Design meets IT – Was kann die IT-Branche von Designern lernen?

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Am 4. Mai findet im Dortmunder U eine weitere spannende BITKOM-Veranstaltung statt. Im Event „Design meets IT“ soll gezeigt werden, wie gutes Design gelingen kann und es soll der Frage nachgegangen werden „Was die IT-Branche von Designern lernen kann“. Natürlich können die Vorgehensweisen aus der Produktentwicklung nicht 1:1 auf die IT-Branche übertragen werden. Es soll deshalb viel Raum für Diskussionen mit den eingeladenen Experten geben. Welche Tipps und Tricks können vom Design an die IT-Branche weitergegeben werden? Welche Fehler sollten sich nicht wiederholen? Weiterlesen

Es muss nicht immer der Powerpoint-Report sein

Der klassische Powerpoint-Report ist nach wie vor ein weit verbreitetes Format, um Ergebnisse eines Usability-Tests oder Expert Reviews einerseits zu beschreiben bzw. zu priorisieren und anderseits Empfehlungen in visueller Form aufzuzeigen. Je nach Umfang der Fragestellungen und Komplexität des Untersuchungsgegenstands kann ein solcher Report locker seine 100 Slides füllen, wobei immer häufiger die Frage gestellt wird, inwiefern solche „typischen Formate“ noch den Zeitgeist treffen und für den Entwicklungsprozess zielführend sind. Denn durch innovative und schnelle Projektmanagement-Methoden wie Scrum oder Design Sprints ändern sich auch die Anforderungen an gute Reports. Im Rahmen dieses Beitrags werde ich auf „neuere“ Reporting-Arten eingehen, die wir bei eresult verwenden und die jeweiligen Vor- und Nachteile kurz skizzieren. Weiterlesen

Das Empty State Problem bei Multibanking Apps


In der Multibanking-Studie von eresult wurden fünf UX-Probleme festgestellt, die in einem Großteil der größeren Multibanking-Apps auftauchen. Eins davon ist das Empty State Problem, auf dass ich hier genauer eingehen möchte.
In Zusammenhang mit Multibanking heißt „Empty State“ nicht, dass das Konto leer ist, sondern es geht in diesem Fall um die User Experience. Apps, die Daten der Nutzer anzeigen und/oder auswerten machen eben nur dann Sinn, wenn diese auch Daten haben auf die sie zugreifen können. Damit Multibanking Apps Sinn stiften, muss der Nutzer ein oder mehrere Bankkonten hinterlegt haben. Der Empty State ist der Zustand der App, bevor das erste Bankkonto eingerichtet wurde. Häufig sieht das dann so aus, wie hier bei der Starmoney App:
Ein Promlem der Multibanking Apps: Empty States

Empty State der Starmoney App


Was ist hier das Problem? Die Nutzer öffnen das erste mal die App und landen dann auf einer Seite, die…

      1. …ihnen nicht sagt was sie als nächstes tun sollen oder können
      2. …kahl, unmotivierend und leer aussieht
      3. …mit „kein Konto eingerichtet“ direkt zu Beginn der Nutzung schon eine negative Aussage macht, die auch noch so klingt, als hätte der Nutzer einen Fehler gemacht

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Wie Gamification Kaufentscheidungen beeinflusst: Studienergebnisse zu Aktivierung, Emotionen und Kaufabsicht

Emotionen in der KaufentscheidungWie bereits die Beiträge von Jan Pohlmann und Jens Jacobsen hier im Blog zeigten, werden zunehmend Spielelemente in Informations- und Kommunikationssystemen implementiert. Die sogenannten Gamification Features haben häufig das Ziel, den Kunden zu einem bestimmten Verhalten zu motivieren. Beispielsweise sollen das Sammeln von Punkten und der Vergleich innerhalb von Ranglisten die Beteiligung des Kunden an der Gestaltung von Werbekampagne fördern oder ihn zum Teilen von Mobilitätsdaten motivieren.
Der Erfolg von spielbasierten Informations- und Kommunikationssystemen wurde bereits in einigen Studien belegt. Allerdings ist bis heute weitestgehend unerforscht, was genau Gamification Features innerhalb des Nutzers auslösen. Dieser Fragestellung soll in dem folgenden Beitrag nachgegangen werden: Es wird vor allem das Auslösen von Emotionen durch Gamification Features betrachtet und deren Auswirkungen auf die Kaufentscheidung des Nutzers. Weiterlesen

Vimcar sucht: UI/UX Screen Designer / Frontend-Developer (m/w)

Bei Vimcar entstehen Produkte, die eine ganze Branche revolutionieren. Mit einer fantastischen Technologie und viel Liebe zum Detail digitalisieren sie den Firmenwagen der Zukunft und definieren so Geschäftsmobilität neu. Ihre Software hilft schon heute Tausenden von Unternehmen, Dienstwagen und Transportfahrzeuge effizient zu managen und fast unsichtbar in das digitale Ökosystem zu integrieren.

