Eine Website ist die Visitenkarte eines Firmen- oder Privatkunden im Internet. Zugleich stellt sie einen Vertriebskanal und ein Marketinginstrument dar. Individualität in Form von Angebot und Design sind zu vereinen mit einer verständlichen und mediengerechten Informationsaufbereitung sowie einer funktionierenden Usability.
Usability: Vereinfachung durch Vorkenntnisse des Users
Platzierung und Vorhandensein von Pflichtelementen wie Rechtshinweise oder das Logo sind vom User aufgrund der jahrelangen Interneterfahrung schon gelernt. Die Erwartungshaltung des Users ist diesbezüglich unbewusst vorhanden; die Auffindbarkeit bzw. Orientierung dadurch insgesamt gewährleistet. Die Abbildung dieser Elemente sollte hinsichtlich der Usability also keine Herausforderung mehr darstellen und sich in den Template-Varianten der Baukasten-Systeme wiederfinden.
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Warum Joy of Use messen und Zeit, Geld und andere Ressourcen in die Erforschung von Spaß an interaktiven Produkten investieren? Gibt es einen Bedarf für theoretische Ansätze und Modelle zur Generierung positiver Erfahrungen in der Mensch-Computer-Interaktion?
Der Einfluss von Faktoren wie Spaß, Freude und Vergnügen bei der Nutzung von, und einer entsprechenden positiven Erfahrung mit, interaktiven Produkten wird aus drei Gründen immer wichtiger:
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Wer Dienstleistungen oder Waren anbietet, kommt heutzutage um einen Online-Auftritt nicht mehr herum. Doch die Konkurrenz schläft nicht – um sich auf dem virtuellen Marktplatz des 21. Jahrhunderts behaupten zu können, spielt neben einem durchdachten Konzept auch die Benutzerfreundlichkeit des Online-Angebots eine entscheidende Rolle. Beim Aufbau einer konkurrenzfähigen Website sind darum Usability-Tests unerlässlich.
Herkömmliche Usability-Tests bedeuten oft einen großen organisatorischen, finanziellen sowie zeitlich Aufwand. Eine einfache, effektive und zugleich zeit- und kostensparende Alternative bietet der Onlinedienst Usabilla.
Usabilla ermöglicht es, schnell und einfach ein visuelles Feedback zu bekommen. Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes sowie Bilder – zu jedem Zeitpunkt während des Gestaltungsprozesses.
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Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf der Startseite eines Internetangebots und plötzlich tritt ein Problem auf – die Suchfunktion funktioniert nicht richtig oder ein Download kann nicht gestartet werden etc. Wo suchen Sie nach der Hilfe? Oder schauen doch eher danach, ob Ihnen hier FAQs angeboten werden? Die Fragen nach der Positionierungserwartung und inwiefern es sich um typische Startseiten-Elemente handelt, haben wir im Rahmen der Imagery-Studie den Befragten gestellt.
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Guten Tag, mein Name ist Katja Brand-Sassen. Ich bin UX-Consultant und Studienleiterin bei der eResult GmbH und beschäftige mich schwerpunktmäßig mit quantitativer Marktforschung, d.h. ich betreue Online-/Onsite-Befragungen und auch Mitarbeiterbefragungen von der Konzeption des Fragebogens bis zur Auswertung und Interpretation der Ergebnisse.
Neben Kundenprojekten führen wir auch Grundlagenstudien durch. Ganz aktuelles Beispiel dafür ist die Imagery-Studie. Ich habe diese Studien konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Zentrale Fragestellungen waren: Wo auf einer Startseite werden bestimmte Elemente von den Internetnutzern erwartet? Was sind typische Elemente einer Startseite und müssen demzufolge auf jeden Fall angeboten werden? Unterscheiden sich die Erwartungen von Internetauftritten und Online-Shops?
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In diesem dritten und letzten Teil der Serie werden die Ergebnisse der Imagery III-Studie zum Element Werbung dargestellt.
Die Erwartung von Werbung auf Internetauftritten hat sich im Gegensatz zu 2003 und 2005 im Jahre 2009 deutlich verändert. So gaben 2003 noch 44,9 % an, Werbung gehöre zu einem Internetauftritt. 2005 war dies mit einer Zustimmung von 44,4 % nahezu gleich. Im Jahre 2009 jedoch erwarten 48,5 % diese auf einer Webseite. Bedeutende Veränderungen kann man ebenfalls für die Positionierung von Werbung feststellen.
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Im ersten Teil der Serie habe ich Ihnen den Hintergrund und die Ziele der Imagery III-Studie erläutert und bin auf den Ablauf der Studie eingegangen. In diesem zweiten Teil stelle ich Ihnen die Ergebnisse zur Suchfunktion vor.
Dabei wurde, wie bereits erläutert, in einem ersten Schritt gefragt, ob es sich bei der Suchfunktion um ein typisches Startseitenelement handelt oder nicht. Nur noch 71,8 % gaben 2009 an, dass sie auf einem Internetangebot eine Suchfunktion erwarten. Ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu 2003 (hier waren es 81,4 %) und 2005 (87,9 %).
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Seit der Verbreitung des Internet und der damit verbundenen Entwicklung von Webseiten beschäftigen sich Forscher und auch Praktiker (Konzepter, Designer) mit der Anordnung von Elementen auf Webseiten (Layout). An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion? Solche und ähnliche Fragen bekommen wir von unseren Kunden im Rahmen von Auftragsprojekten immer wieder gestellt.
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Die Internetauftritte der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, NRW, Schleswig-Holstein und Brandenburg erhalten alle ein „Gut“.
Gerade im Sommer fahren die Deutschen sehr gerne in den Urlaub. Warum dann also nicht einmal in Deutschland Urlaub machen?
Im Rahmen des eResult Site-Analyzers wurden 5 Internet-Angebote auf den Dimensionen Usability, Content (Informationsgehalt, Nutzwert), Joy of Use (Nutzungsfreude) und visuelle Gestaltung von jeweils 100 Internetnutzern bewertet.
Analysierte Seiten:
Dabei wurde der bewährte eResult Site-Analyzers Fragebogen eingesetzt, der insgesamt 25 Bewertungsfragen aufweist und aktuell eine Benchmarking-Datenbank mit Bewertungen von über 350 Internet-Angeboten aufweist.
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RSS-Feeds sind effektiv, werden aber doch noch zu wenig genutzt. Dies liegt vielleicht auch an der schlechten Implementierung auf vielen Webseiten. Erste Schwierigkeiten beim Einrichten eines Feeds sind dabei vielleicht die Ursache für die Zurückhaltung der User.
In vielen Bereichen ist Kreativität gefragt. Dies trifft aber bei Bezeichnungen im Web nicht zu. Ein Beispiel habe ich auf dem Blog von Al Gore gefunden. Was will uns diese Seite mit Syndication sagen. “Finanzierung durch ein Syndikat” habe ich als Beispiel für die Übersetzung gefunden. Jedem Besucher der Seite ist natürlich gleich klar, was XML oder ATOM zu sagen hat.
Mir war auch nicht auf den ersten Blick klar, was damit gemeint ist.
Syndication – Jedem klar und verständlich?
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