eResult Goes Global! Wir sind Mitglied in der internationalen Usability Smile Union

Usability Smile Union

Schon seit 2004 führt eResult internationale Studien durch und hat durch die Zusammenarbeit mit zuverlässigen, jahrelangen Partnern weltweit ein hochwertiges Kooperationsnetzwerk aufgebaut. Unser Ziel ist es, unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen zu bieten und ihr internationales Business erfolgreicher zu machen.
Wir freuen uns, ab sofort neustes Mitglied in der Usability Smile Union (www.usabilitysmileunion.com), ein Netzwerk internationaler UX-Dienstleister, zu sein. Neben Österreich, Kanada und Australien besteht die Usability Smile Union außerdem aus Partnern aus Indien, der Ukraine und Russland. Weiterlesen

Navigationsprobleme verstehen durch eine Kombination von IA- und UI-fokussierten Testmethoden

Probleme mit der Auffindbarkeit und Entdeckbarkeit von Inhalten oder Produkten auf Ihrer Website können zwei mögliche Ursachen haben: Die Informationsarchitektur oder das Navigationsdesign. Um solche Probleme zu beheben, müssen Sie zunächst identifizieren, an welcher dieser beiden Aspekte Ihre Nutzer scheitern.

Da die verschiedenen Methoden von Nutzertests jeweils einen unterschiedlichen Fokus legen – auf die Informationsarchitektur oder das Navigationsdesign – eignet sich zur Ergründung der Probleme eine Methodenkombination. Basierend auf einem englischsprachigen Artikel von Jennifer Cardello werde ich Ihnen diese Vorgehensweise vorstellen. Weiterlesen

Mit Mental Models Zielgruppen kennenlernen und verstehen

Das Kaufverhalten der Menschen ist von unterschiedlichen Motivationen geprägt. So agieren zum Beispiel Nutzer auf einer Website ganz verschieden – je nachdem was die gegenwärtige Intention ist. Doch welche Motivationen Nutzer haben, ist durch klassische Interviews, accompanied Shoppings oder Blickverlaufsmessungen nur schwer zu erfassen. Am Beispiel einer Studie zum Online-Einkauf von schnellverbrauchbaren Konsumgütern (FMCG), wie Lebensmitteln, Tiernahrung oder Kosmetika, sollen die konkreten Bedürfnisse und Handlungen Schritt für Schritt offengelegt werden. Wie gehen die Nutzer vom ersten Gedanken an den Einkauf bis hin zur Lieferung an die Haustür vor? Dies zu beantworten, ist die Grundlage eines erfolgreichen Online-Shops. Die Forschungsmethode Mental Models liefert hierfür eine fundierte Basis und ist zugleich eine zu Unrecht wenig genutzte Methode, um die gesamte Customer Journey in ihren Einzelschritten zu verstehen und die motivationalen Aspekte des Handelns offen zu legen– offline und online. Weiterlesen

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Ohne Qualität geht es nicht: Weshalb exzellente Usability mehr ist als ein verständliches User Interface

Als “Anwalt der Nutzer” könnte man meinen, in großartigen Zeiten zu leben: Usability wird heute weit verbreitet als zentrale Anforderung an interaktive Systeme verstanden. Unternehmen investieren Zeit und Geld in nutzerzentrierte Entwicklungsmethoden wie Prototyping und Usability-Tests. Im Ergebnis haben wir heute vielfach wesentlich gebrauchstauglichere Bedienschnittstellen als noch vor einer Dekade.

Dass ich mir dennoch Sorgen mache, liegt daran, dass ich regelmäßig mit Situationen konfrontiert werde, in denen Geräte und Dienste einfach nicht das tun, was sie sollen. Und damit meine ich nicht, dass die vorhandene Funktionalität nicht sinnvoll und nützlich ist. Gemeint ist vielmehr, dass diese Funktionalität nicht zuverlässig zur Verfügung steht: Anwendungen irritieren mit fehlerhaftem Verhalten, einige Geräte hängen sich gleich ganz auf.

