Beiträge für Schlagwort: 'Entwicklung'

Veranstaltungstipp: Fachkonferenz decoded@mcbw vom 08.-10.02.2012

Jedes Jahr finden im Herbst über 400 Kreative ihren Weg zur decoded conference nach München. Im Rahmen der Munich Creative Business Week wird nun vom 08. bis 10. Februar die Fachkonferenz decoded@mcbw in der BMW Welt München veranstaltet.

Unter dem Motto „Discover Interactive Opportunities“ richten sich die Organisatoren dieses Mal an Manager und Unternehmer, die über drei Tage hinweg exklusive Einblicke in digitale Trends der interaktiven Branche erhalten. In 15 Vorträgen stellen Ihnen 17 Experten aus den Bereichen Design, Entwicklung, User Experience und Marketing ihre Projekte und Arbeitsweisen vor. Beitrag weiterlesen…

Design im Wandel: Reiseportale

Bereits im Februar gab es hier im Blog einen Beitrag zum Thema „Design im Wandel“, in dem die Entwicklung des Web-Designs der Versicherungsbranche beleuchtet wurde. Heute möchten ich Ihnen erneut eine Branche vorstellen, deren Web-Design-Entwicklung wir fortlaufend beobachtet haben: Die Reisebranche. Seit 2006 haben wir hier einmal jährlich Screenshots von insgesamt 22 Reiseportalen erstellt – und dabei bis heute einige gestalterische Veränderungen feststellen können. Eine Auswahl davon stelle ich Ihnen in diesem Beitrag vor.

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Design im Wandel: Websites aus der Versicherungsbranche

Das Internet ist ein schnelllebiges Medium, das sich ständig verändert. Das fängt bereits mit der Hard- und Software an, mit der wir das Internet nutzen: So hat ein Großteil der Internetnutzer heutzutage einen größeren Monitor, leistungsfähigeren Rechner (und Browser) sowie eine schnellere Internetverbindung als noch vor einigen Jahren. Innerhalb weniger Jahre verändert sich jedoch nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch unser Nutzungskontext und damit unsere Bedürfnisse und Anforderungen an Inhalte und Angebote im Web. Als logische Konsequenz (oder besser gesagt: im Idealfall) passen sich auch die Websites an diese Veränderungen an.

Doch was genau hat sich innerhalb der letzten Jahre verändert? Lassen sich in punkto Web-Design und -Usability Trends erkennen? Mit diesen Fragen habe ich mich am Beispiel von Websites aus der Versicherungsbranche beschäftigt – und nehme Sie als Leser mit auf eine kleine Zeitreise durch die letzten fünf Jahre.

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Möchten Sie etwas zum Thema Prototyping bzw. Prototyping-Tools wissen?
- Dann stellen Sie mir jetzt Ihre Frage.

Prototyping Tools

Prototyping-Tools sind hilfreiche Werkzeuge, die aus meiner Sicht bei der Konzeption bzw. beim Re-Design einer Website oder einzelner Funktionen oder auch Software unbedingt zum Einsatz kommen sollten.

Verglichen mit einer richtigen Programmierung können mit Hilfe solcher Tools vergleichsweise schnell und kostengünstig erste Entwürfe bzw. Ideen in Form von Wireframes oder Klickdummies umzusetzen und mit späteren Nutzern, z.B. im Rahmen eines Usability-Tests im Lab oder einer/mehrere Fokusgruppe/n, getestet werden.
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Wenn Google einen „großen“ Online-Shop betreiben würde: Was wäre anders?

Google-Beitrag-Teil-3

Nehmen Sie zusammen mit mir mal an dass Google einen “großen” am Markt etablierten Händler aufkauft.

Dieser verfügt über ein breites Sortiment und nutzt einen Online-Shop, mehrere Printkataloge und Läden im stationären Einzelhandel zum Vertrieb seiner Produkte.

Im ersten Schritt widmet sich Google einer Optimierung des vorhandenen Online-Shops. Wie würde Google dabei vorgehen?

Meine These: Google würde einen offenen Blog einrichten und dort allen Kunden die Möglichkeit geben Beiträge einzustellen!
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Benutzen Usability-Designer zu wenig Papier?

Beispiele für Sketches
Beispiele für Sketches (Quelle: [5])

Dass Entwurfsskizzen aus Papier auch noch einen anderen Zweck haben, als die Büros von Designern zu schmücken, ist schon schwer zu glauben, aber dass diese Papier-Kritzeleien auch im Dienste des Nutzers verwendet werden können…
völliger Unsinn! – oder nicht?

