Wer Dienstleistungen oder Waren anbietet, kommt heutzutage um einen Online-Auftritt nicht mehr herum. Doch die Konkurrenz schläft nicht – um sich auf dem virtuellen Marktplatz des 21. Jahrhunderts behaupten zu können, spielt neben einem durchdachten Konzept auch die Benutzerfreundlichkeit des Online-Angebots eine entscheidende Rolle. Beim Aufbau einer konkurrenzfähigen Website sind darum Usability-Tests unerlässlich.
Herkömmliche Usability-Tests bedeuten oft einen großen organisatorischen, finanziellen sowie zeitlich Aufwand. Eine einfache, effektive und zugleich zeit- und kostensparende Alternative bietet der Onlinedienst Usabilla.
Usabilla ermöglicht es, schnell und einfach ein visuelles Feedback zu bekommen. Getestet werden können Websites, Prototypen, Wireframes sowie Bilder – zu jedem Zeitpunkt während des Gestaltungsprozesses.
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Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf der Startseite eines Internetangebots und plötzlich tritt ein Problem auf - die Suchfunktion funktioniert nicht richtig oder ein Download kann nicht gestartet werden etc. Wo suchen Sie nach der Hilfe? Oder schauen doch eher danach, ob Ihnen hier FAQs angeboten werden? Die Fragen nach der Positionierungserwartung und inwiefern es sich um typische Startseiten-Elemente handelt, haben wir im Rahmen der Imagery-Studie den Befragten gestellt.
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Guten Tag, mein Name ist Katja Brand-Sassen. Ich bin UX-Consultant und Studienleiterin bei der eResult GmbH und beschäftige mich schwerpunktmäßig mit quantitativer Marktforschung, d.h. ich betreue Online-/Onsite-Befragungen und auch Mitarbeiterbefragungen von der Konzeption des Fragebogens bis zur Auswertung und Interpretation der Ergebnisse.
Neben Kundenprojekten führen wir auch Grundlagenstudien durch. Ganz aktuelles Beispiel dafür ist die Imagery-Studie. Ich habe diese Studien konzipiert, durchgeführt und ausgewertet. Zentrale Fragestellungen waren: Wo auf einer Startseite werden bestimmte Elemente von den Internetnutzern erwartet? Was sind typische Elemente einer Startseite und müssen demzufolge auf jeden Fall angeboten werden? Unterscheiden sich die Erwartungen von Internetauftritten und Online-Shops?
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In diesem dritten und letzten Teil der Serie werden die Ergebnisse der Imagery III-Studie zum Element Werbung dargestellt.
Die Erwartung von Werbung auf Internetauftritten hat sich im Gegensatz zu 2003 und 2005 im Jahre 2009 deutlich verändert. So gaben 2003 noch 44,9 % an, Werbung gehöre zu einem Internetauftritt. 2005 war dies mit einer Zustimmung von 44,4 % nahezu gleich. Im Jahre 2009 jedoch erwarten 48,5 % diese auf einer Webseite. Bedeutende Veränderungen kann man ebenfalls für die Positionierung von Werbung feststellen.
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Im ersten Teil der Serie habe ich Ihnen den Hintergrund und die Ziele der Imagery III-Studie erläutert und bin auf den Ablauf der Studie eingegangen. In diesem zweiten Teil stelle ich Ihnen die Ergebnisse zur Suchfunktion vor.
Dabei wurde, wie bereits erläutert, in einem ersten Schritt gefragt, ob es sich bei der Suchfunktion um ein typisches Startseitenelement handelt oder nicht. Nur noch 71,8 % gaben 2009 an, dass sie auf einem Internetangebot eine Suchfunktion erwarten. Ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu 2003 (hier waren es 81,4 %) und 2005 (87,9 %).
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Seit der Verbreitung des Internet und der damit verbundenen Entwicklung von Webseiten beschäftigen sich Forscher und auch Praktiker (Konzepter, Designer) mit der Anordnung von Elementen auf Webseiten (Layout). An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion? Solche und ähnliche Fragen bekommen wir von unseren Kunden im Rahmen von Auftragsprojekten immer wieder gestellt.
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Die Internetauftritte der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Bayern, NRW, Schleswig-Holstein und Brandenburg erhalten alle ein „Gut“.
Gerade im Sommer fahren die Deutschen sehr gerne in den Urlaub. Warum dann also nicht einmal in Deutschland Urlaub machen?
