Im Oktober 2009 gab es mehr als 30 Beiträge auf www.usabilityblog.de. Allen Autoren recht herzlichen Dank für ihr Engagement.
Das Themensprektrum im Oktober war wiedermal sehr breit gestreut:
Bezogen auf die Anzahl an Beitragsabrufen und Kommentaren - als Indikatoren für das Interesse der Leser - erwiesen sich die folgenden Beiträge als Top:
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Das Netz hält eine Vielzahl an Informationen für uns bereit. Wir haben gelernt, mit dieser Fülle umzugehen, bzw. sie so zu beschneiden, dass wir nur das sehen, was uns interessiert. Suchfunktionen erleichtern dabei das auffinden von relevanten Inhalten. Sei es nun die Suche über Suchmaschinen oder über die Inhalte einer bestimmten Seite.
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Verschiedene Studien zeigen: Kinder haben besondere Usabilityanforderungen an Webseiten! Heute möchte ich Sie auf ein Beispiel hinweisen, welches relevante Guidelines in diesem Zusammenhang positiv umgesetzt hat.
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Daten zu den Nutzer des Blogs finden Sie in den aktuellen Nutzerstrukturdaten.
Beginnen wir mit folgender Feststellung: Das Webseitendesign ist an die Anforderungen seiner Nutzer gebunden. Sie sind es, die durch Kritik und Lob das Design einer Seite maßgeblich beeinflussen. So kennen wir recht gut die Erwartungen von Jugendlichen und Erwachsenen. Viele Seiten im Netz sind daher verständlicherweise auf diese souveränen Nutzergruppen hin optimiert.
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Der Einsatz der Tagebuchmethode, um Erkenntnisse über Verhalten, Intentionen und Bedürfnisse zu gewinnen, bietet sich nicht nur für Internetanwendungen an. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und Techniken individuell anpassbar.
Beispielsweise können über eine kontinuierliche Erfassung von Tätigkeiten und Situationen im Tagesverlauf Verzahnungen und Parallelnutzungen verschiedener Medien wie Internet, Fernsehen und Printmedien beobachtet werden. Diese bleiben bei einer Fokussierung auf die Internetnutzung weitgehend verborgen.
Hilfreich ist dabei eine Methode der Datenerfassung, die den Teilnehmer nicht an einen Rechnerarbeitsplatz bindet.
Neulich ist mir ein schönes Beispiel für eine solche Studie aufgefallen: Beitrag weiterlesen…
Von meinem ersten Tag auf der Internet World bin ich begeistert. Neben dem regen Interesse am eResult-Stand freue ich mich über interessante Vorträge auf dem Kongress.
Besonders auf die Beiträge zu speziellen Zielgruppen war ich sehr gespannt, da ich mich selbst schon intensiv mit seniorenfreundlicher Website-Gestaltung beschäftigt habe und auf der anderen Seite auch wissen wollte, wie sich eigentlich Kinder im Web bewegen. Beitrag weiterlesen…
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„Fünfjährige, die schon vom Internet fasziniert sind, Drittklässler, die sich nach der Schule auf Kommunikationsplattformen einloggen um zu chatten oder Online-Spiele spielen – die Selbstverständlichkeit, mit der das Medium [Internet] bei Kindern in den Alltag integriert ist, hat in den letzten Jahren enorm zugenommen.“ (Stephanie Seltmann)
Mit ihrer Masterarbeit Kindgerechtes Webdesign und Usability hat sich Stephanie Seltmann einem äußerst interessanten, jedoch noch recht unerforschten Themengebiet gewidmet, nämlich der Usergruppe „Kinder“ und deren Verhalten auf Websites. Denn hinsichtlich Usability, Inhalt und Design stellen die jungen Nutzer sehr spezielle Anforderungen an Websites, die sich von denen für Erwachsene unterscheiden.
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