Beiträge für Schlagwort: 'Web Usability'

9. März 2012 | Bärbel Jüngel Drucken
Kategorien: Fundstücke, Navigation, Stellenmarkt, Trends, Web Usability, Zielgruppen

Recruiting auf Facebook – Toll, und wieso macht ihr und eResult das nicht so?

Social Media Recruiting gehört derzeit zu den wichtigsten Themen im Personalmarketing. In zahlreichen Studien, auf Konferenzen und auch in Fachforen widmet man sich immer wieder diesem Thema oder gar diesem Hype.

Immer mehr Unternehmen nutzen bereits Facebook für die Personalgewinnung und hoffen so, den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel zu überstehen. Ich habe nachgeschaut, was mir und potenziellen Bewerbern – wenn diese es denn schon mal bis auf die Unternehmensseite von Facebook geschafft haben – in punkto Personalgewinnung angeboten wird.

Da gibt es…

Unternehmen, die scheinbar keine neuen Mitarbeiter suchen – oder doch?

Auf Facebook findet man dazu jedenfalls keine Informationen. Diese Unternehmen haben scheinbar keine Zeit, wenig Social Media-Kompetenz oder ein zu geringes Budget um möglichen neuen Bewerbern auf irgendeine Art zu verdeutlichen, dass auch ihr Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern sucht.

Weiterhin…

Unternehmen, die schon gute Ansätze von Recruiting aufweisen – aber reicht das?

Diese Unternehmen weisen bereits auf freie Stellen hin. Allerdings muss man schon genau hinschauen und sich durch Berge von Pinnwand-Beiträgen oder Stellenanzeigen wühlen, um zu erkennen, ob Stellenanzeigen relevant bzw. die eigene Zielgruppe überhaupt gefragt ist. Ganz zu schweigen davon, wenn man Informationen sucht wie beispielsweise „Was bietet mir das Unternehmen überhaupt?“

Und schließlich…

Unternehmen, die erkannt haben, welche Möglichkeiten der Personalgewinnung ihnen Facebook bietet.

Wie das auf einfache Art und Weise gehen kann, möchte ich an zwei Beispielen kurz erläutern. Bei diesen Unternehmen fühle ich mich oder der potenzielle Bewerber einer bestimmten Zielgruppe dann auch angesprochen bzw. willkommen!

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17. November 2010 | Bärbel Jüngel Drucken
Kategorien: Fundstücke, Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, Navigation, Trends, Usability von Online-Shops, Web Usability

Strukturierte Bildinformationen: Spielen Sie die Vorteile interaktiver Webseiten richtig aus!

Mixer Produktabbildungen

Die Produktseite ist für Online-Shops und Hersteller der Schlüssel zur Conversion – hier muss es gelingen, den Benutzer vom Kauf zu überzeugen. Besonders wichtig sind dabei die Produktbilder, die dazu dienen, dass sich der Nutzer – ähnlich wie im realen Geschäft – einen guten optischen, möglichst realitätsnahen Eindruck über die Ware verschaffen kann.

Die Produktbilder würde ich in verschiedene Grundtypen einteilen:

  • rein sachliche Produktansichten, die das Produkt genau so zeigen, wie es beispielsweise aus der Verpackung kommt
  • Abbildungen im Verwendungszusammenhang, beispielsweise in einer bestimmten Umgebung oder mit zusätzlichen Personen
  • eine Mischform aus beiden

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7. September 2010 | Elske Ludewig Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Software Usability, Usability von Geräten, Web Usability

Nomen est Omen bei Expertenbasierten Evaluationen – Aber was macht den Experten aus?

Expertenbasierte Evaluation

Die Expertenbasierte Evaluation (engl.: Expert Review) ist eine der am häufigsten angewendeten Methoden zur Optimierung der Usability von Websites, Software, mobilen Anwendungen oder Geräten. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass der Untersuchungsgegenstand bereits in sehr frühen Entwicklungsstadien evaluiert und optimiert werden kann. Bereits erste Entwürfe in Form von Sreens oder Scribbles reichen aus, um diese durch Experten analysieren und optimieren zu lassen. Daneben gibt es verschiedene weitere Anwendungsfälle für eine Expertenbasierte Evaluation, die jedoch nicht Gegenstand dieses Beitrags sein sollen. Vielmehr soll es darum gehen, was den im Methodennamen enthaltenen Experten eigentlich zu einem solchen macht. Was kennzeichnet einen Experten, der fundiert bewerten und konkrete Empfehlungen zur Optimierung aussprechen kann, unabhängig davon, um was für einen Untersuchungsgegenstand es sich handelt?

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29. Juli 2010 | Bärbel Jüngel Drucken
Kategorien: Fundstücke, Interaktionsdesign, Trends, Usability von Online-Shops, Web Usability

Automagisch: Erhalten Sie den Joy of Use durch eine positive Benutzerführung!

Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewundert, dass ein „Jetzt kaufen“-Button scheinbar ohne Funktion ist?

Das tritt häufig dann auf, wenn der Benutzer einer Website vergisst, eine Pflichtangabe zu tätigen. Auf dem Bild sehen Sie eine Fehlermeldung, die erscheinen kann, wenn Sie beispielsweise die Größe nicht ausgewählt haben.

fehlermeldung

Fehlermeldung „Bitte wählen Sie eine Größe“

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4. März 2010 | Martin Beschnitt Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Web Usability

Welche Usability-Methoden gehören heutzutage in die Toolbox eines (Web-) Usability-Professionals?

