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Kindern und Jugendlichen stehen laut Kids Verbraucheranalyse 2008 jährlich 2,6 Milliarden Euro allein aus Taschengeld und Geldgeschenken zur Verfügung. Die 14-24jährigen stellen damit eine starke und einflussreiche Konsumentengruppe dar.
Laut der Jugendstudie 2009 schwankt die Höhe des monatlichen Taschengeldes zwischen 30 und über 50€. Hinzu kommen Einkünfte aus Ferienjobs oder Ausbildungseinkommen.
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Online-Shopping bereitet vor allem dann Freude, wenn man weiß, dass man ein günstiges Angebot erwischt hat. Umgekehrt kann die Freude an einem online gekauften Produkt schnell vermindert werden, wenn man das Produkt nach dem Kauf bei einem anderen Online-Shop zu einem günstigeren Preis sieht – auch wenn das Produkt selbst einwandfrei und qualitativ hochwertig ist.
Damit sichergestellt ist, dass man wirklich ein Produkt zu einem guten Preis erworben hat, muss man das Produkt in verschiedenen Online-Shops suchen und vergleichen. Oder man nutzt ein Preisvergleichsportal.
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Mit dem Begriff „Web 2.0“ können ca. 30 % der befragten Internetnutzer nichts anfangen. Insgesamt wurden hierzu 400 deutsche Internetnutzer (Quotiert nach AGOF) befragt.
Mit der Entwicklung des Web 2.0 sind zudem viele neue Begriffe aufgetaucht, wie z.B. „Tagwolke“, „Trackback“ oder „Social Bookmarking“ . Diese Web 2.0 -Spezialbegriffe waren auffällig vielen Studienteilnehmern unbekannt: für ca. 60% von ihnen waren sie komplett unklar. Besonders drastisch offenbarte sich der Handlungsbedarf bei der Bezeichnung „Tagwolke“, den ca. 75% der Befragten nicht einordnen konnten. Beitrag weiterlesen…
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