Bessere Interfaces dank Animation

Kann Bewegung Benutzeroberflächen verbessern? Durchaus! Gerade bei Touch- und Gestensteuerung lässt sich die Usability dank Animation deutlich steigern.

Bei der Konzeption arbeiten wir viel mit statischen Dokumenten wie Beschreibungen oder Wireframes, daher wird Bewegung oft stiefmütterlich behandelt und – wenn überhaupt – erst sehr spät im Designprozess bedacht. Das ist schade, denn Animation kann nicht nur die Usability verbessern, sondern vor allem auch die positive Wahrnehmung der Anwendung beim Benutzer (Joy of Use).

Wenn man ein Gerät nur mit dem Finger, seiner Stimme oder mit einer Handbewegung steuert, dann funktionieren Mouse-Rollover z.B. nicht. Diese liefern bei klassischen Interfaces Zusatzinformationen oder sie deuten die Funktionalität eines Elements an. In solchen Fällen kann eine Animation z.B. zeigen, welche Elemente aktiv sind und möglicherweise als Nächstes gebraucht werden. Oder die Animation kann vorführen, welche Bewegung/Geste man machen muss.

Und auch für klassische Webanwendungen bieten Animationen viele Möglichkeiten, die User Experience zu verbessern – aber auch nicht wenige Stolperfallen.

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Off-Canvas-Navigation mit Axure

Inzwischen kommen auf mobilen Websites bzw. bei der mobilen Darstellung von Responsive Webdesigns häufig so genannte Off-Canvas-Menüs zum Einsatz. Bei dieser Art der Navigation wird der gesamte Seiteninhalt auf Knopfdruck nach rechts verschoben, außerhalb des sichtbaren Bereiches, und das Menü rutscht von links ins Bild.

Somit muss eine solche Navigation natürlich auch für einen Prototypen umgesetzt werden können, um etwa im Usability-Lab einen validen Test der in der Entwicklung befindlichen Website zu ermöglichen. Vor dieser Herausforderung stand ich schon vor einiger Zeit in einem Projekt und möchte heute zeigen, wie sich eine Off-Canvas-Navigation ganz einfach mit Axure umsetzen lässt. Weiterlesen

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Innovatives Video-Buchungssystem in der Tourismus-Branche

Urlaubsreisen gehören zu den emotionalen Momenten im Jahr. Sei es, ob man neue Länder kennenlernen will oder einfach nur Erholung in der Nähe sucht. Um bereits bei der Internetrecherche eine angenehme Urlaubsstimmung zu vermitteln, können Reiseveranstalter auf viele Features wie z. B. Fotos, Videos oder Kundenbewertungen zurückgreifen.

Auf der diesjährigen Reisemesse ITB wurde das in 2012 prämierte HeliView-Tool der Berliner Firma Traffics vorgestellt, welches immer häufiger auf Online-Reiseportalen eingesetzt wird. In einer aktuellen Omnibus-Befragung im Bonopolis-Panel gaben bereits ein Fünftel der Online-Bucher an, diese HeliView-Funktion im Internet gesehen zu haben.

Aus diesem Grund wird in diesem Blogbeitrag anhand von Usability- und User Experience-Gesichtspunkten untersucht, welchen Nutzen diese Funktion für die Urlaubsrecherche bieten kann und wo die Stärken und Schwächen dieses Formats liegen. Weiterlesen

Das Usability-Paradox in Intranet-Projekten (Teil 1)

Wie kommt es, dass in Intranet-Projekten immer lauthals nach Usability gerufen wird, in der ebenfalls immer erforderlichen Suche nach Kompromissen in der Umsetzung die Usability dann aber als Erstes geopfert wird? Und warum wird sich der Trend, dass die Usability von Intranets im Laufe der Zeit immer schlechter geworden ist, voraussichtlich auch in der Zukunft fortsetzen?
Fragen, auf die dieser Gastbeitrag von Stephan Schillerwein, Intranet-Experte und Geschäftsführer der Schillerwein Net Consulting, Antworten gibt. Weiterlesen

Reiseportale im Wandel der Zeit

Das Internet ist die große Plattform für das Suchen und Buchen von Reisen. Zwar buchen und informieren sich auch noch sehr viele deutsche Reisende im Reisebüro (im Vergleich zu anderen europäischen Ländern), doch von Jahr zu Jahr verlagert sich diese Prozedur immer weiter ins Internet. Häufig wird das angedachte Reiseziel zunächst online erkundet, verschiedene Angebote werden im Internet ermittelt und miteinander verglichen. Doch welche Angebote findet der Nutzer im Netz vor und wie haben sich die Startseiten der Reiseportale verändert? Weiterlesen

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Second Screen Studie – Teil 2: Welche Apps werden parallel zum Fernsehen verwendet?

AppsDiese Frage habe ich mit Digital Natives und Early Adopter in unserem „Digital Living“ Zielgruppenblog diskutiert. Doch es ergeben sich weitere Fragestellungen:
- Bei welchen TV-Sendungen werden welche Apps genutzt?
- Welche Informationen werden in den Apps aufgerufen? Warum wird die App überhaupt genutzt?
Auch hierzu haben die 20 Teilnehmer am Zielgruppenblog sehr interessante Beiträge abgegeben, welche ich nun zusammengefasst präsentieren möchte. Weiterlesen

Designing With the Mind in Mind

Cover Designing with the Mind in MindWer gute Produkte gestalten will, der muss deren Nutzer kennen. Das ist jedem klar, der im Bereich der UX arbeitet, und doch ist das in der Praxis nicht immer ganz so einfach – etwas Theorie kann also nie schaden. Und auch wenn man seine Erfahrungswerte mit Argumenten untermauern möchte, hilft ein solides Grundwissen in Psychologie. Denn die Psychologie beschreibt unter anderem, wie alle Menschen auf Dinge reagieren, wie ihre Wahrnehmung und ihr Gedächtnis funktioniert.

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User Centered Design zur Verbesserung der Nutzung von Geräten

UCD

Seit kurzem nutze ich ein Armband, das mir täglich rückmeldet, wie es um meinen Schlaf und meine Bewegung steht. Die Synchronisierung erfolgt über eine App, das Gerät selbst verfügt nur über einen einzigen Knopf, der Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus.

Um ein solches Gerät aus der Familie der Wearables zur Marktreife zu führen und den langfristigen Verkaufs- und Nutzungserfolg sicherzustellen, bedarf es einer guten Anforderungsanalyse sowie Konzeptions- und Testing-Phasen.

Folgende Methoden aus dem User Centered setzen wir sukzessive bei Geräte-Tests ein, um in verschiedenen Entwicklungsphasen die Zielgruppe einzubeziehen, wenn es denn einmal nicht um Websites oder Software geht, sondern um Hardware. Weiterlesen