückblick – Top Themen im März: Kundenbindung, Einsatz von UI Pattern, Design im Wandel

Beliebte Beiträge im März 2012:

  1. Kundenbindung in Online-Shops – zieht die Versandkostenflatrate?
    Autorin: Anja Weitemeyer (eResult GmbH)
  2. Warum das Rad neu erfinden? Nutzen Sie bestehende UI Pattern für die nutzerfreundliche Gestaltung Ihrer Anwendungen
    Autor: Martin Beschnitt (eResult GmbH)
  3. Design im Wandel: Wie SAT1 nutzerfreundlicher wurde
    Autorin: Nadine Päßler (eResult GmbH)

Stellenangebote im März 2012:

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8. März 2012 | Martin Beschnitt Drucken
Kategorien: Fundstücke, Mobile Usability, Software Usability, Trends, Usability von Online-Shops

Warum das Rad neu erfinden? Nutzen Sie bestehende UI Pattern für die nutzerfreundliche Gestaltung Ihrer Anwendungen

Vor gut 2,5 Jahren habe ich einen dreiteiligen Artikel zum Thema Usability-Guidelines geschrieben in dem ich u.a. auf bestehende Guideline-Sets verwiesen habe. Die Berücksichtigung bzw. Anwendung dieser allgemeinen Guidelines trägt zu einer nutzerfreundlichen Gestaltung von Anwendungen verschiedenster Art bei.Jedoch bedarf immer es einer Interpretation der Guideline, um den Bedürfnissen einer Organisation oder einer speziellen Designangelegenheit zu genügen(!)

Sog. User Interface Patterns schlagen eine andere Richtung ein, um mehrere isolierte Guidelines in einem verständlichen und anwendbaren Design-Regelwerk zusammenzufassen. Sie bieten eine umfassende Lösung für eine ganze Reihe von gleichartigen Designproblemen. Im Gegensatz zu den Guidelines haben Pattern den Vorteil stets in einem Nutzungskontext genannt zu werden.
Seit 2009 hat sich hinsichtlich der frei verfügbaren Quellen einiges getan, was ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.
Anbei einmal die aus meiner Sicht 9wichtigsten und interessantesten Pattern-Datenbanken im WWW, die Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Anwendung äußerst hilfreich sein können:

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16. November 2010 | Miriam Eberhard-Yom Drucken
Kategorien: Mobile Usability, Trends, Usability von Geräten

Ist Usability selbstverständlich geworden? Schlaglichter vom DMMK Stuttgart (10.-11. November 2010)

Wie kann man den diesjährigen DMMK in Stuttgart in drei Sätzen zusammenfassen?

  1. Je bekannter das Unternehmen, desto enttäuschender der Vortrag, weil kaum „echte“ Insights, dafür umso mehr Produktpräsentation an den Mann/die Frau gebracht wurden
  2. Social Media und Mobile Marketing waren mal wieder die Megathemen dieser Konferenz.
  3. Usability war nur am Rande der Konferenz ein Thema

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22. September 2010 | Moritz Keck Drucken
Kategorien: Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, Interviews mit Experten, Methoden & Verfahren, Web Usability

Fragen an Moritz Keck zu agilen Usability-Methoden

Das Ziel agiler (Software-)Entwicklung ist, den Entwicklungsprozess schlanker und flexibler als bei klassischen Vorgehensmodellen – wie beispielsweise dem Wasserfallmodell – zu machen. Dabei gilt folgende Philosophie:

  • Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools.
  • Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation.
  • Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen.
  • Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans.

Bereits usabilityblog-Autor Dr. Thomas Memmel hat in seinem zweiteiligen Blogbeitrag zum Thema „Agile + Usability“ auf das enorme Potential hingewiesen, das eine Verbindung von agilen Prinzipien mit den Methoden des Usability Engineering birgt.

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8. Oktober 2009 | Martin Beschnitt Drucken
Kategorien: Software Usability, Trends, Usability Contest

Am Anfang war die Kommandozeile – Was kommt jetzt? – Alternative User-Interfaces!

