Beiträge für Schlagwort: 'Workshop'

User Centered Design im Unternehmen etablieren: Wie anfangen, anregen und überzeugen?

User centered design

Die meisten Unternehmen, deren Produkte einen gewissen Komplexitätsgrad erreicht haben, sind heute mit dem Thema Usability schon in Kontakt gekommen. Einerseits werden mit fortschreitender Entwicklung die Funktionalitäten immer umfangreicher. Andererseits müssen diese auch schnell erlernbar und gut nutzbar sein. Die beste Technik wird dem Endkunden nicht zugänglich sein, wenn er sie nicht bedienen kann. Daher hat Usability in vielen Branchen einen hohen Stellenwert erhalten. Dieser neue Wettbewerbsfaktor ist oft, nicht immer, zu einem festen Bestandteil in der Produktentwicklung geworden. Ob Kaffeemaschine, Spielekonsole, MRT-Gerät oder Online-Shop: Kann der jeweilige Endkunde das Produkt nicht bedienen, hat dies negative Auswirkungen. Diese spiegeln sich zum Beispiel in den Abverkaufszahlen, der Kundenzufriedenheit, dem Aufwand für Betreuung/Serviceleistungen oder Sicherheitsmängeln wider.

Als Leser dieses Blogs können Sie diese Zusammenhänge sicherlich problemlos nachvollziehen. Vielleicht haben Sie in Ihrem Unternehmen aber auch schon vergeblich versucht, das Thema Usability/User Experience ein wenig fester zu verankern? Oder sehen Sie sich möglicherweise noch als Einzelkämpfer, weil Usability noch kaum eine Rolle in Ihrem Unternehmen spielt? Oder aber sind Sie sich gar nicht sicher, ob sich dies in Ihrem Fall lohnen würde?

Dann kennen Sie vielleicht Aussagen wie “Das ist viel zu teuer” oder Entwickler die sagen “Das ist ganz einfach und logisch aufgebaut, das kann jeder bedienen”. Was tun, um das Gegenteil zu beweisen?

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Fragen an Johanna Möller: Was Sie schon immer einmal über Inspiration und Kreativität wissen wollten

Wer kennt das nicht – neue Produkte oder Dienstleistungen sollen entwickelt oder Geschäftsfelder erschlossen werden. Und jetzt fehlt es an Ideen und Konzepten, die sich vom bisher dagewesenen unterscheiden. In solchen Situationen ist Kreativität gefragt, um die ausgetretenen Pfade verlassen zu können.
Manch einer mag davor zurückschrecken, kreativ sein zu müssen. Ich denke aber, dass das jeder kann. Es kommt nur darauf an, die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Eine angenehme Atmosphäre, in der Ablenkungen durch Mails oder Anrufe weitgehend ausgeschaltet sind ist beispielsweise ein wichtiger Erfolgsfaktor.

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Startschuss und Projektbasis schaffen: Wie beginnt man einen Relaunchprozess?

pressmaster - Fotolia.comVielen von Ihnen ist diese Aufgabenstellung sicher bekannt: Eine Benutzeroberfläche soll grundlegend überarbeitet werden. Geplant ist es, Design und Funktionsumfang dabei auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Am Anfang des Prozesses ist dabei oft nicht mehr bekannt als eine ungefähre Zielsetzung und ein wages Bild von der Zielgruppe. Dazu kommt ein Projektteam, welches nur im Idealfall dieselben Vorstellungen hat.

Aus dieser Ausgangssituation ein erfolgreiches Projekt zu starten ist eine knifflige Aufgabe für eine Agentur, die den Redesignprozess betreut. Beitrag weiterlesen…

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Senioren sitzt das Geld locker!

Bildquelle: Stiftung digitale Chancen (www.digitale-chancen.de)
Bildquelle: Stiftung digitale Chancen (www.digitale-chancen.de)

Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Ältere lieber sparen, konsumieren Menschen zwischen 60 und 75 überdurchschnittlich viel.

