Beiträge für Schlagwort: 'Wahrnehmung'

Möchten Sie wissen, wie Kunden Ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach … mit FUX!

Nachdem ich im letzten Beitrag darüber berichtet habe, welche Vorüberlegungen – „ein geeignetes Grundlagenmodell“ – und Vorbereitungen – „geeignete Items“ – für die Konstruktion des Fragebogen User Experience (FUX) nötig waren, geht es nun darum die Entwicklung bis zum endgültigen Fragebogen aufzuzeigen und das fertige Instrument vorzustellen.
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Möchten Sie wissen, wie Kunden ihren Webauftritt erleben? Dann messen Sie`s doch einfach… richtig!

User Experience (UX) ist ohne Zweifel eines der meistgebrauchtesten Schlagwörter, wenn es um neuere Ansätze in der Usability-Forschung geht. Sehen Sie sich allein die Begriffswolke dieses Blogs an! Ein Beweis dafür, dass immer mehr Betreiber von Webseiten wissen möchten wie ihre Kunden den eigenen Webauftritt erleben.
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Trends bei Blickbewegungsmessungen im Usability-Lab: Schöne, bunte Bilder sind zu wenig!

Eyetracking

Nicht nur Usability-Tests im Usability-Lab erleben seit 2008 einen “2. Frühling” – im selben Zeitraum nahmen auch Blickbewegungsmessungen, auch als Eyetracking bezeichnet, wieder deutlich zu.

Besonders positiv dabei: Blickbewegungsmessungen werden nicht mehr nur wegen den schönen, bunten Bildern – z. B. Heatmaps – durchgeführt. Konkrete Informationsbedarfe stehen in 90% unserer Eyetracking-Studien im Vordergrund – und das ist auch gut so!

Denn: Blickbewegungsmessungen stellen hoch objektive und zuverlässige Daten bereit. Untersuchungen mit Eyetracking-Messungen liefern, richtig angelegt und durchgeführt, eindeutige Antworten auf konkrete Fragestellungen. Qualitativ erhoben, quantitativ auswertbar.
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Fabian Stelzer im Experteninterview zu den Themen Aufmerksamkeitsökonomie, Conversion Rate Optimierung und Neurobiopsychologie

Fabian Stelzer

Fabian Stelzer ist Gründer und Marketingleiter der WhiteMatter Labs GmbH, einem Spin Off des Labors für Neurobiopsychologie der Universität Osnabrück.

Das Unternehmen White Matter Labs erforscht und entwickelt Technologien aus der Hirnforschung für Anwendungen in Marketing und Werbung. Einige dieser Technologien wurden bereits erfolgreich im Markt eingeführt.

Mit dem Tool EyeQuant bietet White Matter Labs einen Webservice zur Aufmerksamkeitsanalyse und Optimierung von Webseiten an.

Wir wollten von Herrn Stelzer wissen welchen Stellenwert die Usability-Analyse bei der Konzeption von Websites aktuell hat und seiner Meinung nach haben sollten, und welche Bedeutung er dem Thema “Conversion Rate Optimierung” zuschreibt: (kurzes) Hype-Thema oder dauerhafte Etablierung einer neuen Dienstleistungsbranche?
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Mehr als Ease of Use – Dimensionen des Erlebens von Websites

Die bloße und einseitige Betrachtung von Usability-Qualitäten, Ease of Use im engeren Sinne, ist nicht mehr ausreichend um User Experience ganzheitlich zu beschreiben und zu messen, daher brauchen wir integrative Modelle, die einen mehrdimensionaler Ansatz der Website-Rezeption vertreten. Ein Beispiel liefert Mahlke mit seinem integrativen Modell der Web User Experience, bei dem vier Evaluationsebenen voneinander unterschieden werden.[1] Zwei dieser Ebenen beziehen sich dabei auf Aspekte traditioneller Usability (wahrgenommene Nützlichkeit und wahrgenommene Ease of Use), die restlichen zwei Dimensionen beschreiben Qualitäten, die gemeinhin eher mit Joy of Use, der Freude und dem angenehmen Erleben während der Nutzung, assoziiert werden und in traditionellen Usability-Ansätzen nicht zu finden sind (wahrgenommene hedonische Qualität und wahrgenommene visuelle Attraktivität).
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Universal Search @ Google: Verständlichkeit und Zufriedenheit

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Keine Frage: Die thematische Indexierung von Suchtreffern auf Google bietet nützliche Zusatzfunktionen und Optionen für den Anwender (Suchenden).

Es ist nun möglich die Trefferliste einzugrenzen und so die Suche noch effizienter zu gestalten.

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Das Geheimnis attraktiver Produkte – und wie man Attraktivität messen kann

Was lässt uns als User und Konsumenten Produkte schön finden? Und wie kann man die wahrgenommene Attraktivität messen?

Marc Hassenzahl und seine Forschungskollegen haben als Antwort auf diese Fragen zwei ganz unterschiedliche Aspekte ausfindig gemacht, an Hand derer wir Produkte beurteilen, die pragmatische und die hedonische Qualität. Ein Produkt besitzt pragmatische Qualität, wenn es die Aufgabenerledigung effektiv und effizient unterstützt. Pragmatische Attribute beziehen sich damit auf Usability im eigentlichen Sinne. Die Aspekte der hedonischen Qualität gehen über die reine Nützlichkeit hinaus und sollen dem Nutzer Freude und Spaß bereiten, z.B. indem ein Produkt besonders stimulierend wirkt oder durch sein Design ein bestimmtes Image kommuniziert.
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