Vimcar ist dabei, den Markt im Sturm zu erobern und sucht helle Köpfe, die mit ihnen auf diese spannende Reise gehen!

Vimcar-Logo

  • UI/UX Screen Designer / Frontend-Developer (m/w)
  • Ort: 10435 Berlin
  • Start: ab sofort

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Usability-Test von Informations-Websites

Foto Container

Letztlich sind Info-Sites nur Container für Inhalte – und auf diese kommt es an.

Wir testen laufend Websites mit Flugbuchungen, Produkt-Seiten, Call-to-Actions und Ähnliches im Usability-Labor. Alles methodisch klar und bewährt. Doch was ist mit den Sites, die den Großteil des World Wide Web ausmachen? Also mit solchen, die einfach nur Informationen zu einem Unternehmen bieten, ganz ohne weitere Funktionen? Mit einer Handvoll Seiten bestehend aus Texten und Bildern, sonst nichts?

Wie testet man solche Sites? Wir können hier kaum Aufgaben stellen – Telefonnummer des Geschäftsführers heraussuchen? Unsinnig. Wie viele Mitarbeiter hat die Firma? Hilft nicht weiter. Adresse herausfinden? Bringt wenig.
Wie vermeiden wir es also, beim Tests solcher Sites nur Meinungen abzufragen und wie bekommen wir statt dessen saubere Testergebnisse?

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Designing Connected Products: UX for the Consumer Internet of Things

Auf knapp 700 Seiten schreiben die fünf Autoren über das Thema Design von Connected Products. Dabei werden diverse Themen, von technologischen Grundlagen, über Forschungsmethoden, bis hin zum Industrial Design von den Produkten aufgegriffen. Jedes Thema wird in Bezug zur User Experience gesetzt, so dass Implikationen und Herausforderungen für UX-Professionals deutlich werden. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Branchen werden diese veranschaulicht. Weiterlesen

Arbeiten mit Personas – Teil 2: Wer nutzt Personas, wie und wofür?

Personas erleichtern die Arbeit im Team

Personas helfen dabei im Team das gleiche Bild vom Nutzer vor Augen zu haben.

Nehmen wir an, wir haben ausführliche Recherche betrieben und Daten gesammelt. Nehmen wir an, wir haben daraus valide Personas abgeleitet. Nehmen wir auch an die Einführung der Personas im Unternehmen war erfolgreich – alle Mitarbeiter kennen die Personas. Wie geht es nun weiter? Als Fortsetzung der Blogbeiträge über den Ablauf eines Persona-Projekts und der erfolgreichen Einführung von Personas im Unternehmen, möchte ich in diesem Beitrag Beispiele geben wie die Arbeit mit Personas im beruflichen Alltag aussehen kann. Weiterlesen

Wer sucht der kauft – Tipps für eine gute Suchfunktion (Teil 1)

Eine gute Suchfunktion ist ein wichtiger Erfolgsfaktor einer Webseite. Der Weg zu Inhalten und Produkten über eine Suchfunktion wird von einem relevanten Anteil von Nutzern bevorzugt. Die Nutzung einer Suchfunktion kennzeichnet zudem eine gezielte Besuchsmotivation. Die Konversionsrate von Seitenbesuchen, die über eine gute Suchfunktion gehen, ist dadurch deutlich erhöht gegenüber eher stöbernden Verhaltensmustern. Trifft diese Nutzergruppe also auf eine schlecht funktionierende Suche und bricht die Interaktion frustriert ab, bedeutet das eine herbe Einbuße für den Umsatz und den Erfolg der Webseite. Es gibt zahlreiche Good Practices für eine Suchfunktion. Die wichtigsten Bereiche sind das Suchfeld selbst mit seinen Funktionen, der Suchalgorithmus und die Trefferliste. In diesem Beitrag soll es zunächst um Tipps für eine gute Gestaltung des Suchfelds gehen mit Praxisbeispielen. Weiterlesen

User Experience: Ticken die Franzosen wirklich anders?

Wie unterscheiden sich deutsche und französische Webseiten?

Quelle: AdobeStock/Nelos

Eine in Deutschland erfolgreiche Webseite für internationale Märkte wie Frankreich anzupassen ist kein allzu großer Aufwand. Denken Sie das wirklich? Auch wenn die Franzosen von den Deutschen kulturell vielleicht gar nicht so weit entfernt scheinen, gibt es gerade in der Internet-Nutzung und im Online-Konsumverhalten einige gravierende Unterschiede. In diesem Artikel greife ich für Sie die 5 wichtigsten Bereiche aus dem User Experience Wheel von Magnus Revang auf und erkläre, worauf Sie in der Praxis mit französischen Usern achten müssen, damit Ihr Business im Nachbarland erfolgreich durchstartet. Weiterlesen