Netshops Commerce GmbH sucht: UX Berater / Konzepter (m/w)

Die Netshops Commerce GmbH ist eine der führenden E-Commerce-Agenturen aus Hamburg und hat sich auf die Erstellung und Optimierung von Onlineshops für Marken und Hersteller spezialisiert. Von der Kundenanfrage über Konzeption, Design, Entwicklung bis hin zum Launch stehen sie ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Sie kreieren auf Basis höchster Technologiestandards einzigartige Einkaufserlebnisse, die dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus sind.
Werde Teil ihres dynamischen Teams! Mit Leidenschaft, innovativen Ideen und Know-how gestalten sie gemeinsam die E-Commerce Welt von morgen!

NetShops-Logo

  • UX Berater / Konzepter (m/w)
  • Ort: Hamburg
  • Start: ab sofort

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Last-Minute-Seminar: In nur zwei Tagen zum zertifizierten UX-Professional

Copyright: fotolia.com/ Robert Knaschke

Wir von eresult veranstaltet seit nunmehr 4 Jahren als anerkannter Trainingspartner des UXQB regelmäßig ein kompaktes und praxisbezogenes Vorbereitungstraining zur CPUX-F Zertifizierung. Damit ermöglichen wir den Teilnehmern des Seminars in nur zwei Tagen zum offiziellen UX-Professional zu werden.
Der nächste Termin findet am 22. und 23. Juni 2017 in München statt.
Und das Beste: Es gibt noch freie Plätze! Weiterlesen

Prototyping von Voice User Interfaces (VUI)

Prototyping_VUI_Sprachassistenten

Copyright: fotolia.de/Vectorvstocker


Wir haben schon häufig über Prototyping-Tools für grafische User Interfaces berichtet. Dass sich auch simple Prototypen für Voice User Interfaces (VUI) wie z. B. Siri oder Amazon Echo mit überschaubarem Aufwand erstellen lassen ist noch nicht sehr bekannt.
In folgendem Video zeigen wir an einem einfachen Beispiel, wie mittels des frei zugänglichen Tools api.ai von Google solche Prototypen erstellen lassen: Weiterlesen

Marketingfachkraft (online & offline) (m/w) – in Teilzeit

eresult GmbH Logo mit Claimeresult ist eine führende Full-Service Agentur im Bereich Usability und User Experience. In unserem 35 Mitarbeiter starkem Team analysieren, konzipieren, designen und optimieren wir zusammen mit unseren Kunden an 6 deutschen Standorten neue wie bestehende interaktive Anwendungen.

Zur optimalen Außendarstellung unseres Unternehmens ist es erforderlich einen Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin zu haben, der/die sich mit der Planung, Durchführung, Betreuung und Kontrolle unserer Marketing-Aktivitäten jeglicher Art befasst. Das kann das Schreiben von Facebook Posts, Blog-Beiträgen, Artikeln auf der Corporate-Website, das Schalten von AdWords, die Durchführung von Werbekampagnen, die Konzeption von Broschüren, Flyern & Roll-Ups sowie eines Messeauftrittes sein. Darüber hinaus alles Weitere, was sonst noch wichtig ist, um bei unseren Kunden und Interessenten aufzufallen. Weiterlesen

Wer sucht der kauft – Suchfunktionen Teil 3: Qualität von Trefferlisten

Nach den Anforderungen an das Sucheingabefeld und Qualitätskriterien für Erschließung und Suchalgorithmus in den ersten beiden Teilen zu Suchfunktionen, geht es jetzt um den letzten wichtigen Bereich im Ablauf einer Suche: die Ergebnisse.

Welche Erwartungen haben Nutzer an die Präsentation der Ergebnisse ihrer Suche?
Welche guten Lösungen gibt es hier, an denen man sich orientieren kann?