Im Rahmen des eResult Site-Analyzers wurden 5 Internet-Angebote auf den Dimensionen Usability, Content (Informationsgehalt, Nutzwert), Joy of Use (Nutzungsfreude) und visuelle Gestaltung von jeweils 100 Internetnutzern bewertet.
Analysierte Seiten:
Dabei wurde der bewährte eResult Site-Analyzers Fragebogen eingesetzt, der insgesamt 25 Bewertungsfragen aufweist und aktuell eine Benchmarking-Datenbank mit Bewertungen von über 350 Internet-Angeboten aufweist.
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Update: Der Usability-Workshop 50+ in Kiel wurde auf den 14. Mai verlegt, da es zu terminlichen Überschneidungen kam. Nachfolgeden nochmals die Beschreibung, um was es genau geht, und wie Ihr euch anmelden könnt.
Die Werbe- und Marketingagentur New Communication bietet in enger Zusammenarbeit mit den Usability-Experten von eResult einen ganztägigen Workshop zum Thema benutzerfreundliche Webseiten für Best Ager und Senioren an.
Die Veranstalter des Workshops (New Communikation & eResult)
Schwerpunktthemen sind:
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Möchten die Webnutzer/-innen überhaupt nicht scrollen, wenig oder ist es egal? Wir haben nachgefragt, im Rahmen des monatlich stattfindenden eResult-Omnibus, einer klassischen Mehrthemenbefragung.
40,4% der deutschsprachigen Webnutzer/-innen möchten auf der Startseite von Online-Shops überhaupt nicht scrollen.
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Moritz Habermann vom blogzwonull.de wagt einen - meiner Meinung nach - sehr gelungenen Ausblick auf das Jahr 2009 im eCommerce bzw. Online-Shop-Bereich.
Hier einmal ein kleiner Auszug seiner Prognosen - inkl. eigener Überlegungen (um eine blogübergreifende Diskussion zu starten)…
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Ein sehr interessantes und hilfreiches Tutorial, das Moritz Habermann da auf seinem Blog eingestellt hat. Schritt-für-Schritt erklärt er die Durchführung bzw. das Aufsetzen eines sog. mulitvariaten Test (kurz: MVT) mit Hilfe des Google Website Optimizer.
Das Beste: Dabei handelt es sich ebenfalls um ein kostenloses Feature mit welchem man einfache A/B-Tests aber auch komplexere Multivartiate Tests auf seiner Webseite durchführen kann - vorausgesetzt man hat dann doch ein wenig Ahnung vom Webtracking/-controlling.
Schauts euch einfach mal an:
blogzwonull.de - Tutorial für multivariante Test mit Google Website Optimizer
Gruß,
Martin
P.S. Moritz hat auch schon bereits einen Beitrag zu Multivariaten Tests auf diesem Blog verfasst. Er vergleicht sie dabei mit klassichen Usability-Tests im Labor und beschreibt deren Vor- und Nachteile sowie die unterschiedlichen Einsatzgebiete. Siehe: usabilityblog - Methodenvergleich: Usability Labortest vs. multivariantem Test
Website Optimierung (engl. Website Optimization) und im speziellen multivariates Testen ist aufgrund des Siegeszuges von Web Analytics momentan in aller Munde. Zwar ist der Anteil der Unternehmen welche sich mit Testingverfahren beschäftigen, in Deutschland immer noch niedriger als in den USA, doch der Trend “zum Testen” ist bei uns klar erkennbar. Was steckt jedoch hinter den einzelnen Verfahren, welche Vor- / Nachteile hat multivariates Testen, ist es ganz und gar nur ein Buzz-Word? Und wie schneiden im Vergleich “klassische” Testverfahren wie zum Beispiel das Usability-Labor ab? Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Thematik. Beitrag weiterlesen…
Bei der Entwicklung und Optimierung von Corporate Websites kommen Usability Methoden & Verfahren vor allem in der Konzeptionsphase zum Einsatz. Ist die Site erstmal „online“, dann werden Usability-Analysen kaum mehr durchgeführt. Darin sind sich die befragten Web-Manager einig. Beitrag weiterlesen…
Formulare - z. B. im Rahmen von Bestell- oder Anmeldeprozessen - entscheiden über den Erfolg einer Website. Zufriedenstellende Conversion Rates lassen sich nur mit “guten” Formularen erzielen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie nutzerfreundliche Formulare gestaltet werden können.
Anhand ausgewählter Beispiele werden zwei allgemeingültige Erfolgsregeln für “gebrauchstaugliche” Online-Formulare dargestellt. Beitrag weiterlesen…
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