Beiträge für Schlagwort: 'Verfahren'

Mensch & Computer 2011: Diese Veranstaltung sollten Sie nicht verpassen! – Highlights zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Heute möchte ich Ihnen meine persönlichen Highlights der vom 11. bis 14. September 2011 stattfindenden Mensch & Computer vorstellen. Bereits heute freue ich mich auf inspirierende und interessante Veranstaltungstage in Chemnitz, und zahlreiche Gespräche mit Usability-Professionals.

Starten wir mit der Keynote von Rolf Molich (Inhaber der dänischen Agentur DialogDesign).
Titel seines Beitrags: The quest for usability in usability.

Einen derartigen Beitrag können sich sicherlich nicht viele Usability-Professionals zutrauen, Rolf Molich aber ganz sicher.
Rolf Molich gilt als seriöser, zugleich unterhaltender und sich auf das Publikum einstellender Redner. Seine zentralen Forschungs- und Beratungsfelder sind Usability Evaluierung, Qualitätsbeurteilung von Usability Professionals und “Usability hoch zwei”, also wie wir als Usability Professionals nicht nur über Usability reden sondern auch in der Usability unserer Produkte mit gutem Beispiel vorangehen sollten. Sie dürfen gespannt sein, ich bin es auf jeden Fall.

Weitere Highlights der Mensch & Computer 2011

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Verbreitung und Relevanz von Usability-Methoden in der Praxis

StatistikNeben der Aufzählung typischer Usability-Methoden eines Usability-Professionals (siehe: „Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines jeden (Web-) Usability-Professionals?“, ist zudem die Betrachtung der Häufigkeit ihres Einsatzes interessant. D.h. wie oft finden welche Methoden überhaupt Ihren Einsatz bei der nutzerzentrierten Entwicklung von Interfaces? Der vorliegende Artikel liefert Zahlen & Fakten zur Verbreitung und Relevanz von Usability-Methoden in der Praxis. Und stellt die Frage, welche Methode dieses Jahr besonders stark gefragt sein wird.

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Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines (Web-) Usability-Professionals?

WerkzeugkastenHört man den Begriff Usability, so denkt man meist an die klassischen Methoden wie den Usability-Test im Labor mit Probanden oder eine Expertenbasierte Evaluation (auch Expert Review) genannt. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Werkzeugkasten eines Usability-Professionals bietet weitaus mehr Methoden, die je nach Fragestellung, Art und Entwicklungsstand des Testobjektes, Zielgruppe, Kontext, etc. ihren Einsatz finden. Siehe hierzu unter anderem den Beitrag „Die Frage aller Fragen: Wann welche Methode“. Denn die Auswahl der richtigen Methode ist teilweise alles andere als trivial. Aber dies soll nicht Gegenstand dieses Beitrags sein. Der vorliegende Beitrag liefert einen Überblick über die in der Praxis gängigen Usability-Methoden inkl. einer kurzen Erläuterung.

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