Beiträge für Schlagwort: 'Zielgruppen'

So bietet man jedem seinen Einstieg zum Stöbern: Gute Beispiele von Toys’R’us, etoys und WalzKidzz

Wer nutzt eigentlich einen Onlineshop für Spielwaren?

Sicherlich werden das häufig Eltern sein, die genau wissen, was sie für ihr Kind suchen und kaufen möchten, also gezielt nach einem Produkt oder einer Kategorie von Produkten suchen. Aber auch Freunde und Verwandte, die ein Geschenk suchen befinden sich unter den Nutzern eines Spielwarenshops. Die zweite Gruppe hat oft das Problem, dass sie noch nicht so genau weiß, was sie wollen und welches Spielzeug das richtige für das Kind ist – sie stöbert vielleicht lieber durchs Sortiment.

Wie schafft es ein Shop, beide Gruppen zum passenden Produkt zu führen?

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Zielgerichteter Online-Einkauf oder virtuelles „Bummeln“? – Zielgruppenunterschiede berücksichtigen

Geschlechter

„Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus.“ Populärwissenschaftlich wurde dieses Thema vielfach erörtert. Dass es auch Einflüsse auf die Shop-Gestaltung haben kann, möchte ich heute einmal aufgreifen. Die These, die diesem zugrunde liegt ist folgende:
Frauen suchen das Shopping-Erlebnis, während Männer auf den schnellen Abschluss aus sind.

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Karriereportale – sprechen Sie gezielt Ihre Zielgruppen an

Corporate Websites werden häufig als digitale Visitenkarte eines Unternehmens beschrieben. Nicht nur für potenzielle Kunden, sondern auch für zukünftige Mitarbeiter ist der Bereich einer Unternehmenswebsite von besonderem Interesse. Doch wie wecken Sie Interesse an Ihrem Unternehmen bei Bewerbern?

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Tablet-PCs im Bundestag, ARD-ZDF Onlinestudie und Web-Analytic Einsatz in Unternehmen – zusammengestellt von Thorsten Wilhelm

Sie haben noch keinen Tablet-PC? – Selbst im deutschen Bundestag geht es nicht mehr ohne. Jimmy Schulz hat dort bereits eine Rede von seinem iPad abgelesen.
Jeder zweite Abgeordnete besitzt einen Tablet-PC. In unserer Branche dürfte der Anteil noch viel höher sein. Tablet-PCs erobern also den Arbeitsplatz.
Sind sie im beruflichen Alltag auch gebrauchstauglich?
Michael Bretschneider-Hagemes vom Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat Tablet-PCs im Arbeitsleben unter die Lupe genommen und ihre Vor- und Nachteile herausgestellt.

ARD-ZDF-Onlinestudie 2011 – diese Studienserie gibt es schon ewig, jedenfalls gefühlt. Sie hat mir schon in den 90er Jahren wertvolle Erkenntnisse für meine Arbeit am Institut für Marketing & Handel gegeben. Besonders wertvoll: Die Betrachtung der Veränderungen bei den „Onliner“ und „Nicht-Onlinern“ über die Jahre hinweg.
Saim Alkan schätzt diese Studienserie ebenfalls. Er hat sich die letzten 10 Jahre dieser Studien angeschaut und die Frage beantwortet: ARD-ZDF-Onlinestudie 2011 – wie war’s eigentlich noch vor zehn Jahren?
Tipp: Beantworten Sie die Frage zunächst für sich selbst und lesen Sie danach erst den Beitrag.

Abschließend möchte ich Sie auf die Resultate einer Web-Analytics-Umfrage an der Universität Fribourg (Schweiz) hinweisen. 740 Web-Analytics-Experten aus dem deutschsprachigen Raum haben an der empirischen Untersuchung teilgenommen. Sie berichten über ihre Erfahrungen, Anforderungen und Wünsche an bzw. mit Web-Analytic Tools.

Der Einsatz von Personas bei der Internationalisierung von Websites

In einem ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich die Behauptung aufgestellt, dass Personas bei der Internationalisierung von Websites helfen können. Ich habe erläutert, worum es sich bei Personas handelt und wie man diese ermittelt. In diesem Beitrag werde ich an Beispielen aufzeigen, inwiefern Personas de facto bei der Internationalisierung behilflich sind.

Nehmen wir an, Sie haben in einer Onsite-Befragung ermittelt, dass die verschiedenen Länder-Websites eines Mode-Shops einen unterschiedlich hohen Männeranteil aufweisen (Land A weniger als 5%, Land B ca. 25%). Bereits diese Erkenntnis beeinflusst beispielsweise die Startseiten-Gestaltung. Daraus lässt sich jedoch noch wesentlich mehr ziehen.
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Der Weg zur zielgruppengerechten Website

Fotolia Fragen über Fragen bei der Entwicklung einer neuen Website oder auch Überarbeitung eines bestehenden Webauftritts:

  • Was wünscht sich der Nutzer an Funktionen/Erweiterungen?
  • Was muss ich bieten, damit meine Seite akzeptiert/weiterempfohlen wird?
  • Wie generiere/behalte ich zufriedene Stammnutzer?
  • etc.

