Tipps zur Gestaltung eines mobilen Check-outs

Heutzutage verwenden Konsumenten immer mehr ihre mobilen Geräte wie Smartphone oder Tablet. Ihr Desktop hat (fast) ausgedient. Sie nutzen mobile Geräte unterwegs zum chatten, surfen im Internet aber auch zum Online-Shoppen – wie zum Beispiel beim Kauf eines Tickets für ein Musical, Konzert oder für den Flug zum nächsten Urlaubsziel.
Potentielle Käufer können sich allerdings einigen Herausforderungen gegenüber gestellt sehen, wenn der Online-Shop nicht mobile optimiert gestaltet wurde. Und so kommt es dazu, dass zwar über 60 % der Online-Zeit mobil verbracht wird es aber einige Probleme gibt, weshalb die Nutzer mobil nicht kaufen. Zeit also, dies zu ändern!. Weiterlesen

Mindfacts GmbH sucht: (Senior) Usability-Consultant (m/w)

Mindfacts ist ein auf Usability-Tests, Werbewirkungsstudien und Consumer Insights spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in München. Mit Hilfe von Zielgruppenanalysen unterstützt Mindfacts seine Kunden bei der Entwicklung effektiver Kommunikationsmaßnahmen.

Dabei setzen ihre Experten auf moderne apparative Verfahren der Neuromarktforschung wie Eye Tracking und Emotion Tracking. Mindfacts ist offizieller Partner der Toby Technology GmbH und führt als zertifizierter Trainingspartner Schulungen und Workshops für Eye Tracking-Produkte durch. Schwerpunkt ihrer Neuromarktforschung sind Labortests mit Blickverlaufsanalysen und physiologischem Tracking. In diesen Studien untersuchen sie u.a. Websites, Apps, TV-Spots, Anzeigen und Newsletter.

Im Rahmen dieser spannenden Tätigkeiten sucht Mindfacts ab sofort einen Consultant zur Festanstellung.

Logo der Firma MINDFACTS

  • (Senior) Usability-Consultant (m/w)
  • Ort: München
  • Start: ab sofort

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Arbeiten mit Personas – Teil 1: Wie führt man Personas erfolgreich in Unternehmen ein?

Beispiel für eine Sedcard

Eine typische moderne Sedcard: großes Bild, wenig Text, viele Diagramme.

In den meisten Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, ist es mittlerweile unstrittig, dass man Personas braucht. Jedes Unternehmen, das erfolgreiche Produktentwicklung und zielgerichtetes Marketing betreiben will, sollte über Personas verfügen. Soweit die allgemeine Meinung. Taucht man dann weiter ab und fragt wer genau im Unternehmen die Personas zukünftig nutzen wird und auf welche Weise, wird es allerdings oft wenig konkret. Einmal kam auf diese Nachfrage die ehrliche aber auch desillusionierende Antwort: wir wollen Personas, weil unser Wettbewerber auch welche hat.
Personas können ein sehr mächtiges Instrument sein, um Nutzerbedürfnisse gut im Blick zu behalten und nicht Geld in Entwicklungen oder Kampagnen zu stecken, mit denen man niemanden erreicht. Aber sie müssen im Unternehmen auch „gelebt“ werden. Niemandem ist geholfen, wenn sie nach einem erfolgreichen Personaprojekt in einer Schublade verschwinden. Daher sollte unbedingt Budget und Zeit für die Kommunikation im Unternehmen eingeplant werden. Wie könnte die Kommunikation aussehen? In ersten Teil von „Arbeit mit Personas“ stelle ich Wege für die erfolgreiche Einführung von Personas im Unternehmen vor. Weiterlesen

Psychologie für bessere Personas

Wer gute Anwendungen erstellen will, muss seine Nutzer kennen. Zunächst steht man vor der Herausforderung, die Informationen über die Nutzer zusammenzutragen. Als Nächstes muss man die gefundenen Informationen aufbereiten und so verdichten, dass alle im Team verstehen, für wen sie arbeiten und wobei es darauf ankommt. Um die Nutzer zu beschreiben, haben sich die Personas bewährt (zur Umsetzung siehe z.B. hier im Blog Kenne deinen Kunden – Ablauf eines Persona-Projektes mit Tipps und Tricks aus der Praxis)

Doch wie kann ich meine Personas noch greifbarer machen? Gibt es dazu Ansätze aus anderen Disziplinen, die uns helfen, unsere Personas noch besser zu machen? Dazu gehen wir in die Psychologie, in die Literatur und in die Sozialforschung.

