Der Nutzer gibt Ihnen fünf Sekunden: wie Sie den ersten Eindruck Ihrer Webseite optimieren

5 Sekunden Test

Wie ziehen Sie Seitenbesucher vom ersten Augenblick an in den Bann Ihrer Webseite? Sie haben nicht viel Zeit dazu. Innerhalb der ersten fünf Sekunden muss Ihre Webseite die beabsichtigte Botschaft übermittelt haben. Eine Methode, die an dieser empfindlichen Stelle des Interaktionsablaufs ansetzt, ist der 5 Sekunden Test. Erfahren Sie im Folgenden mehr darüber, was im ersten Eindruck wirkt, wo die Methode ansetzt und wie sie funktioniert.
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Live dabei und doch an einem anderen Ort: Mit diesen Tipps wird das Live-Streaming des Usability-Tests ein voller Erfolg!

Thorsten Wilhelm hat vor ein paar Monaten die Alternativen zu dem klassischen Beobachten vor Ort vorgestellt: Highlight-Videos oder Gesamtmitschnitte eines vorher durchgeführten Usability-Tests im Nachhinein mit den Kollegen im Büro anzusehen, kann zwar auch kurzweilig sein, das Erstellen solcher gut gemachten Videosequenzen benötigt jedoch Zeit und Budget.
Als Alternative bietet sich hier ein Live-Streaming an! Man spart sich die Reise zum Erhebungsort und kann dennoch in Echtzeit die Erhebung mitverfolgen. Weiterlesen

bonprix sucht: Internationaler User Experience Manager (m/w)

bopnprix ist eine international erfolgreiche Modemarke und in 29 Ländern weltweit vertreten. bonprix zählt zu den Top E-Commerce Unternehmen in Europa und ist eines der umsatzstärksten Unternehmen der Otto Group. Sie beschäftigen rund 3.000 Mitarbeiter und bieten durch ihr Geschäftsmodell, ihre Innovationsfähigkeit und das internationale Wachstum beste Karrierechancen.

logo_bonprix

  • Internationaler User Experience Manager (m/w)
  • Ort: Hamburg
  • Start: ab sofort

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Basiswissen Card Sorting – Alles was Sie wissen müssen

Orientierung bieten und Auffindbarkeit sichern – darum geht es bei der Gestaltung von Anwendungen im Kern. Ein zentraler Erfolgsfaktor dafür: Eine nutzerfreundliche Informationsarchitektur. Doch wie können bei der Entwicklung einer Informationsarchitektur die Nutzer einbezogen werden? Die Antwort ist Card Sorting.

In dem Themendossier – „Basiswissen Card Sorting – nutzerzentriert Informationsarchitekturen entwickeln“ – beantworte ich Ihnen als eResult’s Experte für Informationsarchitektur und Card Sorting die häufigsten Fragen, die zu diesem Thema aufkommen. Weiterlesen

eResult Usability-Contest 2016 – Abgabefrist verlängert

Die eResult GmbH gibt allen unentschlossenen Talenten der Usability-Forschung noch eine weitere Chance und verlängert die Einreichungsfrist für die Teilnahme am Usability-Contest 2016 um einen Monat, also bis zum 15.09.2016.

Mitmachen können u. a. Studenten, Wissenschaftler und Designer aus der Usability-Forschung, die ihre Bachelor-, Master-, Diplom- oder Magisterarbeiten, aber auch Dissertationen, Habilitationen und Forschungsarbeiten einreichen können.

Zum sechsten Mal vergibt die Jury von ausgewählten Usability-Experten Preise im Wert von insgesamt 7.000 Euro. Mitmachen lohnt sich. Weiterlesen

Wireframe, Mockup & Co: Vom Strich auf dem Papier zum high-fidelity Screendesign

Screendesign Begriffsdefinitionen zu lesen ist langweilig und grundsätzlich weiß man das sowieso schon alles… oder nicht? Wir stellen immer wieder fest, dass Begriffe immer wieder unterschiedlich aufgefasst werden. So kommt es auch zu verschiedenen Erwartungen von Designern, Projektleitern und Kunden in Projekten, wenn von bestimmten Dingen die Rede ist. Deshalb wird es Zeit, die wichtigen Begriffe Sketch, Wireframe und Mockup klar zu definieren und voneinander abzugrenzen. Denn diese 3 hängen zwar eng miteinander zusammen, sind aber längst nicht dasselbe. Weiterlesen

User Stories: Link- und Literaturtipps

Als Leser dieses Artikels (Rolle) möchte ich eine gute Auflistung zum Thema „User Stories“ bekommen (Wunsch), um schnell an weiterführende Informationen zu kommen (Nutzen).