Darum soll es in diesem dritten Teil zu Suchfunktionen gehen. Weiterlesen

Konzeption von Voice User Interfaces – Trends, Tipps & Tools

Sprach-gesteuerte Anwendungen sind in aller Munde. Viele Experten prophezeihen, dass die Voice User Interfaces grafische Interfaces komplett ablösen werden. Auch das Beratungsunternehmen Gartner siedeln sie noch am Anfang ihres Hype Cycles (Stand Juli 2016) an. Sie müssen die Spitze der überhöhten Erwartungen erst noch bewältigen, bevor sie dann – schätzungsweise in 5 bis 10 Jahren – in der breiten Masse ankommen und entsprechend ausgereift sind.

Gartner's Hype Cycle 2016

Gartner’s Hype Cycle zeigt, dass Conversational Voice Interfaces noch am Anfang stehen und nicht über die Spitze der überhöhten Erwartungen drüber ist. Erst in 5 bis 10 Jahren werden diese in der breiten Masse ankommen, wird geschätzt.

Bereits für 2020 erwartet das Beratungsunternehmen Gartner, dass 30% aller webbasierten Sitzungen ohne Screen stattfinden werden. Auch Chatbots und sonstigen Sprachassistenten sprechen sie eine erfolgreiche Zukunft aus: Über 85% aller Interaktionen mit dem Kunden sollen laut Gartner dann ohne Menschen erfolgen. Und laut ComScore werden bis dahin die Hälfte der Suchanfragen mit Sprache ausgeführt.
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Sprachassistenten – typische Fehler in der Konzeption & wie man sie vermeidet

Was brauchen Nutzer? Um diese Frage dreht sich die ganze Produktentwicklung. Und mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen steht diese Frage am Anfang jeder erfolgreichen Anwendung.

Und doch scheint mir, wird diese Frage aktuell sträflich vernachlässigt bei der aktuellen Konzeption von Sprachassistenten. Nach meinem Eindruck haben viele Unternehmen das Gefühl, dass auf diesem Gebiet etwas passiert, was ganz wichtig wird. Es ist die Rede davon, dass grafische Nutzeroberflächen nach und nach verschwinden. Wer jetzt mit dabei ist, der hat die Chance, langfristig relevant zu bleiben, wenn Nutzer in Zukunft Anwendungen nur noch mit Sprachbefehlen steuern. Ob das so kommt, sei mal dahingestellt.

Anknüpfend an den Beitrag meines Kollegen Xaver Bodendörfer (Usability-Tests mit Sprachsteuerungen/-assistenten) meine Eindrücke aus der Praxis, nachdem ich in den letzten Wochen knapp 200 Aufzeichnungen der Interaktion von Probanden mit Amazon Echo gehört habe.

Mein Fazit: Vielfach werden offenbar Systeme entwickelt, die irgendwie zum eigenen Angebot passen. Es steht die Frage am Anfang: Was können wir anbieten? Welche Daten haben wir, für welche Aufgaben nutzen die Menschen unsere Anwendungen derzeit, was erwarten sie sonst von uns?
Das hat wenig mit nutzerzentrierter Entwicklung zu tun, selbst wenn man dann in den nächsten Schritten vorbildlich Nutzertests durchführt.

Ist die Grundidee nichts, helfen auch Nutzertests nur wenig – sofern man nicht bereit ist, auch die Grundidee auf den Prüfstand zu stellen und sie nochmal zu hinterfragen. Und im schlimmsten Fall nochmal ganz von vorn anzufangen. Also bei der Ideenfindung, der Ideation.

Schema Design-Thinking-Prozess

Beim Design Thinking kommt es darauf an, zu iterieren.

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UX Design = Ein Kessel voll Buntes?

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„Ich bin doch nicht hier, um nur noch alles am Ende anzupinseln!“ erboste sich meine UX Design Kollegin neulich… und Recht hat sie!
UX Design ist so viel mehr, als dem entwickelten Produkt am Ende kosmetisch zu Leibe zu rücken. Nur ist es so, dass viele denken „Design“ wäre etwas „anmalen“ und nachher „schön machen“- allerdings ist das (wenn) nur ein kleiner Teil von dem, was UX Design eigentlich ausmacht, letztlich umfasst es den gesamten Entwicklungsprozess. Weiterlesen