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Tipps für schnelle und einfache Usability-Tests

Funktioniert gemeinsam: Agile Medthoden und UX-Design

Agile Methoden und UX-Design

Als Gründe gegen das Usability-Testing hört man immer wieder, dass es zu teuer ist und es zu lange dauert. Dass es so nicht sein muss, damit möchte ich mich heute beschäftigen.
In meinem letzten Artikel habe ich schon einmal kurz einen von Nielsen in den 80er Jahren veröffentlichten Ansatz angeschnitten. In diesem Ansatz geht es darum, wie UX-Projekte möglichst kurz und kostengünstig gestaltet werden können. Diesen Ansatz nennt Nielsen Discount Usability Testing, immer wieder begegnet einem allerdings auch der Name Lean UX Testing. Weiterlesen

5 gute Gründe warum Design Workshops Ihre Produktentwicklung erfolgreicher machen

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Agile! Lean! Wir brauchen einen Workshop. Kommt lasst uns Design Thinking und Ideation machen, noch heute. Creation & Innovation ist immer gut. Und Google Design Sprints! Lasst uns Spaß haben und Post-Its an die Wände kleben. Kaffee dazu?

All die Buzzwords sind kein Vorwand, um diesen Artikel suchmaschinenoptimiert zu machen (okay ein bisschen schon). Es ist einfach harte Realität, dass mit den Begriffen häufig um sich geworfen wird, ohne so ganz genau zu wissen, wie sie sich unterscheiden. Und oftmals werden Design Sprints oder Design Thinking Workshops als „coole, verrückte Brainstorming Sessions“ abgestempelt. Weiterlesen

Forum FutureCar 2016 – Wer bestimmt die Mobilität der Zukunft?

Connected car vector illustration. Concept of connecting to vehicles with various devices.Am 8. Dezember 2016 fand die vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO initiierte Veranstaltung Forum FutureCar bereits zum zweiten Mal statt. In diesem Jahr stand die Frage nach den zukünftigen Playern im Automobil- und Mobilitätsmarkt im Vordergrund. Vier Faktoren treiben eine voraussichtlich bedeutende Transformation der Mobilität in der nächsten Zukunft voran: autonomes Fahren, Konnektivität, Elektrifizierung und Shared Mobility. Die Referenten brachten verschiedene Perspektiven aus der Wissenschaft, der Unternehmens- und IT-Beratung, der IT-Branche, dem Finanzsektor und Social Media zusammen. Weiterlesen

Frohe Weihnachten und ein tolles 2017!

WeihnachtenDas Redaktionsteam wünscht all unseren usabilityblog-Lesern und natürlich auch unseren fleißigen Autoren frohe Weihnachten und ein tolles, kommendes UX-Jahr! Bleiben Sie uns treu.

Im Januar finden Sie an dieser Stelle wieder spannende und interessante Beiträge aus der UX-Welt. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kommentare. Kommen Sie gut und gesund ins neue Jahr 2017.

Lesefutter für die freien Tage: Linktipps zu Agile UX, UX-Strategy und Trends für 2017

BuecherWer die Feiertage nutzen möchte um sich weiterzubilden, Argumente für mehr UX im Entwicklungsprozess zu sammeln oder einfach um up to date zu sein, was UX-technisch im neuen Jahr so ansteht, dem seien unsere Linktipps im folgenden Beitrag empfohlen. Wir haben die besten Quellen rund um Agile UX, UX-Strategy und UX-Trends durchforstet und lesenswerte Beiträge für die Usabilityblog-Freunde zusammengetragen.
Wie der Wert von UX gemessen werden kann, was 2017 „instant“ oder „material“ wird und woran im kommenden Jahr niemand vorbeikommt, steht in den folgenden Linktipps. Weiterlesen