Es gibt etliche verschiedene Umsetzungen von Kaufempfehlungen in Online-Shops. Wie es um deren Resonanz beim Nutzer bestellt ist, darüber kann von Außenstehenden meist nur spekuliert werden. Um Licht in dieses Dunkel zu bringen haben wir in einer Laboruntersuchung eine konkrete Umsetzung gezielt getestet. Die Resultate möchten wir hier mit Ihnen teilen.
Beiträge für Schlagwort: 'Wording'
Zur Bestätigung des Hineinlegens eines Produkts in den Warenkorb eignet sich die Warenkorb-Zwischenseite sehr gut, da sie einen bewussten Schritt im Einkaufsprozess darstellt und die Aufmerksamkeit des Nutzers durch die Überblendung der aktuellen Seiteninhalte (Layer und ausgegrauter Hintergrund) auf sich zieht.
Wie kann Ihre Warenkorb-Zwischenseite noch besser werden? Dieser Frage sind wir für Sie im Rahmen unserer Grundlagenstudie zum Cross- und Up-Selling nachgegangen.
Bieten Sie Kunden, die nach Modeartikeln stöbern, auf der Artikeldetailseite alternative Produkte an; im weiteren Verlauf des Kaufprozesses dann Kombinationsartikel! Auf der Artikeldetailseite ist der Entscheidungsprozess schließlich noch im Gange, danach ist die Auswahl des Produkts abgeschlossen und es bieten sich Artikel, die zu diesem gewählten Produkt passen, geradezu an.
Dies ist nur eine von vielen interessanten Erkenntnissen unserer Online-Befragung zu Produktempfehlungen. Erfahren Sie mehr darüber, welche Art von Empfehlungen an welcher Stelle im Kaufentscheidungsprozess mit welchem Wording aus Nutzersicht erwartet wird (differenziert nach verschiedenen Sortimenten).
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Wie generiere ich mit meinem Onlineshop mehr Umsatz? Die Verwendung von Empfehlungen für Cross- und Up-Selling ist dafür ein erfolgversprechender Ansatz, der mit vielen Fragen zum korrekten Einsatz verbunden ist. Literatur und öffentliche Forschung sind hierzu rar, sodass die eResult GmbH nun eine eigene Grundlagenstudie als studentisches Forschungsprojekt zur Umsetzung von Cross- und Up-Selling durchführt.
In meinem letzten Beitrag ging es ja bereits um das Thema Usability Heuristiken. Genauer gesagt darum, dass eine Anwendung wie z.B. eine Website den Nutzer immer über den aktuellen Systemstatus auf dem Laufenden halten sollte. Heute geht es um eine andere Heuristik, die besagt, dass eine Anwendung immer „die Sprache des Nutzers sprechen“ sollte. Was das bedeutet und wie man dies gut (oder auch nicht so gut) umsetzen kann, möchte ich wiederum anhand einiger Beispiele verdeutlichen.
Den Leitsatz “Seien Sie Problemlöser und nicht Problemverursacher” sollten sich insbesondere die Betreiber von Informationsportalen verinnerlichen. Meist besuchen Nutzer solche Portale nur, wenn sie Informationen zu einem bestimmten Thema benötigen und dies sollte möglichst schnell gehen.
Die Zufriedenheit der Nutzer mit einem Informationsportal hängt daher sehr stark von der schnellen und einfachen Auffindbarkeit der gesuchten Informationen ab.
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Haben Sie sich nicht auch schon einmal gewundert, dass ein „Jetzt kaufen“-Button scheinbar ohne Funktion ist?
Das tritt häufig dann auf, wenn der Benutzer einer Website vergisst, eine Pflichtangabe zu tätigen. Auf dem Bild sehen Sie eine Fehlermeldung, die erscheinen kann, wenn Sie beispielsweise die Größe nicht ausgewählt haben.
Im deutschsprachigen Raum hat sich die Metapher des Warenkorbes als Einkaufsbegleiter im Internet bei Onlineshops etabliert.
Genau wie in der realen Welt beim Einkauf besteht auch im Internet ständiger Zugriff auf den Warenkorb. Produkte können hineingelegt oder auch wieder aus dem Warenkorb entfernt werden. Auf Onlineshops wird er laut Imagery III Studie im oberen rechten Seitenbereich von den Nutzern erwartet. Was passiert, wenn die Bezeichnung und Symbolik für den Warenkorb geändert wird?
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Kindern und Jugendlichen stehen laut Kids Verbraucheranalyse 2008 jährlich 2,6 Milliarden Euro allein aus Taschengeld und Geldgeschenken zur Verfügung. Die 14-24jährigen stellen damit eine starke und einflussreiche Konsumentengruppe dar.
Laut der Jugendstudie 2009 schwankt die Höhe des monatlichen Taschengeldes zwischen 30 und über 50€. Hinzu kommen Einkünfte aus Ferienjobs oder Ausbildungseinkommen.





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