Wenn eine Anwendung fehlerhaftes Verhalten zeigt oder gar nicht reagiert, kann selbst die intuitivste Bedienschnittstelle nicht helfen. Fehlerfreie Funktionsfähigkeit ist also das Fundament für gute Usability. Glücklicherweise gibt es Mittel und Wege, dieses Ziel effektiv zu verfolgen. Weiterlesen

mHealth Apps: Die Zukunft der Medizin? – Teil 2

In ein paar Wochen wird Apple iOS 8 mit dem neuen Entwickler-Framework HealthKit veröffentlichen. Noch ist nicht bis ins Detail bekannt, was HealthKit kann. Klar ist, dass es Daten sammeln und verwalten, und als Schnittstelle zwischen anderen Gesundheits-Apps, Wearables und der Apple-eigenen App Health dienen soll. Willigt der Nutzer ein, so kann jede App spezifische Informationen anderer Apps nutzen. Weiterlesen

Treffsichere Texte für begeisterte Besucher

Illustration AlphabetWie bringen Sie die Besucher einer Website dazu, Ihre Texte tatsächlich zu lesen?

Diese Frage hat Jakob Nielsen schon 1997 beschäftigt. Ergänzt und erweitert wurden seine Untersuchungen und die daraus abgeleiteten Regeln seitdem durch Nielsen selbst und durch etliche andere, die sich mit der Usability von Text befasst haben.

Die wichtigsten Grundsätze für gute Texte im Web stelle ich Ihnen im Folgenden vor. Zwar sind diese altbekannt, und doch muss man sie sich (immer wieder) vergegenwärtigen, um wirklich optimale Texte zu schreiben.

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Das Usability-Paradox in Intranet-Projekten (Teil 2)

Im ersten Teil dieses Gastbeitrags wurde der Status Quo der Usability in Intranets beleuchtet und Gründe dafür aufgeführt, warum diese meist nicht allzu hoch ist. Der zweite Teil knüpft daran an und widmet sich den Fragen, ob eine höhere Komplexität (wie sie mit der Ausweitung der meisten Intranets einhergeht) zwangsläufig zu einer (noch) schlechteren Bedienbarkeit dieser wichtigen Arbeitsinstrumente führen muss oder ob nicht andere, gravierendere Ursachen für grosse Herausforderungen in diesem Bereich sorgen. Weiterlesen

Zwischen Magie und Routine – Intuitive Interaktion als neuer Charakterzug von Usability?

Intuitive Bedienbarkeit ist zu einem Schlagwort geworden, das gerne als Synonym für nutzerfreundliche Oberflächen verwendet wird. Von der Kaffeemaschine über das Smartphone bis zur Website – viele Anbieter rühmen sich ihrer intuitiven Produkte und Bedienweisen. Aber was heißt intuitiv eigentlich? Warum sind so viele Oberflächen plötzlich intuitiv? Bedeuten intuitive Oberflächen für die Nutzer, dass sie sie wie von Zauberhand bedienen werden können?

In der Wissenschaft wird heiß diskutiert, was intuitive Interaktion abbilden soll. Dabei kommt es auf die Voraussetzungen an, auf dessen Basis ein Mensch überhaupt intuitiv handeln kann. Weiterlesen

Second Screen Studie – Teil 3: Wie sieht die TV-App der Zukunft aus?

Ganz nach dem Motto „Ich bau mir `ne App, wie sie mir gefällt…“ haben 20 Digital Natives und Early Adopter Anregungen und Wünsche an eine Second Screen-App geäußert.
Meine Fragen waren:
- Welche Funktionen sollten innerhalb einer TV-App aus/in der Zukunft zur Verfügung stehen?
- Welche Wünsche und Anregungen werden bezüglich einer TV-App der Zukunft geäußert?

Hierzu haben 20 Teilnehmer – die sehr intensiv parallel zum Fernsehen ihr Smartphone/Tablet nutzen – in unserem „Digital Living“ Zielgruppenblog sehr interessante Wünsche und Vorstellungen geäußert. Auch spannend finde ich die Aussagen zu den Ängsten bzw. Bedenken bezüglich einer innovativen TV-App, mit der das aktuell laufende Fernsehprogramm (TV-Sendung, Film, Serie etc.) parallel begleitet werden kann. Weiterlesen

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