WerkzeugkastenHört man den Begriff Usability, so denkt man meist an die klassischen Methoden wie den Usability-Test im Labor mit Probanden oder eine Expertenbasierte Evaluation (auch Expert Review) genannt. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Werkzeugkasten eines Usability-Professionals bietet weitaus mehr Methoden, die je nach Fragestellung, Art und Entwicklungsstand des Testobjektes, Zielgruppe, Kontext, etc. ihren Einsatz finden. Siehe hierzu unter anderem den Beitrag „Die Frage aller Fragen: Wann welche Methode“. Denn die Auswahl der richtigen Methode ist teilweise alles andere als trivial. Aber dies soll nicht Gegenstand dieses Beitrags sein. Der vorliegende Beitrag liefert einen Überblick über die in der Praxis gängigen Usability-Methoden inkl. einer kurzen Erläuterung.

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4. September 2009 | Jan Patrick Schultze Drucken
Kategorien: Studien, Trends, Usability von Online-Shops, Web Usability

Elemente auf Startseiten von Reise- und Tourismusportalen

In letzter Zeit habe ich mich intensiv mit Startseiten von Reiseportalen beschäftigt.

Dabei habe ich mich gefragt:
- „Welche Elemente werden auf Startseiten von Reise- und Tourismusportalen angeboten?“
- „Wo sind die verschiedenen Elemente positioniert?“

Aus diesem Anlass heraus habe ich mir insgesamt 10 verschiedene nationale und internationale Startseiten angeschaut und untersucht.

Sucheingabe
Wie sich in anderen Studien bereits gezeigt hat, ist die Nutzung der Suchfunktion eines der wichtigsten Handlungsszenarien auf Reiseportalen.
Die Analyse der 10 Portale hat gezeigt, dass die Sucheingabe stets im sofort sichtbaren Seitenbereich aufzufinden ist. Entweder ist sie links oder mittig im oberen Seitebereich positioniert.

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2. September 2009 | Miriam Eberhard-Yom Drucken
Kategorien: Usability von Online-Shops, Veranstaltungen, Web Usability

Social Commerce & Usability auf dem Usability Kongress 2009 am 05.-06.10.2009 in Frankfurt am Main

Usability Kongress 2009

Frank Puscher, bekannter Buchautor („Das Usability-Prinzip“) und Journalist wird auf dem diesjährigen Usability Kongress einen Vortrag zum Thema Social Usability halten. Social Networks wie Xing, Facebook & Co. sind hoch interaktive Web-Anwendungen und bieten ganz neue Interaktionsfunktionen wie z. B. Inline-Editing oder Live-Filtering an. Der amüsante Vortrag zeigt Usability-Stolperfallen in der Ausgestaltung solcher Web-Anwendungen.

Zum Hintergrund des Vortrags:

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19. August 2009 | Anja Weitemeyer Drucken
Kategorien: Fundstücke, Trends, Usability von Online-Shops, Web Usability

Linktipps diesmal mit Web 2.0 im Ecommerce, Online-Shops perfekt testen, der Dealmaschine, nachgesendeten Warenkörben und wie man wichtige Leute trifft

Heute wieder eine bunte Mischung von Linktipps. Zunächst ein Überblick zu den erstrebenswertesten Web 2.0 Features im Ecommerce, dann gibt es einen Artikel, was man beim Testen beherzigen sollte. Der nächste Beitrag entflieht dem www: Wo treffe ich wichtige Menschen, die mich im Job weiterbringen? Zuletzt noch zwei Themen aus dem Ecommerce, das Prinzip der Rückwärtsaktion wird aufgegriffen und es wird über “stehen gelassene” Warenkörbne diskutiert.

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2. Juli 2009 | Joachim Lindner Drucken
Kategorien: Fundstücke, Web Usability

Eindeutig und leicht zu verstehen ist es oft nicht!

RSS-Feeds sind effektiv, werden aber doch noch zu wenig genutzt. Dies liegt vielleicht auch an der schlechten Implementierung auf vielen Webseiten. Erste Schwierigkeiten beim Einrichten eines Feeds sind dabei vielleicht die Ursache für die Zurückhaltung der User.

In vielen Bereichen ist Kreativität gefragt. Dies trifft aber bei Bezeichnungen im Web nicht zu. Ein Beispiel habe ich auf dem Blog von Al Gore gefunden. Was will uns diese Seite mit Syndication sagen. “Finanzierung durch ein Syndikat” habe ich als Beispiel für die Übersetzung gefunden. Jedem Besucher der Seite ist natürlich gleich klar, was XML oder ATOM zu sagen hat.
Mir war auch nicht auf den ersten Blick klar, was damit gemeint ist.

Syndication - Jedem klar und verständlich?
Syndication – Jedem klar und verständlich?

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23. April 2009 | Markus Mattscheck Drucken
Kategorien: Methoden & Verfahren, Web Usability, Zielgruppen

Webcontrolling zur Messung der Web-Usability

Sie haben 1.000 Besucher auf Ihrer Website, erhalten aber keine Anfragen? Dann überprüfen Sie die Wege, die ein Besucher auf Ihrer Website gehen muss.

So genannte Funnels (auch bekannt unter den Bezeichnungen Konversionspfade oder richteranalysen) sind von Ihnen festgelegte Seitenpfade, die ein Besucher durchlaufen soll, bis er eine von Ihnen gewünschte Aktion durchführen kann. Wo Besucher Ihre Website verlassen, zeigt das Webcontrolling. Die nachfolgende Grafik veranschaulicht anhand eines Beispiel-Funnels, an welcher Stelle Besucher Ihre Website verlassen könnten.

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