Blindheit durch Erfahrung – oder warum es so wichtig ist, den Erwartungen der Nutzer zu entsprechen!

Warum sollte man die Erwartungen der Nutzer an Internetseiten berücksichtigen? Dieser häufig wiederholten Anforderung möchte ich mich heute einmal aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel nähern. Dazu müssen nicht immer die allerneuesten Erkenntnisse bspw. aus den Neurowissenschaften herangezogen werden. Manchmal reicht da schon ein Blick in eine verstaubte Erstausgabe aus den Kindertagen der Psychologie. Ich bin dabei über eine sehr verblüffende Studie  […]

» weiterlesen

Fragen an Katja Brand-Sassen zur erwartungskonformen Homepage-Gestaltung

Warum ist eine erwartungskonforme Seitengestaltung so wichtig? Ist es nicht besser, sich von den anderen Websites abzuheben? Eine erwartungskonforme Seitengestaltung bedeutet nicht, dass alle Websites gleich aussehen sollen oder werden, sondern bezieht sich auf wesentliche Seitenelemente wie z.B. Navigation, Suchfunktion, Warenkorb etc., die von den Nutzern eben an bestimmten Positionen erwartet werden. Gelingt es eine Webseite erwartungskonform zu gestalten, dann  […]

» weiterlesen

Retourenvermeidung mit Hilfe von Produktfotos kombiniert mit Größenangaben

Bestellungen im Internet werden immer häufiger getätigt. Eine Studie des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (BVH) belegt, dass 2009 erstmals über 50% (und zwar 53,3%) des Umsatzes im Versand- und Online-Handel über das Internet realisiert wurden (Studie: „Distanzhandel in Deutschland 2009“). Weitere Erkenntnisse der Studie können Sie auch im Beitrag „Warum Sie besser nicht auf den Print-Katalog verzichten sollten“ nachlesen. Nachdem  […]

» weiterlesen

Imagery IV – Nutzergerechte Gestaltung von Internetauftritten vs. Online-Shops

Das Internet und speziell Online-Shops haben sich in den letzten 3 bis 4 Jahren rasant entwickelt. Die Nutzungsintentionen beim Besuch eines Online-Shops sind klar andere als beim Besuch von allgemeinen Internetauftritten. Aus diesem Grund stellt sich nicht nur die Frage, wie sich die Funktionen und Services verändert haben, die auf solchen Seiten erwartet werden, sondern auch inwiefern eine unterschiedliche Positionierung  […]

» weiterlesen

Jugendliche als Kunden gewinnen – einige Erkenntnisse aus aktuellen Studien

© hofschlaeger / PIXELIO Kindern und Jugendlichen stehen laut Kids Verbraucheranalyse 2008 jährlich 2,6 Milliarden Euro allein aus Taschengeld und Geldgeschenken zur Verfügung. Die 14-24jährigen stellen damit eine starke und einflussreiche Konsumentengruppe dar. Laut der Jugendstudie 2009 schwankt die Höhe des monatlichen Taschengeldes zwischen 30 und über 50€. Hinzu kommen Einkünfte aus Ferienjobs oder Ausbildungseinkommen.

» weiterlesen

Fragen an Katja Brand-Sassen zum Thema Nutzer- & Kundenzufriedenheit

Steht der Erfolg von Online-Shops auf dem Prüfstand, dann zählen in erster Linie harte Zahlen. Wie hoch ist der Umsatz, wie die Conversion Rate etc.? Es gibt aber auch eine ganze Reihe Faktoren, die nicht in Geldwerten erhoben werden können und dennoch eine entscheidende Rolle für den vor allem mittel- bis langfristigen Erfolg eines Online-Shops spielen. Dabei geht es insbesondere  […]

» weiterlesen

Was unterscheidet B2B und B2C-Kunden in ihren Anforderungen an Onlineshops?

© Helmut J. Salzer/ PIXELIO Eine Unterscheidung zwischen der Gruppe der Business to Business- und Business to Customer-Kunden ist gängige Praxis. Mobilfunkanbieter, Banken und Versicherungen offerieren verschiedene Produkte für die entsprechende Kundengruppe. Dem unterschiedlichen Angebot, je nach Kundentyp, liegt die einfache Feststellung zugrunde, dass der private Nutzer andere Bedürfnisse hat, als der berufliche.

» weiterlesen
1 2 3