3. Platz beim Design Awards des eResult Usability Contests 2009

Pathfinder – Desktop Environment

Bei dieser visionären Software-Applikation mit dem Namen »Pathfinder« handelt es sich um ein innovatives Interface-Konzept für Betriebssystemoberflächen. Insbesondere in heutiger Zeit – dominiert von den Softwaregiganten Microsoft und Apple – sind innovative Konzepte angesichts überholter Interaktionsprinzipien, unzeitgemäßem Datenzugang und fehlender Anpassung an neue computergestützte Anwendungsbereiche mehr denn je gefordert. Weiterentwicklungen sind nahezu allein marketingrelevanten Interessen unterworfen, so dass der Fokus fast ausschließlich auf effektvolle Hochglanz-Interfaces als auf eine optimale Usability gerichtet ist.

“Der Herausforderung, diese Probleme zu lösen, habe ich mich gestellt!”, so Dipl.-Designerin Katrin Gerstäcker.

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9. September 2009 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Interaktionsdesign, Veranstaltungen, Web Usability

Animationen & Flash: Fortschritt oder doch nur “Blinking Eyecandy”?

Die gestrige Session auf der Mensch und Computer mit dem Titel “Animierte User Interfaces” beschäftigte sich mit der Frage, wie bewegte Grafiken den Nutzer sinnvoll unterstützen können, statt ihn von relevanten Inhalten abzulenken. Zunächst stellte Herr Jakob (Human Interface Design) noch einmal heraus, dass Ästhetik neben Usability immer mehr Bedeutung zukommt. Es herrscht jedoch weiterhin eine gewisse Ablehnung gegenüber allem, was sich bewegt, aus Angst der Nutzer könnte genervt oder abgelenkt werden.

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21. August 2009 | Thomas Memmel Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Software Usability, Web Usability

Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 2)

Usability in Scrum – Glückliche Ehe oder garantierter Scheidungsfall?

Wie in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der Entwicklung gebrauchstauglicher und erlebnisreicher Softwareprodukte.

Für die Integration der beiden Disziplinen ist es wichtig, dass nicht nur eine einfache Lösung effizient und effektiv entwickelt wird (Agile), sondern auch definierte Usability und User Experience Ziele erreicht werden. Beides lässt sich miteinander vereinen, wenn eine gemeinsame Produktvision vorhanden ist. Wenn die Vision eine hohe User Experience beschreibt, dann muss auch die einfachste funktionierende Lösung das Erreichen eines positiven Nutzerlebnisses ermöglichen. Mit der Vision einigen sich Agilisten und User Experience Spezialisten auf das Erreichen einer hohen Bedien- und Erlebnisqualität. Die Vision fungiert wie der Ehevertrag zwischen den Disziplinen. Der Erfolg des agilen Vorgehensmodells Scrum (Schwaber & Beedle 2001; Pichler 2008), das seinen Ursprung in der Produktentwicklung hat (Takeuchi & Nonaka 1986), basiert massgeblich auf der Definition von Visionen und Entwicklungszielen zu Beginn eines Projekts. Scrum bietet daher eine ideale Grundlage für eine glückliche Ehe zwischen Agilisten und Usability bzw. User Experience Experten. Einige ausgewählte Gründe für diese erfolgreiche Liaison möchte ich im Folgenden anhand des Entwicklungsprozess und der Rollen innerhalb des Scrum Teams näher erläutern.

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11. August 2009 | Thomas Memmel Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Mobile Usability, Software Usability, Web Usability

Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 1)

User Interface Usability unter Zeit- und Kostendruck.
Geht das überhaupt?

Bei der Entwicklung moderner interaktiver Softwaresysteme wachsen Form und Funktion immer weiter zusammen. Viele Softwareanwendungen werden heute daher nicht mehr nur benutzt, sie werden erlebt. In diesem Zusammenhang hat sich die User Experience als wichtiger Qualitätsfaktor etabliert. Gleichzeitig herrscht jedoch in vielen Projekten ein enormer Zeit- und Kostendruck vor, weshalb viele Organisationen sich agilen Vorgehensweisen bei der Produkt- und Softwareentwicklung zugewendet haben.

Beginnend mit diesem Beitrag möchte anhand einer Serie von Beiträgen am Beispiel des agilen Entwicklungsframeworks Scrum erläutern, wie gebrauchstaugliche interaktive Systeme durch den Brückenschlag zwischen Agile und Usability auch unter schwierigen Rahmenbedingungen erfolgreich entwickelt werden können.

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