In der Realität könnten sich Usability-Experten mit solchen “Sketches” sogar einiges an Kopfschmerzen sparen!
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Fragen an Steffen Heim: Was Sie schon immer mal über Prototyping-Tools wissen wollten

Prototyping Tools

Guten Tag, mein Name ist Steffen Heim. Ich bin User Experience Consultant bei der eResult GmbH und beschäftige mich neben der Betreuung verschiedener Blogs hauptsächlich mit der Konzeption und Erstellung von lauffähigen Prototypen, oder auch Klick-Dummies genannt.
Wir haben uns verschiedene Prototyping-Tools angesehen und verwenden aktuell Axure RP. Mit dessen Hilfe können schnell eher einfach gehaltene Prototypen erstellt werden. Aber auch umfangreiche und detaillierte Prototypen, über die schon „Schminke“ gelegt wurde, können relativ schnell erstellt werden. Bei einer umfangreichen Ausgestaltung stehen diese „echten“ Websites im puncto Funktionalität und Interaktion mit dem Nutzern in nichts nach.
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Jan Winters über Barrierefreiheit, Accessibility und häufige Fehler bei der Konzeption von Webseiten

Portrait: Jan Winters

Jan Winters, M.Sc. (Jahrgang 1977) studierte Multimedia Arts an der Middlesex University, London sowie Multimedia-Management mit Schwerpunkt E-Business am Multimedia Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er arbeitet als Berater für Web-Projekte und Online-Marketing bei der Werbe- und Marketingagentur New Communication GmbH & Co. KG in Kiel. Insbesondere zuständig ist er hier auch für den Themenbereich Social Media. Ferner ist er Geschäftsführer der enteraktiv UG, zu deren Geschäftsfeldern vornehmlich die Beratung und Bewertung von barrierefreien Webapplikationen gehört.
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Agile + Usability: Produkte mit hoher Bedienqualität agil entwickeln (Teil 2)

Usability in Scrum – Glückliche Ehe oder garantierter Scheidungsfall?

Wie in meinen ersten Beitrag zum Thema „Agile + Usability“ besprochen, bietet die Hochzeit von Agilisten und Usability Spezialisten eine attraktive Perspektive bei der Entwicklung gebrauchstauglicher und erlebnisreicher Softwareprodukte.

Für die Integration der beiden Disziplinen ist es wichtig, dass nicht nur eine einfache Lösung effizient und effektiv entwickelt wird (Agile), sondern auch definierte Usability und User Experience Ziele erreicht werden. Beides lässt sich miteinander vereinen, wenn eine gemeinsame Produktvision vorhanden ist. Wenn die Vision eine hohe User Experience beschreibt, dann muss auch die einfachste funktionierende Lösung das Erreichen eines positiven Nutzerlebnisses ermöglichen. Mit der Vision einigen sich Agilisten und User Experience Spezialisten auf das Erreichen einer hohen Bedien- und Erlebnisqualität. Die Vision fungiert wie der Ehevertrag zwischen den Disziplinen. Der Erfolg des agilen Vorgehensmodells Scrum (Schwaber & Beedle 2001; Pichler 2008), das seinen Ursprung in der Produktentwicklung hat (Takeuchi & Nonaka 1986), basiert massgeblich auf der Definition von Visionen und Entwicklungszielen zu Beginn eines Projekts. Scrum bietet daher eine ideale Grundlage für eine glückliche Ehe zwischen Agilisten und Usability bzw. User Experience Experten. Einige ausgewählte Gründe für diese erfolgreiche Liaison möchte ich im Folgenden anhand des Entwicklungsprozess und der Rollen innerhalb des Scrum Teams näher erläutern.
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Fragen an Martin Beschnitt: Was Sie schon immer mal über Rapid Prototyping wissen wollten…

paperGuten Tag, mein Name ist Martin Beschnitt. Ich bin seit Anfang 2007 bei der eResult tätig und verantworte derzeit als UX-Consultant & Managing Partner den Bereich Konzeption & Design.

Dabei liegt mein Hauptaufgabenbereich – neben der Büroleitung Göttingen – in der Durchführung von Usability-Studien bzw. -Analysen in frühen Entwicklungsphasen (Labortests, div. Remote-Tests, Paper/Rapid Prototyping) sowie der Entwicklung & Konzeption von benutzerfreundlichen Interfaces mithilfe diverser Prototyping-Tools. Beitrag weiterlesen…

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