So das Ergebnis einer Studie des Deutschen Institut für Sozialwirtschaft (DISW) und dem Institut für Arbeit und Technik (IAT).

Im Mittel geben Seniorenhaushalte – also alle ab 60 Lebensjahren – pro Monat 2.042 EUR für den Konsum aus, eine stolze Summe wie ich finde.
In der Gruppe der 60 bis 65jährigen sind es 2.141 EUR, in der Gruppe der 65 bis 75jährigen sogar 2.147 EUR. Erst ab dem 75igsten Lebensjahr nimmt der Konsum deutlich ab und liegt unter dem Durchschnitt aller Altersklassen.
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Robert Elsner über Web 2.0 für Hotelportale, Bettenjagd.de und die zentralen Erfolgsfaktoren beim Vermitteln von Hotelzimmern.

Robert ElsnerRobert Elsner (Jahrgang 1976) blickt auf eine zehnjährige Karriere in der Luxushotellerie zurück. Er begann diese 1997 als Page zur Eröffnung des Hotels Adlon Berlin. 1999 begann er zusammen mit Sebastian Pempelfort seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Hotel Voltaire Potsdam, die er nach zweieinhalb Jahren erfolgreich beendete. Er arbeitete zunächst als Empfangsherr im Hotel Brandenburger Hof Berlin, wurde zum F&B Assistant befördert und war hier für die Planung und Absprache der Caterings sowie die Auswertung der täglichen Umsätze verantwortlich. In seiner letzten Position war er als F&B Controller und Einkaufsleiter im Steigenberger Hotel Berlin tätig. Robert Elsner ist der alleinige Geschäftsführer der Bettenjagd Deutschland GmbH und kümmert sich vor allem um die strategische Ausrichtung des Unternehmens.
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14. Mai 2009: Usability-Workshop 50+ in Kiel

Update: Der Usability-Workshop 50+ in Kiel wurde auf den 14. Mai verlegt, da es zu terminlichen Überschneidungen kam. Nachfolgeden nochmals die Beschreibung, um was es genau geht, und wie Ihr euch anmelden könnt.

Die Werbe- und Marketingagentur New Communication bietet in enger Zusammenarbeit mit den Usability-Experten von eResult einen ganztägigen Workshop zum Thema benutzerfreundliche Webseiten für Best Ager und Senioren an.

Die Veranstalter
Die Veranstalter des Workshops (New Communikation & eResult)

Schwerpunktthemen sind:
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2 Workshops über Informationsarchitekur und Navigationsdesign – Frühbucherrabatt noch bis zum 10.12.2008

Im Januar 2009 finden zwei Workshops mit James Kalbach, einem bekannten Experten im Bereich der Informationsarchitektur und Autor des Buchs “Designing Web Navigation – Optimizing the User Experience” (O’Reilly), in Hamburg statt:

  • 26.01.2009 – Workshop I: Prinzipien der Informationsarchitektur
  • 27.01.2009 – Workshop II: Elemente des Navigationsdesigns

NetFlow hat diese Workshops, an denen Mitarbeiter aus namhaften Unternehmen und Agenturen teilnahmen, bereits im Mai 2008 veranstaltet.
Aufgrund der großen Nachfrage werden die Workshops noch einmal in 2009 wiederholt. Das Feedback von Teilnehmern, eine ausführliche Beschreibung der Workshopinhalte sowie weitere Informationen finden Sie auf der Netflow-Website oder direkt hier im Flyer zu den Workshops.

Besonders interessant sind die Workshops für:

  • Informationsarchitekten
  • Web-Konzeptioner
  • Web-Designer
  • Interaktionsdesigner
  • Produktmanager
  • Marketingverantworliche
  • Usability und User Experience Consultants

Bis zum 10.12.2008 gibt es noch einen Frühbucherrabatt. Die Teilnehmerzahl an den Workshops ist begrenzt.

Falls Interesse besteht an den Workshops teilzunehmen, sollten Sie sich also frühzeitig anmelden.