Hendrik Herms absolvierte eine Ausbildung zum Verlagskaufmann in einem mittelständischem Fachverlag. Des Weiteren studierte er Medienwirtschaft an der FH in Bielefeld mit dem Schwerpunkt Marketing. Seit Dezember 2007 ist Herr Herms als Produktmanager für die Heise Medien Gruppe vornehmlich für das Kleinanzeigen- Portal heisetreff.de tätig.
Hier geht es um die Verbesserung der Usability der internen Suchmaschine sowie die Verbesserung des Prozesses zur Einstellung von Kleinanzeigen.
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Monatsarchiv für Mai 2009
Möchte euch über weitere interessante Beiträge im Netz informieren, die ich in den letzten Tagen entdeckte habe. Diesmal mit einigen neuen Blogs, die ich entdeckt habe.
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Die Antwort ist: Ja!
E-Mails die eine gute Textformatierung und Tabellenstruktur nach best practises aufweisen, können durchaus auch bei blockierten Bildern im E-Mail Postfach ähnlich viel Aufmerksamkeit erzielen wie die gleiche E-Mail mit integrierten Bildern.
Im aktuellen Email Marketing Benchmark Guide (Tomquist, Stefan (2008): 2009 Email Marketing Benchmark Guide. Warren: MarketingSherpa LLC) wird eine interessante Eyetracking Studie vorgestellt, die unterschiedliche E-Mail Newsletter Typen analysiert.
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Kaum hat man auf dem UXCamp in Berlin an einer Session zum Thema eCommerce auf mobilen Endgeräten teilgenommen, schon fällt einem ein solcher Artikel wie der von Linda Bustos von Get Elastic in den Schoss.
In ihrem Artikel „Mobile Commerce Usability: Home Pages and Navigation”, der der Auftakt einer vierteiligen Reihe zum Thema „mobile commerce design and usability“ ist, beschäftigt sich Linda mit der Gestaltung der Startseite von großen amerikanischen Shops. Beitrag weiterlesen…
Erstmals ist Amazon.de der Webshop mit den meisten Online-Käufern (16,7 Mio.), gefolgt von eBay.de (16,3 Mio.), Otto.de (6,7 Mio.), Quelle.de (6,1 Mio.) und Weltbild (5,2 Mio.). So das Ergebnis des GFK Shopping Online-Survey 2009.
Otto.de (ehemals Rang 4) und Quelle.de (bisher 3. Platz, nun 4.) haben damit die Plätze getauscht.
Ein wenig überraschend ist der 1. Platz von Amazon.de schon, wenn man beachtet, dass in diesem Jahr erstmals Online-Shopper mehr Bekleidungsprodukte als Bücher bestellt haben. Amazon.de führt dieses wachsende Sortiment bisher ja (noch) nicht. Jede Menge Potenzial für noch mehr Nutzer und Online-Shopper auf Amazon.de?
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Am 05.-06.10.2009 findet zum dritten Mal der Usability-Kongress statt. Der Kongress bietet aktuelles Wissen rund um das Thema Usability (Nutzungsfreundlichkeit). 60 Experten aus Praxis und Forschung berichten zwei Tage lang in drei parallelen Sessions über neueste Usability-Erkenntnisse und -Methoden.
Die Top-Themen des Kongress sind:
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So, nun sind die 2 Tage „Unkonferenz“ in Berlin nun auch schon wieder rum. Insgesamt eine schöne Sache. Habe viele bekannte Gesichter getroffen, man konnte mal wieder quatschen und Erfahrungen austauschen. Zudem hat das Wetter ja auch richtig gut mitgespielt.
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Frisch gestärkt vom gut gefüllten Buffet habe ich mir den Vortrag von Christian Becker (kuelhaus) „UX-Suite: Effiziente Evaluation mit dem Internet“ angehört. Hier ging es primär um 2 Tools mit denen ich online zum einen Card-Sortings durchführen kann. Zum anderen lassen sich über einen eingeblendeten Layer auf einer Website sozusagen interessierte Probanden für einen synchronen Remote Usability Test rekrutieren (Was ist das? Siehe hier).
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Kürzlich fiel mir das Buch „Design Thinking“ in die Hände, und da es Themen wie Designprozesse und Produktentwicklung versprach, habe ich es direkt gelesen.
Hasso Plattner, Christoph Meinel und Ulrich Weinberg beschreiben darin, wie sie die HPI D-School in Postdam ins Leben gerufen haben, und welche Grundsätze dem dort studienbegleitend gelehrten „Design Thinking“ zugrunde liegen.
Alles in Allem ein hochinteressanter Ansatz, der einen ganzheitlichen, nutzerorientierten Designprozess mit Sicherheit vorantreibt und prädestiniert ist für das Entwickeln innovativer Ideen und Produkte.
Robert Elsner (Jahrgang 1976) blickt auf eine zehnjährige Karriere in der Luxushotellerie zurück. Er begann diese 1997 als Page zur Eröffnung des Hotels Adlon Berlin. 1999 begann er zusammen mit Sebastian Pempelfort seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Hotel Voltaire Potsdam, die er nach zweieinhalb Jahren erfolgreich beendete. Er arbeitete zunächst als Empfangsherr im Hotel Brandenburger Hof Berlin, wurde zum F&B Assistant befördert und war hier für die Planung und Absprache der Caterings sowie die Auswertung der täglichen Umsätze verantwortlich. In seiner letzten Position war er als F&B Controller und Einkaufsleiter im Steigenberger Hotel Berlin tätig. Robert Elsner ist der alleinige Geschäftsführer der Bettenjagd Deutschland GmbH und kümmert sich vor allem um die strategische Ausrichtung des Unternehmens.
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Die Antwort ist: Selbstverständlich!
Interessant ist natürlich eher, mit welcher standardmäßigen Sortierung, die ich meinem Nutzer auf einer Trefferliste oder Artikelübersichtsseite anbiete, erziele ich den Umsatz? Im Endeffekt natürlich durch den Verkauf des “teuersten” oder des qualitativ “hochwertigsten” Produktes:-)
Cai und Xu zeigen in ihrem Artikel “Designing Product Lists for E-commerce: The Effects of Sorting on Consumer Decision Making, Intl. Journal of Human-Computer Interaction, 24(7), 700-721, 2008“ interessante Erkenntnisse auf. Beitrag weiterlesen…
Produktvideos sind ja mittlerweile schon auf vielen Online-Shops zu finden und wurden auch hier im Blog schon diskutiert (zum Beispiel im Beitrag von Martin zu verschiedenen Funktionen auf OnlineShops).
Sicherlich bieten bewegten Bilder einige Vorteile gegenüber bloßer Zoom-Funktion oder 360° Ansicht: Die Bewegungen machen zum Beispiel deutlich, wie der Stoff eines Kleidungsstückes fällt oder wie der Artikel bei verändertem Lichteinfall aussieht.
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Was sind eigentlich die kleinen Dinge, die uns unsere tägliche Arbeit erleichtern? Welche Funktionen und Gegenstände sind so gestaltet, dass sie tatsächlich nützlich sind und den Alltag erleichtern?
Diese Frage habe ich Mitgliedern des Online-Access Panels der eResult GmbH gestellt und eine erstaunliche Bandbreite an Beispielen zurückbekommen.
Einige Beispiele davon möchte ich gern mit euch teilen:
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