Wenn Ihnen diese Struktur bekannt vorkommt, können Sie gleich zu den Literaturtipps weiterscrollen. Für alle anderen eine kleine Einführung.

Buchtipp: User Story Mapping von Jeff Patton

Buchtipp: User Story Mapping von Jeff Patton

User Stories sind kurze Beschreibungen, die die Bedürfnisse des Nutzers in Bezug auf ein Produkt festhalten und somit implizite Anforderungen für das Produkt enthalten. Ein häufiger Aufbau ist dabei entsprechend dem Anfangsbeispiel folgender:

  1. Rolle: die Beschreibung des Nutzers, aus dessen Perspektive die User Story formuliert wird
  2. Wunsch: die Beschreibung des Wunsches des Nutzers an das Produkt
  3. Nutzen: die Beschreibung des Nutzens, den das Erfüllen des Wunsches dem Nutzer bringt

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Wir öffnen die Pforten: Usability & User Experience Labor in Köln mieten

Wenn Sie sich mit komplexen Fragestellungen zu Ihren Produkten beschäftigen und wissen wollen, wie Sie die Nutzungsfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit Ihrer digitalen User Interfaces, Services und Webpräsenzen kostengünstig untersuchen können, sind Sie bei uns genau an der richtigen Adresse. Seit Juli 2016 bieten wir Ihnen die Möglichkeit, unser voll ausgestattetes UX Labor im Herzen von Köln kostengünstig anzumieten. Bei uns haben Sie die optimalen Voraussetzungen: von klassischem Usability-Test, HD-Live-Streaming und Eye-Tracking (Desktop & Mobile) bis zur Fokusgruppen-Diskussion ist alles möglich.

Als Full Service UX Agentur bieten wir Ihnen zusätzlich bei Bedarf das ganze Spektrum der UX Beratung: Gerne übernehmen wir sowohl die Probanden-Rekrutierung, Testplanung, Interviewdurchführung, Auswertung sowie Beratung durch unsere erfahrenen Consultants.

Ausstattung unseres UX Labors

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Die Top 3 Fragen zum Burger-Menü

Burger Das Burger-Menü wirft regelmäßig bei unseren Nutzertests Fragen auf – sowohl von Nutzern, als auch von unseren Kunden. Moment… Wir machen doch User Experience, warum reden wir jetzt vom Essen? Der schmackhaft klingende Name geht auf die drei übereinander liegenden Striche zurück: Manch einer mag darin ein Patty, dass in zwei Brötchenhälften liegt, sehen.

Das Burger-Menü ist eine Variante der versteckten Navigation. D.h. die Elemente des Hauptmenüs sind erst durch eine explizite Nutzeraktion sichtbar, z. B. durch Klick auf das Burger-Icon. Dem gegenüber steht die sichtbare Navigation. In dieser werden die Elemente des Hauptmenüs von vornherein angezeigt, müssen also nicht erst durch einen Klick sichtbar gemacht werden.

Burger-Menü (links) vs. sichtbares Menü (rechts)

Burger-Menü (links) vs. sichtbares Menü (rechts)
Quelle: Richard Bretschneider (eResult GmbH)

Wir haben die typischsten Probleme und Fragen rund um das Burger-Menü zusammengefasst.

Wird das Burger-Icon von Nutzern erkannt?

Das kommt ganz darauf an. Auf Smartphones wird das Burger-Icon relativ gut angenommen. Auf Desktop-Seiten haben wir häufiger Probleme erfahren. Die Gründe dafür können sehr vielfältig sein:

Auffindbarkeit. Im Vergleich zu Desktop-Bildschirmen sind Smartphone-Displays natürlich deutlich kleiner. Das Burger-Icon kann weniger schnell zwischen den anderen Seitenelementen untergehen.

Verständnis. Durch die Verbreitung in Apps, wird auf Smartphones häufiger erwartet, dass das Hauptmenü hinter einem Icon versteckt ist. Bei Webseiten auf Desktop ist dieses Pattern weniger verbreitet und bekannt.

Design. Burger ist nicht immer gleich Burger. Es gibt unterschiedliche Designs des Burger-Menüs, die nicht alle gleich gut funktionieren. Dies sind einige typische Varianten: Weiterlesen