Intern versucht man dann, sich in den (potenziellen) Nutzer hineinzuversetzen und seine Wünsche und Anforderungen im Team zu erschließen. Dies fällt oft schwer, warum also nicht den Nutzer direkt in dieser frühen (Weiter-)Entwicklungsphase einbinden?

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B2B-Umfragen richtig planen und umsetzen, HiPPO ins Boot holen und effektive Call-to-Action Button – dazu die heutigen Linktipps von Anja Weitemeyer

Eine sehr interessante Sammlung von Praxis-Tipps möchte ich heute als allererstes teilen: Das Portal Planung & Analyse hat diese Serie mit sehr pragmatischen Tipps & Tricks eingeführt, in dem Beispiel, das mir aufgefallen ist, geht es um B2B-Umfragen. Mut zu kleinen Fallzahlen ist mit besonders im Gedächtnis geblieben, denn es müssen nicht immer 1.000 oder 10.000 Datensätze sein. Auch kleine Stichproben können aufschlussreiche und durchaus auch signifikante Ergebnisse liefern. Umso wichtiger sind dann die Datenqualität und ein sinnvoller Fragebogen, der sich auf die zentralen Punkte konzentriert.

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Stichprobengröße bei Nutzertests im Labor: Wie viele Testpersonen sind wirklich nötig?

Mann mit Taschenrechner

Die Größe der Stichprobe zu bestimmen ist immer wieder ein wichtiges Thema. Schließlich hängen die Kosten für einen Usability-Test in hohem Maße von der Anzahl der Teilnehmer ab. Diese müssen rekrutiert und incentiviert werden und dann müssen die Tests schließlich durchgeführt werden. Umso mehr Testpersonen man einlädt, desto länger dauer die Erhebung. Grund genug also, sich vorab genau zu überlegen, wie viele Testpersonen man wirklich braucht.

Bei diesem Thema landet man zwangsläufig zuerst bei Herrn Nielson. Sein Artikel in der „Alertbox“ aus dem Jahr 2000 wurde unzählige Male zitiert und verwendet. Doch ist er auch heute noch aktuell? Kann man einen Usability-Test mit 5 Testpersonen durchführen?
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Verloren in der Überflussgesellschaft – stellen Sie die richtigen Informationen für die Kaufentscheidung bereit?

Lidschatten

Ich habe mich in letzter Zeit viel mit der Gestaltung von Produktdetailseiten auf Online-Shops auseinandergesetzt. Dabei konnte ich beobachten, dass es eine sehr große Vielfalt an Informationen, Features und dem Aufbau gibt. Am Beispiel von Kosmetikprodukten möchte ich nun aufzeigen, was zu beachten ist und wie diese Herausforderung in dieser Branche gelöst wird.

Warum Kosmetik? Eine Auswertung der AGOF aus dem Mai 2010 hat ergeben, dass sich drei Viertel der Internetnutzer für Parfum und Kosmetik interessieren, aber bislang gerade einmal 18% online gekauft haben in den letzten 12 Monaten. Dieser Anteil könnte doch viel höher liegen, handelt es sich doch um Verbrauchsgüter (zum Vergleich Daten zu Gebrauchsgütern: Mode und Schuhe interessieren ebenfalls drei Viertel, gekauft haben allerdings 35%; Bücher interessieren rund 60%, gekauft haben 40%).

Und tatsächlich zeigen sich auf den Produktdetailseiten Besonderheiten, die erwähnenswert sind:

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Die Zukunft von Facebook & Co? Wie sich das Gesicht sozialer Netzwerke an neue Kommunikationsformen anpasst

myspace design

Studien belegen, dass die Nutzung von Communities im Internet stark verbreitet ist. In der JIM-Studie 2010 beispielsweise wurden Zahlen veröffentlicht, nach denen 71% der Jugendlichen (12-19Jahre) mindestens mehrmals pro Woche entsprechende Plattformen aufsuchen, 84% zumindest gelegentlich. Der wichtigste Nutzungsanlass ist dabei die Kommunikation untereinander.

Immer mehr wird dabei die Selbstdarstellung zur Kommunikationsform und die Zahl der Freunde zum Statussymbol.

Wie aber richten sich die Communities auf dieses Verhalten der Jugendlichen ein? Kommen sie ihnen in ihrer Kommunikationsweise entgegen?

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